Aber es gibt noch andere Betriebssysteme, zu Apple und BeOs
kann ich aber nichts sagen.
Aber ich
Ich selbst gehöre zu der ganz seltenen Spezies von leuten, die noch nie ein PC-System zu Hause hatten, kein Windows, kein Linux, kein Intel, kein AMD…
Ich empfehle den Mac, obwohl er ungeheure Nachteile zu haben scheint.
Die Leute behaupten, das Zeugs sei teuer, technisch veraltet, ohne Software. OK, so preiswert wie ein PC bei ALDI ist Apple-Hardware nicht. Allerdings sind eine Menge Komponenten eingebaut, die einem PC oftmals fehlen. Mein iBook ist jetzt nicht gerade das Schnittstellenwunder, aber immerhin ist standardmäßig Ethernet, FireWire, USB, Modem und AV-Ausgang für DVD auf Glotze drin. Natürlich brennt das Ding CDs, wenn auch nur gemächlich.
Das Betriebssystem ist Unix-basiert und für alle die, die sich dafür interessieren, ein schnuckeliger Leckerbissen. Für die, die das kalt lässt, versteckt es das Unix hinter der schönsten aller grafischen Benutzeroberflächen (jedenfalls für mich).
Betriebssystem und Hardware sind mit einem gewissen Sinn für Details gebaut und miteinander verzahnt. Von meinen alten Macs kenne ich beispielsweise Plug’n’Play so, dass es immer und sofort geht, übrigens ohne jeden Hinweis darauf, dass eine neue Hardwarekomponente gefunden wurde - es geht einfach. Auf meinem Laptop plug ich nicht so viel.
Weitere Goodies: läuft rund und sieht super aus. Nachteil ist, dass die Prozessor-Entwicklung bei Apple/IBM/Motorola der bei Intel ordentlich hinterherhinkt - die Applekisten sind in der tat langsamer fürs gleiche Geld. Mir wurscht, dafür muss ich mich um nichts mehr kümmern.
Wenn man die letzte c’t liest, in der Gebraucht-PC getestet wurden, dann war es erstaunlich, dass die Tester keinen gebrauchten Mac kaufen konnten, weil er ihnen zu teuer war. Während man gute PC gebraucht für 600 Euro bekommt, war kein Mac unter 850 Euro zu bekommen - der Wiederverkaufswert ist sogar nach Jahren erstaunlich hoch (für meine alte Quadra 950 aus dem Jahre 1991 sind mir neulich noch 250 Euro geboten worden - für eine über 10 Jahre alte Kiste!).
Kann ich dann noch meine alten programme nutzen
Auch hier lautet die Antwort „Nein“.
in die ich
mich mühsam eingearbeitet habe
Es wird deutlich einfacher sein. Mac-Programme sind logischer aufgebaut als Windows-Programme, und sogar Microsofts Office für den Mac ist schöner und einfacher zu bedienen. Die Installation beispielsweise beschränkt sich darauf, von der CD einen Ordner auf den Desktop zu ziehen. Der Internet-Explorer repariert sich selbst, wenn das mal notwendig sein sollte. Tja, so lieb ist MS zu uns Mac-Usern 
OfficePaket,
Microsoft Office. OpenOffice.
FotoImpact,
Kenn ich nicht. Adobe Photoshop. The Gimp.
Wavelab, etc…
Kenne ich nicht.
Wie ist es mit solchen kleinen Hilfsprogrammen zB. von ebay,
„Mister Lister“ der viel Arbeit spart, oder „EasyBib“ zum
Upload von Fotos in ein Fotolabor
Ebay macht der Internet-Explorer für Mac selber, da gibts ein Extra Menu-Punkt, aber ich habs nie probiert. Ich benutze den aber auch nicht. iPhoto.
Kann die alte Hardware noch benutzt werden…mein Scanner zB
kann jetzt angeblich selbst mit Win2000 nicht mehr betrieben
werden…!!!
Ich schätze, nein.
Soeine Zeitverplemperung kenne ich auch nur von Windows.
Es ist keine Zeitverplemperung, sondern muss sein, und zwar auf jedem System. Ich bin Systemadministrator für ein Netz mit Linux-basierten Servern und Windows-basierten Clients. Ich kenne mich gut aus mit Linux und benutze es seit Mai 1999 ausschließlich als Desktop-Betriebssystem.
Ich gebe dir in allem, was du geschrieben hast, Recht, allerdings im Punkt Viren & Co. bin ich hartleibig. Auch wenn mir nix passieren kann (Linux und Mac seien Dank!), bin ich zumindest verpflichtet, das hässliche Windows-Kroppzeug dort zu vernichten, wo ich es erwischen kann, beispielsweise auf meinem Mailserver.
Wir werden den Winnies schon helfen müssen, der Plage Herr zu werden, alleine kriegen sie es ja nicht hin 
Ich lese aber die Ankündigungen auf der Security-Mailingliste
mit und entscheide, ob das für mich relevant ist.
Yep, das ist nicht die Kür, sondern die Pflicht.
se „Mac-rulez“-Stefan (SCNR)