Hallo,
ich versuche gerade eine Lösung einer Aufgabe nachzuvollziehen, aber irgendwie komme ich nicht auf einen grünen Zweig.
Gegeben ist eine teristische Funkverbindung. Sender-, Empfängerhöhe, Distanz der beiden und die entsprechenden Antennenverstärkungen.
Zu Bestimmen ist die Wellenlänge dieser Verbindung?
Der Ansatz einer wohl richtigen Lösung ist:
Höhe_Empfänger = (Wellenlänge * Distanz) / (4 * Höhe_Sender )
Was ist das für eine Formel? Woher kommt die? Warum verstehe ich sie nicht 
Danke für Eure Hilfe,
WL
Hallo wertlady,
Höhe_Empfänger = (Wellenlänge * Distanz) / (4 * Höhe_Sender )
Nach dieser Formel würde sich die Wellenlänge und also auch die Frequenz mit der Entfernung ändern. Jemand, der seine Empfangsantenne direkt unter den Funkturm stellt würde auf einer andere Frequenz empfangen als jemand, der 60km entfernt steht.
Was ist das für eine Formel? Woher kommt die? Warum verstehe
ich sie nicht 
Das sind gute Fragen, die Du stellst. Wahrscheinlich verstehst Du die Formel nicht, weil das ganz einfach Unsinn ist.
Ein und die selbe Funkstrecke, die charakterisiert ist durch Sender- und Empfängerhöhe und deren Entfernung, kann mit unterschiedlichen Frequenzen betrieben werden. Das wird auch so gemacht. Man will ja schließlich verschiedene Radioprogramme haben. Die Frequenz und damit die Wellenlänge kann man daraus aber nicht bestimmen.
Viele Grüße
Stefan
Moin,
…
Gegeben ist eine teristische Funkverbindung. Sender-,
Empfängerhöhe, Distanz der beiden und die entsprechenden
Antennenverstärkungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetisches_Spe…
http://www.wolfgang-rolke.de/antennas/ant_100.htm#112
Zu Bestimmen ist die Wellenlänge dieser Verbindung?
Der Ansatz einer wohl richtigen Lösung ist:
Höhe_Empfänger = (Wellenlänge * Distanz) / (4 * Höhe_Sender )
?
Was ist das für eine Formel? Woher kommt die? Warum verstehe
ich sie nicht 
Wo hast Du, sie denn her?
Danke für Eure Hilfe,
WL
http://www.elektrotechnik-fachwissen.de/nachrichtent…
http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph12/materia…
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-wellenlaenge.htm
http://members.aon.at/wabweb/frames/technikf.htm
mfg
W.
Moin, WL,
Zu Bestimmen ist die Wellenlänge dieser Verbindung?
diese Forderung ist zumindest merkwürdig. Kein Mensch nimmt die Antennenhöhen und die Entfernung und berechnet daraus eine benötigte(?) Wellenlänge.
Der Ansatz einer wohl richtigen Lösung ist:
Höhe_Empfänger = (Wellenlänge * Distanz) / (4 * Höhe_Sender )
Was ist das für eine Formel?
das ist eine mathematisch mögliche Formel. Ob sie die physikalischen Gegebenheiten der Wellenausbreitung richtig beschreibt, kann ich nicht beurteilen. Für UKW gilt sie jedenfalls nicht.
Der Ansatz, aus Entfernung und Bauhöhen eine Wellenlänge zu bestimmen, ist hanebüchen. Wer senden will, sucht sich zunächst eine freie Frequenz im gewünschten Band, baut einen genehmigungsfähigen Sender und überlässt es dem Empfänger, sich um die Höhe der Empfängerantenne zu kümmern.
Woher kommt die?
Das solltest Du uns verraten.
Warum verstehe ich sie nicht 
Damit bist Du nicht allein.
Gruß Ralf
Hallo zusammen,
Wer senden will, sucht sich
zunächst eine freie Frequenz im gewünschten Band, baut
einen genehmigungsfähigen Sender und überlässt es dem
Empfänger, sich um die Höhe der Empfängerantenne zu kümmern.
Wobei jemand, der eine Rundfunkversorgung projektiert sich natürlich Gedanken macht, ob er für Dachantenne, für Inhouse-Empfang oder gar für Mobile-Empfang ausreichend Feldstärke zur Verfügung stellen will. Bestimmte Annahmen für die Empfangsantenne muss er da machen. Oft wird da mit einer Empfangsantennenhöhe von 1,5m gerechnet.
Man kann da natürlich noch viel mehr technischen Aufwand betreiben bis dahin, dass man im bergigen Gelände auch berücksichtigt, dass Funkwellen von Bergen reflektiert werden.
Bei Richtfunkverbindungen sieht es natürllich anders aus. Da kennt man auch die Empfangsantennenhöhe. Aber hier spielen dann auch die Antennendiagramme die entscheidende Rolle.
Viele Grüße
Stefan
Danke
Danke Euch,
die Problemstellung wurde in unserem Semester von einem Studenten erarbeitet, vom Prof abgesägnet und per Fotokopie verteilt.