Welchen Fahrradhelm

Nachdem ich nun nach tage- bzw. wochenlangen Recherchen im Internet das (hoffentlich) richtige Trekkingrad für mich gefunden habe geht die Odysee mit den Helmen wieder los… Racing, MTB, XC u.s.w.
Ich möchte einfach nur einen Helm, der angenehm zu tragen und vor allem sicher ist - dabei kommt es mir auf den letzten Euro bei der Sichheit für meinen Kopf nicht wirklich an. Ist jetzt teuer wirklich gut bzw. billig = schlecht? Könnt Ihr mir einen Helm empfehlen, der mich beim fahren nicht stört und trotzdem den optimalen Schutz bietet? Bzw. auf was würdet Ihr bei der Auswahl besonders achten?

Geh ins Fahrrad Geschäft dort bekommst du eine Richtige
Beratung.

Das hab ich zuerst auch gedacht, aber die versuchen doch immer genau den Helm zu verkaufen, den sie gerade im Artikelstamm haben - oder?
Ich hab das Gefühl, dort eher nicht neutral beraten zu werden - das ist ja auch gerade eines meiner Probleme

Hallo,

Ich möchte einfach nur einen Helm, der angenehm zu tragen

das bedeutet schonmal: Ins Fahrradgeschäft gehen und anprobieren, denn aus den Spezifikationen kann man sowas nicht entnehmen.

und vor allem sicher ist

Das ist ein interessanter Punkt, denn die Sicherheit, die ein Radhelm bringen soll, wird vielfach und belegbar angezweifelt, während die Befürworter praktisch keine Belege bringen können. Am Ende von http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradhelm findest du dazu interessante Links. Vor allem der letzte könnte dich interessieren.

dabei kommt es mir auf den letzten Euro
bei der Sichheit für meinen Kopf nicht wirklich an.

Und das ist auch gut so, denn Radhelme sind schweineteuer.

Ist jetzt teuer wirklich gut bzw. billig = schlecht?

Das hab ich noch nicht ausprobiert, denn ich hab bisher nur zwei gehabt, beide im mittleren Preissegment angesiedelt, und beide nie gebraucht. Als der Helm dann kaputt war und ich ohne gefahren bin, bin ich im Dunkeln prompt in einen Zaun reingesemmelt (under dran vorbei mit dem Lenker, besser gesagt) und hingeflogen, aber außer einer Schramme am Bein (vom Boden) und einem wehen Fuß (weil der Rest von meinem Luxuskörper sowie das Rad drauflagen) ist mir nichts passiert. Mein Kopf hat den Boden nämlich gar nicht berührt, alelrdings war es knapp und ich hab ich besonder stark hochgehalten. Die Gegner des Helmtragens würden jetzt anführen, dass ich mir mit Helm eienrseits keine so große Mühe beim Kopfhochhalten gegeben hätte und andererseits mit dem Helm aufgeschlagen wäre, weil der meinen Kopfumfang vergrößert.

Könnt Ihr mir einen Helm empfehlen, der mich beim fahren nicht stört :und trotzdem den optimalen Schutz bietet? Bzw. auf was würdet Ihr bei :der Auswahl besonders achten?

Auf Form und Farbe. Schützen tun sie alle - in den engen Grenzen, die dem gesetzt sind. Kauf ihn am besten passend zum Rad, das sieht besser aus.
Du solltest auch auf viele Luftlöcher achten (gegen Hitzestau um Sommer) und überprüfen, was passiert, wenn du schwitzt. Ich als Brillenträger habe schon die unangenehme Erfahrung gemacht, dass das Polster vorne sich im Sommer vollgesaugt hat und dann der ganze Mist auf die Innenseite meiner Brillengläser getropft ist. Glücklicherweise stand ich gerade an einer Ampel, denn an dieser Stelle mag das Auge lieber zugehen und man hat normalerweise auch nix dabei, um solche Verdreckungen an der Brille zu beseitigen.

mfg
MB

ja - wie unten/von Vorrednern schon angeführt:

  • Lüftungsschlitze
  • Form
  • Farbe

aber am wichtigsten eben Tragekomfort. also anprobieren :smile:

zu deiner Frage bzgl Preis & Sicherheit:
einen Beitrag der Stiftung Warentest lässt sich in einem Satz zusammenfassen
„Sicherheit gibts ab 25 Euro. Design dazu ab 50“
Ich glaub Marken wie Bell, Met, Giro seh ich hier in der Stadt am häufigsten (neben Abus) - damit kannst eher wenig falsch machen.

und ganz ehrlich: ich würd mir keinen 25,- Topf auf den Kopf setzen und damit durch die Stadt tingeln…
ich hab zu einem etwas teureren Helm gegriffen, den ich aber auch sehr schön finde und deshalb immer auf hab :smile:

PS: kauf dir keinen „reinen“ Rennhelm wie den Stradivarius2 von … äh… Met?
Damit machst dich als „normal-fahrer“ eher zum deppen :->

frohes aussuchen

Hi Klunki,

ich würde Dir zu einem hellen Helm mit vielen Lüftungsschlitzen raten. So viel ich weiß, müssen Helme bestimmten Normen entsprechen und somit alle eine bestimmte Sturzsicherheit gewährleisten. Ob man im Sommer darunter mehr oder weniger schwitzt hängt von der Belüftung und der Farbe ab. Ich habe einen knallgelben, weil den die Autos im Dunkeln und bei Regen auch besser sehen, aber das gibts mal gerade nicht, das war gestern modern und dann müssen die Helme heute anders aussehen.

Ich habe einen Uvex. Der hat am Kinnriemen einen Ratschenverschluss und zum Verstellen des Kopfumfanges einen Drehknopf und lässt sich ganz einfach einstellen - besser als meine alten Giro- oder Bellhelme und wurde in Deutschland hergestellt.

Grüße: Uli

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
ich würde in ein Fachgeschäft gehen. Suche und Vorinformation im Internet ist ok, ersetzt m.E. aber nicht den Gang zum „Händler des Vertrauens“.
Such dir einen Händler in deiner Nähe der mal Radprofi war. Der hat Ahnung und ist in seiner Fachkompetenz unschlagbar.
Gruß running

kritik an helmkritik :smile:

Ich möchte einfach nur einen Helm, der angenehm zu tragen
und vor allem sicher ist

Das ist ein interessanter Punkt, denn die Sicherheit, die ein
Radhelm bringen soll, wird vielfach und belegbar angezweifelt,
während die Befürworter praktisch keine Belege bringen können.
Am Ende von http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradhelm findest
du dazu interessante Links. Vor allem der letzte könnte dich
interessieren.

Ich muss jetzt einfach mal was dazu schreiben (Mit der Bitte, das nicht persönlich zu nehmen).
Gerade der letzte externe link bei wikipedia ist der größte Schwachfug überhaupt. So ein Link lässt mich weiter an der Objektivität zweifeln.

denn die dort getroffenen Aussagen wie
Nach Hochrechnungen kommt eine klinisch schwere Kopfverletzung auf durchschnittlich 8000 Jahre Radfahrens
und dennnoch wird mit sehr geringen Fallzahlen (im wahrsten sinne des Wortes ^^) versucht, nachzuweisen, dass Radhelme nichts bringen?

Deutlich sicherheitsdienlicher als der dürftige Kompromiss einer Styropor-Halbschale wäre hier ein Motorrad-Integralhelm. Aber wer wollte damit noch Fahrrad fahren?
ja, dem Integralhelm stimme ich sogar zu! aber auch der kann unter bestimmten bedingungen zusätzliche verletzungsgefahr bergen.
Und schön, wie hier mit dem assoziativen Begriff „Styropor“ gearbeitet wird. das in modernen fahrradhelmen verwendete Material unterscheidet sich deutlich von dem „allseits bekannten“ Styropor, bei dem die einzelnen „körner“ fast erbsengroß sind

Kaum bekannt, da in entsprechenden Publikationen meist geflissentlich verschwiegen, ist zudem, dass immer wieder Kinder zu Tode kommen, weil sie sich mit ihrem Radhelm in Klettergerüsten verheddern und strangulieren.
genau - weil auch so viele Kinder auf Klettergerüsten und Bäumen radfahren…
Nach der Logik muss auch der Sicherheitsgurt im Auto kritisch hinterfragt werden. immerhin kann ich Sitz und Gurt so einstellen, dass ich bei einer vollbremsung straguliert werde. Unsachgemäßer gebrauch eines gegenstandes macht den gegenstand als solchen nicht automatisch schlecht oder gefährlich.

Er kann Sinneswahrnehmungen, Gleichgewichtsgefühl, Beweglichkeit sowie Reaktionszeit ungünstig beeinflussen und führt schneller als bei Erwachsenen zur Ermüdung. Auch könnte er im Falle eines Sturzes die Reflexe beeinträchtigen.
klar - reflexe… sturz… tolles argument-
und mein gleichgewichtsgefühl kann auch durch einen einseitig bepackten Rucksack beeinflusst werden. oder durch schwere Radtasche nur auf einer Seite…

in meinen augen ist diese seite da keine entscheidungshilfe sondern einfach nur ein schlechter witz. Was an sich ganz lustig sein kann, doch durch die scheinbar objektive Verlinkung auf wikipedia mehr als fragwürdig wird…

Radhelm oder nicht artet einfach in eine endlosdiskussion aus. daher sollte jeder selbst entscheiden, ob er einen trägt oder nicht. Ich halte die genannten „Entscheidungshilfen“ nicht grundsätzlich für falsch - nur eben die, von der die obigen Zitate stammen (www.wort-und-satz.de/radhelm.htm)

frohes radfahren weiterhin :smile:

Re: kritik an helmkritik :smile:
Hallo,

Ich möchte einfach nur einen Helm, der angenehm zu tragen
und vor allem sicher ist

Das ist ein interessanter Punkt, denn die Sicherheit, die ein
Radhelm bringen soll, wird vielfach und belegbar angezweifelt,
während die Befürworter praktisch keine Belege bringen können.
Am Ende von http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradhelm findest
du dazu interessante Links. Vor allem der letzte könnte dich
interessieren.

Ich muss jetzt einfach mal was dazu schreiben (Mit der Bitte,
das nicht persönlich zu nehmen).

kein Problem.

denn die dort getroffenen Aussagen wie
Nach Hochrechnungen kommt eine klinisch schwere
Kopfverletzung auf durchschnittlich 8000 Jahre Radfahrens

und dennnoch wird mit sehr geringen Fallzahlen (im wahrsten
sinne des Wortes ^^) versucht, nachzuweisen, dass Radhelme
nichts bringen?

Dieser Punkt kam mir auch merkwürdig vor, 8000 Jahre ist sicher etwas hoch gegriffen. Aber du musst auch überlegen, wann du dich wirklich ernsthaft am Kopf verletzt. Ich kenne Leute, die sind im Winter ausgerutscht, gegen offene Autotüren gefahren und wasweißich nicht alles, aber am Kopf hat keiner von denen je was gehabt. Weder früher mit Helm noch jetzt ohne.

Deutlich sicherheitsdienlicher als der dürftige Kompromiss
einer Styropor-Halbschale wäre hier ein Motorrad-Integralhelm.
Aber wer wollte damit noch Fahrrad fahren?

ja, dem Integralhelm stimme ich sogar zu! aber auch der kann
unter bestimmten bedingungen zusätzliche verletzungsgefahr
bergen.
Und schön, wie hier mit dem assoziativen Begriff „Styropor“
gearbeitet wird. das in modernen fahrradhelmen verwendete
Material unterscheidet sich deutlich von dem „allseits
bekannten“ Styropor, bei dem die einzelnen „körner“ fast
erbsengroß sind

Meiner ist schon etwas älter, keine Ahnung was man derzeit benutzt, aber das ist wirklich nichts anderes als das allseits bekannte und zum Dekorieren von neuen Elektrogeräten verwendeten Styropor, nur etwas härter. Und Styroporkörner sind keineswegs erbsengroß, sondern haben etwa 2mm Durchmesser :smile:

Kaum bekannt, da in entsprechenden Publikationen meist
geflissentlich verschwiegen, ist zudem, dass immer wieder
Kinder zu Tode kommen, weil sie sich mit ihrem Radhelm in
Klettergerüsten verheddern und strangulieren.

genau - weil auch so viele Kinder auf Klettergerüsten und
Bäumen radfahren…

Das nicht, aber Kinder werden womöglich sogar denken, dass Klettern mit Helm sicherer ist. Und ich sehe sehr viele Kinder, die ihren Helm falsch tragen, die meisten haben auch den Kinngurt zu lose. Hängenbleiben dürfte in der Tat schwer sein, aber je nach Klettergerüst ist es denkbar.

Nach der Logik muss auch der Sicherheitsgurt im Auto kritisch
hinterfragt werden. immerhin kann ich Sitz und Gurt so
einstellen, dass ich bei einer vollbremsung straguliert werde.
Unsachgemäßer gebrauch eines gegenstandes macht den gegenstand
als solchen nicht automatisch schlecht oder gefährlich.

Richtig. Aber gerade Kinder sehen das mit dem sachgemäßen Gebrauch meistens nicht so eng.

Er kann Sinneswahrnehmungen, Gleichgewichtsgefühl,
Beweglichkeit sowie Reaktionszeit ungünstig beeinflussen und
führt schneller als bei Erwachsenen zur Ermüdung. Auch könnte
er im Falle eines Sturzes die Reflexe beeinträchtigen.

klar - reflexe… sturz… tolles argument-
und mein gleichgewichtsgefühl kann auch durch einen einseitig
bepackten Rucksack beeinflusst werden. oder durch schwere
Radtasche nur auf einer Seite…

Du kannst das Argument nicht entkräften, indem du weitere Dinge nennst, die das Radfahren ebenfalls erschweren.

Ich glaube, was hier gemeint ist, ist die Tatsache, dass das Kind sich womöglich „sicher“ fühlt mit Helm. Ohne ist es viel wichtiger, den Kopf zu schützen.

Radhelm oder nicht artet einfach in eine endlosdiskussion aus.

Genau, da muss ich dir absolut und uneingeschränkt zustimmen :smiley:

mfg
MB

Morgen,

Das hab ich zuerst auch gedacht, aber die versuchen doch immer
genau den Helm zu verkaufen, den sie gerade im Artikelstamm
haben - oder?

Und wenn das ein guter Fahrradhändler ist, dann ist es doch gerade diese Vorauswahl, die ich begrüße. Ich gehe nicht einfach zum nächsten Fahrradhändler, sondern zu einem von diesem Verband: http://www.vsf.de/ Unter Mitglieder/fachgeschäfte kannst Du nach einem Händler in Deiner Umgebung suchen.

Wir sind schon ein paar mal umgezogen, ich habe also schon mehrere Händler „durch“ und war mit allen sehr zufrieden.
Im Übrigen habe ich einen „Lazer“-Helm für 49 Euro und bin damit superzufrieden. Ich hätte bis ca.80 Euro ausgegeben, wenn ein anderer Helm besser gepaßt hätte.

Auch ich kann nur empfehlen: Anprobieren, der Helm muß nicht nur gut sitzen, sondern sollte auch am wenigsten albern aussehen. Du mußt Dich damit wohlfühlen, nur dann setzt Du ihn gerne auf.

Viel Erfolg
kernig

8000 Jahre

denn die dort getroffenen Aussagen wie
Nach Hochrechnungen kommt eine klinisch schwere
Kopfverletzung auf durchschnittlich 8000 Jahre Radfahrens

Dieser Punkt kam mir auch merkwürdig vor

Anders formuliert: von 8000 Radfahrern wird jährlich einer beim Radfahren
am Kopf klinisch schwer verletzt.

und dennnoch wird mit sehr geringen Fallzahlen (im wahrsten
sinne des Wortes ^^) versucht, nachzuweisen, dass Radhelme
nichts bringen?

Die geringen Fallzahlen sind bereits ein starkes Argument.
Ein Schutz ist umso sinnvoller, je öfter man ihn braucht und
je stärker der verhinderte Schaden ist.
Wenn ein Schutz nur selten zum Einsatz kommt und dazu noch
Zweifel bestehen, ob er was bringt oder gar die Sache nur schlimmer macht,
dann lohnt es sich kaum, dafür Geld auszugeben.

Kaum bekannt, da in entsprechenden Publikationen meist
geflissentlich verschwiegen, ist zudem, dass immer wieder
Kinder zu Tode kommen, weil sie sich mit ihrem Radhelm in
Klettergerüsten verheddern und strangulieren.

genau - weil auch so viele Kinder auf Klettergerüsten und
Bäumen radfahren…

Das nicht, aber Kinder werden womöglich sogar denken, dass
Klettern mit Helm sicherer ist.

Oder sie machen sich einfach nicht die Mühe, ihn abzunehmen.
(Wohin dann damit? Vielleicht haut mir einer auf den Kopf…)

Und ich sehe sehr viele
Kinder, die ihren Helm falsch tragen, die meisten haben auch
den Kinngurt zu lose. Hängenbleiben dürfte in der Tat schwer
sein, aber je nach Klettergerüst ist es denkbar.

Es ist dann einfach so, dass durch den Helm Sicherheitsrisiken entstehen,
auf die nicht hingewiesen wird. Und Gefahr nur gebannt,
wenn Gefahr erkannt.

Nach der Logik muss auch der Sicherheitsgurt im Auto kritisch
hinterfragt werden. immerhin kann ich Sitz und Gurt so
einstellen, dass ich bei einer vollbremsung straguliert werde.

Nur wenn du ihn dir um den Hals wickelst.

mfg
vume5

denn die dort getroffenen Aussagen wie
Nach Hochrechnungen kommt eine klinisch schwere
Kopfverletzung auf durchschnittlich 8000 Jahre Radfahrens

Dieser Punkt kam mir auch merkwürdig vor

Anders formuliert: von 8000 Radfahrern wird jährlich einer
beim Radfahren
am Kopf klinisch schwer verletzt.

wobei natürlich zu hinterfragen ist, wer laut statistik als Radfahrer gilt.
Anzahl Fahrräder in Stichprobe = Anzahl Radfahrer in Stichprobe?

Und „nur einer von 8000“ zieht bei mir so wenig wie „DNA-Proben stimmen zu 99,99% überein“. in einer Großstadt mit 1,5 Millionen statistischen Radfahrern stirbt also jeden 2. Tag einer an einer Kopfverletzung infolge Unfalls. :smile:

und dennnoch wird mit sehr geringen Fallzahlen (im wahrsten
sinne des Wortes ^^) versucht, nachzuweisen, dass Radhelme
nichts bringen?

Die geringen Fallzahlen sind bereits ein starkes Argument.
Ein Schutz ist umso sinnvoller, je öfter man ihn braucht und
je stärker der verhinderte Schaden ist.
Wenn ein Schutz nur selten zum Einsatz kommt und dazu noch
Zweifel bestehen, ob er was bringt oder gar die Sache nur
schlimmer macht, dann lohnt es sich kaum, dafür Geld auszugeben.

Demnach ist das Geld für Protectoren bei Skateboardern/Rollerbladern, die sicher unterwegs sind, auch rausgeworfenes Geld…
die legen sich ja auch so gut wie nie auf die Nase.

Und wenn mich ein Helm vor einer vllt seltenen „klinisch schweren kopfverletzung“ bewahrt und zusätzlich dazu vor einer statistisch häufigeren Kopfverletzung durch Platzwunde/Schürfwunde, dann nehme ich gerne nachweisbare Nachteile wie „es wird doch wärmer am Kopp beim fahren im Sommer“ bzw „zieht ganz schön beim fahren im Winter“ oder auch „anfängliche nackenverspannung wegen 260g mehr aufm Kopp“ in kauf.

Es ist dann einfach so, dass durch den Helm Sicherheitsrisiken
entstehen, auf die nicht hingewiesen wird. Und Gefahr nur gebannt,
wenn Gefahr erkannt.

Tja - vermutlich ist dir aus „ich hab ja keinen“-Gründen entfallen :wink:
, dass mittlerweile in den „Bedienungsanleitungen“ der Helme explizit erwähnt ist, dass strangulationsgefahr besteht und der Helm falsch getragen nichts nützt.

Wenn ich im Auto falsch sitze, kann der Airbag mir auch das genick brechen.
Wenn ich mal der Mikrowelle hautnah beim garen zusehen will und den türmechanismus manipuliere, so dass sie auch bei geöffneter Tür anfängt, werd ich da auch lange freude dran haben :smile:

alles kann gefährlich sein. wenn ich mir zahnpasta mitm zahnstocher in die Augen einmassiere, isses vermutlich auch nicht gesundheitsfördernd.

Ich hab von Ärzten bisher noch nie gehört:
„na ein Glück haben sie keinen Helm getragen. der Unfall hätte schlimmer ausgehen können“ :->
Und solange ich nichts offziell-objektiv negatives höre, gebe ich auf solch verschwörungshafte darstellungen wie „Fahrradhelme können dir das Genick brechen“ nicht viel.

Bis vor ca. 6 Monaten hab ich auch immer gedacht: wozu Helm - ich fahr sicher genug. ja pustekuchen. ich bin leider nicht allein unterwegs. gibt immer noch netter fußgänger, aus der Deckung eines Baumes aufn radweg springen und einen auf den Boden der Tatsachen runterreißen.
und ich hätte weniger verletzungen davongetragen, wenn ich einen Helm getragen hätte. und ich hätte heute kein mulmiges gefühl mehr, wenn ich an der stelle vorbeifahre und sehe, dass 30cm neben meiner kopfaufschlagstelle so herrliche Minibordtsienkanten von den Baumrosettendingens anfangen…
Und seit dem ich Helm trage, weichen mir deutlich mehr Idioten, die den Radweg in der falschen Richtung befahren, aus!
Und ich hatte seit dem „nachweislich“ deutlich weniger Auto-biegt-rechts-ab-und-übersieht-mich BeinaheUnfälle.
Das reicht mir schon an gewonnener Sicherheit. :smile:

Vielen Dank für Eure Antworten
Es ist wirklich klasse wie viel verschiedenst geartete Ideen/Denkansätze Ihr mir gegeben habt.
Ich werde auf jeden Fall mein wertvolles Gehirn mit einem Helm schützen und mache mich am Wochenende auf den Weg, um in verschiedenen Geschäften den am besten passenden Helm zu suchen. Nun weis ich ja, worauf ich für den praktischen Einsatz achten muss (Lüftung, Kinnriemen etc.)
Nochmals vielen Dank und liebe Grüsse aus dem kalten München
Juanita

Hallo,

wobei natürlich zu hinterfragen ist, wer laut statistik als
Radfahrer gilt.
Anzahl Fahrräder in Stichprobe = Anzahl Radfahrer in
Stichprobe?

Und „nur einer von 8000“ zieht bei mir so wenig wie
„DNA-Proben stimmen zu 99,99% überein“. in einer Großstadt mit
1,5 Millionen statistischen Radfahrern stirbt also jeden 2.
Tag einer an einer Kopfverletzung infolge Unfalls. :smile:

Wie viel Städte auf der Erde haben so viele Einwohner, dass es 1,5 Millionen Radfahrer gibt? Selbst im Sommer dürfte das selten sein, und wenn du es übers Jahr mittelst (im Winter geht die Anzahl Radfahrer ja sehr stark zurück) wirst du noch viel niedriger landen.

Demnach ist das Geld für Protectoren bei
Skateboardern/Rollerbladern, die sicher unterwegs sind, auch
rausgeworfenes Geld…
die legen sich ja auch so gut wie nie auf die Nase.

Anfänger tun das sehr häufig und auch bei geübten Inlineskatern ist die Wahrscheinlichkeit aus physikalischen Gründen höher als bei einem Radfahrer. Wenn du erstmal auf dem Rad sitzt und fährst, wirft dich so schnell nichts um, weil die Drehachse der Räder stabil im Raum hängt und sich nur schwer kippen lässt. Ohne Fremdeinwirkung ist es nicht leicht, sich da flach zu legen. Auf Inlinern hingegen muss man nur einen Fuß falsch aufsetzen oder das Gleichgewicht leicht verlagen und schon schlägt man auf.
Ich wäre vorsichtig, bei Vergleichen zwischen verschiedenen Sportarten oder Tätigkeiten. Beim Radfahren panzert man den Körper gegen ganz andere Sachen als beim Bergsteigen oder Boxen.

Und wenn mich ein Helm vor einer vllt seltenen „klinisch
schweren kopfverletzung“ bewahrt und zusätzlich dazu vor einer
statistisch häufigeren Kopfverletzung durch
Platzwunde/Schürfwunde, dann nehme ich gerne nachweisbare
Nachteile wie „es wird doch wärmer am Kopp beim fahren im
Sommer“ bzw „zieht ganz schön beim fahren im Winter“ oder auch
„anfängliche nackenverspannung wegen 260g mehr aufm Kopp“ in
kauf.

Die Frage ist ja nicht, ob er Vorteile bringen kann, denn das kann er ganz klar. Die Frage ist vielmehr, welche Nachteile er dabei außerdem bringt. Und die könnten durchaus den Nutzen übersteigen.

alles kann gefährlich sein. wenn ich mir zahnpasta mitm
zahnstocher in die Augen einmassiere, isses vermutlich auch
nicht gesundheitsfördernd.

Naja. Du wirst kaum versuchen, dir deinen Helm mit einem Holzstab ins Auge einzumassieren, oder?

„Fahrradhelme können dir das Genick brechen“

Das können sie? Oh mein Gott! :smiley:

Bis vor ca. 6 Monaten hab ich auch immer gedacht: wozu Helm -
ich fahr sicher genug. ja pustekuchen. ich bin leider nicht
allein unterwegs. gibt immer noch netter fußgänger, aus der
Deckung eines Baumes aufn radweg springen und einen auf den
Boden der Tatsachen runterreißen.

[Ironie]Weiterfahren. Am besten nochmal richtig in die Pedale vorher, dann kommt man stabiler drüber. Kurz danach kann man dann ja unfallfrei bremsen. Selber schuld, wenn so ein Depp auf den Radweg stolpert.[/Ironie]

Und seit dem ich Helm trage, weichen mir deutlich mehr
Idioten, die den Radweg in der falschen Richtung befahren,
aus!

Daran lag das also dass ich seit letztem Sommer nicht mehr respektiert werde…unglaublich.
Ich sollte mir auch gleich noch Schienbeinschoner kaufen, das macht noch mehr Eindruck. Damit piekt man sich auch nicht mehr so, wenn man Fußgänger überrollt.

mfg
MB

PS: Das mit den Fußgängern ist rein fiktiv. Ich versuche jedes Mal, wenn ich am Straßenverkehr teilnehme, niemanden zu Schaden kommen zu lassen, auch wenn ich von Zeit zu Zeit nicht lassen kann, Fußgänger mit einem Reifenquietschen darauf aufmerksam zu machen, dass der breite, rote Streifen nicht für Menschen mit Sehschwäche gedacht ist.

Statistiken…

wobei natürlich zu hinterfragen ist, wer laut statistik als
Radfahrer gilt.

Genau. Daher auch
„Ich glaube nur an die Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.“ (Churchill)
Solange man nicht genau weiss, wie die Statistik zustande gekommen ist,
sollte man ihr keine Aussagekraft beimessen.
Auch objektive Statistiken sind schon missverständlich.
Bei dieser ist erstmal das Problem, dass man die 8000 Jahre als „Echtzeit“
auffassen könnte. Wenn ich also täglich 2 Stunden Rad fahre,
komme ich in einem Jahr gerade mal auf 1 Monat „Radfahren“.
So ist’s aber bestimmt nicht gemeint. Manche verstehen’s aber so.
Dann stellt sich die Frage, ab wieviel km im Jahr man in dieser Statistik
als Radfahrer gilt.
Die Zusammenfassung von Viel- und Wenigfahrern ist äusserst problematisch.
Die Angabe „Gefahr pro km“ wäre schon aussagekräftiger.
Selbst dann fehlt eine Differenzierung zwischen Altersgruppen, Trainingstand,
Wetterbedingungen, Bundesländern (Unterschiede im Straßennetz und Radpolitik)…

Und „nur einer von 8000“ zieht bei mir so wenig wie
„DNA-Proben stimmen zu 99,99% überein“.

Ich hab nicht „nur“ gesagt. Jeder soll selbst entscheiden, ob ihm
das Risiko zu hoch ist oder ob es angesichts anderer Risiken
zu vernachlässigen ist.
(Angenommen, du hättest ein Risiko von 40%, im nächsten Jahr
erschossen zu werden, dann würde dich ein Risiko von 1%, an Pest
zu erkranken, nicht interessieren, es sei denn, du hast vor einem Pesttod
viel mehr Angst als vor einer Kugel.)

in einer Großstadt mit
1,5 Millionen statistischen Radfahrern stirbt also jeden 2.
Tag einer an einer Kopfverletzung infolge Unfalls. :smile:

Argument weitgehend ungültig. Eine scheinbar hohe Opferzahl
ist angesichts der etliche Zehnerpotenzen höheren Zahl
der Nicht-Opfer vernachlässigbar.
Ausserdem sterben sie nicht, sondern werden „klinisch schwer“
verletzt, das heisst wohl, ihre Verletzungen werden in einer Klinik
behandelt. Es ist unklar, ob die Statistik Todesfälle einschließt.
Einerseits brauchen Tote keine Behandlung, andererseits werden
sie trotzdem in eine Klinik eingeliefert, sind also statistisch erfassbar.

Was die Statistik ausserdem nicht sagen kann, ist, wie es bei
unangenehmen aber Klinik-unwürdigen Kopfverletzungen aussieht.

Demnach ist das Geld für Protectoren bei
Skateboardern/Rollerbladern, die sicher unterwegs sind, auch
rausgeworfenes Geld…

Protectoren sind kein Kopfschutz.
Sie schützen vor Abschürfungen an Hand, Ellbogen, Knie, evntl Schienbein,
den typischen Sturzkontaktstellen.

die legen sich ja auch so gut wie nie auf die Nase.

Bestimmt häufiger als Radfahrer, und sei es als Notbremsung.

alles kann gefährlich sein.

Ja. Und je mehr Dinge man hat, desto höher ist die Gefahr,
dass man einen wichtigen Hinweis in der Anleitung
(sofern bei einem so primitiven Gegenstand wie einem Helm überhaupt gelesen)
übersehen, missverstanden, nicht geglaubt,
aus Zeitmangel ignoriert, oder vergessen hat.

Ich hab von Ärzten bisher noch nie gehört:
„na ein Glück haben sie keinen Helm getragen. der Unfall hätte
schlimmer ausgehen können“ :->

Sowas könntest höchstens du wissen, aber nicht die Ärzte.
Dass du besser reagiert hast oder haarscharf mit dem Kopf an etwas
vorbeigesaust bist können sie nicht wissen.

Und ich hatte seit dem „nachweislich“ deutlich weniger
Auto-biegt-rechts-ab-und-übersieht-mich BeinaheUnfälle.
Das reicht mir schon an gewonnener Sicherheit. :smile:

OK. Persönliche Erfahrung. Statistiken machen zwangsläufig
stark pauschale Aussagen. Je uneindeutiger diese Aussage ist,
desto höher ist die Wahrscheinlichkeit,
dass es bei dir gerade umgekehrt ist.

mfg
vume5

Wie viel Städte auf der Erde haben so viele Einwohner, dass es
1,5 Millionen Radfahrer gibt? Selbst im Sommer dürfte das
selten sein, und wenn du es übers Jahr mittelst (im Winter
geht die Anzahl Radfahrer ja sehr stark zurück) wirst du noch
viel niedriger landen.

darum wüsst ich ja gerne, wer als Radfahrer in der Statistik auftaucht!
jede poplige Großstadt in Deutschland mit mehr als 500.000 EW hat vermutlich mehr als 300.000 Fahrräder im Stadtgebiet stehen.

Ich wäre vorsichtig, bei Vergleichen zwischen verschiedenen
Sportarten oder Tätigkeiten. Beim Radfahren panzert man den
Körper gegen ganz andere Sachen als beim Bergsteigen oder
Boxen.

stimmt schon. die „üblichen“ verletzungen beim Radfahren sind eben hände+Handgelenk, Unterarme, Knie. Aber wenn ich verhindern will, dass mein schöner kopf aufn Bürgersteig aufditscht, brauch ich mir keine handschuhe anziehen…

Die Frage ist ja nicht, ob er Vorteile bringen kann, denn das
kann er ganz klar. Die Frage ist vielmehr, welche Nachteile er
dabei außerdem bringt. Und die könnten durchaus den Nutzen
übersteigen.

Und da liegt „mein“ Problem - die Nachteile sind …?
(jetzt mal außer komfort, weil das ist eben ein „ich nehms in kauf“-merkmal)

alles kann gefährlich sein. wenn ich mir zahnpasta mitm
zahnstocher in die Augen einmassiere, isses vermutlich auch
nicht gesundheitsfördernd.

Naja. Du wirst kaum versuchen, dir deinen Helm mit einem
Holzstab ins Auge einzumassieren, oder?

naja, in übertragenem sinne kommt das einem „unsachgemäßen GEbrauch“ gleich :->

PS: Das mit den Fußgängern ist rein fiktiv. Ich versuche jedes
Mal, wenn ich am Straßenverkehr teilnehme, niemanden zu
Schaden kommen zu lassen, auch wenn ich von Zeit zu Zeit nicht
lassen kann, Fußgänger mit einem Reifenquietschen darauf
aufmerksam zu machen, dass der breite, rote Streifen nicht für
Menschen mit Sehschwäche gedacht ist.

Wer menschen absichtlich verletzten will, sollte auch nicht am Straßenverkehr teilnehmen ^^

Hi

jede poplige Großstadt in Deutschland mit mehr als 500.000 EW
hat vermutlich mehr als 300.000 Fahrräder im Stadtgebiet
stehen.

wovon vermutlich 40% dauerhaft stehen oder gar nicht mehr bewegbar sind… es geht aber nur um fahrende Fahrräder mit Fahrer und keine Fahrrad-Leichen.
Als besonders gefährdet sehe ich die Radfahrer(innen) an die sehr selten fahren, Mütter die sich nicht entblöden mit Kind und einkaufen am Lenker jedes Verkehrszeichen zu missachten. Ein Biker der täglich seine 10KM durch die Stadt abreisst wird vermutlich 10 Stürze mit ner Schramme über stehen, die von mir angeführten sind uU beim ersten leichten Sturz schon hin. Ich meine, es gibt genügend Fahrer die statistisch keinen Helm bräuchten, einmal weil sie sowas im Falle gut bewältigen und weil sie seltener überhaupt in die Situation kommen - aber es gibt auch eine Gruppe die es eigentlich lassen sollte oder einen Ganzkörper-Helm bräuchte. Und dazwischen gibts natürlich jede Schattierung…
HH

2 „Gefällt mir“

Komfort=Sicherheit

Aber wenn ich
verhindern will, dass mein schöner kopf aufn Bürgersteig
aufditscht, brauch ich mir keine handschuhe anziehen…

Doch. Du wirst bei allen Sturzzeiten schnell genug sein,
um deine Hände zwischen Kopf und Bürgersteig zu bringen.

Und da liegt „mein“ Problem - die Nachteile sind …?
(jetzt mal außer komfort, weil das ist eben ein „ich nehms in
kauf“-merkmal)

Komfortverlust = Sicherheitsverlust, da er ablenkt und ermüdet.
Komfortverlust = Sicherheitsgewinn bei starker Müdigkeit,
da er wachhält.

Wer menschen absichtlich verletzten will, sollte auch nicht am
Straßenverkehr teilnehmen ^^

Oder am sozialen Leben.

mfg
vume5

Aber wenn ich
verhindern will, dass mein schöner kopf aufn Bürgersteig
aufditscht, brauch ich mir keine handschuhe anziehen…

Doch. Du wirst bei allen Sturzzeiten schnell genug sein,
um deine Hände zwischen Kopf und Bürgersteig zu bringen.

äh bitte was?
meinst du das jetzt ernst oder hab ich die ironie überlesen? :smile:

Fallzeiten

Du wirst bei allen Sturzzeiten schnell genug sein,
um deine Hände zwischen Kopf und Bürgersteig zu bringen.

Meinst du das jetzt ernst oder hab ich die Ironie überlesen?

Ernst. Dein Kopf bräuchte in freiem Fall über 0.5sec bis zum Kontakt,
und deine Hände brauchen sich nur geringfügig zu bewegen.(So 0.2sec).
Allerdings ziehst du es vielleicht doch vor, deine Hände zB. zum Schutz
deines Körpers vor dem Lenkerende zu gebrauchen.
Nur wirst du selbst dann nie mit der Schädeldecke auf den Bürgersteig kommen,
und andere Kopfpartien schützt ein Radhelm nicht.
Bei Bordsteinkanten stehen die SchutzChancen schon besser,
aber immer noch miserabel.

Die einzige Möglichkeit, deine Fallzeit zu verkürzen,
ist eine Krafteinwirkung von oben.
(Also ein großer Blumentopf oder ein kleiner Safe…)
In dem Fall hat der Radhelm seinen Zweck schon vor Bodenkontakt erfüllt.
Sowas ist aber wirklich sehr selten.

mfg
vume5