Ich hatte einen gebraucht gekauften HP DJ 460C. Aber nach wenigen Wochen war die schwarze Tintenpatrone defekt (wahrscheinlich ausgetrocknet).
Flink 50 DM-chen aus der Tasche gezogen und ne neue gekauft. Nach wenigen weiteren Wochen das gleiche Problem. Da hatte ich die Lust an dem Ding verloren! Trotzdem habe ich HP angeschrieben und um Rat gefragt.
Ihr glaubt es nicht…
Nach mehreren Wochen trudelte mir ein Schreiben von HP ins Haus mit Tel.-Nr. in Amsterdam!!
Dort könnte ich jemandem vom Support sprechen. Der Support an sich war kostenlos aber die Tel.-Gebühren hätte ich zu tragen!
Ich fand das unverschämt!!
Jetzt meine Frage…
Ich drucke nur sehr wenig. Etwa 5 Seiten pro Woche und weniger. Ich habe den Verdacht, daß bei so seltener Benutzung die Patronen zwangsläufig austrocknen müssen. Andererseits hat meine Frau einen ganz billigen Lexmark und die druckt noch viel seltener als ich und hat trotzdem keine Probleme.
Die Bauart der HP-Drucker gefällt mir aber, da sie relativ flach sind und deshalb gut zu meinem Aufstellungsort passen.
Habe auch mal gehört, daß es besser ist, wenn der Papiervorrat flach liegt (wie bei HP) und nicht steht wie bei vielen anderen Druckern. Was ist daran?
Würde mich freuen, wenn ich hier gute Entscheidungshilfen bekomme.
Ich hatte einen gebraucht gekauften HP DJ
460C. Aber nach wenigen Wochen war die
schwarze Tintenpatrone defekt
(wahrscheinlich ausgetrocknet).
Ich drucke nur sehr wenig. Etwa 5 Seiten
pro Woche und weniger. Ich habe den
Verdacht, daß bei so seltener Benutzung
die Patronen zwangsläufig austrocknen
müssen. Andererseits hat meine Frau einen
ganz billigen Lexmark und die druckt noch
viel seltener als ich und hat trotzdem
keine Probleme.
Speziell dieses Modell von HP kenne ich nicht genau, aber könnte es sein, daß Du den Drucker beispielsweise über eine Steckdosenleiste ausschaltest statt über den Taster am Drucker? In diesem Fall würde die Patrone nicht geparkt werden und trocknet aus.
Diesen sonderbaren Tintenschwund kenne ich ansonsten nur von den Canon Billig-Modellen. Ich vermute mal, das es sich bei Deinem Drucker aufklären läßt, also warte noch ein wenig mit dem Neukauf.
Habe auch mal gehört, daß es besser ist,
wenn der Papiervorrat flach liegt (wie
bei HP) und nicht steht wie bei vielen
anderen Druckern. Was ist daran?
Würde mich freuen, wenn ich hier gute
Entscheidungshilfen bekomme.
Ich halte auch nicht viel von schräg stehendem Papier. Es steht sich nach kurzer Zeit meist krumm. Außerdem ist ein nach oben offener Papierschacht ein wunderbarer Staubfänger. Insofern bevorzuge ich flach liegendes Papier oder noch besser: geschlossene Papierkassetten.
Einen Nachteil hat die Papierführung von HP (theoretisch): Der Papierweg um die Walze ist länger. Allerdings habe ich noch keine Probleme mit der Papierzufuhr gehabt. Vielmehr hat sich diese bei HP als vergleichsweise robust erwiesen.
ja es ist besser wenn das Papier liegt
weiss jetzt nich genau warum, ist halt so
zum Drucker: ich habe hier nen Canon 4100
und ich drucke bei weitem nicht so viel wie Ihr - vielleicht eine Seite/Monat - wenn’s hochkommt (ja wirklich)- auf jedenfall druckt der immer dann wenn ich ihn wrklich brauche - habe hier keine Probleme mit eintrocknenden Patronen
überhaupt ürde ich dir nen Canon ans Herz legen, die sind in der Unterhaltung sehr günstig und bringen auch sehr gute ergebnisse
Hab nen alten HP 550C … lebt immer noch und druckt sehr gut -> HP ist in der Tat sehr robust, hat aber auch das Problem mit der Tinte !!!
Danach sind mir zwei Canon ins Haus geflattert gekommen … BJC 610 und BJC 7000 !!!
Beide seeeeehr gute Drucker was die Qualität angeht und durch die „obenliegende Papieraufnahme“ sind die auch in der Lage bis 600g Papier einzuziehen (7000) !!!
Die Tinte ist bei dem 610 (momentan seit 6 Monaten ungenutzt !!!) immer noch flüssig … jedenfalls bei der Testseite !!
Der 7000 hat keine Einzeltintenpatronenzufuhr (Schade), ist aber das Beste was ich je hatte !!!
Meine Kaufempfehlung wäre bei geringer Anwendung ein Canon mit Einzeltintentanks (oder wie immer man das auch nennen mag) … sprich den 610er (wenns den noch gibt) oder dergleichen (ist das vielleicht der 4100 ???)
Hallo Jochen,
was den Drucker angeht kann ich eigentlich nur die HP-Geräte empfehlen.
Das Problem was du hast könnte warscheinlich doch etwas mit der Parkpositiom der Patrone zu tun haben. Du solltest mal schauen ob die Patrone üben den Gimminoppen steht (etwas schwierig, geht aber).
Wenn die Patrone noch nicht zu alt ist, 1-3 Monate, solltest du mal zum Händler gehen und sie austauschen,wenn die Patrone defekt ist sollte es eigenlich kein Problem sein.
Hallo, Markus.
Das mag die Lösung sein!
Ich habe den Drucker an eine Schalterleiste angeschlossen.
Wenn ich den Rechner heruntergefahren habe, schalte ich mit dem Schalter an der Leiste alle Geräte ab.
Sollte ich den Drucker vorher separat abschalten?
Passiert dann etwas anderes oder ist der Druckkopf nicht immer, wenn der Drucker nichts zu tun hat, automatisch in der Ruheposition?
Egal, noch ne neue Patrone für einen alten Drucker spendiere ich ihm nicht.
Neukauf ist bereits angedacht.
Das mag die Lösung sein!
Ich habe den Drucker an eine
Schalterleiste angeschlossen.
Wenn ich den Rechner heruntergefahren
habe, schalte ich mit dem Schalter an der
Leiste alle Geräte ab.
Sollte ich den Drucker vorher separat
abschalten?
Passiert dann etwas anderes oder ist der
Druckkopf nicht immer, wenn der Drucker
nichts zu tun hat, automatisch in der
Ruheposition?
Es wäre wünschenswert, daß der Drucker die Patrone stets parkt. Da ich aber selbst keinen Deskjet habe, kann ich dies jetzt nicht ausprobieren. Allerdings setzt Du mit dem Taster am Drucker den Druckkopf noch einmal kurz in Bewegung, bevor der Drucker sich abschaltet. Was auch immer dort geschieht, es fehlt Dir auf jeden Fall, wenn Du den Drucker über die Steckerleiste ausschaltest.