Guten Morgen zusammen,
bei mir wurde vor einem Jahr eine Spermatocele im rechten
Hoden festgestellt.
Erst wurde diese eine Woche lang medikamentös behandelt. Das
hat dann auch bis vor zwei Wochen sehr gut geholfen und
angehalten. Es hat zwar hin und wieder mal gezwickt, aber
das war kein Vergleich zu den Schmerzen, die ich vorher
hatte.
Doch, wie gesagt, seit zwei Wochen zwickts wieder mehr. So
viel, wie vor der medikamentösen Behandlung. Der Urologe
meinte damals, dass wohl eine OP nicht auszuschließen wäre.
Jetzt mache ich mir natürlich Gedanken über die OP und evtl.
Folgen!
Ich habe im www nach einer solchen OP recherchiert und war
erschrocken über die Folgen.
Daher möchte ich doch sehr gerne wissen, wie hoch die
Risiken einer solchen OP sind?!
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der komplette
rechte Hoden entfernt wird, werden muss oder „einfach“
während der OP verlorengeht?
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass wann erneut eine
Spermatocele gebildet wird?
Wie sieht es anschließend mit der Potenz aus?
Wie steht es um die Zeugungsfähigkeit? Kann man die
anschließend, sofern dies notwendig ist, testen lassen?
Könnte ja sein, dass der rechte Hoden bei mir der
Zeugungsfähige ist und der linke lediglich ein „Dummy“?!
Wenn manN nur noch einen Hoden hat, wie steht es um die Produktion von Samenflüssigkeit?
Wenn manN nur noch einen Hoden hat, wie sieht es bzgl. Produktion von Testosteron aus? Wird dann weniger produziert und manN ist evtl. schlechter beim Sport und verliert Haare, Bartwuchs, tiefe Stimme, bekommt Frauenbrüste …?
Bitte um eure Antworten.
Vielen Dank.
Gruß
MM