Ich möchte Psychologie studieren, bin mir aber nicht sicher an welcher Uni. Ich komme aus Düsseldorf, möchte nicht direkt hier in der Stadt bleiben, aber auch eher nicht so suuuper weit weg. Vom NC her habe ich denke ich relativ freie Wahl, was die Uni angeht. Welche Unis sind den besonders gut bzw. ist das bei Psychologie (auch im Hinblick auf die spätere Stellensuche) überhaupt so wichtig an welcher Uni man studiert hat? Ich habe schon gehört, dass es bei den Unis große inhaltliche Unterschiede gibt, ich interessiere mich eher weniger für klinische Psychologie und vorallem für Arbeits-& Organisationspsycholgie (bzw. Wirtschaftspsychologie), aber auch sehr für Neuropsychologie. So ganz festlegen möchte ich mich da also noch nicht.
Mir ist vorallem auch wichtig, dass mir die Stadt gefällt. Am liebsten würde ich in einer großen Stadt studieren und finde daher Köln besonders interessant. Aber auch Münster, Heidelberg und Aachen hören sich ganz gut an. Gibt es hier vielleicht Leute, die da ein bisschen was zu sagen können?
Außerdem hätte ich noch ein paar allgemeine Fragen zum Studium:
Ich habe schon gehört, dass man einiges an Statistik hat. Wie viel / schwer ist das denn wirklich? Ich war immer gut in Mathe, besonders großen Spaß habe ich daran aber nicht…
Auch Englischkenntnisse sollen ja wichtig sein. Ich würde sagen, dass ich ein gutes Schulenglisch habe, mehr aber auch nicht. Reicht das aus?
Viele Dank schonmal, ich freu mich über hilfreiche Antworten
Moin,
… ich interessiere mich eher
für Arbeits-&
Organisationspsycholgie (bzw. Wirtschaftspsychologie), aber
auch sehr für Neuropsychologie.
Da ist schon ein relativ großer Unterschied. Wenn du Ambitionen Richtung Neuropsychologie - bzw. biologische Psychologie hast ist es eine Überlegung wert dir lieber mit Biologie eine ordentliche Grundlage zu schaffen und dann Psychologie anzuschließen.
Ich habe schon gehört, dass man einiges an Statistik hat.
Mathe hat mit Statistik wenig zu tun. Statistik ist sehr wichtig und wird imo auch als Sieb im Grundstudium verwendet. Englisch ist wichtig um Fachliteratur zu lesen. Allerdings wird das im Grundstudium noch kaum eine Rolle spielen - da wird hauptsächlich mit Textbüchern gearbeitet.
Später musst du dir das Fachvokabular halt drauf schaffen.
Gruss…lux
hallo lisa,
mein studium ist zwar schon einige jahre her, aber statistik dürfet statistik geblieben sein und sich schlimmstenfalls vom umfang her geändert haben.
ich war grottenschlecht in mathe + mathe hat mich nicht die bohne interessiert.
daher hatte ich auch sorge wegen der statistik.
aber es war gar nicht schlimm, sogar ein wenig interessant, und zwar deshalb, weil- anders als in der mathematik in der schule- der sinn unmittelbar ersichtlich war.
noch heute profitiere ich vom grundlagenwissen in statistik.ich meine, dass es unverzichtbar ist.
eigentlich war es nicht mal schwer zu verstehen, sondern man musste es einfach nur erlernen.
nur mut, da gibt es viel größere herausforderungen im psychologiestudium, als die statistik…
grüße,
zahira