… das Beste? Möchte mir demnächst einen neuen Computer zulegen, kenne mich aber nicht sehr gut mit sowas aus.
Hi,
ich machs kurz: Bist du ein Gamer -> Windows7, möchtest du es extrem komfortable(einfach),schick und den Bezug zu Linux nicht verlieren -> Mac OSX. ,
treffen 1 und 2 nicht zu und du möchtest ein echtes OS
dann -> Linux ( z.B. Fedora mit xfce )…
Wie du siehst ist es anwendungsabhängig.
Gruß XXD
Moin
Hi,
ich machs kurz: Bist du ein Gamer -> Windows7,
auch wenn viele leute drüber schimpfen eher windows 8, die kacheln sind praktisch und wenn man sich 5 min eingearbeitet hat ist man damit schneller als mit windows 7.
möchtest du es
extrem komfortable(einfach),schick und den Bezug zu Linux
nicht verlieren -> Mac OSX. ,
da fehlt noch, wenn man zuviel geld hat und die eigenen daten nichts wert sind und man auch kein problem damit hat, alles vorgeschrieben zu bekommen 
treffen 1 und 2 nicht zu und du möchtest ein echtes OS
dann -> Linux ( z.B. Fedora mit xfce )…
och, ich weiss nicht was du gegen debian oder centos hast 
Wie du siehst ist es anwendungsabhängig.
hth
Hi Gm,
auch wenn viele leute drüber schimpfen eher windows 8, die
kacheln sind praktisch und wenn man sich 5 min eingearbeitet
hat ist man damit schneller als mit windows 7.
Performance stimmt, Usability …mmh…mag Gewöhnungssache sein.
da fehlt noch, wenn man zuviel geld hat und die eigenen daten
nichts wert sind und man auch kein problem damit hat, alles
vorgeschrieben zu bekommen
Wollte mich ja kurz fassen, deshalb auf die Nachteile verzichtet 
och, ich weiss nicht was du gegen debian oder centos hast
Na gut
Debian, Fedora und vorallem Gentoo gehören zu meinen Lieblingsdistros…(Centos kenn ich nur vom Namen)
Gruß XXD
… das Beste Auto oder die Beste Kamera nennen kannst, dann nenne ich Dir das Beste Betriebssystem! Ohne weitere Randbedingungen kann man das nur so wischiwaschi wie bereits geschehen einordnen.
Gruß
h.
… das Beste?
Troll? EIne solche Frage löst fast sicher eine hitzige Debatte aus.
Möchte mir demnächst einen neuen Computer
zulegen, kenne mich aber nicht sehr gut mit sowas aus.
Lunix ist damit aus dem Rennen. Nicht weils für Anfänger nicht beherrschbar wäre, aber die Linux Welt ist eher klein und außerdem noch in sich zersplittert über x verschiedene Fraktionen. Hard- und Software, die Du ja außer dem Betriebssystem auch noch brauchst, musst Du handverlesen, je exotischer das was Du möchtest desto unwahrscheinlicher ist es,dass Du Software und Treiber für Linux bekommst. Und es fehlt - entscheidend für den Anfänger - die Heerschar an Kumpels in der Nachbarschaft die einem Anfänger über die Anfängerhürden helfen. EIne Chance sehe ich aber doch bei einer Randgruppe: Du brauchst nicht mehr als ein startendes System,. Internet und meinetwegen eine Office Suite? Dann suchst Du Dir einmal noch einen unterstützten Drucker dazu und kaufst ein System bei einem Anbieter, der Dir auch Linux fertig konfiguriert anbieten kann, und wirst auch ein glücklicher Mensch. Ab und zu hast Du Probleme beim Datenaustausch mit Anderen, aber da gibt es meist Wege, und das kommt eher selten vor. Kannst also als EInzelkämpfer alles was Du brauchst machen, und musst Dich nicht permanent gegen Angriffe aus dem Hinterhalt wehren - siehe meine untenstehenden Windows Vorurteile.
Du willst Dich da nicht festlegen? … dann bleiben Dir effektiv nur noch zwei zur Wahl.
Mac. nun ja, was exotische Anforderungen betrifft sieht es ähnlich mau aus wie bei Linux. Dafür bekommt man ein wirklich schnieke durchdesigntes System, anders rum gesagt, das was es gibt läuft ohne viel Aufwand ordentlich, und das was es nicht gibt diskutiert man einfach weg (oder man hat - heimlich - noch irgendwo einen Windows Rechner stehen). Für den Anfänger ohne besondere Wünsche ist der Mac ein Traum: gegen Bares wird man Mitglied einer sektenähnlichen Gemeinschaft, und versinkt wohlig aufseufzend in einer Wolke aus hypebeladener i-Technik, mit der man monatelang bei anderen Anfängern hausieren gehen und sich neidischer Blicke sicher sein kann. Was dagegen nicht geht: beim Flanieren durch Geiz ist Geil mal kurz entschlossen die schnuckelige Webcam oder ein Game in der Wühlbox abgreifen … erst einmal kommt immer die Recherche ob Treiber- und Softwareunterstützung für den Mac vorhanden ist. Linux ist da allerdings auch nicht besser unterstützt. Und Mac affine Kumpels sind ebenso rar gesät.
Und deshalb landen nach wie vor fast alle bei Windows. Je nach Kreativität der Zählung sind es mal 90 oder 95 oder 97 Prozent. Ob 7 oder 8 ist ziemlich egal, als Anfänger sucht man sich seine Wege und findet sie in beiden Systemen. Schwerer mit 8 tun sich diejenigen, die bereits mit 7 und seinen Vorgängern (XP) effizient arbeiten konnten, sie empfinden (meiner Meinung nach zu recht) 8 als Schritt in die falsche Richtung. Gottseidank gibt der Toolmarkt bereits jede Menge Gratistools her mit denen man sich auch Win 8 so herrichten kann dass es von 7 kaum noch zu unterscheiden ist.
Der Segen der breiten Auswahl ist alleerdings gleichzeitig der Fluch von Windows. Erstens ist die Qualität der Produkte von x Herstellern, vom taiwanesischen Startup bis zum Weltkonzern, sehr durchwachsen, und die Vorstellung, man können x Hard- und Softwareprodukte von X Herstellern nach Belieben zusammenmixen auf einem Gerät, ohne sich ab und zu Probleme einzuhandeln ist ziemlich weltfremd. Dazu kommt noch, dass sich Microsoft, als führender Hersteller, weniger für technische Exzellenz und Eleganz des Systems interessiert als fürs Geldverdienen um jeden Preis, interne Infos zur effizienten Fehlersuche gibt es - wenn überhaupt - nur gegen Bares, und da Microsoft nicht einmal seine eiogene Programmiertruppe auf eine Linie einschwören mag eckt man an jeder Ecke an grobe Hakeleien, offensichtliche Brüche in der Bedienerlogik und (meistens ärgerliche, aber nicht fatale) Fehler an. Lästig ist auch der zunehmende Microsoft Eigennutz: in erheblichem Maße springen einen an jeder Ecke kostenpflichtige Microsoft Segnungen an, die man alle erst mal geduldig wegklicken muss, manchmal kommen sie penetrant wieder, oder man bekommt zweitklassige Systeme aufgenötigt wie z.B. die Suchmaschine Bing oder findet sich in einer ähnlichen Lock-in Situation wieder wie beim Mac - nur ohne den Neidfaktor. Dazu kommt noch eine reichlich wirre Lizenzpolitik und andere Marketingspielchen auf dem Rücken der Kunden. Und da Windows nun mal das am Weitesten verbreitete System ist (und, Hand aufs Herz, weil Softwarequalität über ganz viele Jahre kein Thema war, Features um jeden Preis war das Paradigma) ist Windows auch die meist erfolgreich angegriffene Plattform was Viren und Trojaner betrifft.
Also was darfs sein ? Die schnieke Diva mit eingeschränkter Alltagstauglichkeit, das Frickel-Wunderland für eingerauchte Hacker mit ebenso eingeschränkter Alltagstauglichkeit, oder das sehr alltagstaugliche, dafür qualitatov zweifelhafte, Mainstream-Monster, bei dem man sich tagein tagaus gegen eine feindliche Übernahme durch den Hersteller, die Werbeindustrie oder Kriminelle wehren muss?
Du hast die Wahl .-)
Gruss Armin.
Troll?
Die Frage scheint evtl. trollig zu sein, deine Antwort jedoch, würde ich mehr dazu einordnen. Ziemlich lange und teilweise sinnfreie Antwort auf eine Trollfrage 
…
Der Segen der breiten Auswahl ist alleerdings gleichzeitig der
Fluch von Windows. Erstens ist die Qualität der Produkte von x
Herstellern, vom taiwanesischen Startup bis zum Weltkonzern,
sehr durchwachsen, und die Vorstellung, man können x Hard- und
Softwareprodukte von X Herstellern nach Belieben zusammenmixen
auf einem Gerät, ohne sich ab und zu Probleme einzuhandeln ist
ziemlich weltfremd. Dazu kommt noch, dass sich Microsoft, als
führender Hersteller, weniger für technische Exzellenz und
Eleganz des Systems interessiert als fürs Geldverdienen um
jeden Preis, interne Infos zur effizienten Fehlersuche gibt es
- wenn überhaupt - nur gegen Bares, und da Microsoft nicht
einmal seine eiogene Programmiertruppe auf eine Linie
einschwören mag eckt man an jeder Ecke an grobe Hakeleien,
offensichtliche Brüche in der Bedienerlogik und (meistens
ärgerliche, aber nicht fatale) Fehler an. Lästig ist auch der
zunehmende Microsoft Eigennutz: in erheblichem Maße springen
einen an jeder Ecke kostenpflichtige Microsoft Segnungen an,
die man alle erst mal geduldig wegklicken muss, manchmal
kommen sie penetrant wieder, oder man bekommt zweitklassige
Systeme aufgenötigt wie z.B. die Suchmaschine Bing oder findet
sich in einer ähnlichen Lock-in Situation wieder wie beim Mac- nur ohne den Neidfaktor. Dazu kommt noch eine reichlich
wirre Lizenzpolitik und andere Marketingspielchen auf dem
Rücken der Kunden. Und da Windows nun mal das am Weitesten
verbreitete System ist (und, Hand aufs Herz, weil
Softwarequalität über ganz viele Jahre kein Thema war,
Features um jeden Preis war das Paradigma) ist Windows auch
die meist erfolgreich angegriffene Plattform was Viren und
Trojaner betrifft.Also was darfs sein ? Die schnieke Diva mit eingeschränkter
Alltagstauglichkeit, das Frickel-Wunderland für eingerauchte
Hacker mit ebenso eingeschränkter Alltagstauglichkeit, oder
das sehr alltagstaugliche, dafür qualitatov zweifelhafte,
Mainstream-Monster, bei dem man sich tagein tagaus gegen eine
feindliche Übernahme durch den Hersteller, die Werbeindustrie
oder Kriminelle wehren muss?
Kurz und knapp zu deinem kompletten Text: „Du hast von Computern mal überhaupt keine Ahnung!“
Hallo,
Die Frage scheint evtl. trollig zu sein, deine Antwort jedoch,
würde ich mehr dazu einordnen. Ziemlich lange und teilweise
sinnfreie Antwort auf eine Trollfrage
Mag es teilweise ironisch und etwas überspitzt, so scheint mir die Zusammenfassung von Nimral doch in vielen Punkten nicht so abwegig.
Kurz und knapp zu deinem kompletten Text: „Du hast von
Computern mal überhaupt keine Ahnung!“
Aha, aber du hast du „Ahnung“. Merkt man an den umfangreichen Begründungen zu deiner Meinung?
Ohne ein Wort darüber zu verlieren, was dir nicht passt, ist es nur ein persönlicher Angriff, den man nur als miesen Stil deklarieren kann.
Das freilich Linux Nutzer des öfteren meinen, die Wahrheit gepachtet zu haben, ist nicht so neu.
Gruß Uwi
Hallo Uwi,
dann nehm ich mir mal die Zeit (welche ich eigentlich nicht habe).
Lunix ist damit aus dem Rennen. Nicht weils für Anfänger nicht beherrschbar :wäre,
aber die Linux Welt ist eher klein und außerdem noch in sich zersplittert über :x verschiedene Fraktionen.
Hard- und Software, die Du ja außer dem Betriebssystem auch noch brauchst , :musst Du handverlesen,
je exotischer das was Du möchtest desto unwahrscheinlicher ist es,dass Du :Software und Treiber für Linux bekommst.
Das bold markierte soll eine augenzwinkernde Analogie zu Windows sein. Gamer mal ausgeschlossen, werden 80% aller User nicht das
Bedürfniss erlangen, exotische Tools zu installieren…ich mein welcher Normalo sucht Shaderprogramme für Linux (nur als Beispiel).Denn im Gegenteil, meistens muss ein Windowsuser für jeden Mist ein Programm suchen, aus meist „I don’t know who u are“-Quellen.
Und es fehlt - entscheidend für den Anfänger - die Heerschar an Kumpels in der :Nachbarschaft die einem Anfänger über die Anfängerhürden helfen.
EIne Chance sehe ich aber doch bei einer Randgruppe: Du brauchst nicht mehr als :ein startendes System,.
Internet und meinetwegen eine Office Suite? Dann suchst Du Dir einmal noch :einen unterstützten Drucker dazu und kaufst ein System bei einem Anbieter,
der Dir auch Linux fertig konfiguriert anbieten kann, und wirst auch ein :glücklicher Mensch. Ab und zu hast Du Probleme beim Datenaustausch mit Anderen,
aber da gibt es meist Wege, und das kommt eher selten vor. Kannst also als :EInzelkämpfer alles was Du brauchst machen,
und musst Dich nicht permanent gegen Angriffe aus dem Hinterhalt wehren - siehe :meine untenstehenden Windows Vorurteile.
Prinzipiell nichts dagegen einzuwenden!
Du willst Dich da nicht festlegen? … dann bleiben Dir effektiv nur noch zwei :zur Wahl.
Sinnfrei! Festlegen tue ich mich gerade mit Windows oder Mac (welche Alternativen bleiben den???)
Mac. nun ja, was exotische Anforderungen betrifft sieht es ähnlich mau aus wie :bei Linux.
Sogar wesentlich besser (Macports -> alle Linuxprogramme + viele Spiele( wenn auch nicht alle) + Adobe, Shaderprogramme usw. Mag sein das ich ohne wine, unter Linux, dass ein oder andere Programm vermisse von Windows, aber unter Mac, fällt mir nichts ein, rein gar nichst! Beispiele, Begründung zu dem Comment ???
und das was es nicht gibt diskutiert man einfach weg
(oder man hat - heimlich - noch irgendwo einen Windows Rechner stehen).
Da würde ich gern mal ein Beispiel des Fachmanns haben.
Für den Anfänger ohne besondere Wünsche ist der Mac ein Traum: gegen Bares wird :man Mitglied einer sektenähnlichen Gemeinschaft,
und versinkt wohlig aufseufzend in einer Wolke aus hypebeladener i-Technik,
mit der man monatelang bei anderen Anfängern hausieren gehen und sich :neidischer Blicke sicher sein kann.
Was dagegen nicht geht: beim Flanieren durch Geiz ist Geil mal kurz :entschlossen die schnuckelige Webcam oder ein Game in der Wühlbox abgreifen …
erst einmal kommt immer die Recherche ob Treiber- und Softwareunterstützung für :den Mac vorhanden ist.
Linux ist da allerdings auch nicht besser unterstützt. Und Mac affine Kumpels :sind ebenso rar gesät.
Das man mit einem Mac seine Daten evtl. preis gibt, mag schon sein (wie ist das so bei Windows???) …egal, insgesamt zu dem Abschnitt, kommt halt immer auf die Kumpels an (siehe Amerika), oder
den ein oder anderen Informatik-Studenten im Freundeskreis. (kurz zu Treibern: 10 Jahre alter billig Drucker und Webcam funzen unter Linux wie Mac bei mir, es gab noch nie ein Gerät das nicht ging).
Das man da auch mal Pech haben kann, bestimmt! (Goolge provides the answers)
Und deshalb landen nach wie vor fast alle bei Windows.
Leider!
Der Segen der breiten Auswahl ist alleerdings gleichzeitig der Fluch von :Windows.
Erstens ist die Qualität der Produkte von x Herstellern, vom taiwanesischen :Startup bis zum Weltkonzern,
sehr durchwachsen, und die Vorstellung, man können x Hard- und Softwareprodukte :von X Herstellern nach Belieben zusammenmixen auf einem Gerät,
ohne sich ab und zu Probleme einzuhandeln ist ziemlich weltfremd. Dazu kommt :noch, dass sich Microsoft, als führender Hersteller,
weniger für technische Exzellenz und Eleganz des Systems interessiert als fürs :Geldverdienen um jeden Preis,
interne Infos zur effizienten Fehlersuche gibt es - wenn überhaupt - nur gegen :Bares, und da Microsoft nicht einmal seine eiogene
Programmiertruppe auf eine Linie einschwören mag eckt man an jeder Ecke an :grobe Hakeleien, offensichtliche Brüche in der
Bedienerlogik und (meistens ärgerliche, aber nicht fatale) Fehler an. Lästig :ist auch der zunehmende Microsoft Eigennutz:
in erheblichem Maße springen einen an jeder Ecke kostenpflichtige Microsoft :Segnungen an, die man alle erst mal geduldig wegklicken muss,
manchmal kommen sie penetrant wieder, oder man bekommt zweitklassige Systeme :aufgenötigt wie z.B. die Suchmaschine Bing oder
findet sich in einer ähnlichen Lock-in Situation wieder wie beim Mac - nur ohne :den Neidfaktor.
Dazu kommt noch eine reichlich wirre Lizenzpolitik und andere :Marketingspielchen auf dem Rücken der Kunden.
Und da Windows nun mal das am Weitesten verbreitete System ist (und, Hand aufs :Herz, weil Softwarequalität über ganz viele Jahre kein Thema war,
Features um jeden Preis war das Paradigma) ist Windows auch die meist :erfolgreich angegriffene Plattform was Viren und Trojaner betrifft.
Grob so nichts dagegen einzuwenden.
Also was darfs sein ? Die schnieke Diva mit eingeschränkter Alltagstauglichkeit,
das Frickel-Wunderland für eingerauchte Hacker mit ebenso eingeschränkter :Alltagstauglichkeit,
oder das sehr alltagstaugliche, dafür qualitatov zweifelhafte, Mainstream :Monster,
bei dem man sich tagein tagaus gegen eine feindliche Übernahme durch den :Hersteller, die Werbeindustrie oder Kriminelle wehren muss?
Ich glaub hier enstand mein etwas unhöflich Satz, also sorry Nimral! Aber das ist …wie sag ich es? Etwas ungeschickt, weil,
Also was darfs sein ? Die schnieke Diva mit eingeschränkter Alltagstauglichkeit,
Siehe oben und keinen weitereren Kommentar!
das Frickel-Wunderland für eingerauchte Hacker mit ebenso eingeschränkter Alltagstauglichkeit,
Frickel-Wunderland? Gentoo, LFS, ok (Arch lass ich auch noch gelten, wenn auch nicht vergleichbar mit den beiden), aber Linux Mint, Fedora, Ubuntu, das neue
Debian Weehzy? Ist ja wohl fast schon idiotensicher (für die 80% User, ohne Gamer), dieses Argument „Linux wäre nur für Frickels“ ist > 7 Jahre. Und Hacker? Wenn damit Programmierer und Problemlöser, die auf Tasten rum hacken gemeint sind, sicherlich -> weil haben „Ahnung“, die mediale Bedeutung des Begriffs Hackers hat mit Linux rein gar nichts zu tun, sondern vielmehr haben gerade die, als 2. System Windows (oder sogar als Erstsystem, siehe Communties in Südamerika (keine Verallgemeinerung!))…weil, müssen ja wissen, wie sie was machen.
oder das sehr alltagstaugliche, dafür qualitatov zweifelhafte, Mainstream :Monster,
Hier weiss ich beim besten willen nicht wo ich anfangen sollte, ich nehm mal spontan 2 Sachen:
- Bis Windows 8, brauchte man Software, um eine ISO zu mounten (siehe bold)
- Ich möchte 100 oder 1000 Bilder auf eine größe skalieren, na Windowsuser brauchst wohl wieder ein Programm (und Zeit). (gleiches Bsp. für alle mp4 Musikvideos zu mp3)
also alltagstauglich? (Könnte noch 100 der Beispiel bringen, zum Thema alltagstauglich)… qualitativ zweifelhaft -> sicherlich.
Aha, aber du hast du „Ahnung“.
Hab ich nie behauptet, ich hab sicherlich noch sehr viel zu lernen … ich weiss das ich nichts weiss.
Merkt man an den umfangreichen Begründungen zu deiner Meinung?
Eigentlich hatte ich keine Lust darauf, weil es eh wieder in ein „OS-Krieg“ endet, welches wie schon Little H. und ich sagte, anwendungsspezifisch ist,
für mich als Programmierer, Webdesigner und Systemadministrator ist Windows einfach der Horror (muss teilweise arbeitstechisch damit arbeiten, weil Windowsserver
eingesetzt werden), davon abgesehen nutze ich zu 95% Linux, wenn designspezifisch oder Iphoneprgrammierung dazukommt (meinen Mac) …Windows??? Ich wüsste nicht annähernd
für was man das braucht -> Spiele? Vielleicht … aber ich vergass ich hab ne PS3 … und darauf läuft ja auch Gentoo 
Und nun um den evtl. trollig gemeinten Text, noch Aufschwung zu gewähren, soll mir doch mal einer, von denen die Windows hofierern, bitte schildern, was denn genau soooo cool
an Windows ist, was andere (Linux, Mac) nicht können? (Spiele aussen vor)
Peace!
Hallo,
Hard- und Software, die Du ja außer dem Betriebssystem auch noch brauchst , :musst Du handverlesen,
je exotischer das was Du möchtest desto unwahrscheinlicher ist es,dass Du :Software und Treiber für Linux bekommst.Das bold markierte soll eine augenzwinkernde Analogie zu
Windows sein. Gamer mal ausgeschlossen, werden 80% aller User
nicht das Bedürfniss erlangen, exotische Tools zu installieren.
Das mag so sein. Im privaten Umfeld wird die Standardsoftware meist reichen.
Als Entwickler nutze ich aber eine ganzen Sack von Software, die es nur unter einem OS gibt.
Da sind Schaltplanprogramme, Leiterlattenlayout, CAD-Programme für Konstruktion, Simulationen usw.
Dazu kommen diverse Bedienprogramme und Tools von Firmen, die ihr Zeugs auch nur unter einem OS anbieten, und das ist zu 99% Windows und die Bediensoftware, die wir selber für unsere Geräte entwickeln ist traditionell auch erst mal nur für OS von Kleinweich.
Da bleibt dann nur festzustellen, das die 5…10% User, die Windows zwingend benötigen das KO-Kriterium für Alternativen darstellen.
Dazu kommt, dass in Firmen ein ganzer Haufen professioneller Anwendungen über die Jahre gepflegt wird.
Viele stammt aus Zeiten, wo Linus keine Alternative war und MacOS noch etwas für Spezialisten in Grafik und Dokumentation war.
Diesen Zustand kann man zwar beklagen, aber es ist dennoch die Realität.
Wer dann aber auf Arbeit den ganzen Tag mit Windows zu tun hat und schon immer mit Windows gearbeitet hat, wird sich zu Hause sehr wahrscheinlich auch dazu entscheiden.
Die Sache mit den Spielen hat du ja eh schon mehrfach erwähnt.
Viele PC-User sind stolz darauf, dass sie Word und Powerpoint und evtl. sogar Excel benutzen können.
Das es andere OS mit anderen Programmen gibt, wissen die gar nicht und wollen sich damit auch nicht auseinader setzen.
Denn im Gegenteil, meistens muss ein Windowsuser für
jeden Mist ein Programm suchen, aus meist „I don’t know who u are“-Quellen.
Ach, Leute die das so machen, werden auch unter jedem anderen OS jeden Mist downloaden und installieren.
Dass dies so ist liegt ja zum großen Teil an der Verbreitung von Windows und dessen Klientel, die für allerlei überflüssige Bloatware empfänglich ist.
Sinnfrei! Festlegen tue ich mich gerade mit Windows oder Mac
Das Wort wird in diesem Zusammenhang von dir wohl ganz anders interpretiert, als es gemeint war.
Es sollte sicher in der Bedeutung „sich zu etwas entscheiden“ verstanden werden.
Mac. nun ja, was exotische Anforderungen betrifft sieht es ähnlich mau aus wie :bei Linux.
Sogar wesentlich besser (Macports -> alle Linuxprogramme +
viele Spiele( wenn auch nicht alle) + Adobe, Shaderprogramme
usw. Mag sein das ich ohne wine, unter Linux, dass ein oder
andere Programm vermisse von Windows, aber unter Mac, fällt
mir nichts ein, rein gar nichst! Beispiele, Begründung zu dem Comment ???
Zu Mac will ich mich nicht weiter auslassen.
Sicher ist da inzwischen sehr viel dazu gekommen.
Ich halte dieses Zeugs von Apple für überteuert, vieles für zu proprität und will auch nicht derart bevormundet werden, wie z.B. von Itunes.
Aber natürlich ist das bei Windows zumindest zum Teil auch so.
Aber da gibt es eben auch mehr Alternativen.
Das man mit einem Mac seine Daten evtl. preis gibt, mag schon
sein (wie ist das so bei Windows???)
Zumindest für den PC-Laien wohl auch unter Windows nicht viel besser.
Aber das hat ja auch niemand bestritten.
(kurz zu Treibern: 10 Jahre alter billig Drucker und Webcam
funzen unter Linux wie Mac bei mir, es gab noch nie ein Gerät
das nicht ging).
Das man da auch mal Pech haben kann, bestimmt! (Goolge
provides the answers)
Was das angeht, höre ich fast tagtäglich die „unendlichen Geschichten“ in der Frühstückspause, wo darüber diskutiert wird, welche Distribution die richtige ist und welche Treiber man woher bekommt und was man alles so parametrieren muß usw.,
bis dann mach vielen Monaten die Kiste (z.B. als Media-PC)dann so läuft wie gewünscht.
Da ist die Bezeichnung „Frickel-Wunderland“ in meinem Verständnis durchaus eine pointierte Darstellung.
Wenn ich dann z.B. die Tests in der Chips lese, wo vorinstallierte Linuxdistributionen auf PC oder noch schlimmer auf Laptops getestete werden, dann kommt große Ernüchterung auf.
Nun mag es sein, dass dies an alten Distributionen und schlampiger Portierungen liegt, aber genau darin liegt ja auch das Problem.
Bei Windows und MAC bekommt man das aktuelle OS ung gut isses.
Bei Linux muß man unter einem Dutzend Distributionen mit zig Versionen irgend was wählen und dazu passende Treiber suchen und dann doch noch viel probieren. Das kann der Laie nimmer leisten und deshalb ist Linux für ihn oft keine Alternative.
Ich will Linux ja nicht schlecht machen, nur eben darauf hinweisen, das die Hemmnisse aus Sicht von PC-Laien enorm sind und die meisten Leute sich den Stress nicht antun wollen.
Die propagierte Einfachheit ist in Realität nicht wirklich einfach und es ist wohl tatsächlich auch so, dass man für Windows eher jemanden findet, der Helfen kann.
das Frickel-Wunderland für eingerauchte Hacker mit ebenso eingeschränkter Alltagstauglichkeit,
Frickel-Wunderland? Gentoo, LFS, ok (Arch lass ich auch noch
gelten, wenn auch nicht vergleichbar mit den beiden), aber
Linux Mint, Fedora, Ubuntu, das neue
Debian Weehzy? Ist ja wohl fast schon idiotensicher (für die
80% User, ohne Gamer), dieses Argument „Linux wäre nur für
Frickels“ ist > 7 Jahre. Und Hacker? Wenn damit Programmierer
und Problemlöser, die auf Tasten rum hacken gemeint sind,
sicherlich -> weil haben „Ahnung“, die mediale Bedeutung des
Begriffs Hackers hat mit Linux rein gar nichts zu tun,
Dass der Begriff „Hacker“ im allg. Sprachgebrauch eh völlig sinnfrei verwendet wird, ist ja wohl bekannt und darüber muss man sich nun nicht übermäßig beschweren.
oder das sehr alltagstaugliche, dafür qualitativ zweifelhafte, Mainstream :Monster,
Hier weiss ich beim besten willen nicht wo ich anfangen
sollte, ich nehm mal spontan 2 Sachen:
- Bis Windows 8, brauchte man Software, um eine ISO zu mounten (siehe bold)
Ja und? An sich ist das kein Problem.
- Ich möchte 100 oder 1000 Bilder auf eine größe skalieren,
na Windowsuser brauchst wohl wieder ein Programm (und Zeit).
(gleiches Bsp. für alle mp4 Musikvideos zu mp3)
also alltagstauglich? (Könnte noch 100 der Beispiel bringen,
zum Thema alltagstauglich)… qualitativ zweifelhaft -> sicherlich.
Na irgendwie machen aber 90% der Windowsuser eben das, was sie wollen und können.
Ich rege mich schon immer darüber auf, das die meisten User nicht mal die einen ordentlichen Dateimanagers kennen, geschweige den, dass sie kompliziertere Sachen selber ergründen.
Nach dem Motto: „Dann klicke ich darauf und dann öffne ich die Datei und dann mach ich das so und so“.
Aber offenbar funktioniert es doch irgendwie mio-fach?
Da muss man zugeben, das für diese User Windows inzwischen so gestaltet wurde, dass es zwar bekloppt zu benutzen ist, aber Bekloppte kommen gerade damit super gut zurecht 
ein „OS-Krieg“ endet, welches wie schon Little H. und ich sagte, anwendungsspezifisch ist,
Muß auch nicht sein.
Eigentlich sind wir uns (incl. Nimral) über das meiste einig, nur die persönlichen Vorlieben und spezielle Bedürfnisse führen dann eben doch zu einer etwas differenzierten Betrachtung.
für mich als Programmierer, Webdesigner und Systemadministrator ist Windows einfach der Horror
Ich war auf Arbeit bisher mit XP sehr zufrieden. Über viele Jahre keine großen Probleme.
Jetzt neuerdings Win7 - das nervt nur, weil vieles nicht mehr so funktioniert.
Vieles davon ist aber wohl hausgemacht, weil die IT-Abteilung offenbar an stark zunehmender Paranoia leidet.
Da ich auch Games habe, die eh nur unter Win laufen, muß Windows also sein.
Um mal was zu programmiere, ist Delphi ein super Tool. Die Programme laufen von Win95 bis Win8.
Da die PC bei mir auch jahrelang ohne klagen laufen, habe ich keine zwingende Not, Alternativen zu installieren.
Und nun um den evtl. trollig gemeinten Text, noch Aufschwung
zu gewähren, soll mir doch mal einer, von denen die Windows
hofierern, bitte schildern, was denn genau soooo cool
an Windows ist, was andere (Linux, Mac) nicht können? (Spiele aussen vor)
Es wird doch meist gar nicht behauptet, dass Windows cool ist.
Nur gibt es eben sehr viele unterschiedliche Bedürfnisse und Sichtweise, die aber IMHO gerade von Linux-Verfechter zu oft ignoriert werden und Linux wird zu oft als allein selig machend deklariert.
Das ist eine Art Arroganz von Spezialisten, die beim Laien und 0815-User nicht gut ankommt.
Die müssen sich nämlich auch nicht andauernd dafür rechtfertigen, dass sie kein Linux nutzen.
Ich meine, MS-DOS war eh nicht der Bringer, in einer Zeit wo man z.B. einen Amiga kaufen konnte.
Win3.1 und Win95…98,ME waren bisschen Krampf, obwohl bei mir Win98SE viele Jahre recht klaglos lief. Aber es hackte zu oft und wollte zu häufig neu installiert werden.
Aber die moderneren OS von MS haben schon auch ihre Vorteile besonders indem sie dem Laien in vielem entgegen kommen und andererseits ziemlich stabil laufen.
Deshalb ist das beliebte Microsoft-Bashing als allg. Volkssport nicht immer angebracht.
Gruß Uwi
Hallo,
Wie du siehst ist es anwendungsabhängig.
nein, es ist anwenderabhängig. Sollte mal irgendwann mal ein Anwender bar jeder Ahnung von Computern und Betriebssystemen vom Himmel fallen, könnte es tatsächlich sein, daß für den Linux geeignet ist.
Alle anderen haben jedoch schon Berührungspunkte mit Computern und damit in der Regel mit Windows-Produkten gehabt. Für solche Anwender ist es eine erhebliche Umstellung, sich mit Linux zu befassen und dazu sind die Leute in der Regel nicht bereit. Hinzu kommt, daß man bei Linux mehr von einem Computer bzw. seiner Funktionsweise wissen muß als lediglich die Position des Einschaltknopfes zu kennen.
Ich habe früher auch leidenschaftlich gerne Diskussionen darüber geführt, ob nun ein Amiga oder ein ST besser ist. Das hat aber Interessenten genauso wenig geholfen wie die Missioniererei von Linux- und (seltener) Apple-Fans irgendjemandem heute hilft.
Windows-Benutzer missionieren übrigens selten. Das dürfte daran liegen, daß sie keine kleine elitäre Welt und auch keine Botschaft haben, die sie meinen verbreiten zu müssen. Außerdem wissen sie, daß das System Schwächen hat und generell nicht gut gelitten ist.
Dennoch hat es aber auch eine Stärke: es ist für Anwender ohne große Vorkenntnisse schlichtweg besser geeignet. Insbesondere dann - und das dürfte wohl für so ziemlich jeden gelten -, wenn er in der Schule, bei der Arbeit, im Studium usw. schon Kontakt mit Computern hatte, denn das sind in der Regel Windows-Rechner und deswegen scheitern die Missionierungsversuche auch regelmäßig.
Es hat einfach niemand Lust, mit den Zicken und Eigenheiten eines Systems zu beschäftigen, wenn er sich schon notgedrungen mit den Zicken und Eigenheiten eines anderen bei der Arbeit usw. auseinandersetzen muß.
Gruß
C.
Hallo,
nein, es ist anwenderabhängig. Sollte mal irgendwann mal ein
Anwender bar jeder Ahnung von Computern und Betriebssystemen
vom Himmel fallen, könnte es tatsächlich sein, daß für den
Linux geeignet ist.
Sehe ich anders. Meine Frau - Windows-gewöhnt aber keine Computerexpertin - kam mit Linux von Anfang an zurecht.
Ich habe heute 15 gespendete Notebooks, auf die ich Linux installiert habe, an Lehrer verteilt. Mal sehen, was die damit anfangen können. Auf jeden Fall können sie haufenweise kostenlose Software installieren, was es so für Windows nicht gibt.
Alle anderen haben jedoch schon Berührungspunkte mit Computern
und damit in der Regel mit Windows-Produkten gehabt. Für
solche Anwender ist es eine erhebliche Umstellung, sich mit
Linux zu befassen und dazu sind die Leute in der Regel nicht
bereit.
Die Umstellung von Windows XP auf Windows 8 ist mindestens genauso groß wie die auf Linux.
Hinzu kommt, daß man bei Linux mehr von einem Computer
bzw. seiner Funktionsweise wissen muß als lediglich die
Position des Einschaltknopfes zu kennen.
Sollte man bei Windows auch wissen. Wenn nicht, gibt es da keinen Unterschied.
Cheers, Felix