Hallo Uwi, was für eine profane Frage zum Weihnachtsfest.
Deine Frage erinnert fast ein wenig an die, warum die Banane
krumm ist, aber dennoch sei Dir die rechte Antwort beschieden,
eben weil Weihnachten ist.
Engel haben im Himmel und wenn sie auf Erden ab und zu im Auf-
trag erscheinen zwar formal ein Geschlecht, welches aber nicht
die potentielle Aufgabenstellung in aller Freiheit wie beim
Leben des Engels in Menschengestalt auf der Erde hat. Zur Fort-
Zeugung wie das im irdischen Sinn bekannt ist, ist das Geschlecht
nicht geeignet und auch gar nicht vorgesehen vom Herrn der
Schöpfung. Zumal Engel in ihrer gottähnlichen Vollkommenheit,
sowohl das männliche als auch das weibliche Pendant, sich einan-
der ergänzend, wie auf der Erde nur unvollkommen angedeutet, ver-
körpern. Auch solche Fragen, wenn sie in entsprechendem Geist
an unseren liebenden Gott gestellt werden, werden von Ihm an
Seine Kindlein recht beantwortet. Und zwar so, daß es auch ein-
sichtig wird, warum so - und nicht etwa anders, z.B. so, wie bis-
lang auf der Erde bekannt.
Eine himmlische Ehe ist, wie oben bereits angedeutet, die gegen-
seitige Ergänzung der Seele zur Vollkommenheit, wobei wohl die bislang als männlich bekannten als auch die sogenannten weiblichen Eigenschaften in einem Dual zu einem Eins verschmelzen
Deswegen ist z.B. auch im Alten Testament oft, wenn es um Engel
geht, von zwei Engeln gleichzeitig, die zu sehen sind, die Rede.
Und eine ähnliche Bewandtnis hat es mit der oft diskutierten
Frage der Elohim, wo Gott mit Sich Selber bespricht, zu Beginn
der Schöpfungsgeschichte angesprochen.
Einen Geschlechtsakt, wie auf der Erde bekannt, gibt es im Himmel
nicht!
Es gibt bessere, vollkommenere Freuden, als derartig strapaziöse
und ziemlich arg an die Tierwelt auf der Erde erinnernde Fortpflanzungsvorgänge bieten können, im Himmel.
Noch heute hat niemand das sogenannte MISSING LINK, das Darwins
Theorie veri- bzw. falsifizieren würde, benennen oder zeigen können, was somit allein schon stark auf die Falschheit der ziemlich alten und dennoch stets eifrig verbreiteten Darwin-Theorie über die Herkunft des Menschen deutet.
In Wahrheit ist jedes Mineral, jede Pflanze, jedes Tier für sich
ausnahmslos abgeschlossen in seiner fast unendlich variierenden
Art und Auftreten. Ein Übergang erscheint zwar fließend, ist es
aber nicht, da sich jede Spezies für sich selbst nicht im Laufe
der Jahrmillionen verändert hat, die sogenannte Evolutionsthese.
Ein jedes Wesen, das scheinbare Übergänge darstellt, steht für
sich einzigartig dar. Auch wenn es scheinbare Übergänge zu geben
scheint, wie fleischfressende Pflanzen usw.
Wenn Du genau hinschaust, sind sogar die alten Darstellungen von
Engeln des Himmels ziemlich geschlechtslos in ihrer Visualisierung gehalten. Sowohl die Putten als Fresken als auch sonstige Versuche, Engel den Menschen näher zu bringen.
Engel haben eine andere Aufgabenstellung als die Menschen in der
Schöpfung. Trotz scheinbarer und tatsächlicher Übergänge.
Deine Rosi