Welches Bildbearbeitungsprogramm empfehlt ihr mir?

Hallo,

ich fotografiere seit einigen Jahren digital (seit neuestem mit einer Canon digital Ixus V) und habe meine Fotos auch immer etwas bearbeitet. Hatte früher eine Epson 2000, die leider einen leichten Grünstich in den Bildern hatte, habe durch Bearbeiten oft versucht, etwas Wärme in die Bilder zu bekommen, was mir mal mehr mal weniger gut gelungen ist.
Von der Canon habe ich bisher noch nichts ausgedruckt.
Mit den Bildbearbeitungsprogrammen die ich bisher hatte bin ich nie so ganz klar gekommen, ich fand es schwierig, Farbtöne zu testen usw.
In der Regel brauche ich beim Bearbeiten vor allem die Funktion rote Augen zu entfernen, heller/dunkler machen und Farbton verändern (meist: wärmer). Auf Schnickschnack wie verschiedene Rahmen, Verzerrungen usw. kann ich verzichten; alles was ich will ist aus meinen Fotos das Beste machen.

So, und welches Programm empfehlt ihr mir? Ich habe Win XP, möchte kein Vermögen ausgeben und, GANZ WICHTIG: es muss leicht zu bedienen sein auch für Nicht-Profis.

Danke,
Matilda

Hallo,

PSP XX
t.

ich fotografiere seit einigen Jahren digital (seit neuestem
mit einer Canon digital Ixus V) und habe meine Fotos auch
immer etwas bearbeitet. Hatte früher eine Epson 2000, die
leider einen leichten Grünstich in den Bildern hatte, habe
durch Bearbeiten oft versucht, etwas Wärme in die Bilder zu
bekommen, was mir mal mehr mal weniger gut gelungen ist.
Von der Canon habe ich bisher noch nichts ausgedruckt.
Mit den Bildbearbeitungsprogrammen die ich bisher hatte bin
ich nie so ganz klar gekommen, ich fand es schwierig, Farbtöne
zu testen usw.
In der Regel brauche ich beim Bearbeiten vor allem die
Funktion rote Augen zu entfernen, heller/dunkler machen und
Farbton verändern (meist: wärmer). Auf Schnickschnack wie
verschiedene Rahmen, Verzerrungen usw. kann ich verzichten;
alles was ich will ist aus meinen Fotos das Beste machen.

So, und welches Programm empfehlt ihr mir? Ich habe Win XP,
möchte kein Vermögen ausgeben und, GANZ WICHTIG: es muss
leicht zu bedienen sein auch für Nicht-Profis.

Danke,
Matilda

GANZ WICHTIG: es muss
leicht zu bedienen sein auch für Nicht-Profis.

PSP XX

Wenn du mit PSP „Photoshop“ meinst, war diese Antwort wohl fürs Klo!
Versuche es lieber mit PhotoImpact (http://www.ulead.de/pi/new.htm). Letztendlich hängt die Programmauswahl davon ab, was du damit machen möchtest!!!

Gruß
Falke

Hallo,
jeder wird hier ein anderes Programm empfehlen,
ist auch eine Übungs - Sache.
Ich persönlich finde PaintShopPro einfach toll.
Die Demoversion davon gibt es auf vielen DVDs in Fachzeitschriften.
Gruß
Karsten

Hallo!

Um die Liste der üblichen Verdächtigen zu vervollständigen:

PhotoLine
http://www.pl32.de/

Da gibt es dann auch eine Probeversion.

Schöne Grüße

Leo

Hi,

eines der besten Programm überhaupt ist Adobe Photoshop - ist allerdings „sauteuer“. Ziemlich gut ist auch Ulead Photoimpact. Mit Paintshop kann man die wichtigsten Bearbeitungsschritte auch machen und in allen Tests immer wieder ziemlich weit vorne ist die Freeware !!! Gimp.

Am besten Du stöberst beim nächsten Einkaufsbummel im Supermarkt mal in der aktuellen Chip - da ist im letzten Drittel immer ein ganzes Sammelsurium von TopTens; unter anderem auch immer eines über die aktuellen TopTen der Bildbearbeitung.

Gruß
Max

Farbtöne, hell/dunkel, Kontrast, rote Augen
Hallo Falke,

(http://www.ulead.de/pi/new.htm). Letztendlich hängt die
Programmauswahl davon ab, was du damit machen möchtest!!!

Ja darum frage ich doch hier!
Klar kann ich Testergebnisse lesen, aber das nützt mir herzlich wenig, wenn die Tester auf Spezialeffekte stehen oder vor allem Wert drauf legen, dass eine Software möglichst profimäßig ist.

Ich habe doch geschrieben was ich machen will: Die Grundfunktionen der Fotobearbeitung, vor allem die im Betreff genannten, sollen - für Laien einfach bedienbar - sich gut verwirklichen lassen (gut finde ich dafür z.B. Vorschau am Originalbild usw.)

Also z.B. habe ich kürzlich so ein billiges Programm aus dem Supermarkt mitgenommen, nennt sich „FotoOffice“ und hörte sich ganz gut an von der Beschreibung her. Als ich es dann installiert hatte dachte ich ich seh nicht recht. Bei der Farbtonbearbeitung wird angeboten die drei „Grundfarben“ - na, in der Schule aufgepasst?
Allen Ernstes: Die drei „Grundfarben“ die ich verändern kann, sind rot, blau und: GRÜN! Ich werde der Firma mal einen bösen Brief schreiben glaub ich!

Also, bei Empfehlungen hier ist mir das oben beschriebene wichtig, und ich würde mich freuen, wenn zu den Empfehlungen hier eine kurze Begründung käme, warum dieses oder jenes Programm gut ist.
Danke!

Matilda

RGB
Hi,
ich denke da ein Hobbybildbearbeiter keine Farbseperation jemals brauchen wird
auch nicht mit HIE oder LAB arbeiten wird,
ist es durchaus sinnvoll ein einfaches Programm zu verwenden das eben nur die
drei additiven Grundfarben verwendet, also Blau Grün und Rot.
mehr gibts eben im RGB Farbraum nicht auch wenns von Hinten nach Vorne
geschrieben wird.
Wo siehst du also ein Problem?

OL

Hallo,

drei additiven Grundfarben verwendet, also Blau Grün und Rot.
Wo siehst du also ein Problem?

Darin dass ich diese Art der „Grundfarben“-Betrachtung ziemlich bescheuert finde… nee, ehrlich, ich hatte noch nie was davon gehört, dass die Grundfarben am Bildschirm anders arbeiten als die „echten“ - und in echt wirst du aus grün und rot oder grün und blau niemals gelb herstellen können!

Ich hatte einfach noch nie was davon gehört, dass grün auf einmal eine Grundfarbe sein soll, habe die Erklärung dazu hier gefunden:

Neben Schwarz und Weiß, die so zu sagen als „Nicht-Farben“ betrachtet werden, stehen in der klassischen Theorie Rot, Blau und Gelb als Grundfarben. Als Mischfarben ergeben sich Violett (Rot + Blau), Orange (Rot + Gelb) und Grün (Blau + Gelb). Die Erfinder des Fernsehens haben diese Betrachtungsweise etwas modifiziert. Wegen der großen Bedeutung von Grün in sehr vielen Bildern wurden und werden als Hauptfarben Rot, Grün und Blau (RGB) übertragen. Gelb wird als abgeleitete Farbe (Grün - Blau) betrachtet.

Finde ich für meine Zwecke extrem unpraktisch, weil ich mit meinem alten Programm am alten PC oft bei etwas kalt wirkenden Bildern mit einem Klick einen leichten Touch gelb zugefügt habe und gut war. Das fällt mir bei der seltsamen Theorie dass Grün und Blau gelb ergibt doch etwas schwer…

Gruss,
Matilda

Hallo Karsten,

ich arbeite mit Photoshop, m.d. Picture- Publisher und mit „Compupic“.
Letzteres ist ein schneller Bildbetrachter, ein Katalogisierungsprogramm für Fotos und ein Bildbearbeiter. Die Bedienung ist dem Windows- Dateimanager nachempfunden. Bilder lassen sich leicht bearbeiten, mit super Ergebnissen pixelgenau verkleinern, ferner bearbeiten. Die meisten Bearbeitungsfunktionen gehen über Schieberegler und man sieht vor Übernahme das Ergebnis.
Also ich mache alle Grundarbeiten an meinen Bildern mit Compupic.
Wenn Du eine kostenlose Deutsche Version suchst, auf einer Chip von 2003 war das Prg drauf. Vielleicht kannste sie noch beim Verlag beziehen.

Gruß Uwe

das hat damit doch nichts zu tun

Darin dass ich diese Art der „Grundfarben“-Betrachtung
ziemlich bescheuert finde… nee, ehrlich, ich hatte noch nie
was davon gehört, dass die Grundfarben am Bildschirm anders
arbeiten als die „echten“

hallo Matilda,

da hast du etwas völlig falsch verstanden. Grün i s t eine Grundfarbe!
Man muß nur zwischen der additiven und der subtraktiven Farbmischung unterscheiden. Das wird in der Schule normalerweise in Physik beigebracht.
Guck doch mal auf:
http://www.metacolor.de/additiv.htm
hier wird beides schön erklärt.

Zu deinem Problem:
wie ich unten im Baum schon schrieb, PaintShopPro finde ich persönlich sehr gut, habe damit schon zig Fotos bearbeitet.

MFG
Karsten

Kurzfassung
http://www.metacolor.de/additiv.htm

Hier noch mal eine Kurzfassung:

In der additiven Farbmischung werden die RGB-Farben Rot ®, Grün (G), und Blau (B) gemischt.
In der subtraktiven Farbmischung werden die CMY-Farben Cyan ©, Magenta (M) und Yellow (Y) gemischt. In der Praxis verwendet man das CMYK-Modell. Das K steht für black. Ein reiner CMY-Druck hätte in der Praxis des Druckens kein richtig tiefes Schwarz, deshalb wird es zugesetzt

In der additiven Farbmischung wird Licht gemischt. Rotes Licht und grünes Licht ergeben gelbes Licht, der Fernseher liefert uns den Beweis. In der subtraktiven Farbmischung werden Stoffe gemischt. Gelbe Farbpaste und cyanfarbene Farbpaste ergeben als Mischung grüne Farbpaste.
Gerade hier finden sich die meisten Unsicherheiten und Verwechslungen. Auf einer privaten Website über Farbenlehre wird von der „Zitronenlüge“ geredet, weil der Betreffende versucht hat, rote und grüne Farbpaste zu mischen, um Gelb zu erhalten. Auf einer anderen mischt die Betreffende gelbes Licht und blaues Licht und glaubt, den Stein der Weisen in der Hand zu halten, weil das Ergebnis nicht Grün ist, sondern Grau. Man muss streng unterscheiden zwischen der Mischung von Licht und der Mischung von Stoffen. Ich kann nur empfehlen, sich wirklich vor den Fernseher zu setzen und sich davon anschaulich zu überzeugen. Wenn man ein Videoband an geeigneter Stelle auf Einzelbild schaltet, ist auch die störende Bewegung nicht mehr vorhanden.

MFG
Karsten

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Hi,
ganz einfach bei den additiven Grundfarben wird das Licht addiert
also die Dunklen Farben RGB werden übereinanderbelichtet immer heller.
Rote Taschenlampe leuchtet zusammen mit einer grünen Taschenlampe
die selbe weisse Wand an.
das ergibt gelb
r+g = Yellow
g+b = Cyan
b+r = Magenta
R+G+B = Weiss

bei der subtraktiven Methode werden hingegen die hellen Grundfarben c+m+y
übereinandergeschichtet deshalb substrahiert sich die Helligkeit

Y+M = Rot
Y+C = Grün
M+C = Blau

Y+M+C = Schwarz

also bei Monitor wird also RGB zusammengemischt um die Farben zu erzeugen
rote Lampen + grüne Lampen + blaue Lampen
mehr Licht macht das Bild immer heller

Beim Drucken werden die hellen Farben zusammen übereinander aufs Papier gebracht,
somit werden Sie immer dunkler durch die zunehmende Deckung.

Beim Druck kommt noch Schwarz dazu um den Kontrast (k) zu erhöhen,
deshalb heist dieser Farbraum CMYK

Für Heimanwendungen reicht deshalb RGB, da der Druckertreiber für dektop Drucker
die Umwandlung von RGB in CMYK oder beim Photodrucker CcMcYK selbst erledigt.

Für profesionelle Bildbearbeitung als Druckvorstufe für Offsetdruck muss die
Farbseperation in Cmyk vor der Feinabstimmung der Farben erfolgen.
Deshalb haben profesionelle Programme natürlich unter andern Farbräumen auch den
CMYK Farbraum.

Die Farblehre von der du sprichst, bei der geht es um zb. Farbpigmente wie Sie in
zb. bei Ölfarben vorkommen.
da stimmt es daß Gelb und Blau Grün ergibt etc.

Das ist aber eine ganz andere Sache als die pysikalische Farbmischung, die zb.
in der Fotografie vorkommen.

OL

kaufe Photoshop (kannste bei ebay ersteigern nicht unbedingt neu neue version, weil teuer, achte auch darauf das keine Raubkopie)

mach colormanagement in deiner Produktlinie
so klappts dann auch mit den farbdrucker

… und hab viel zeit damit

gruss dirk

Ich arbeite mit Corel PhotoPaint und habe die 9er-Version im Einsatz. Die gibt es bei www.pearl.de als günstige OEM-Version.

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