hallo,
Hintergrund ist ein Notruf meines Sohnes für ein Referat „Elektron im Potentialtopf“.
Als Einstieg wird Mikrowelle zwischen Metallplatten gewähl.
Abstand ist l.
Dann müsste doch die erste Resonanzfrequenz die doppelte Wellenlänge haben also 2l oder hab ich das falsch in Erinnerung.
Bin für schnelle Hilfe dankbar, da sehr unter Zeitdruck und meine Bücher habe ich nicht zur Hand.
Gruß Volker
Moin, Volker,
Dann müsste doch die erste Resonanzfrequenz die doppelte
Wellenlänge haben
wenn sich da eine Welle ausbilden soll, muss sie gleich lang oder ein Bruchteil von lambda, sonst gifft dat nix. Also vorzugsweise l/2, 1/3, 1,4 …
Was Du mit Resonanzfrequenz meinst, ist mir nicht klar. Stehende Wellen sind Harmonische, nur bei denen kann sich Resonanz aufbauen.
Gruß Ralf
Hallo Ralf,
herzlichen Dank für die schnelle Hilfe,
Eine schöne Darstellung zu stehenden Wellen: Abbildung 9 auf
Seite 11 in
http://www.praktikum.physik.uni-bremen.de/pdf/mechan…
Die Abb. 6 auf Seite 9 entspricht aber noch mehr der im Physikbuch dargestellten Situation, aber beide sind verwendbar.
Aber mein Knoten im Kopf ist der, ich gehe jetzt von Abb 6, S. 9 aus.
Da die Saite links und rechts zwangsläufig einen Knoten hat, stellt der Abstand der Wände die halbe Wellenlänge dar, also die „fehlende“ Hälfte ist virtuell außerhalb. (n = 1)
Stadt lamda nehme ich l und für den Abstand der Wände s, um Verwechslungen zu vermeiden.
Dann ist für n=1 l = 2*s.
Dann für n=2 l = s
n = 3 l = 2/3*s
n = 4 l = 1/4*s
Ich sehe jetzt nicht, dass die Oberwellen das n-fache von l/2 sind.
Ich weiss zwar das Resonanz nur unter dieser Bedingung auftritt, aber ich hacke im Moment.
Danke, ich werde den Link nochmal studieren, bin aber trotzdem für einen Tritt in den … dankbar, es ist einfach, aber steh auf dem Schlauch und es eilt.
Gruß Volker
Danke,
mit Resonanzfrequenz habe ich micht schlicht im Begriff vergriffen, ich meinte die Grundschwingung.
Aber ich glaube der Knoten ist geplatzt.
Ich hatte versucht den Abstand der Wand als lambda/2 zu sehen, das ist ja für die Grundschwingung richtig, aber dann wollte ich dies als Basis nehmen und mit n multiplizieren, dies führ zwangsläufig zu größeren Wellenlänge und nie zu stehenden Wellen.
Es muss aber gelten, dass der Abstand ein n-faches von lambda/2 ist, nur ist dieses lambda für jede Schwinung ein anderes. Ich hoffe, ich habe das jetzt wieder richtig zusammen bekommen.
Aber soetwas passiert immer, wenn´s schnell gehen soll.
Gruß Volker