Wenn der Hass nicht weg geht

du hast es gemerkt!

woher weißt du das? Kennst du mich?

dein problem ist, daß du ein mensch bist.
hass ist ein menschlicher zug.

Nur, weil es mir gelingt? Wo soll hier der Selbstbetrug
liegen?

weil du diesen menschlichen charakterzug, bei dir,
absprichst.

ich hasse im moment auch keinen. aber wenn ich behaupte
ich kann niemand hassen bzw. derjenige ist mir egal, dann
belüge ich mich selber, da ich mich idealisieren würde.

ich gebe dir ein einfaches beispiel:

ein mensch ermordet ein kind.
der mensch ist eigentlich gesund.
er betreibt irgendeinen totenkult.
stell dir vor du bist unmittelbar betroffen.

wenn du sagst derjenige ist dir egal,
dann belügst du dich selber.

und genausowenig kannst du dich in die position
der ursprungsposterin versetzen. vor allem nicht
nach einem 6 zeiligen posting. hier zu urteilen ist
vermessen.

cu
alex

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Hallo Cess,

eine Anmerkung:

Und Menschen, mit denen ich einfach nicht klarkomme, kann ich
doch ignorieren, man kann ja nicht jeden mögen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hass
http://de.wikipedia.org/wiki/Rache

Auf jeden Fall finde ich es erschreckend, ein Gefühl wie Hass
solange mit sich rumzuschleppen wie die Ausgangsposterin und
sich derart reinzusteigern und sich davon so beeinflussen zu
lassen, dass die Lebensqualität darunter leidet.

Haß ist imho erstmal nur ein starker „moralischer“ Affekt.
Möglicherweise meint der OP eine Kombination
von Haß- und Rachgefühl.

Grüße

CMБ

Hi,

woher weißt du das? Kennst du mich?

dein problem ist, daß du ein mensch bist.

das sehe ich nicht als Problem, sondern als Herausforderung.

hass ist ein menschlicher zug.

Nur, weil es mir gelingt? Wo soll hier der Selbstbetrug
liegen?

weil du diesen menschlichen charakterzug, bei dir,
absprichst.

Dabei bleibe ich auch. Ich hasse niemanden.

ich hasse im moment auch keinen. aber wenn ich behaupte
ich kann niemand hassen bzw. derjenige ist mir egal, dann
belüge ich mich selber, da ich mich idealisieren würde.

Warum idealisieren? Ich hab ganz andere Fehler oder Charakterschwächen, aber Hass zählt definitiv nicht dazu.

ich gebe dir ein einfaches beispiel:

Das Beispiel brauche ich nicht. Ich sagte bereits, dass ich genug am eigenen Leib erlebt habe, um theoretisch ein Feindbild zu haben. Ich habe es dennoch nicht. Wie Elke schon sagte, Antipatien ja, aber kein Hass.

wenn du sagst derjenige ist dir egal,
dann belügst du dich selber.

Du hast mich falsch verstanden.
Zunächst mal gibt es Leute, mit denen ich einfach nicht kann - die sind mir aber ziemlich egal.
Dann gibt es Menschen, die mich verletzt haben - die tun mir leid, weil sie es zu der Zeit nötig hatten, jemanden zu verletzen.

und genausowenig kannst du dich in die position
der ursprungsposterin versetzen. vor allem nicht
nach einem 6 zeiligen posting. hier zu urteilen ist
vermessen.

Vermessen ist es, mir zu unterstellen, ich würde mich selbst belügen. Aber wie Elke ganz richtig sagte: egal was ich dazu sage, es wird als Verdrängen oder ähnliches abgetan, da hab ich keine Chance. Aber wurscht, ich weiß ja, dass es stimmt.

Außerdem urteile ich nicht über die Ausgangsposterin. Dass sie zunächst Hass auf die Person empfunden hat kann ich irgendwie verstehen, dass sie den Hass aber derart hegt und pflegt und sich damit kaputt macht, das kann ich nicht verstehen.

Gruß
Cess

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Frage
Hallo Trina,

was ich nicht verstehe: du hast dem Vater verziehen,
der an seinen heulenden Kindern vorbeiging, ohne sie
zu registieren, der sich von seiner neuen Partnerin
beeinflussen liess, seinen Kindern diese Wunden
zuzufuegen.
Die Frau - die der Ausloeser war, aber nicht aktiv
dieses Verhalten gelebt hat, bzw. nicht mal unbedingt
die Reaktion bei den Kindern sah und fuer die das Ganze
wohl relativ abstrakt blieb, die zumindest keine Bindung
zu den Kindern hatte, die hasst du jetzt immer noch.
Obwohl sie mit dir nun gar nichts mehr zu tun hat.

Gruesse
Elke

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Hi,

vielleicht steckt der Hass so tief in Dir weil Du alle Probleme die es nach der Trennung von Deinem Mann gab - vor allem die der Kinder - auf die Person projezierst die Deine Familie zerstört hat.

Sie hat Deinen Ex sicher nicht unter Todesandrohungen gehindert die Kinder sehen - dass die Kinder keinen Vater hatten liegt an IHM!

Noch ein Gedanke - die Krankheiten Deiner Feindin - ändern sich dadurch etwas an den Verletzungen die Du und die Kinder erlitten haben?
Wird dadurch irgendetwas ungeschehen?
Ich denke nicht!
Hass ist vollkommen ireational und hindert Dich nur daran endlich mit der Vergangenheit abzuschließen. Überleg mal wieviel Zeit und Energie Du damit verbringst an diese Frau zu denken, über das Vergangene nachzudenken und mit dem Schicksal zu hadern. Das ist alles negative, verschwendete Zeit die Dich kein Stück vorwärts bringt.
Und solange Du ihr soviel Zeit einräumst hat sie Macht über Dich - sogar über den Tod hinaus…
Vielleicht hast Du ja auch tief in Deinem Unterbewustsein ein mieses Gefühl weil Du jemandem Krankheit und Leiden gewünscht hast - natürlich kann man niemanden „krank wünschen“ - aber ein komisches Gefühl muss das schon irgendwie sein…wenn die Wünsche dann in Erfüllung gehen.

Ich habe den Eindruck, dass Du Dich so festgefahren hast dass Dir nur noch Profi-Hilfe etwas bringt. Eventuell hilft es Dir auch mit einem Seelsorger über die Problematik zu sprechen…?

Viele Grüße und alles Gute
Sue

Hi Trina,

solange Du jemand die Ehre gibst, ihn/sie zu hassen, denkst wenigstens Du an ihn/sie! Wahre Strafe ist Verachtung i. S. v. nicht beachten.

Hi Cess,

dein problem ist, daß du ein mensch bist.
hass ist ein menschlicher zug.

Vor allem finde ich den Schluss Klasse, dass jeder Mensch zu allem menschlichen fähig sein muss, nur weil er Mensch ist. Was für ein Schwachsinn:wink: Menschen werden schließlich auch Massenmörder und ich bin mir trotzdem sicher, dieser Neigung nicht zu verfallen. Obwohl, ich wüßte da ein paar Kollegen:wink:

Außerdem urteile ich nicht über die Ausgangsposterin. Dass sie
zunächst Hass auf die Person empfunden hat kann ich irgendwie
verstehen, dass sie den Hass aber derart hegt und pflegt und
sich damit kaputt macht, das kann ich nicht verstehen.

Das ist für mich ebenfalls absolut nicht nachvollziehbar, da ich mich auch nicht für fähig halte, jemanden wirklich und ausdauernd zu hassen.
Die Menschen, die mir bisher weh getan haben, die habe ich viel zu sehr geliebt, als dass ich sie jemals hassen könnte, so wenig ich sie vielleicht nochmals in diesem Leben sehen möchte. Und da mir sonst niemand wirklich weh tun kann …

Wenig emotionale Grüße
Jürgen

Wie außen so innen
Hallo Trina!

Was tun?

DU hasst. Warum? Schau nicht nach außen, schau nach innen. Das hier ist DEIN Thema, nicht ihres. Was ist es, dass du dir bei dir selbst nicht anschauen brauchst, indem du dich auf sie konzentrierst? Das, was wir im Außen nicht mögen oder vielleicht sogar hassen, ist meist das, was wir IN UNS SELBST nicht mögen. Die Frage ist eher: Was hat sie, was du auch hast, was du an dir selbst aber nicht sehen willst? Oder vielleicht auch: Was hat sie, was du selbst gerne hättest, was du aber vor dir selbst verleugnest?

Grüße
Christiane

Hallo

Was hat sie, was du selbst gerne hättest, was
du aber vor dir selbst verleugnest?

Jene hatt „Hallihallo“ gerufen - und der Mann
der OP ist zu dieser rübergedackelt und hat
brav gespurt.

Jene hat also „Familiencrashing“ gespielt.

Warum sollte man sowas selber haben oder
machen wollen?

Grüße

CMБ

Hallo CMБ!

Jene hatt „Hallihallo“ gerufen - und der Mann
der OP ist zu dieser rübergedackelt und hat
brav gespurt.

Jene hat also „Familiencrashing“ gespielt.

Ach, und wenn ich jetzt zu dir herübergedackelt käme, würdest du auch alles stehen und liegen lassen und dich als willenloses Objekt vom Felde führen lassen? Haaalllooo???

Der Mann, das arme Opfer …

… Eigenverantwortung ist gefragt.

Grüße
Christiane

hi,

Vor allem finde ich den Schluss Klasse, dass jeder Mensch zu
allem menschlichen fähig sein muss, nur weil er Mensch ist.
Was für ein Schwachsinn:wink: Menschen werden schließlich auch
Massenmörder und ich bin mir trotzdem sicher, dieser Neigung
nicht zu verfallen. Obwohl, ich wüßte da ein paar Kollegen:wink:

lass mal das „massenmörder“ weg.

dem adolf ist man willenlos gefolgt.
warum die meisten geschwiegen haben, kann
man heute nur schwer nachvollziehen.

darum auch deine bemerkung recht leichfertig formuliert.

cu
alex

Hallo Ninquelote

Ach, und wenn ich jetzt zu dir herübergedackelt käme, würdest
du auch alles stehen und liegen lassen und dich als
willenloses Objekt vom Felde führen lassen? Haaalllooo???

Der Mann, das arme Opfer …

Soso - wieviele Männer kennst Du
denn, die nicht das „arme Opfer“
werden würden, wenn Du oder ich
die Situation entsprechend
organisiere?

Wo ist der Übermensch? :wink:

Grüße

CMБ

Hi,

dem adolf ist man willenlos gefolgt.
warum die meisten geschwiegen haben, kann
man heute nur schwer nachvollziehen.

und einige sind ihm eben nicht gefolgt - haben die sich selbst belogen???

Gruß
Cess

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hi cess,

und einige sind ihm eben nicht gefolgt - haben die sich selbst
belogen???

nein, warum auch,
die haben ihn ja
dann gehasst.

cu
alex

1 „Gefällt mir“

Hi Ilja,

dem adolf ist man willenlos gefolgt.

warum die meisten geschwiegen haben, kann
man heute nur schwer nachvollziehen.

darum auch deine bemerkung recht leichfertig formuliert.

Seltsam, da rede ich von mir in meiner persönlichen durchaus gefestigten und aktuellen Situation und Du hälst es für leichtfertig, dass ich behaupte, ich wäre nicht fähig zu hassen und schon gar nicht fähig zum Massenmörder, auch wenn beides bekanntermaßen menschlich ist.

Kennst Du mich, dass Du Dich traust, mich persönlich offensichtlich dieser Fähigkeiten zu verdächtigten? Denn nichts anderes ist doch wohl die Unterstellung der Leichtfertigkeit, oder?

Jürgen

Hier ist ja schon Einiges gesagt worden, hinke mit dem Kommentieren also völlig hinterher, aber da mich das Thema betrifft, häng ich mich auch dran :wink:!

Mal meine Perspektive und zur Erklärung ein bißchen Vorgeschichte: Ich bin so ein Kind, dessen Vater der Umgang mit mir durch seine neue Frau verboten wurde. Keine Anrufe zum Geburtstag, kein Nachfragen, wie es mir geht. Nichts, nada, niente und das seit vielen vielen Jahren. Das war bitter, richtig bitter. Aber ich habe mich damit arrangiert. Meine Mutter haßt meinen Vater nicht, sie bemitleidet ihn. Seine Frau haßt sie auch nicht, weder deswegen noch sonstwegen. Sie sagt, sie kennt sie nicht, sie kennt ihre Motivation nicht, also warum hassen? Sie hat ihre Energie da rein investiert, mir und ihr trotz allem zu ermöglichen, glücklich zu werden. Dadurch habe ich von ihr gelernt, daß hassen nichts, aber auch gar nichts bringt. Daß es mir besser tut, nach vorne zu schauen und klarzukommen und meine Kräfte für mich einzusetzen.

Jeder hat seine Persönlichkeit, die durch Erfahrungen, Kindheit… geformt wurde. Jeder hat seine Motive und Beweggründe, auch diese Frau, mit der Dein Mann zusammen war. Verzeihen ist wichtig, und Leben in der Vergangenheit bringt gar nichts. Beten um Rache auch nicht, es macht einen nur böse und weniger liebevoll und verbittert. Daß es der Frau jetzt so schlecht geht, hat meiner Meinung nach nichts mit erhörten Gebeten zu tun. Sondern macht mich stutzig: Wie kannst Du solch ein Leiden gutheißen? Daß es Dich nicht interessiert, ok, aber das glaube ich nicht, denn Du sagst Dir ja, daß Du dafür gebetet hast. Befriedigung angesichts des Sterbens eines Menschen? Das ist nicht besonders christlich/religiös. Sondern Zeichen von Bitterkeit. Und diese Bitterkeit bringt Dich nur um Deinen Seelenfrieden, was sich auch auf das Zusammenleben mit Deinen Kindern auswirkt. Du sagst, sie haben mittlerweile guten Kontakt zu ihrem Vater? Dann sei froh drum. Und verzeihe, bete ums Verzeihen, sonst machst Du Dich nur selber fertig.

hallo trina,

hass ist eines der destruktivsten gefühl die es gibt. total selbstzerstörerisch. man bestraft damit nicht die gehasste person, nur sich selbst. ausserdem entbindet man sich mit dem hassgefühl der eigenverantwortung und überspielt die eigene ohnmacht.

das bringt mich zu der frage: was im leben hast du selbst erlebt, was du in dem verhalten der frau wiedergesehen hast? - was hast du nie verarbeitet, was sich voll auf diese frau überträgt? auf den hast du dich nie getraut wütend zu sein, so dass ein anderer mensch mit derart überzogenen gefühlen beschenkt wird? wo hast du dich nie wehren oder abgrenzen könne, so dass du stellvertretend für deine kinder alle negativen gefühle in dir vereinst?

bist du dir ausserdem darüber im klaren welch schlechtes erbe du deinen kindern mit diesem hass mitgibst? wer hasst, hasst einen teil in sich selbst. wer verachtet ebenfalls. es wird dir aber sich klar sein, das diese art negativste gefühle keine gute umgangsweise mit sich selbst sind und auch wenn du deinen kindern von dem allem nichts sagen solltest, so spüren sie diese negative seite auch so. das alles hindert am verarbeiten, schürt schuldgefühle bei sich selbst - bringt also etwas nie zu einem abschluss und daran verbittert man nur selbst.
und diese vorgehensweise gibst du an deine kinder weiter - sie lernen von dir auf diese weise mit menschen umzugehen die sie ablehnen. - und du kannst weder abschätzen noch berechnen ob sie nicht eines tages schon so fühlen wenn jemand z.b nicht so ist wie sie ihn haben wollen.

was dich betrifft, so scheinst du nicht gelernt zu haben mit deiner eigenen ohnmacht und frustration fertigzuwerden und vielleicht hast du damals auch keine wege gefunden dich und deine kinder vor dieser frau zu schützen. - es können auch andere dinge sein, ich will da nichts unterstellen - definitiv ist aber bei hass immer ein anteil dabei, der sich gegen sich selbst richtet - auch wenn es scheinbar nur das gegenüber ist, welches man hasst.

du kannst diese extreme gefühlsrichtung nur mit etwas anderem austauschen wenn du dich mit den wahren hintergründen für deine gefühle befasst. da muss es um wesentlich mehr gehen als dir klar ist und wie schon erwähnt, auch um alte verdrängte dinge, mit denen die person nichts zu tun hat. du steckst in einem gefängnis und du bist auch hier wieder die einzige person, die einerseits verantwortlich für ihr gefühl ist und auch für veränderungen dessen (mal von der weitergabe an deine kinder nicht gesprochen)
es gibt freilich noch viele andere möglichkeiten warum man jemanden hasst - ich will dich nicht mit beispielen langweilen oder gar schockieren.

du wirst diesen hass nur abbauen und wandeln können, wenn du bereit bist in deinen eigenen abgründe zu schauen und dich zu erinnern.
da es sich hier ja um sehr schlechte erfahrungen und intensivste gefühle handeln müsste, würde ich mir einen profi suchen, der dich begleitet und dir hilft, diese bereiche zu ergründen - vorausgesetzt, du willst das überhaupt. als stellt sich die frage, willst du so weiterleben? dafür bist du ja uach verantwortlich - zu entscheiden wohin dein weg geht - für die gefühle der frau gegenüber bist auch nur du verantwortlich und nicht diese frau - was auch immer sie getan hat.
es mag ein langer weg sein, zu begreifen, wie wenig das gegenüber oftmal letztlich wirklich mit unseren gefühlen zu tun hat, da als erwachsener eben doch bei allem das innere kind entscheidet oder aber mitentscheidet, wie wir auf was reagieren. - das aber ist unsere entscheidung und mit verarbeitung (sprich: sich dem alten stellen und es neu durchleben, aus sicht des erwachsenen sehen, dem kind von damals respekt zollen für seine gefühle und vieles mehr)kann man sich von den geistern der vergangenheit verabschieden. dann musst du niemanden mehr hassen - vor allem nicht - wenn er offensichtlich sehr krank ist und du sicher noch andere wege gehabt hättest mit alldem umzugehen. - das wichtigste ist aber deine zukunft.

entscheide dich - es ist deine wahl!

ansonsten wirst du stets menschen brauchen die du hassen kannst, damit du dich dir selbst nicht stellen musst.

natürlich ist das alles wesentlich komplexer als ich es beschreiben kann und vieles bleibt unerwähnt.

woraus sich bei dir alles der hass zusammensetzt, kann ich nicht sagen.
angst, schuldgefühle, trauer, frust, neid… die liste ist in ihren möglichkeiten beliebig fortführbar. das gefühl etwas nicht bekommen zu haben was „einem zusteht“ oder das es einem weggenommen wurde, ist aus meiner sicht zumindest ein grosser bereich der eine rolle spielt.

evtl schaust du dich mal im netz um. ich habe keine genauen infor zum speziellen gefühlsbündel des hasses - nur diesen link hier:
http://www.palverlag.de/Psychotipps.html - da könntest du die aus deiner sicht möglichen einzelteile anschauen.

wie auch immer nun die sache ist - ich wünsche dir den willen zur veränderung - vor allem um deiner kinder willen und deren prägung,
also deren umgang mit ihren gefühlen in ihrer zukunft.

LG
nina

ganz vergessen:

der hass kann nicht weggehen im sinne von sich in luft auflösen - du hast hassen wollen, also musst/kannst/darfst (was du eben willst) du
den wunsch haben, sich davon zu lösen - was auch immer der aufwand dafür sein wird - ablegen wie einen schuh kannst du ihn nicht.
und nehmen wird ihn dir auch niemand - du bist dafür zuständig - also
verantwortlich!

das muss man evtl erstmal lernen. eine höhere verantwortung für sich eizugehen - erkennen, was das im alltag und im detail für einen selbst bedeutet - und wie man es erreicht.

nun hab ichs aber .-)