Moin!
Ich glaub’s ja nicht, Fritze, der M$-Hasser, interessiert sich
für Office.
Ja. Durchaus nicht ganz freiwillig sondern auf ausdrücklichen Wunsch eines Kunden. Na gut, ich geb’s zu. Ich bin käuflich.
Wie Du es Deinen Kindern beibringst, kann ich nicht sagen. Aber vielleicht kannst Du mir einen Tip geben? Ich habe mir, um die Wartezeit bis zur Bestellten aber gerade nicht lieferbaren „small business edition“ zu verkürzen, die 60-Tage Testversion (die eigentlich eine 25 mal starten Testversion ist, aber das nur am Rande) runtergeladen.
Nachdem ich mir also ein frisches „hotmail“ Konto zusammen mit einem MS Passport Konto zugelegt habe, um endlich in den Genuß eines Downloads zu kommen, habe ich meine kostbaren UMTS Download-Bytes vollkommen für die Katz „geopfert“.
Eine schöne, frische Windows XP Prof. VM (SP3 nebst allen aktuellen Patches) aufgesetzt und auf geht’s. Aber ach …
Von den beiden Downloads, die laut Website beide benötigt werden, mit den Microsoft typischen aussagekräftigen Namen „X12-20343.exe“ sowie „X12-59343.exe“ von je gut 260 MB, lässt sich das erste nach ca. 0,05 Sekunden die Meldung „Fehler beim installieren des Paketes“ lediglich mit OK bestätigen und das zweite beschwert sich, dass Outlook nicht installiert sei und ich bitte selbiges von CD1 installieren möge.
Sind die bei Microsoft wirklich zu blöd, vernünftige Testversionen zum Download anzubieten (leider gibt es auch keine SHA1 oder md5 hashes zum verifizieren) oder bin ich tatsächlich für Windows zu blöd?
Nur zur Erinnerung, wie Softwareinstallation *eigentlich* laufen sollte:
Man klickt auf den Paketmanager, wählt „Office“ aus, drückt auf „OK“ und das war’s. Rest geht von alleine.
Habe mich immer schon gefragt, wie man das noch leichter machen kann, aber das Gerücht war ja immer, unter Windows sei Softwareinstallation leichter, als unter Linux …
*Kopfschüttel*
dito
und auch einen Gruß
Fritze