Wenn es Nachbarn (A) gäbe, die fälschlich behaupteten (und dazu auch Ämter und Behörden bemühen würden),
daß ihr ca. 3m von der Grundstücksgrenze entfernt stehendes Haus in eine ca. 1m anderseitig von der Grenze entfernte Baugrube (ca. 2x2x2m) des Nachbarn B rutschen würde
daß Nachbar C seine Katzen auf A’s Rasen ihre Hinterlassenschaften verscharren würden (von denen eine als überfahren und die andere als im Haus eingesperrt gelten soll)
daß Nachbar B sich am Grenzstein zu schaffen gemacht habe
daß Nachbar B auf dem Grundstück von A ein Regenabflußrohr zerstört bzw. verstopft habe (worauf eine umfangreiche Such- und Reparaturmaßnahme für das Rohr nötig würde)
Nachbar B für die Schadensbeseitigung (kaputtes Rohr + Wasserschaden im Keller) etliche tausend Euro zu zahlen habe
usw. usw.,
was könnte man gegen einen solchen Nachbarn unternehmen?
Es soll ja Menschen geben, die die Beschäftigung von Ämtern und Behörden zum Lebensinhalt erhoben haben und dabei auch vor falschen Anschuldigungen nicht zurückschrecken.
zu 1) Wenn das Haus nur 1x1x1 Meter ist, hät ich auch Angst!
zu 2) Würde die Katze in Beugehaft stecken, bis sie ne Unterlassungserklärung unterschreibt.
zu 3) Wenn er ihn nur angemalt hat, ist es kein Delikt!
zu 4-5) Da A für das Regenrohr verantwortlich scheint, trifft B nur die Schadenfreude.
Wenn B dies liest, füllst sich B sicher verletzt, aber genau so würd ich handeln.
Denn nur so erträgt B und C den A.
Gegen alles kann man sich wehren, nur gegen eins nicht! Ein Lächeln!
Sei freundlich zum Nachbarn, das kotzt ihn viel mehr an!
(war auch nicht so ne Liedzeile bei den „Ärzten“?)
Gegen alles kann man sich wehren, nur gegen eins nicht! Ein
Lächeln!
Sei freundlich zum Nachbarn, das kotzt ihn viel mehr an!
(war auch nicht so ne Liedzeile bei den „Ärzten“?)
„Bleib höflich und sag nichts – das ärgert sie am Meisten“
Prinzipiell gern, aber das hilft auch nicht mehr, wenn man Besuch von Ämtern oder der Polizei bekommt oder gar zu Gericht geladen wird.
Es gibt Nachbarn, die sich in ihrer Beschränktheit sogar die Terrasse aufhacken lassen, um ein Regenrohr suchen zu lassen, das dort noch nie gelegen hat. Und auch diesen Schaden möchten sie sich dann gern ersetzen lassen. Da gefriert doch jedes noch so heuchlerische Lächeln zu Eis.
„Bleib höflich und sag nichts – das ärgert sie am Meisten“
Prinzipiell gern, aber das hilft auch nicht mehr, wenn man
Besuch von Ämtern oder der Polizei bekommt oder gar zu Gericht
geladen wird.
So lange er nichts beweisen kann, bleibt er der Dumme. Und irgendeinen schönen Tages wird er beim Amt etwas behaupten, das eine Verleumdungsklage ermöglicht. Und dann kommt der Tag der Abrechnung.
Es gibt Nachbarn, die sich in ihrer Beschränktheit sogar die
Terrasse aufhacken lassen, um ein Regenrohr suchen zu lassen,
das dort noch nie gelegen hat. Und auch diesen Schaden möchten
sie sich dann gern ersetzen lassen. Da gefriert doch jedes
noch so heuchlerische Lächeln zu Eis.
Wie gesagt…
Bezüglich der Baugrube (2 m tief und nur 1 m von Grenze) musst du übrigens wirklich aufpassen. Nachbars Haus wird nicht drin verschwinden, aber es genügt, dass sein Erdreich sich bewegt, damit er dir Ärger machen kann, und zwar berechtigterweise (§ 909 BGB)
Die Idee mit dem Lächeln ist gut und langfristig die einzig sinnvolle!
Parallel sollte man besonders darauf achten, dass man sich nichts zu schulden kommen lässt und sich korrekt verhält. Das betrifft unter anderem so etwas wie die Baugrube, aber auch typische Nachbarschaftskonflikte wie Zaun, Bäume, etc.
Wenn die Behörden kommen, freundlich bleiben. Immer im Hinterkopf behalten und den Beamten das auch signalisieren: die müssen kommen, das ist nicht persönlich gemeint.
Meine Eltern haben sich vor vielen Jahren erfolgreich mit dieser Methode gegen solch einen Nachbarn zur Wehr gesetzt. Es hat etwa 1,5 Jahre gedauert, aber dann war von einen auf den anderen Tag Ruhe. Inzwischen liebt man sich zwar nicht, aber ich werde seit einigen Monaten immerhin zurück gegrüßt (auch das gehörte zur Strategie: ich habe IMMER gegrüßt!) und unlängst hat der Nachbar sogar die Mülltonnen meiner Eltern raus gestellt, als beide der Grippevirus heftig gepackt hat