Welche Konzentration von Chlorgase verträgt die me

Welche Konzentration von Chlorgase, Natriumhypochlorit per, von 2,8 gr. auf 100 gr. konzentriert, verträgt die menschliche Lunge?
Liebe Grüße Eselfant

Moin auch,

du wirfst hier ein paar Sachen durcheinander. Chlorgas ist elementares Chlor, das ist schon in sehr geringen Mengen eingeatmet sehr unschön, weil ätzend. Natriumhypochlorit ist ein Salz, mithin also fest und du dürftest arge Probleme haben, das Zeug zu inhalieren.

Ralph

Hast du verstanden, daß ich schrieb: 2,8 gr. ist in 100 gr. Flüssigkeit aufgelöst, also in aufgelöster Form! Liebe Grüße Eselfant

Hast du verstanden, daß ich schrieb: 2,8 gr. ist in 100 gr.
Flüssigkeit aufgelöst, also in aufgelöster Form!

Hast du verstanden, was Dataeditor schrieb?
Oder willst du eine wäßrige Lösung von Na-Hypochjlorit vernebeln und einatmen - ùnd vor allem: warum sollte man das wollen?
Hier das SDB der techn. Lösung (13%), die würde ich sicherheitshalber auch bei deiner Konz. zu Grunde legen:
http://www.citrotex.de/pdf/SDB/SDB_Natriumhypochlori…
Und nun zum Chlorgas, das ist etwas GANZ anderes:
http://gas-service.de/gasekatalog/sdb//022__chlor.pdf

Mit beidem sollten Unberufene nicht spielen!

Gruß
AKQJ10s

Hast du verstanden, daß ich schrieb: 2,8 gr. ist in 100 gr.
Flüssigkeit aufgelöst, also in aufgelöster Form! Liebe Grüße

Hast du nicht. Du schrubst

von 2,8 gr. auf 100 gr. konzentriert

was ich sowieso nicht verstanden habe. Ansonsten gilt, was Royal Flush geschrieben hat zzgl. meine erste Antwort.

Ralph

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Nochmal zur Ergänzung und Verdeutlichung: Es ging mir um die Frage, wieviel oder wie oft von der verdünnten Mischung gefahrlos eingeatmet werden kann. Ich habe diesen Selbstversuch gemacht und bei mir eine sofortige und vollständige Entfernung der Lungenspitzenentzündung festgestellt. Ich brauche also keine Gefahrgutbeschreibung, weil ich selber weis, daß Chlorgase sehr gefährlich sind. Schon gemachte Studien in dieser Richtung, wären für mich sehr hilfreich gewesen. Liebe Grüße und vielen dank für die Antworten. Eselfant

Nochmal zur Ergänzung und Verdeutlichung: Es ging mir um die
Frage, wieviel oder wie oft von der verdünnten Mischung
gefahrlos eingeatmet werden kann. Ich habe diesen
Selbstversuch gemacht und bei mir eine sofortige und
vollständige Entfernung der Lungenspitzenentzündung
festgestellt.

Und nochmal zur Verdeutlichung: Bei deiner Beschreibung graust es mich.
Es hätte auch auf eine vollständige Entfernung der Lungen(-spitzen) selbst hinauslaufen können!
Dazu hätten dann sowohl das beträchtliche Oxidationspotential des Chlors und des Sauerstoffs in statu nascendi wie auch die ätzende Wirkung der Salzsäure beigetragen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumhypochlorit#Sich…

Gruß
AKQJ10s

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[MOD: Chlorgase
Hallo Eselfant

Es ging mir um die
Frage, wieviel oder wie oft von der verdünnten Mischung
gefahrlos eingeatmet werden kann. Ich habe diesen
Selbstversuch gemacht und bei mir eine sofortige und
vollständige Entfernung der Lungenspitzenentzündung
festgestellt. Ich brauche also keine Gefahrgutbeschreibung,
weil ich selber weis, daß Chlorgase sehr gefährlich sind.
Schon gemachte Studien in dieser Richtung, wären für mich sehr
hilfreich gewesen.

als Moderator möchte ich dringend davor warnen, solche Versuche nachzumachen. Ich habe viele Chlorgasvergiftungen gesehen und behandelt und möchte niemandem empfehlen, sich das einzuhandeln.

Es interessiert mich aber, um was für eine Lungenspitzenentzündung es sich gehandelt hat. Wer hat die Diagnose gestellt, wie wurde sie gestellt? Bei Lungenspitzenentzündung denkt man in erster Linie an eine Tuberkulose.

Gruß
Montanus
Moderator

Hallo Montanus.
Diagnose wurde von mir selber gestellt, da ich medizinische Kenntnisse besitze. Diese Erkrankung ist allerdings noch nicht völlig ausgeheilt und muß behandelt werden. Liebe Grüße Eselfant

Hallo Eselfant,

Diagnose wurde von mir selber gestellt, da ich medizinische
Kenntnisse besitze. Diese Erkrankung ist allerdings noch nicht
völlig ausgeheilt und muß behandelt werden.

das widerspricht deiner vorangehenden Aussage, dass die Lungenspitzenentündung vollständig „entfernt“ worden sei.
Ich hoffe, du verlässt dich nicht alleine auf deine „medizinischen Kenntnisse“, sondern konsultierst auch einen Arzt.
Auch wenn das heutzutage nicht mehr so aktuell ist, früher hat man einen „Lungenspitzenkatarrh“ immer für tuberkulös gehalten. Das wurde bei dir ausgeschlossen? Andernfalls besteht Meldepflicht beim Gesundheitsamt. Die Tbc. ist leider wieder im Vormarsch, eingeschleppt aus östlichen Ländern.

Grüße
Montanus

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