Hallo!
Wenn ich bei Netscape unten links den Stecker ziehe, also „offline“ gehe, welchen Vorteil habe ich dann finanziell?
Die Modemleitung bleibt doch bestehen, also laufen auch die Telefongebühren weiter. Warum dann „offline“?
Gruß Werner
Hallo!
Wenn ich bei Netscape unten links den Stecker ziehe, also „offline“ gehe, welchen Vorteil habe ich dann finanziell?
Die Modemleitung bleibt doch bestehen, also laufen auch die Telefongebühren weiter. Warum dann „offline“?
Gruß Werner
Hi,
Wenn ich bei Netscape unten links den Stecker ziehe, also
„offline“ gehe, welchen Vorteil habe ich dann finanziell?
Offline bedeutet (vereinfacht), dass Du mit etwas Glück den Cache nutzen kannst…
Die Modemleitung bleibt doch bestehen, also laufen auch die
Telefongebühren weiter. Warum dann „offline“?
… wenn Du die Verbindung trennst. Deswegen offline.
al
Hallo!
Wenn ich den „Stecker ziehe“ gehe ich doch nur symbolisch off-line. Die Verbindung wird dann doch nicht getrennt!!!
Ich sehe doch mein Modem, welches weiterhin die Verbindung hält. Also die Antwort ist leider unbefriedigend.
Gruß Werner
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Die Antwort von meinem Vorgänger ist völlig logisch.
Ich versuche das noch einmal zu erklären:
Er meint damit,wenn Du am Surfen bist und DANN die Verbindung trennst,dann auf Offline gehst,dann kannst Du mit Glück die besuchten Seiten im Offlinemodus lesen.
Der Vorteil ist der,wenn dort z.B. viel Text steht,den Du lesen möchtest.Wenn Du den Text Online liest,dann laufen im Hintergrund natürlich die Telefongebühren weiter.Wenn die Seite im Cache ist,kannst Du den Text im Offlinmodus lesen und sparst somit die Telefongebühren! (Du musst von DIR aus die Verbindung trennen!)
Mfg
Olaf
DEr Nutzen ergibt sich nur zum Teil während einer Online-Session. Online wird es dann besser, wenn du in deinen Internet-Einstellungen verfügt hast, daß er sich bei Inaktivität nach x Minuten ausklinken soll. wenn du hinterher wieder auf Online gehst, wird eine neue Verbindung aufegbaut. (läßt sich aber alles auch so regeln). Für mich ist der gebrauch vor allem bei solchen Sachen gut, die ich mir komplett heruntergezogen habe (also ganze HO’s mittels WebCopier oder ähnlichen Programmen). Wenn dort externe Links (evtl. schon Grafiken oder Counter in den Seiten, abgesehen von den ‚wirklichen‘ Klick-Mich-Hyperlinks) vorkommen, wird nicht gleich versucht, eine Verbindung zum Provider aufzubauen und die Inhalte oder fremden Seiten zu laden.
Ich hoffe, dies hat dir mehr helfen können. Schönen, sonnigen Sonntag wünscht noch euer
HomerJ
Aber nur zum Teil richtig. Man kann, wie oben beriets erwähnt, auch ganze Homepages downloaden (mit sog. Offline-Browsern, die nicht anderes tun, als eine URL mit allen im gleichen Verzeichnis, wenn gewünscht in einem bis allen Unterverzeichnissen, und für wahnsinnige auch inklusive externer Links. Achtung: Rein theoretisch ist im Internet jede Seite it jeder Seite verlinkt!!!). Mache ich z.B. mit benötigtne Gesetzestexten u.ä… Die kann man hinterher ganz entspannt ohne Internet-Verbindung (womöglich dann sogar einem Rechner ohne Zugang, z.B. den eigenen Laptop ohne ISDN-Karte) offline ansehen, ohen ständig irgendwelche Meldungen wegklicken zu müssen (keine Verbindung für jedes Werbebanner, usw.). Und während der Online-Session ist es sicherlich sinnvoll, direkt von hand zu trennen. Sonst würde ich halt doch die besagte Einstellung mit dem automatischen Disconnect vornehmen.
HomerJ
Vielen Dank für die vielen Informationen!
Jetzt bin ich wieder etwas schlauer. Ich dachte immer, wenn ich „off-line“ bin, bin ich „off-line“, also weg von der Telefonleitung.
Ich hätte es aber auch selbst merken müssen, da sich meine Betriebsstunden nie reduzierten und wenn ich noch so oft „off-line“ war.
Nochmals vielen Dank!
Werner
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Vielen Dank für die vielen Informationen!
Jetzt bin ich wieder etwas schlauer. Ich dachte immer, wenn
ich „off-line“ bin, bin ich „off-line“, also weg von der
Telefonleitung.
Ich hätte es aber auch selbst merken müssen, da sich meine
Betriebsstunden nie reduzierten und wenn ich noch so oft
„off-line“ war.
Nochmals vielen Dank!
Werner
Bisher hat noch keiner die Bedeutung des Offline-Buttons für Standleitungen erwähnt. Ich bin von der Uni aus per Netzwerkkarte! über Ethernet, TokenRing oder etwas in der Richtung mit den Internet direkt verbunden, (sitze direkt am Institutsserver hinter einer firewall) und wenn ich den Button klicke bin ich auch wirklich offline, genauso, wie ich sofort online bin, wenn ich den Browser nur aufmache. Dies ist aber nur für die wenigsten Leute möglich sein, auch wenn gerade Gie direkte Verbindung mit Grossrechnern der Ursprung des Internet ist. Die Einwahl per Modem (o. ISDNKarte) ist in sofern ursprünglich nur eine Notlösung gewesen, die ich von zuhause aus natürlich auch nutze. Aufwendige Recherchen oder Downloads sind vom Büro aus aber schneller, einfacher und komplikationsloser (Verbindungsabruch) als per Modem.
Susanne
Danke Susanne!
Das war wohl die einzige befriedigende Antwort.
Gruß Werner