Hallo,
bei der Kernreaktion geht ja Masse verloren. Da wir nun ja ziehmlich viel Strom verbrauchen , wollte ich mal fragen ob jemand weiß wieviel Masse in so einem Atomkraftwerk verloren geht.
Gruß Jojo
Hallo,
bei der Kernreaktion geht ja Masse verloren. Da wir nun ja ziehmlich viel Strom verbrauchen , wollte ich mal fragen ob jemand weiß wieviel Masse in so einem Atomkraftwerk verloren geht.
Gruß Jojo
bei der Kernreaktion geht ja Masse verloren. Da wir nun ja
ziehmlich viel Strom verbrauchen , wollte ich mal fragen ob
jemand weiß wieviel Masse in so einem Atomkraftwerk verloren
geht.
Ich könnte folgende grobe Abschätzung anbieten:
dm/dt = P/(ηc²)
mit der Nennleistung P und dem Wirkungsgrad η
Nehmen wir mal P = 1,3GW und η=0,3 an, so erhält man:
dm/dt = 0,2 g/h
Gruß
Oliver
Ich könnte folgende grobe Abschätzung anbieten:
dm/dt = P/(ηc²)
mit der Nennleistung P und dem Wirkungsgrad η
Nehmen wir mal P = 1,3GW und η=0,3 an, so erhält man:
dm/dt = 0,2 g/h
Gruß
Oliver
Hi Oliver ,
erst einmal vielen Dank für die Antwort , aber mein Prob ist ,dass ich nicht weiß was dm/dtist und so…
Sry bin so Klasse 9 , 10 so rum 
Und wie rechnest du dass dann ??
Wir haben in der Schule ausgerechnet wieviel Arbeit man mit der Energie verrichten kann die entsteht wenn 1 Milligramm wars glaube ich masse verschwindet (sonst 1g ok en wenge großer unterschied
) ).
Wir sind auf das Ergebnis gekommen, dass man damit 1000 kg 9000km weit in die Höhe befördern könnte.
Gruß Jojo
Gruß Jojo
erst einmal vielen Dank für die Antwort , aber mein Prob ist
,dass ich nicht weiß was dm/dtist und so…Sry bin so
Klasse 9 , 10 so rum
Ach so, dm/dt heißt nichts weiter als „Masse pro Zeit“. Die Verfeinerung von Δm/Δt sozusagen.
Und wie rechnest du dass dann ??
Na aus E = mc².
Geteilt durch Δt ergibt dann auf der linken Seite die Energie pro Zeit (genannt Leistung) und auf rechten Seite die Masse pro Zeit. Der Wirkungsgrad berücksichtigt, dass nicht alles an entstandener Energie auch zur Strom gemacht wird.
Gruß
Oliver
Wir haben in der Schule ausgerechnet wieviel Arbeit man mit
der Energie verrichten kann die entsteht wenn 1 Milligramm
wars glaube ich masse verschwindet (sonst 1g ok en wenge
großer unterschied) ).
Wir sind auf das Ergebnis gekommen, dass man damit 1000 kg
9000km weit in die Höhe befördern könnte.
Da habt ihr euch aber ein bißchen verrechnet. Mit dieser Energie kann man die 1000 kg auf mehr als 13 km/s, also über die zweite kosmische Geschwindigkeit beschleunigen.
Guter Hinweis. Die haben ja einen tollen Physiklehrer. Er hat offensichtlich mit E=m*g*h gerechnet und dabei g als konstant angesehen. Dann kommen nämlich tatsächlich etwa 9000 km Hub für 1000 kg raus, wenn man 1 Milligramm Masse in Energie verwandelt. Leider hat er dabei vergessen, dass g mit wachsender Entfernung von der Erde abnimmt und die Energie daher in Wirklichkeit locker ausreicht, die 1000 kg aus dem Gravitationsfeld der Erde komplett hinauszubefördern …
Hätte er gesagt, dass die Energie ausreichen würde, 1.000.000 kg (also 1000 Tonnen) um etwa 9 km anzuheben, hätte es gestimmt 
Als Physiklehrer sollten ihm solche Schnitzer aber echt nicht unterlaufen.
Halb lachende und halb weinende Grüsse,
Markus
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Berichtigung & Infos
Wir sind auf das Ergebnis gekommen, dass man damit 1000 kg
9000km weit in die Höhe befördern könnte.
Ja wir wollten ja auch nur die Arbeit ausrechnen. Nicht die Beschleunigung und dann müsste es ja richtig sein oder ??
Sry, dann habe ich ich hier wohl unverständlich ausgedrückt.
Trotzdem Danke für den Hinweis !
Übrigens hier findet ihr unter 4.3 Glaube ich die Energie die man da so rausholen kann. Leider weiß ich nicht was ein Nukleon ist und was die Einheit MeV angibt bzw. wie sie zustande gekommen ist.
http://www.hamburger-bildungsserver.de/klima/energie…
Gruß Jojo
Ja wir wollten ja auch nur die Arbeit ausrechnen. Nicht die
Beschleunigung
Ja, das war uns schon klar.
und dann müsste es ja richtig sein oder ??
Nein. Das müßtest Du Dir eigentlich auch selbst ausrechnen können. Bevor in der Schule Einstein an die Reihe kommt, sollte der olle Newton längst abgehandelt worden sein. Nach dem gilt für die potentielle Energie eines Körpers der Masse m im Gravitationsfeld außerhalb einer kugelsymmetrischen Masseverteilung der Masse M (und als solche kann man die Erde in guter Näherung ansehen)
Epot = -γ·m·M/r
wobei γ die Gravitationskonstante und r der Abstand vom Schwerpunkt des Gravitationszentrums (in diesem Fall vom Mittelpunkt der Erde ist). Wenn ein Körper der Masse m vom Abstand r0 auf den Abstand r1 angehoben wird, dann wird dabei die Hubarbeit
whub = γ·m·M(1/r0-1/r1)
verrichtet. Die größtmögliche Hubarbeit ergibt sich, wenn der Körper unandlich weit hochgehoben wird. Das bedeutet
wmax = γ·m·M/r0
Da brauchst Du jetzt nur noch Deine Werte einsetzen, um zu sehen, daß die 9000 km nicht stimmen können.