Hallo
Darf ich mal lästern ?
Darf ich auch?
Das hat mit Vorsorge und Selbsthilfe zu tun. Niemand garantiert eine permanente Stromversorgung. Es ist nicht unmöglich, daß Strom für Tage oder Wochen ausfällt.
Manche halten das sogar für so möglich, daß sie der Bevölkerung Tips geben.
http://www.muelheim-ruhr.de/cms/stromausfall_-vorsor…
Hauptsache man sitzt im Hellen (Rolladen auf), Warm (Heizung
an) und Fernseher läuft, dann kann draußen die Welt
untergehen.
Es geht nicht immer gleich um einen Angriff feindlicher Staaten, da reicht auch bißchen Schnee und Eis auf den Leitungen wie 2005 im Münsterland
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_historischer_Stro…
https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9…
Für die genannten Bedingungen eignet sich m.E. bereits die
AVR-Regelung. Cyclo oder Inverter wäre exakter und ist dann
auch für sehr empfindliche Verbraucher gut geeignet.
Man kann auch, um sich den Wartungsaufwand von Verbrennungsmotoren zu sparen, einen Wechselrichter für 12V beschaffen, den am Auto anschließen und damit wichtige Verbraucher versorgen.
Das ist regelmäßig gewartet und springt dann auch an. Dann tuckert das halt ein paar Stunden im Leerlauf. Wäre höchstens eine Frage an die Autoleute, ob da was dagegen spricht.
Da wichtige Verbraucher auch Kühlgeräte mit hohem Anlaufstrom sind, sollte der Wechselrichter schon größer dimensioniert sein. Pauschal würde ich für Heizung (Gas, Öl oder Holz, keine Elektroheizung oder Wärmepumpe) und Kühlgeräte (der Rest ist recht unwichtig) 1500-2000W nehmen, allerdings unbedingt Sinuswechselrichter. Kein Rechteck, Trapez, Quasisinus oder Ungefährsowaswiesinus.
Wichtige Stromkreise kann man auch mit einzelnen Umschaltern versehen lassen (Netz-0-Not), natürlich vom Elektriker und die Vorgaben beachten, z.B. Umschaltung von L UND N.
Auf keinen Fall kann man über eine verbotene
Stecker-Stecker-Verbindung von der Steckdose Generator in eine
Steckdose Haus einspeisen !
Der Blitz soll den treffen, der nur daran denkt, das zu tun!
Hans