damit mein Brennholz nicht naß wird, möchte ich im Garten ein Schutzdach bauen. Auf einem Foto habe ich vor einiger Zeit ein halbzylinderförmiges, auf der einen Stirnseite offenes Teil aus Wellblech gesehen (von der Form her ähnlich einem Tunnelzelt) mit einem Durchmesser von ca. 3 m. Ist sowas stabil genug, um auch heftigen Stürmen standzuhalten? Gibt es das auch fertig, also mit Rückwand und Bodenankern? Wie heißt sowas eigentlich (damit ich danach googlen kann) richtig bzw. gibt es dafür einen Spezialbegriff? Oder habt Ihr bessere Tips für mich, damit mein Brennholz draußen liegen kann und trocken bleibt?
damit mein Brennholz nicht naß wird, möchte ich im Garten ein
Schutzdach bauen. Auf einem Foto habe ich vor einiger Zeit ein
halbzylinderförmiges, auf der einen Stirnseite offenes Teil
aus Wellblech gesehen (von der Form her ähnlich einem
Tunnelzelt) mit einem Durchmesser von ca. 3 m. Ist sowas
stabil genug, um auch heftigen Stürmen standzuhalten?
Hallo,
ich weiß ja nicht wie die Oberflächenstruktur aussieht,ob es für evtl. Schneelast ausreicht.
Windanfällig wird das Ding auf alle Fälle sein,wenn es auf einer Seite geschlossen ist.
Brennholz sollte möglichst viel Luftzug bekommen um richtig zu trocknen.
Es sollte möglichst von allen Seiten Luft bekommen.
Wir verwenden,falls es nicht in der Holzlege Platz hat,Blechtafeln von alten Blechdächern zum abdecken.Etwas schräg abgedeckt damit das Wasser ablaufen kann.
Gruß,Jak
Gibt es
das auch fertig, also mit Rückwand und Bodenankern? Wie heißt
sowas eigentlich (damit ich danach googlen kann) richtig bzw.
gibt es dafür einen Spezialbegriff? Oder habt Ihr bessere Tips
für mich, damit mein Brennholz draußen liegen kann und trocken
bleibt?