Wem ist das Briefporto zu teuer?

Hallo Briefeschreiber,

da gibt es eine Regulierungsbehörde. Ich weiß nicht, wer dort „Arbeit“ gefunden hat aber seit heute vermute ich, es sind nur abgehalfterte Politiker und Zwillinge. (Entschuldigung bei den echten Zwillingen, ich spiele nur auf den alten Witz an: „Weil einer alleine nicht so … sein kann.“)

In Erinnerung habe ich ein Urteil von vor mehreren Jahren, daß Banken Einzahlungen am selben Tage zu verbuchen hätten. Dies führte dazu, daß wir heute Gebühren zahlen müssen weil die Banken mit diesen Einzahlungen nicht ein oder zwei Tage arbeiten konnten.

Der Cent pro Brief wird mich nicht viel reicher machen, wenn ich aber zum nächsten Briefkasten ins Auto steigen muß und für das Lagern der Briefe im Urlaub eine Gebühr fällig wird, werde ich mich an diese Regulierungsbehörde erinnern.

Überall redet man von Dienstleistung, aber Service am Kunden soll doch auch nicht finanziell weh tun, oder? Den Cent pro Brief hätte ich der Post gerne gegönnt. Oder wird demnächst deswegen vieles billiger werden?

Grüße, Rudolf

Hallo Ruba,

da gibt es eine Regulierungsbehörde. Ich weiß nicht, wer dort
„Arbeit“ gefunden hat aber seit heute vermute ich, es sind nur
abgehalfterte Politiker und Zwillinge. (Entschuldigung bei den
echten Zwillingen, ich spiele nur auf den alten Witz an: „Weil
einer alleine nicht so … sein kann.“)

*g*

In Erinnerung habe ich ein Urteil von vor mehreren Jahren, daß
Banken Einzahlungen am selben Tage zu verbuchen hätten. Dies
führte dazu, daß wir heute Gebühren zahlen müssen weil die
Banken mit diesen Einzahlungen nicht ein oder zwei Tage
arbeiten konnten.

Das Kontoführungsgebühren anfallen ist da aber bestimmt nicht drauf zurückzuführen. außerdem gibt es ja auch Banken wo keine anfallen.

Der Cent pro Brief wird mich nicht viel reicher machen, wenn
ich aber zum nächsten Briefkasten ins Auto steigen muß und für
das Lagern der Briefe im Urlaub eine Gebühr fällig wird, werde
ich mich an diese Regulierungsbehörde erinnern.

Ich geb dir recht dass dich und mich das leider nicht reich macht. Wer jedoch viele Briefe verschickt - z.B. als Unternehmen kann da schon ganz schön was sparen! Und das sind wieder eingesparte Kosten die deinen Arbeitsplatz mit sichern *g*
Die Post kostet so was jedenfalls eine Menge Geld.
Die von dir genannten Folgen sind doch schon da. diese einsparungspotentiale hat die Post doch schon „im Rahmen der Wirtschaftlichkeit“ auch ohne niedrigeres Porto weitgehend ausgeschöpft.

Überall redet man von Dienstleistung, aber Service am Kunden
soll doch auch nicht finanziell weh tun, oder? Den Cent pro
Brief hätte ich der Post gerne gegönnt. Oder wird demnächst
deswegen vieles billiger werden?

Ich glaube nicht, dass dies wirklich Folgen für den Service am Kunden hat, die nicht auch ohne diesen Beschluss eintreten würden.

Für mich als Privatperson, der 3x im Jahr nen Brief verschickt bringt die entscheidung allerdings wirklich nichts. NUR: An mir verdient die Post ja auch fast nix.

Gruß Ivo

Mir
Hai!, oder so

Ich mußte heute vier Päckchen und drei Biefe wegschicken: knapp vierzig Mark. Im Vergleich dazu kostet ein Brief per Luftpost aus der USA 0,60$. In Gegenrichtung ein C4-Brief 8 DM auf dem Landweg. Der war 4 Monate(!!!) unterwegs. Per Luftpost das doppelte.
Die ticken nicht richtig.

Frank

Äpfel und Birnen
Tag,

Ich mußte heute vier Päckchen und drei Biefe wegschicken:
knapp vierzig Mark. Im Vergleich dazu kostet ein Brief per
Luftpost aus der USA 0,60$. In Gegenrichtung ein C4-Brief 8 DM
auf dem Landweg. Der war 4 Monate(!!!) unterwegs. Per Luftpost
das doppelte.

zwei Fragen: Was kosten Päckchen in den USA? Was für ein Format hatte der Luftpostbrief aus den USA?

Wenn Du im Vergleich mal rechnen willst:
http://www.deutschepost.de/direktmarketing/service/d…
http://ircalc.usps.gov/

Du wirst überrascht sein, wenn Du mal einen fairen Vergleich rechnest.

Ich bin ja nun wahrlich kein Freund der Deutschen Post AG, aber so teuer, wie Du grad tust, ist sie auch nicht.

Gruß
Christian

Hallo Christian,

zwei Fragen: Was kosten Päckchen in den USA? Was für ein
Format hatte der Luftpostbrief aus den USA?

Eine Freundin von mir aus den Vereinigten Staaten schickt mir relativ oft Videos, Bücher etc. und wenn ich mir die Briefmarken auf den Paketen anschaue ist es dort viel billiger als hier. Ein Videomailer z.B. kostet $7,20 als Priority Mail und ist etwa 7 Tage unterwegs. Normale Päckchen kosten zwischen $ 5 und $8.

Mein Weihnachtspaket dass ich ihr letzes Jahr schickte kostet über 25 DM, und das hatte die selbe Größe wie die Pakete die sie mir immer schickt.

Die „normale“ Briefmarke kostet dort nur 37 Cents (vor kurzem erhöht von 34 auf 37) obwohl die Entfernungen dort viel weiter sind, von Arizona nach Minnesota ist wohl so wie von Saarbrücken nach Finnland *g*

Grüße

Bernd

Grüße

Bernd

Hallo Rudolf,

natürlich wird es kaum jemanden wirklich weh tun, 1c mehr zu bezahlen, nur:

Die Post ist auf dem Sektor der Beförderung von Standardbriefen immer noch (warum eigentlich?) Monopolunternehmen, erwirtschaftet dabei rund 2/3 ihres Gewinns und verwendet diesen Gewinn, um Konkurrenten auf anderem Gebiet Kunden abzujagen.

Und nur aus diesem Grund wird das Porto gesenkt, um die daraus entstehenden Verzerrungen im Wettbewerb auf anderen Märkten z.B. bei Paketen zu vermindern.

Grüße
Jürgen

Tag,

trotz Deiner Beispiele weiß ich nicht, woher Du die Angaben in Deinem ersten Artikel kommst. Insbesondere was die Briefe angeht, sind die Kosten in USA und Deutschland praktisch gleich. Ein Luftpostbrief in die USA ist nicht teurer als in die andere Richtung, jedenfalls nicht nennenswert. Evtl. bist Du bei den Tarifen, gerade bei den Päckchen, an den falschen Postfuzzi geraten. Ich empfehle Dir für die nächsten Weihnachtssendungen, ob Brief oder Päckchen, das intensive Studium der Seiten der Deutschen Post.

Gruß
Christian

Hallo Christian,

es ist auf jeden Fall fakt, dass ein normaler Brief innerhalb der USA nur 37 Cent kostet, in Deutschland dagegen 56 Cent, und das obwohl die Entfernungen kürzer sind. Und es ist auch Fakt, dass die Päckchen die ich bekomme wesentlich billiger sind als die die ich in die Staaten schicke (ich habe ja mehr als das eine weggeschickt und war auf mehreren Postämtern).

Eine Postkarte von den USA nach Deutschland kostet $0,70, von Deutschland in die USA € 1,02. Ein normaler Brief von USA nach D 0,60 $, von D nach USA 1,02 € etc. etc.

Also ich denke schon, dass der USPS billiger ist!.

Grüße

Bernd

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Hallo Rudolf!

da gibt es eine Regulierungsbehörde.

Ich habe die Fernsehnachrichten auch verfolgt. Allerdings wurde stets nur - neben Arbeitsplatzabbau, Filialschliessungen usw. - gesagt, dass die Post die Gebühren senken muss, jedoch nicht warum. Das würde mich interessieren.

Der Cent pro Brief wird mich nicht viel reicher machen, wenn
ich aber zum nächsten Briefkasten ins Auto steigen muß und für
das Lagern der Briefe im Urlaub eine Gebühr fällig wird, werde
ich mich an diese Regulierungsbehörde erinnern.

Diese Nachricht von einem Cent pro Standardbrief, ebenso wie die 45 Euro-Cent für eine Postkarte, ist zwar einprägsam, wurde jedoch so von der Regulierungsbehörde nicht in den Raum gestellt. Der RegTP-Sprecher Dörr sagte, „die Post soll im Rahmen eines Entgeltregulierungsverfahrens ihre Preise für bestimmte ‚Warenkörbe‘ senken, zu denen auch der Standardbrief zähle. (…) Er könne allerdings nicht sagen, für welche Sendungen im Speziellen und in welchem Umfang die Post ihre Preise senken werde, sagte Dörr.“ (Siehe http://de.news.yahoo.com/020710/71/2umuu.html)
   Abgesehen davon ist es schon für viele zur Realität geworden, wenn auch nicht unbedingt zum Briefkasten, so doch zum nächsten Postamt - Pardon, Freudscher Fehler, ich lebe noch in der Zeit der DBP -, zur nächsten Poststelle mit dem Auto fahren zu müssen, weil das Filialnetz ausgedünnt wurde. (Siehe auch http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv.phtml?id=38)
   Nicht zuletzt haben wir die höchsten Briefporti in Europa, und aus welchem Grund die Deutsche Post World Net AG, obwohl schon längst an der Börse, nach wie vor quasi über das Briefmonopol verfügt und mit diesem Zugewinn den defizitären Frachtdienst subventioniert, sollte man sich auch einmal fragen. Bis heute hat die Post ihre hohen Gebühren nicht rechtfertigen müssen, und solange der Markt nicht für alle Dienstleister offensteht, lassen sich diese auch nicht vergleichen. Wir haben hier das gleiche Prinzip wie seinerzeit bei der Telekom: Als es zur Liberalisierung des Telefonmarktes kam, wurde reihum über das nun günstige Telefonieren gejubelt, dabei jedoch völlig vergessen, dass zuvor am 01.01.96 die Ortstarife drastisch erhöht worden waren (siehe u.a. http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/Telekom/Ortsg…). Genau jene Ortstarife, mit denen man sich damals bei Providern wie CompuServe einzuwählen begann und seine ersten zaghaften Surfversuche startete; und ich erinnere mich noch sehr gut an meine hohen Telefonkosten. Doch so ganz ist das Monopol auch hier nicht beseitigt, Stichwort ‚letzte Meile‘.
   Laut MONITOR (siehe obiger Link) beschloss der Bundestag, dass die 1,10 DM Porto für den Standardbrief nur noch bis August 2000 erlaubt sind. Dann wurde es bis Ende 2002 verlängert. Ich behaupte, die von Dir genannten Ärgernisse mit Brieflagerung - wovon ich bisher nichts gehört hatte - und Briefkasten stehen sowieso in Aussicht, wenn das Briefmonopol tatsächlich fällt. Auch die äusserst schnelle Reaktion der Post auf die RegTP - der Sender n-tv nannte dies gestern „lehrbuchmässig“ -, bei Portoreduzierung werden zum Ausgleich der Mindereinnahmen 10.000 Stellen abgebaut, bietet in meinen Augen der Post nur einen willkommenen Anlass für sowieso geplante Vorhaben.

(Angesichts von Post und Telekom darf man sich nach der Privatisierung der Bahn auf den wahrscheinlich 2005 kommenden Börsengang der Bahn „freuen“, wenn man es nicht seit geraumer Zeit bereits tut.)

Marco

Hi!

Alles schön und gut, auch ich würde lieber einen Cent pro Brief mehr bezahlen und dafür weiterhin guten Service geniessen.
Dies muss aber durch eine Regulierung des Postmonopols nicht wegfallen, denn, was Du hier vergessen hast, es wird sich ja auch Konkurrenz entwickeln.
Und die belebt bekanntlich das Geschäft.

Grüße,

Mathias

da gibt es eine Regulierungsbehörde. Ich weiß nicht, wer dort
„Arbeit“ gefunden hat aber seit heute vermute ich, es sind nur
abgehalfterte Politiker und Zwillinge. (Entschuldigung bei den
echten Zwillingen, ich spiele nur auf den alten Witz an: „Weil
einer alleine nicht so … sein kann.“)

In Erinnerung habe ich ein Urteil von vor mehreren Jahren, daß
Banken Einzahlungen am selben Tage zu verbuchen hätten. Dies
führte dazu, daß wir heute Gebühren zahlen müssen weil die
Banken mit diesen Einzahlungen nicht ein oder zwei Tage
arbeiten konnten.

Der Cent pro Brief wird mich nicht viel reicher machen, wenn
ich aber zum nächsten Briefkasten ins Auto steigen muß und für
das Lagern der Briefe im Urlaub eine Gebühr fällig wird, werde
ich mich an diese Regulierungsbehörde erinnern.

Überall redet man von Dienstleistung, aber Service am Kunden
soll doch auch nicht finanziell weh tun, oder? Den Cent pro
Brief hätte ich der Post gerne gegönnt. Oder wird demnächst
deswegen vieles billiger werden?

Grüße, Rudolf

Birnen und deren Äpfel
Tag auch,

Ich mußte heute vier Päckchen und drei Biefe wegschicken:
knapp vierzig Mark. Im Vergleich dazu kostet ein Brief per
Luftpost aus der USA 0,60$. In Gegenrichtung ein C4-Brief 8 DM
auf dem Landweg. Der war 4 Monate(!!!) unterwegs. Per Luftpost
das doppelte.

zwei Fragen: Was kosten Päckchen in den USA?

Das beantwortest du dir bitte mit dem Hinweis auf die von dir geposteten links selbst, ja?

Was für ein

Format hatte der Luftpostbrief aus den USA?

Ganz normaler im Luftpostumschlag. Wie eine Postkarte.

Wenn Du im Vergleich mal rechnen willst:
http://www.deutschepost.de/direktmarketing/service/d…
http://ircalc.usps.gov/

Du wirst überrascht sein, wenn Du mal einen fairen Vergleich
rechnest.

Ich weiß nicht, aber 0,60 $ und 1,53€ sind schon recht happig als Unterschied. Oder sind die Postgebühren in den letzten drei Jahren in den USA um das 2,5-fache gekletter?

Ich bin ja nun wahrlich kein Freund der Deutschen Post AG,
aber so teuer, wie Du grad tust, ist sie auch nicht.

Ich gebe dir gerne meine Kontonummer, da kannst du dann 20€ drauf einzahlen. MIR war es jedenfalls zu teuer. Wahrscheinlich lohnt sich ab 30 Päckchen schon die Überlegung, die Dinger gleich selbst breitzufahren :frowning:

Gruß Frank

Ich weiß nicht, aber 0,60 $ und 1,53€ sind schon recht happig
als Unterschied. Oder sind die Postgebühren in den letzten
drei Jahren in den USA um das 2,5-fache gekletter?

Ein Aerogramm kostet in den USA .70 Dollar und Deutschland € 1,02. Je nach Dollarkurs ein Unterschied von 20% und 40%. Ein Standardbrief € 1,53 in D, den US-Preis kannst Du Dir ja raussuchen.

Ich bin nicht der Marketingfuzzi von der Post, insofern überlasse ich es Dir, ob Du davon ausgehst, daß man die Preise einfach so vergleichen kann.

Im übrigen schlage ich Dir nachdrücklich vor, Deinen Sprit in Zukunft in den USA zu kaufen, der kostet da nämlich weniger als die Hälfte als hier.

Gruß
Christian

Wenn du am Postportal folgendes eingibst:

ab hier eingefügt----->
Ziel: Vereinigte Staaten von Amerika

Basisprodukt Weltbrief Luftbeförderung

Bitte geben Sie ein Format ein oder wählen Sie ein Format aus:

Format eingeben: Format wählen: Aerogramm Standardbrief Kompaktbrief Maxibrief International

Länge: mm

Breite: mm

Höhe: mm

Gewicht: g

Standardbrief:

Länge: von 140 bis 235 mm
Breite: von 90 bis 125 mm
Höhe: bis 5 mm
Gewicht: bis 20 g

Zusatzleistungen:

EINSCHREIBEN RÜCKSCHEIN
EIL INTERNATIONAL EIGENHÄNDIG

Stückzahl

Preis: 1,53 €

Berechnet wurde:
Anzahl Produkt Einzelpreis Preis
1 X Weltbrief Luftbeförderung Standardbrief á 1,53 € 1,53 €
Summe 1,53 €

Rätsel über Rätsel

Wenn du am Postportal folgendes eingibst:

Ich geb´ einfach eine halbe Zeile aus meinem vorherigen Artikel ein:

Standardbrief € 1,53 in D

Also:

ab hier eingefügt----->

Hier bitte überflüssigen Text eindenken.

Nochmal kurz, Hallo

Du hast irgendwas von einem Aerogramm zu 1,02€ geschrieben. Was ist das? Kein Brief?
Ich bin echt kein Postexperte - wirf bitte nicht mit solch schweren Fachbegriffen um dich. Das mit dem Aerogramm habe ich jedenfalls auf der Postseite nicht gefunden.

Frank

Du hast irgendwas von einem Aerogramm zu 1,02€ geschrieben.
Was ist das? Kein Brief?

Das ist die Schmalspurversion eines Luftpostbriefes, sozusagen ein DIN A 4 Blatt, was nach Beschriftung zu einem Brief gefaltet wird und keine Einlagen hat.

Ich bin echt kein Postexperte

Das ist in etwa das, worauf ich hinaus will. 80% der Luftpostbriefe, die ich erhalte, sind Aerogramme. Diese preislich mit einem DIN C4-Brief zu vergleichen, entspricht den von mir hin und wieder zitierten Äpfeln und Birnen.

schweren Fachbegriffen um dich. Das mit dem Aerogramm habe ich
jedenfalls auf der Postseite nicht gefunden.

http://www.deutschepost.de/index.html?inhalt=/applic…

Gruß
Christian

Tricky

trotz Deiner Beispiele weiß ich nicht, woher Du die Angaben in
Deinem ersten Artikel kommst. Insbesondere was die Briefe
angeht, sind die Kosten in USA und Deutschland praktisch
gleich.

das hat er dir doch gerade vorgerechnet, dass es nicht „praktisch gleich“ ist:

" Ein Videomailer z.B. kostet $7,20 als Priority Mail und ist etwa 7 Tage unterwegs. Normale Päckchen kosten zwischen $ 5 und $8.
Mein Weihnachtspaket dass ich ihr letzes Jahr schickte kostet über 25 DM, und das hatte die selbe Größe wie die Pakete die sie mir immer schickt. "

Ich kann ihm aber generell zustimmen. Mein Trick: ich bin fast monatlich geschäftlich in England, und nehme dahin meine private Post nach USA mit, um sie dort aufzugeben. Generelle Regel: Luftpost-Päckchen-Porto von England nach USA ist etwa halb so teuer wie das Schiffspost-Päckchen-Porto von Deutschland nach USA !!!

Was sagst du nun ???

International
Nun, es laesst sich nicht direkt vergleichen, doch ich bemerke (da ich in GB lebe), dass ich einen DIN A5 Brief, fuer den ich in Deutschland immer grundsaetzlich 3.-DM bezahlen musste (egal ob Inland oder europaeisches Ausland), hier nur 67 pence (oder 76??) zahle. Also mehr als 30% weniger als in Deutschland. Und dass, obwohl in GB sonst fast alles teurer ist.
Irgendwie scheint es machbar, oder etwa nicht?
Wer es weiss, es gibt dafuer hier (natuerlich!) ein Zweiklassen-system fuer Briefzustellung, doch zumindest fuer regionale Post macht das keinen realen Zeitunterschied.

Sepp

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