Welchen Online Bank ?

Hallo,

ich suche eine online bank …bin neu einsteiger ?
Welche Bank ist gut ???
möchte mal mit etwas Geld Aktien kaufen…
brauche gute tips…auch für Aktien :smile:

Hey,
am besten schauste dir mal an was die so zu bieten haben:
www.consors.de
www.comdirekt.de
www.direktanlagebank.de

Bin bei allen drei Kunde… was gutes und was schlechtes hörste von allen!
Wieviel Geld willste denn anlegen, und wie… sicher? Riskant oder spekulativ( als Anfänger nicht zu Empfehlen). Und wie lange und wie oft willst du dich damit beschäftigen?
Mail mir und ich schick dir ein Paar gute sachen…

bye
Hermann

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Hallo Klaus,

Die erste Börsenregel solltes Du auch zuerst beherzigen:
Höre nie auf Tipps von anderen Anlegern, Profis uns Gurus.
Mir hat es stets Verluste gebracht wenn ich zum Beispiel auf
n-tv gehört habe.
Das ist sicher nur mir so gegangen.:wink:
Nimm Dir die Zeit und recherchiere selbst oder kaufe Fonds
die meistens professionell verwaltet werden.
Wenn Du folgende Fabel richtig verstanden hast weißt Du warum
meine Empfehlung nur so und nicht anders lauten kann:

Quelle:http://www.charttec.de/index.htm

Eine kleine Fabel von Löwen, Wölfen, Hyänen
und vielen, vielen Schafen!

Bitte ausdrucken und in Ruhe lesen!

Von Löwen, Wölfen, Hyänen und vielen, vielen Schafen
(und einem einzigen Aasgeier namens „eagle“)
Es gibt ein Land, in dem leben nur Löwen, Wölfe, Hyänen und viele viele Schafe.

Die Löwen sind die Könige in diesem Land. Sie liegen faul im Gras, betrachten den
Himmel und die Wolken und wenn sie Hunger haben, stehen sie auf und reißen einige
Schafe. Danach legen sie sich wieder hin und leben weiter in den Tag, bis sie wieder
Hunger haben. Es gibt nichts was sie aus der Ruhe bringt, denn sie haben keine
Feinde im Tierreich. Und die Löwen werden groß und fett ohne viel zu tun. Außerdem
sind sie sehr gründlich bei der Jagd und beim Fressen und sie lassen wenig Aas
zurück.

Die Wölfe müssen auch keine anderen Tiere fürchten, denn sie leben mit den Löwen in
Frieden. Die Wölfe sind auch ganz anders, als die Wölfe die wir kennen! Sie jagen der
Lust wegen und sie legen geschickte Fallen für die Schafe. Sie streuen Gerüchte über
saftige Weiden aus und pflanzen sogar etwas Gras dort an, wo die Jagdgründe
geeignet scheinen. Und da sie reinliche Tiere sind, die keine Spuren hinterlassen
wollen, informieren sie einige Hyänen darüber, wo sie als nächstes zuschlagen werden.
Die Hyänen sind den Wölfen über den Tip so dankbar, daß, wenn sie eingeladen
werden, sie selbst etwas Gras dort anpflanzen, wo die Jagdgründe günstig sind. Die
Wölfe sind geschmeidige und kräftige Tiere. Sie werden selten wirklich fett, sondern
bilden lieber Muskelmasse aus um noch besser jagen zu können.

Die Hyänen sind, neben dem einen, nie landenden Aasgeier (hallo eagle!), die
Aasfresser des Landes. Sie sind auf sich selbst gestellt bei der Jagd selbst nur sehr
selten erfolgreich, und wenn, dann fangen sie nur die kranken und schwachen Schafe,
die nicht lange sättigen. Sie leben deswegen mit den Wölfen in einer Symbiose und
achten genau, wo diese ihre Fallen stellen. Dann sammeln sie sich dort, warten bis die
Wölfe satt sind und holen sich das, was die Wölfe übriggelassen haben. Die Hyänen
leben in ständiger Angst davor, einen Jagdzug der Wölfe zu verpassen. Sie erfahren
zwar meist rechtzeitig von den Jagdgründen, werden aber niemals vor den Wölfen
fressen dürfen sondern bekommen immer nur die zähen und knochigen Reste der
Beute. Die Hyänen werden auch nie wirklich fett oder muskulös, denn die Hyänen
gönnen sich untereinander die Beute nicht sondern streiten und kämpfen unablässig
miteinander. Oft verpassen sie deswegen eine Einladung der Wölfe oder übersehen
schöne Happen, die die Wölfe eigentlich übriggelassen haben.

Die Schafe sind meist ängstliche und dumme Tiere. Es gibt unendlich viele Arten von
Schafen. Die wichtigsten Arten im Überblick:

Die ängstlichen Schafe:
Sie fressen hier etwas Gras und da etwas Gras. Wenn sie ein schönes Weideland
gefunden haben halten sie sich nur ganz kurz dort auf, denn sie fürchten im
allgemeinen die Fallen der Wölfe! Beim kleinsten Geräusch des Windes spucken sie
das bereits gefressene Gras wieder aus und flüchten. Sie werden meist alt, aber selten
fett und verenden oft wegen zu wenig Nahrung!

Die mutigen, aber dummen Schafe:

Sie suchen ihr Gras, finden ein schönes Weideland und fressen. Dann sehen sie einen
Wolf. Sie blöken und schreien: „ein Wolf, ein Wolf!“ Da sie aber das bereits gefressene
Gras nicht wieder ausspucken wollen bleiben sie stur stehen und fressen weiter bis der
Wolf sie am Genick packt und tötet

Die mutigen, aber schlauen Schafe:
Sie suchen alleine Gras und finden schönes Weideland und fressen bis sie einen Wolf
sehen. Wenn der Wolf nah genug ist, denken sie: „oh, ein Wolf!“ Dann rennen sie weg
und lassen ein wenig gefressenes Gras fallen auf dem der Wolf dann ausrutscht und
auf die Nase fällt. Dadurch schaffen diese Schafe sehr oft die Flucht und überleben. Sie
sind meistens die am besten genährten Schafe!

Schriftgelehrte Schafe: diese Schafe diskutieren über den Sinn des Grasfressens.
Sie erstellen theoretische Pläne und Strategien und diskutieren über Löwen, Wölfe und
Hyänen. Sie geben Schriften heraus, in denen sie die schreiben, wo die Wölfe und
Hyänen die Fallen aufgebaut haben und sagen zu den Schafen: geht dort hin, dort gibt
es Gras! Dafür, daß sie die Schafe dort hinschicken, bekommen sie sowohl von den
Wölfen und Hyänen, aber auch von den Schafen Gras geliefert! Damit beschäftigen sie
Rechtsanwälte, die nach dem Gemetzel die Schriftgelehrten von jeder Schuld am Tod
so vieler Schafe freisprechen!

Die gruppendynamischen Schafe: diese Schafe lassen andere Schafe die Führung
übernehmen (z.B. lesen sie die Schriften der Schriftgelehrten!). Sie warten also darauf,
daß sie von anderen Schafen das Weideland gezeigt bekommen. Dies sind meist sehr
grüne und vielversprechende Wiesen. Es fällt ihnen selten auf, daß dort gestern noch
kein Gras war! Und sie lassen sich davon überzeugen, daß dieses Gras nur bisher von
allen übersehen wurde und schon immer dort war! Also strömen die Schafe in großen
Mengen von überall herbei. Wenn sie dann alle gemütlich anfangen zu fressen fallen die
Wölfe und Hyänen über sie her. Nur wenige Schafe werden dieses Gemetzel überleben!

Bei den Schafen gibt es auch eine Unterscheidung nach Altersstufen!

Die jungen Schafe: hierbei handelt es sich um unerfahrene Tiere. Sie lachen die alten
und erfahrenen Schafe als Spinner aus und glauben weder an Wölfe noch an Hyänen!
Junge Schafe glauben, daß die Löwen die dümmsten aller Tiere sind. Die meisten
jungen Schafe glauben, daß sie Gras niemals fallen lassen müssen! Sie kennen die
Wolfsfallen zwar aus Geschichten, werden aber trotzdem mit der Herde laufen, wenn es
soweit ist. Je grüner das versprochene Gras ist, um so besser! Junge Schafe sind
gierig aber rufen nach ihrer Mutter, wenn sie einen „bösen“ Wolf sehen! Junge Schafe
überleben manchmal! Sie glauben dann, sie sind schlauer als die alten Schafe. In
Wirklichkeit haben sie einfach nur Glück gehabt oder waren den Wölfen und Hyänen zu
mager!

Die älteren Schafe: manchmal werden einige Schafe auch älter und überleben einige
Jahre! (Das ist übrigens sehr selten, vielleicht 20% aller Schafe schaffen dies!) Meist
gehören sie zu den mutigen, aber schlauen Schafen. Es gibt auch ältere Schafe, die
haben die Löwen lange Zeit beobachtet und handeln wie diese. Es gibt auch einige
wenige ältere Schafe, die einfach jahrelang Glück hatten!

Die Metamorphose: Das seltsamste an diesem Land ist aber ein Ereignis namens
„die Metamorphose“. Einmal im Jahr findet unter den Tieren eine Verwandlung statt. So
kann es passieren, das aus einem „älteren Schaf“ eine Hyäne wird. Oder eine ältere
und lange erfolgreiche Hyäne wird (nach eigener Wahl übrigens) zum Löwen oder zum
Wolf. Diese Vorgänge sind allerdings sehr selten und nur die besten und erfolgreichsten
Exemplare jedes Jahrgangs steigen in der Hierarchie auf. Aber auch umgekehrt kann
es passieren, daß ein dummer Wolf zur Hyäne wird oder eine dumme Hyäne wieder
zum Schaf. Aber nur alle Jubeljahre wird ein Löwe sich verwandeln, denn Löwen sind
gegen die Metamorphose fast immun!

Die Wiedergeburt: auch die Wiedergeburt ist möglich, wenn auch ebenfalls sehr
selten. Manchmal bekommt ein getötetes Schaf eine zweite Chance und darf zurück in
dieses Land. Oft hat es dann aus seinen Fehlern gelernt und wird ein mutiges schlaues
Schaf oder handelt wie ein Löwe. Wiedergeborene Schafe haben meist große Chancen
auf die Metamorphose, wenn sie aus den Fehlern des vorherigen Leben gelernt haben.
Eine dritte Chance bekommt fast nie ein Schaf!

P.S.: in diesem Land ist weder „Hyäne“ noch „Aasgeier“ eine Beleidigung!

P.P.S.: und scheinbar ist 23! ein Wolfs-Signal!

MfG Siegfried

Und melde Dich mal wieder.

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ich suche eine online bank …bin neu einsteiger ?
Welche Bank ist gut ???
möchte mal mit etwas Geld Aktien kaufen…
brauche gute tips…auch für Aktien :smile:

>
Hallo !
Ich würde es Dir raten wie ich zu machen.
Erst ein Börsenspiel zu machen.
Meines (bei der 1822direkt) dauerte neun Wochen und ich schloss gut ab. Danach habe ich ich mal eine Aktie (die ich auch beim Börsenspiel kennengelernt habe, gekauft. (nur mit dem Geld was ich nicht -die nächsten 6 Monate- brauchte)

Ich habe ein Depot-Konto bei der 1822direkt.
Es gibt sicher besseres (meine billigeres).Aber ich habe Giro (Euro/Visa)und Festgeldkonto (4 %) auch da. Und Aktienkauf mach ich nur ab und zu - dafür reichts.

so far

Tschüss

Olaf

zu dem vorschlag kauf dir fonds
folgendes ist bei http://www.fool.de geklaut, fortsetzung auch dort.
diese seite eignet sich am besten für anfänger.

strubbel

Fonds
Teil 1: Fonds - Einführung
Von Winfried Rauter (TMF Berlin)

Spontanparty in der Laubenkolonie
Bei Friedhelm Fröhlich wird heute gefeiert: Pünktlich zu Beginn des Rentnerdaseins hat er seine Aktienfondsanteile zu Geld gemacht und sich damit den Grundstock für eine ansehnliche Zusatzrente gesichert. Ende Mai 1990 hatte seine Tippgemeinschaft im Lotto gewonnen. Herr Fröhlich steckte dann auf Anraten seines Kundenberaters bei der Volkskasse seinen Anteil von 50.000 DM in deren Aktienfonds für deutsche Aktien. Gestern freute er sich über die stattliche Summe von 150.000 DM auf seinem Girokonto. Wenn das kein Anlass für eine Spontanparty im Freundeskreis ist!

Zu den Gratulanten beim Umtrunk in Friedhelms Laubenkolonie zählt auch sein alter Lottokumpel Zacharias Zynisch, der es sich nach dem Genuss von 13 Gläsern Spezialbowle nicht nehmen lässt, ihn auf den Umstand hinzuweisen, dass aus seinem Anteil ein Betrag von 160.000 DM geworden ist. Die hat ihm nämlich ein Aktienfonds ähnlicher Konstruktion beschert. Einziger Unterschied: Zacharias ist Kunde der Spaßbank, und deren Kundenberater hatte ihm einen anderen Fonds empfohlen. Warum der Volkskassenberater ihm nicht zur Spaßbankanlage geraten habe, fragt er feinsinnig. Nach einer kurzen Rangelei versöhnen sich die beiden Fondssparer, und Herr Fröhlich tröstet sich damit, dass sein Vetter und Mitspieler Gustav Glücklos, dem der Aktienmarkt zu risikoreich war, lediglich einen Kleckerbetrag von seiner Kapital bildenden Lebensversicherung überwiesen bekam.

Schlechte Performance
Was die Herren Fröhlich und Zynisch nicht wissen: Die Fondsverwalter, denen sie in den letzten 10 Jahren ihr Vermögen anvertraut haben, waren ihr Geld nicht wert! Beide Aktienfonds entwickelten sich in diesem Zeitraum schlechter als das Kursbarometer des deutschen Aktienmarktes, der DAX. Diesen Marktdurchschnitt von 14,5% Rendite pro Jahr (Zeitraum Mai 1990-Mai 2000). hätten die gut bezahlten Finanzprofis eigentlich schlagen sollen, denn schließlich wurden sie für ihren Job gründlich ausgebildet. Weil beide auf die Profis vertrauten, hatten sie es klaglos hingenommen, dass von ihrem Geld 5% als Ausgabeaufschlag abgezogen wurden. Diese Summe wurde nicht von den Fondsgesellschaften investiert, sondern großmütig zwischen verkaufender Bank und Gesellschaften aufgeteilt, um die so genannten Beratungs- und Vertriebskosten zu decken. Insgesamt waren das pro Nase also 2500 Mark, für die unsere Kleininvestoren nach Kenntnis der Fakten wohl eine bessere Verwendung gefunden hätten.

Die Geldverwalter von Friedhelm und Zacharias sind keine Einzelfälle. Tatsächlich schaffen es 80% der in deutschen Aktien anlegenden Aktienfonds nicht einmal, langfristig die Wertentwicklung des DAX nachzuahmen. Dieses vornehm als Underperformance bezeichnete Verhalten wird unverständlicherweise fürstlich honoriert. Neben den jährlich dem Fondsvermögen entnommenen Verwaltungsgebühren (typischerweise 0,5-1%des Fondsvermögens) werden auch die oben erwähnten Ausgabeaufschläge fällig.

Darüber schweigen die Profis: Hier findet man die Fakten
Diese Fakten werden von der Fondsindustrie natürlich nicht gerne diskutiert. Wer möchte schon zugeben, dass er seinen Job nicht ordentlich erledigt? Natürlich niemand, denn die Finanzprofis machen hierzulande trotz schlechter Leistung ein gutes Geschäft! Der Bundesverband der Deutschen Investmentgesellschaften, BVI, bietet auf seiner Website Performancetabellen der in Deutschland vertriebenen Investmentfonds zum Download an. Wer diese Zahlen mit der DAX-Entwicklung vergleicht, die dort leider nicht zu finden ist, sieht schnell, wie schlecht die professionellen Vermögensmanager arbeiten. Da wundert es nicht, dass der Gralshüter des Fondssparens auf einen Vergleich mit dem Marktdurchschnitt verzichtet. Das Zahlenmaterial zum DAX findet man übrigens hier.

Was tun?
Die schlechte Performance der Fonds ist natürlich nicht nur bei Einmalzahlungen ärgerlich. Auch an monatlichen Sparplänen verdienen die Fondsgesellschaften viel Geld, ohne dafür die entsprechende Leistung zu erbringen. Muss die Masse der deutschen Aktiensparer, diese überbezahlte unterdurchschnittliche Wertentwicklung akzeptieren, wenn sie lediglich Beträge von wenigen 100 Mark pro Monat erübrigen kann und deshalb auf Fonds angewiesen ist? Zum Glück nicht, denn mittlerweile drängen immer mehr Indexfonds auf den Markt, deren Management die durch aktive Verwaltung des Vermögens verursachte Underperformance vermeidet, indem es einfach stur Börsenindizes wie den DAX oder den europäischen EUROSTOXX 50 nachbildet. Diese Fonds schlagen mit ihrer Wertentwicklung automatisch die Mehrheit aller anderen Aktienfonds und sind außerdem wesentlich kostengünstiger: Der Ausgabeaufschlag entfällt, und die jährliche Verwaltungsgebühr hält sich in erträglichem Rahmen.

Verzicht auf teures Management als Garant für gute Wertentwicklung: So etwas mögen wir Narren am Hof der Finanzen! Das erklärt auch den folgenden Eintrag in unserem Glossar: Fondsmanager = Aktiver Verwalter eines Aktien- oder Rentenfonds, der allein durch seine Anwesenheit hohe Gebühren und meist Underperformance verursacht.

Wer jetzt neugierig geworden ist und mehr über unsere Ansichten zu Fonds lesen will, wird hier fündig! Schon gelesen? Wer Fragen zu Fonds hat, ist hier willkommen

Bank: comdirect Aktie: Gold-Zack
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