hi,
Hi Locke!
was willst du damit machen und wieviel willst du ausgeben ??
was muss man ausgeben? Ich sage jetzt mal so 500 Euro sind die Obergrenze (es darf gern weniger sein), aber wenn es mehrere Objektive sind (siehe posting teecee) müssen wir wohl mit mehr rechnen, oder?
Was wir damit machen? Also abgesehen von den üblichen Events wie Weihnachten, Urlaub, Taufen, Hochzeiten etc. mache ich am liebsten Landschafts/Gebäudeaufnahmen, "Material"aufnahmen (also Sand oder Muscheln oder Blumen ganz nah rangezoomt z.B.), Porträts und Fotos von Kindern/Kindergruppen (nicht gestellte!).
Aktuell anstehen würde unser Sommer"urlaub" (na ja, nicht jetzt gleich, aber man muss sich ja an das Objektiv auch erst gewöhnen). Da in unserem „Urlaubsland“ (unserer zweiten Heimat Togo/Westafrika) extreme Lichtverhältnisse herrschen, wären wir auch dankbar für ein paar Tips, wie wir die starken Kontraste (extremes Licht, stark reflektierender Sand/Wasser) dort in den Griff bekommen. Andere Frage, die mich beschäftigt: Wie mache ich z.B. ein Foto meines Neffen (weiss, eher der blasse Typ) und meiner Söhne (farbig) (auf einem Bild), ohne dass einer zu dunkel oder der andere zu hell rüberkommt?
in meiner sammlung sind zum beispiel folgende objektive zu
finden:
28 - 80 / 1:3,5-5,6 v usm (canon - war zur eos 50 e dazu)
Bei unserer Kamera (gekauft ca. 1999) war ein 22-55 mm Original-Objektiv dabei. Hinzugekauft haben wir noch ein Objektiv 28-200 mm (das leider inzwischen einen Defekt hat, der nicht zu einem vernünftigen Preis zu reparieren wäre). Alles in allem kostete das damals ca. 1500 DM.
75 - 300 / 1:4-5,6 ii (canon)
50 / 1:1.4 (canon)
105 / 1:2,8 macro (sigma)
Ich habe das auch schon Teecee gefragt: Macht es also eher Sinn, ein Objektiv sagen wir 22-55 zu haben eins 50 - 100 und ein weiteres 100 - 300 oder so?
Und auf was müssen wir konkret achten, wenn wir einem „Profi“ im Laden gegenüberstehen? Welche Fachbegriffe sollten uns geläufig sein, damit wir nicht irgendwelchen teuren Ramsch angedreht bekommen?
Danke
Susanne
cu locke