Hallo!
Habe aus meinem Schülerleben noch einen HP Laserjet 1110 und einen HP Deskjet 5550 mit in mein Studentenleben hinübergerettet. Allerdings habe ich bei einer „Blitzrecherche“ im Internet gelesen, dass Laserdrucker beziehungsweise deren Tonerstaub krebserregend sein sollen. Was ist dran? Sind die beiden Drucker immer noch zu gebrauchen aus der Sicht der heutigen Entwicklung? Drucke meistens Textdokumente. Ist für diesen Zweck der Laser- oder der Tintenstrahler besser geeignet?
Habe aus meinem Schülerleben noch einen HP Laserjet 1110 und
einen HP Deskjet 5550 mit in mein Studentenleben
hinübergerettet. Allerdings habe ich bei einer
„Blitzrecherche“ im Internet gelesen, dass Laserdrucker
beziehungsweise deren Tonerstaub krebserregend sein sollen.
Hallo Bernd, das Brot,
also gesundheitlich gesehen kannst du noch beide verwenden, wenn im Zimmer für ausreichend Frischluft gesorgt ist. Bei Zweifeln kannst du auch im Gesundheitsbrett posten.
Habe aus meinem Schülerleben noch einen HP Laserjet 1110 und
einen HP Deskjet 5550 mit in mein Studentenleben
hinübergerettet. Allerdings habe ich bei einer
„Blitzrecherche“ im Internet gelesen, dass Laserdrucker
beziehungsweise deren Tonerstaub krebserregend sein sollen.
Der Kram mag ja krebserregend sein, kommt aber nicht gegen die Umweltgifte an, denen man sonst so Tag und Nacht ausgesetzt ist. Mit ausreichender Lüftung sollte das kein allzu großes Problem sein. Nebenbei, Bier soll ja angeblich hemmend auf Krebs wirken, das wäre dann auch gleich 'ne prima Ausrede, bei der Arbeit hin und wieder mal ein Glas zu tanken 
Was ist dran? Sind die beiden Drucker immer noch zu gebrauchen
aus der Sicht der heutigen Entwicklung? Drucke meistens
Textdokumente. Ist für diesen Zweck der Laser- oder der
Tintenstrahler besser geeignet?
Für Textdokumente würde ich einen Laserdrucker empfehlen. Die Verbrauchskosten sind meistens geringer als beim Tintenspritzer (vor dem Kauf mal ausrechnen), Laser machen sich und andere nicht so schnell dreckig, halten länger und kosten außerdem nicht die Welt (es sei denn du musst farbig drucken, dann wirds etwas teurer).
Hallo Brot.
Allerdings habe ich bei einer
„Blitzrecherche“ im Internet gelesen, dass Laserdrucker
beziehungsweise deren Tonerstaub krebserregend sein sollen.
Was ist dran? Sind die beiden Drucker immer noch zu gebrauchen
aus der Sicht der heutigen Entwicklung?
Im absoluten gesundheiliche Zweifelsfall bist du mit Tintenspritzer am besten aufgehoben. Das Klecksen mit Wasserfarben gilt auch heute noch bei den meisten Eltern als unbedenklich.
Bei Laserdruckern gab/gibt es das Problem mit den Ozon, wenn eine Koronardrahttechnik verwendet wird. Das ist bei deinem HP-Laserdrucker nicht der fall. Der Toner ist bei deinem HP in einem dichten Behälter, aber im Laufe der Jahre sammelt sich mehr oder weniger Tonerdreck in deinem Drucker an. (Der liebevolle Besitzer wird dem Drucker eine sorgfältige Innenreinigung angedeihen lassen. Aber vorsicht vor dem Berühren der Walzenflächen.)
Solltest du zu den Menschen gehören, die aus Angst vor einer erhöhten Krebsrisiko Städte meidet, niemals in einem KFZ fährst (hohe Schadstoffkonzentrationen im Innenraum) und natürlich weder industriell hergestellte Lebensmittel, Alkohol oder Tabak konsumierst,
dann wirdt du wohl auch Laserdrucker und Kopierer meiden.
Ansonsten kenne ich keine Hinweise auf ein reales Risiko von Laserdruckern mit gekapselten Tonerkartuschen.
Nimm den HP Laserjet 1000 weiter. Es ist ein gutes sparsames Gerät.
Gruß
Carlos
Hallo Carlos,
Im absoluten gesundheiliche Zweifelsfall bist du mit
Tintenspritzer am besten aufgehoben. Das Klecksen mit
Wasserfarben gilt auch heute noch bei den meisten Eltern als
unbedenklich.
Lies mal ein bischen auf dieser Seite und erzähle nicht solchen Quatsch:
http://www.hp.com/hpinfo/globalcitizenship/environme…
MfG Peter(TOO)
Hallo Peter,
du hast ja Recht.
http://www.bgdp.de/pages/arbeitsicher…
Tinten können mehr oder weniger Lösungsmittel enthalten, wie sich hier zeigt. Bei großem Einsatz ohne Raumlüftung steigt die Konzentration ann Lösungsmitteln in der Raumluft.
Die verlinkten Sicherheitdatenblätter haben bei mir eher ein leichtes
Grinsen ausgelöst. Die Beschreibungen passen auch auf einen Whiskey oder Doppelkorn.
Gruß
Carlos
Hallo Carlos,
du hast ja Recht.
http://www.bgdp.de/pages/arbeitsicher…
Der Link geht nicht ?!?!
Tinten können mehr oder weniger Lösungsmittel enthalten, wie
sich hier zeigt. Bei großem Einsatz ohne Raumlüftung steigt
die Konzentration ann Lösungsmitteln in der Raumluft.
Die verlinkten Sicherheitdatenblätter haben bei mir eher ein
leichtes
Grinsen ausgelöst. Die Beschreibungen passen auch auf einen
Whiskey oder Doppelkorn.
Ach, das sind halt Amis.
Aber bevor ich diese Tinte trinke, nehme ich den Whiskey.
Früher war meist noch Kalilauge drin, damit die Tinte besser ins Papier eindringt. Damals war auch noch das „Vorsicht ätzend“-Symbol auf der Tinte.
MfG Peter(TOO)
Der richtige Link
Hier ist der richtiger Link
http://www.bgdp.de/pages/arbeitsicherheit/grundinfo/…
Gruß
Carlos