Moien
Wir suchen einen Etikettendrucker für den Druck von
Lagerkärtchen.
Mit 60mm Breite kommen wir hin.
Länge ? Und Thermo-Transfer oder Thermo-direkt ?
Es müssen zunächst mal etwa 3000 Etiketten gedruckt werden,
dann vielleicht manchmal bis zu 100 am Tag, 500 im Monat. Wenn
wir beim ersten Schwung länger warten müssen ist das kein
Problem (wenn er da gleich in die Knie geht schon…).
Das fällt unter Kleinverbrauch und „Heimanwender“-systeme.
Die Etiketten sollten automatisch geschnitten werden.
Das bringt dich von preiswerten „Heimanwender“-Systemen zu richtig teueren Profigeräten. Vergiss das schnell wieder und nimm vor-perforierte. Die Schneider aufsätze für „Heimanwender“ kann man getrozt vergessen.
Oder eben einen Kassenbon-Drucker zweckentfremden. (Darf das Papier sehr dünn sein ?)
Wichtig ist für mich das ich den Druckeinstellungen leicht aus
Daten einer Excel-Tabelle einrichten kann (ich meine die
Gestaltung der Etiketten) und auch ein Bildchem mit drauf
kommt.
Das sollte kein Thema sein. Die Thermo-Drucker präsentieren sich alle als normale Windowsdrucker. Nur halt mit einer etwas kleiner Seitengrösse.
Wenn das prog unter windows drucken kann geht’s auch mit den Teilen.
Kann man mit den Dingern eigentlich alle Thermoetiketten in
passender Rollenbreite bedrucken oder ist man da an
Originalrollen des Herstellers (Brother, Dymo, Zebra, …)
gebunden?
Hängt vom Model ab. Die richtig billigen (Dymo) schlucken nur die Etiketten des jeweiligen Hersteller. Bei den preiswerten spielt nur der Rollendurchmesser und die Breite eine Rolle. (Es gibt Etikettenrollen mit von 50 cm Durchmesser und der Etikettengrösse Din-A4, das passt dann halt nicht überall rein)
Mein Vorschlag: Toshiba/TEC SV4 mit Karton-etiketten zum selber abreissen.
Vorteil: die SV4 schluckt fast alles (keinerlei Herstellerbindung). Es gibt sie in thermo-direkt und transfer. USB, // und seriel sind auch dran. Und der Kopf hat eine verhältnissmässig „lange“ Garantie. Geschwindigkeit ist auch kein Thema (12 cm / Sekunde maximal, real sind 6 cm / Sekunde brauchbar)
Nachteil: besteh auf einer NEUEN Firmware. Die ersten paar waren nicht so toll. Und man sollte die Treiber von seagull nehmen.
Ich hatte mir den Brother QL-550 ausgeguckt. Passt der zu mir?
Denn kenn ich nicht, mein ehemaliger Arbeitgeber hatte keine Brother.
cu