Welche Theorie steckt dahinter?

Hallo zusammen,

Menschen kaufen ja aufgrund verschiedenster Gründe bestimmte Produkte, bspw. wegen der Marke, den kalorien, dem Preis usw… Nehmen wir an, man kauft Produkte nur, weil man eine „positive Einstellung“ gegenüber diesen hat (auch wenn das nicht zwangsläufig so ist):

Fragt man nun einen Probanden, wie er beispielsweise eine Tiefkühlpizza beurteilt, so fließen in dieses Urteil ja nicht nur die obigen Kriterien mit ein, sondern auch, in wieweit er überhaupt diese Produktketegorie (also die Pizzen) positiv bewertet - also: jemand, der solche Pizzen „liebt“, wird die sicherlich schonmal deutlich besser beurteilen, als ein „Öko“, der von solchen pizzen „prinzipiell gar nichts hält“.

Der Halo-Effekt wäre dies ja nicht - oder?

Beste Grüße,
max

Hallo,
ich bin mir nicht sicher, ob hier überhaupt ein Beurteilungsfehler vorliegt.

Es geht vielmehr um die Repräsentativität der Versuchsgruppe.
Will man messen welche Pizza(Sorte) bei den Pizzatiefkühlkonsumenten am besten abschneidet, sollt man auch Versuchspersonen aus diesen Personenkreis auswählen.

Viele Grüße

Hallo,

mit Halo-Effekt meinst du hier, dass die Tatsache, dass es Pizza ist schon als positive Eigenschaft alles andere überstrahlt? Ich glaub das funktioniert hier so nicht.

Was sonst weiß ich auch nicht recht. Du suchst einen Namen dafür, dass ich z.B. lieber Pizza esse als Lasagne und jemand anders lieber Gnocchi und so weiter? Oder hab ich dich da falsch verstanden?

Gruß, Christin