Guten Morgen! Aus welchem Holz baut man in der Regel Gartenhäuschen, die im Schrebergarten stehen.
Guten Morgen! Aus welchem Holz baut man in der Regel
Gartenhäuschen, die im Schrebergarten stehen.
Hallo,
am besten kesseldruckimprägniertes Fichten- oder Kieferernholz.
Wer viel Geld investieren will, kann Lärche verwenden.
MfG
Guten Morgen! Aus welchem Holz baut man in der Regel
Gartenhäuschen, die im Schrebergarten stehen.
Hallo TooBeninder,
das kann man halten wie man will. Ist alles nur eine Frage des preises. Die billigste Lösung ist da sicherlich Profilholz Fichte Tanne auf FiTa Rahmen oder anstelle von Profilholz Rauhspund. Tuerer wären dann die Bohlen, die wie bei einem Blockhaus ineinandergesteckt werden. Von der Holzart das nächste wäre dann Kieferholz, Lärcheholz. Das ganze dann entweder druckimprägniert oder mit Holzschutz angestrichen.
Für ein Gartenhaus habe ich schon versucht an Robinie zu kommen, läuft auch als Akazie und ist ein sehr beständiges Holz, ähnliche Einstufung im Bootsbau wie Teak.
Aber wie gesagt alles eine Frage des Preises und nur garnicht auf die Fachverkäufer in den Baumärkten hören, denn die meisten kennen nach meinen Erfahrungen bei Stützhözern (für Bäume) keinen Unterschied zwischen Fichten, Kiefern etc. Hier würde ich einen Holzfachhändler aufsuchen und dann auf jeden Fall Preise vergleichen. Ab und an kann man auch in einem Sägewerk oder bei einer Zimmerei günstig einkaufen.
Gruß
Wilfried Theiß
Dafür wird normales Bauholz / Nadelholz / Fichte verwendet, da für ein Gartenhaus relativ viel Holz benötigt wird und dieses Holz nicht so kostenintensiv ist.
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Hallo,
Da gibt es nichts spezielles.Man kann jedes Holz nehmen.
Ist eine Kostenfrage.
Weichhölzer (Fichte ,Kiefer ,Lärche)sind billiger ,weil sie sehr häufig sind, den Nadelgehölzer wachsen schneller.
Harthölzer ( Buche ,Birke,Esche)werde weniger gesetzt ,weil sie um einiges länger brauchen beim wachsen typisch für Laubgehölze.Daher teurer.
Wichtig ist das das Holz nicht zu frisch ist (Sprünge entstehen)und das man das Holz streicht.
Mfg Adolf
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Moin
Also ich würde entweder unbehandelte Kiefer (billiger)oder Lärche (um einiges teurer )wählen.
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Guten Abend
es kommt hier darauf an wie viel Geld man ausgeben will. Die beständigsten heimischen Hölzer sind neben Eiche und Kastanie auch Esche, Akazie und Lärche (ohne Splint). Wichtig bei der Konstruktion ist es vor allem, dass Holz nicht im direktem Kontak mit dem Erdreich ist, und Wasser ungehindert ablaufen und so das Holz abtrocknen kann. Deshalb ist aufrecht stehendes Holz zu bevorzugen. Ein großzügig bemessenes Vordach erhöht zudem die Lebenensdauer von Holz im Freien. Ein gutes Preis Leistungsverhältniss erziehtl man bei Lärche.
LG aus Südtirol von
Arnold Kuntner
Hallo,
Gartenhäuschen baut man in der Regel aus Kiefer, da es relativ harzreich ist und deshalb der Witterung gut standhält. Auch ist es recht günstig im Preis. Natürlich ist auf guten Holzschutz durch entsprechende Oberflächenbehandlung zu achten. Es gibt da gute Mittel im Fachgeschäft.
Wenn Geld keine Rolle spielt kann man Lärche verwenden oder Eiche.
Auch ist auf den konstruktiven Holzschutz zu achten: Z.B. wenn man gespundete Bretter (Nut und Feder) benutzt, sollte die Nut immer nach unten weisen, damit kein Wasser hinein läuft.
Ich weiß natürlich nicht, wie viel Fachwissen Sie haben, aber selbst ein kleines Holzhaus bedarf der guten Planung und entsprechend Zeit. Es beginnt schon mit einem geeigneten Fundament. Auch eine Vielzahl von Werkzeugen sind notwendig.
Ich möchte Ihnen natürlich nicht de Mut nehmen, aber es gibt im Fachhandel wie auch Baumärkten eine Vielzahl von Bausätzen. Andererseits wird man im Internet sicher auch Bauanleitungen mit Zeichnungen, die man sich zu nutze machen kann, was heißt, man gestaltet zur Individualisierung das eine oder andere Detail um.
So, nun viel Spaß bei den Vorbereitungen. Wenn Sie noch Fragen haben, nur zu. Wenn Sie ohne mich weiter kommen, würde ich das Ergebnis gern sehen.
Gruß Thomas
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Hallo
in der Redgel aus Fichte/Tanne. Weil es das einzige ist das man hier zu Lande bezahlen kann. Ist aber auch ok wenn man auf genug Dachüberstand und Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit achtet.
Gruß Mark
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Hallo TooBeninder,
kommt auf deinen Geldbeutel an. Nimmst du Lärche, hast du lange Ruhe, die fault nicht so schnell. Ansonsten langfaseriges Holz wie Kiefer oder Fichte, Tanne.(z.B. Paneele nicht unter 12mm Wandstärke oder gespundete Bretter aus dem BM oder ab Sägewerk. Dann musst du eben die Oberflächen durch Anstrichsysteme schützen, wenn du lange Freude an Aussehen (Holz vergraut oder verpilzt) und Stabilität (Holz fault) haben willst. Verhängsnisvoll ist stauende Nässe, die sorgt für schnellen Vergang. Abhilfe: Große Dachüberstände, im Spritzbereich am Boden die Wände besonders schützen, innen auf gute ständige Durchlüftung achten. Zwangslüftung durch vergitterte (wegen Insekten) Lüftungsöffnungen u.a.m.
Ständerwerk aus Vollholzbalken, je nach Größe des Häuschens nicht unter 12x12 cm, Fichte besser Kiefer (teurer)
Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.
Hajoke aus dem Arzg’birg
Also als ganz schnelle Antwort:Kommt auf den Geldbeutel an!Das kann Fichte,Tanne,Eiche,Mahagoni und Gott weis was sein.Eben Holz! Nur Kein Sperrholz oder Spanplatte oder sonstiges „künstlich hergestelltes Holz“.Anschließend imprägnieren und das Teil hält einige Jahre - je nach Bauausführung!Viel Glück und viel Spaß dabei!
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Gartenhäuschen, die im Schrebergarten stehen.
Hallo! Die meisten Fertig- Gartenhäuser sind aus Fichtenbohlen. Diese müssen am besten vor dem Aufbau zwei Mal mit einer Holzschutzlasur gestrichen werden, damit sie dauerhaft schön aussehen und vor Witterung geschützt sind.
Für den Selbstbau eignen sich allerdings auch sehr gut OSB- Verlegeplatten, die mit Nut und Feder schnell zusammen gefügt sind. Man sollte darauf achten, dass der Dachüberstand groß genug ist, damit die Platten nicht dauerhaft der Nässe ausgesetzt sind. Wie jedes Holz muss auch dieses regelmäßig gestrichen werden. Viel Erfolg
Silke
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