Wir haben eine Ausbildungsversicherung für unsere Tochter abgeschlossen, sonst nichts.
Haftpflichtmäßig sind die Kids ab einem bestimmten und bis zu einem bestimmten Alter über die Versicherung der Eltern abgesichert.
Ob eine KH- Tagegeldversicherung nützlich ist, weiß ich nicht, ich dachte, das sei etwas wo man Verluste wettmachen kann, wenn man nicht arbeiten kann, und das wird in dem Alter noch nicht der Fall sein
Grüße von Conny
P.S. herzlichen Glückwunsch
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Wir nehmen vom Kindergeld jeden Monat eine bestimmte Summe direkt auf ein Sparbuch. Z.b. bei der Sparda einen „Ansparplan“. Du zahlst eine bestimmte Summe ein, hast eine Grundverzinsung und je nachdem, wie lange es läuft kommt Bonus hinzu. Den großen Vorteil, den ich sehe ist, dass man jederzeit (3 Monate Kündigung) an das Geld kommt, was manchmal wichtig sein kann.
Andere Anlage sind Bundesschatzbriefe. Ich denke solche Anlagen sind auf jeden Fall überlegenswert.
Wir haben eine Ausbildungsversicherung für unsere Tochter
abgeschlossen, sonst nichts.
Haftpflichtmäßig sind die Kids ab einem bestimmten und bis zu
einem bestimmten Alter über die Versicherung der Eltern
abgesichert.
Ob eine KH- Tagegeldversicherung nützlich ist, weiß ich nicht,
ich dachte, das sei etwas wo man Verluste wettmachen kann,
wenn man nicht arbeiten kann, und das wird in dem Alter noch
nicht der Fall sein
Grüße von Conny
P.S. herzlichen Glückwunsch
das ist eine Kapitallebensversicherung auf einen festen Termin, d.h. wie eine „normale“ KLV, die aber zum (beispielsweise) 20. Geburtstag des Kindes fällig wird und der Ausbildungsfinanzierung dient.
Ich habe das auch für meinen Ältesten und würde es heute nicht mehr machen - lieber eine „normale“ RisikoLV und den Sparbetrag anlegen (wie unten schon vorgeschlagen).
Unfälle hatte bisher nur das unserer drei Kinder, für das wir keine Unfallversicherung haben… Krankenhaustagegeld ist zB sinnvoll, falls einer von Euch nach einem Unfall bei dem Kind im KH übernachten möchte (Rooming-In) und das von der Kasse nicht gezahlt wird (kommt vor). Es gibt auch Policen, die zB eine Tagesmutter zahlen, falls das Kind einen Unfall hat und die Eltern arbeiten müssen.
also erstmal hätte ich an Deiner Stelle die Frage ins Versicherungs-Brett gestellt - dort bekommst Du die qualifizierteren Antworten.
Also für ein Kind ist wichtig:
daß es in die Haftpflichtversicherung der Eltern eingeschlossen ist (spielt aber wegen der Tatsache, daß Du grad ist Papa geworden bist, noch keine Rolle, erst ab 7 Jahren) - ist aber im allgemeinen kein Thema
eine (nackte) Unfallversicherung - und die sogar tendenziell höher abgeschlossen als für einen Erwachsenen - also vielleicht 100000 Euro Grundsumme + 350% oder 500% Progression - also auch ohne KH-Tagegeldversicherung, großartige Todesfallsumme, etc…
Also, KEINE
Risiko-LV
Kapital-LV, Ausbildungsversicherung
und sonstigen Schnickschnack
Bin zwar „nur“ ambitionierter Laie - aber ich schätze mal, wird Dir jeder ehrliche Makler oder Versicherungs-Profi so beantworten…
das was Ralf geschrieben hat, kann nur unterstützen.
Außerdem war ich vor Jahren mal bei einem Versicherungsberater von der Verbraucherzentrale, der meinte, dass die damals gerade neue Kinderversicherung auch sinnvoll wäre. Und zwar ist das eine Versicherung, die eine gewisse Summe oder Rente zahlt (weiß ich nicht mehr genau), wenn das Kind durch Krankheit , also nicht durch einen Unfall, erwerbsunfähig wird. Damals gabs die glaub ich nur bei der HUK. Ich hatte diese Vers. auch, habe sie aber nach ein paar Jahren aus finanziellen Gründen wieder gekündigt. Natürlich muss letztendlich jeder selbst wissen, welche Vers. er abschließt. 100%ig kann man sich nie absichern.
Eine Unfallvers. hat mein Sohn auch, die behalte ich auch. Ist nicht teuer.