Wenn die Seele den Körper in Mitleidenschaft zieht

Hallo,

mich würde mal interessieren, was man machen kann, wenn die Seele den Körper in Mitleidenschaft zieht, also wenn die Seele so ihre Probleme hat, seien es Depressionen oder Angstzustände oder sowas, und sie sich quasi über den Körper Luft macht …

Der Körper reagiert dann z.B. mit Schwindel, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen usw.

Jetzt lässt sich ja die Psyche nur längerfristig psychotherapeutisch behandeln.

Was könnte man jetzt unternehmen, damit die körperlichen Symptome einen einigermaßen in Ruhe lassen?
Organisches wurde natürlich zuvor ausgeschlossen.

Helfen - wenn überhaupt - da Antidepressiva?

Warum rebelliert die Seele überhaupt über den Körper, „langt“ es nicht schon, wenn man depressiv ist und Panikattacken hat, warum müssen dann körperliche Schmerzen auch noch dazu kommen?

Wo ist da eigentlich zwischen Psyche und Körper die „Schnittstelle“, die für diese Schmerzen „zuständig“ ist?

Danke für eure Tips.
Mipiace

Hallo

naja bei uns ist das so, dass, wenn wir in eine Gegend kommen, in der früher einmal etwas passiert ist (sex. missbrauch, vergewaltigung), oder wir über soetwas sprechen, unser Körper dann sofort mit Schmerzen reagiert! Wir kennen dieses Phänomen auch! Aber was man konkret da machen kann…
Wäre mal interessant von den Experten da einen Tip zu bekommen!

servus mipiace,

Krankheit als Sprache der Seele
Krankheit als Weg

hierzu empehle ich Dir oben genannte Bücher.

gruß richard

Hallo,

Helfen - wenn überhaupt - da Antidepressiva?

Ich hatte diese Jahr keine Asthmaprobleme(Heuasthma) mehr, die sind immer nur schlimm wenn es mir psych. schlecht geht. Ich nehme seit letztem Jahr starke Antidepressiva. Dazu kommt noch das ich viel in meinem Leben geändert habe. Denke aber das beides dazu beiträgt.

Warum rebelliert die Seele überhaupt über den Körper, „langt“
es nicht schon, wenn man depressiv ist und Panikattacken hat,
warum müssen dann körperliche Schmerzen auch noch dazu kommen?

Nein es langt nicht, das ist ein Hilfeschrei des Körpers der gegen den Geist rebbeliert. Dem Geist ist eh alles egal und nichts wichtig bei einer Depression. Der Körper wehrt sich gegen diesen langsamen Selbstmord und gegen die Selbstaufgabe. Für mich ist das ein Schrei nach Leben des Körpers - so sehe ich das zumindest. Die Experten mögen mich eines besseren belehren.

Gruss Jan

Hi

mein Arzt meinte mal das Migräne, Reizdarm und diverse andere „Krankheiten“ keine Krankheiten im eigentlichen Sinne sind. Man hört und ließt immer viel über das Bauchhirn. Hier mal eine Seite die das auch ganz gut beschreibt.

http://home.t-online.de/home/w.haeuser/page11.htm

Eine Reportage war vor ein oder zwei Wochen bei Quarks & Co. und auf deren Homepage soll auch einiges zu lesen sein (war selbst noch nicht drauf)

Viele Grüße
Me

Hi Richard,

ich habe diese Bücher bei einer Freundin gesehen und gelesen (nicht alles! nur das was mich interessierte), mir wurden die Bücher auch mal empfohlen und ich dachte das ich dort vielleicht auch einen Hinweis / Hilfe finden könnte. Alle was ich fand, war genau das was mir jeder sagen kann, der etwas Sensibilität besitzt. Diese Bücher sind keine Hilfe, vor allem kein Weg! Eher eine Anleitung für Hypersensibelchen sich ein ausbaufähiges Hobby zuzulegen.

Ich bin kein Psychologe und ich habe die Bücher nicht von vorne bis hinten gelesen, okay. Aber ich habe dort nichts gefunden was mich weiterbringen könnte und ich bezweifle das es in einem echten Notfall gelingen könnte.

Wenn dann professionelle Hilfe!

Gruß
Helena

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…auf wiedrige Umstände.

servus Helena,

so entstehen qualifizierte Urteile.
War selbst noch nie in China, habe aber im Fernsehen ein paar Filmausschnitte gesehen …
Du weißt worauf ich hinaus will?
Nach dem Polaritätsgesetz ist Deine Reaktion verständlich, deshalb aber nicht unbedingt für alle gültig.
Vielleicht liegt es daran, daß Du’s nicht ganz gelesen hast, oder aber „es war noch nicht Deine Zeit“.
gruß Richard

ich habe diese Bücher bei einer Freundin gesehen und gelesen
(nicht alles! nur das was mich interessierte), mir wurden die
Bücher auch mal empfohlen und ich dachte das ich dort
vielleicht auch einen Hinweis / Hilfe finden könnte. Alle was
ich fand, war genau das was mir jeder sagen kann, der etwas
Sensibilität besitzt. Diese Bücher sind keine Hilfe, vor allem
kein Weg! Eher eine Anleitung für Hypersensibelchen sich ein
ausbaufähiges Hobby zuzulegen.

Ich bin kein Psychologe und ich habe die Bücher nicht von
vorne bis hinten gelesen, okay. Aber ich habe dort nichts
gefunden was mich weiterbringen könnte und ich bezweifle das
es in einem echten Notfall gelingen könnte.

Wenn dann professionelle Hilfe!

Gruß
Helena

1 „Gefällt mir“

So kann mans auch machen…
Hallo,

Vielleicht liegt es daran, daß Du’s nicht ganz gelesen hast,
oder aber „es war noch nicht Deine Zeit“.

Na prima, so kann man ja jede Meinung, die nicht der eigenen entspricht, abwehren „du hast es nicht verstanden“ oder „du bist nicht so weit“ (am besten noch von einem milden wissenden Lächeln begleitet). Vielleicht ist es ja einfach so, dass Helena damit nicht viel anfangen konnte, weil für sie nichts Neues dabei war? Ging mir übrigens auch so und ich habe die Bücher damals ganz gelesen…

Gruß
Xelya
die ja vielleicht auch noch nicht „so weit“ ist…

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Hallo Helena,

Alles was ich fand, war genau das was mir jeder sagen kann, der etwas
Sensibilität besitzt.

Nicht jeder besitzt die, bzw. mancher braucht Denkanstoesse, und dafuer sind die Buecher imho durchaus brauchbar.

Diese Bücher sind keine Hilfe, vor allem kein Weg!

Naja, inwiefern kann ein Buch ueberhaupt eine echte Hilfe sein? Ich habe auch nur in den Buechern gestoebert, fand aber einige Fragestellungen interessant, und manchmal nehme ich sie zur Hand, um mich anregen zu lassen und mir die ein oder andere Frage zu stellen.

Eher eine Anleitung für Hypersensibelchen sich ein ausbaufähiges Hobby zuzulegen.

Wieso meinst Du das? Das verstehe ich nicht ganz. Natuerlich kann man mit so manchem Buch so oder so umgehen, aber es ist doch eher verbreitet, Krankheiten als rein koerperlichen Stoerfaktor zu betrachten. Da hat das Buch in der Vergangenheit bestimmt einige „Aufklaerungsarbeit“ geleistet…

Ich bin kein Psychologe und ich habe die Bücher nicht von
vorne bis hinten gelesen, okay. Aber ich habe dort nichts
gefunden was mich weiterbringen könnte und ich bezweifle das
es in einem echten Notfall gelingen könnte. Wenn dann professionelle Hilfe!

In einem echten Notfall sollte man gar nicht auf Buecher hoffen, oder? Aber bei Unpaesslichkeiten, die einen immer wieder heimsuchen, kann man sehr wohl in diesem Buch einige Anregungen bekommen.

Gruß Helena

Gruß, Matuja

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Hi Matuja

Alles was ich fand, war genau das was mir jeder sagen kann, der etwas
Sensibilität besitzt.

Nicht jeder besitzt die, bzw. mancher braucht Denkanstoesse,
und dafuer sind die Buecher imho durchaus brauchbar.

Okay, hast Recht! Ich gehe davon aus das jeder Mensch ein „Bauchgefühl“ hat und weiss woran es auch liegen könnte! Sorry habe ich einfach ignoriert.

Diese Bücher sind keine Hilfe, vor allem kein Weg!

Naja, inwiefern kann ein Buch ueberhaupt eine echte Hilfe
sein? Ich habe auch nur in den Buechern gestoebert, fand aber
einige Fragestellungen interessant, und manchmal nehme ich sie
zur Hand, um mich anregen zu lassen und mir die ein oder
andere Frage zu stellen.

Ebenfalls richtig! Siehe oben, ich kenne kaum Menschen die so überhaupt kein „Gefühl“ haben. Aber bitte, wo in dem Buch steht irgendeine Warnung das es keine Hilfe ist, nur ein Denkanstoß?

Eher eine Anleitung für Hypersensibelchen sich ein ausbaufähiges Hobby zuzulegen.

Wieso meinst Du das? Das verstehe ich nicht ganz. Natuerlich
kann man mit so manchem Buch so oder so umgehen, aber es ist
doch eher verbreitet, Krankheiten als rein koerperlichen
Stoerfaktor zu betrachten. Da hat das Buch in der
Vergangenheit bestimmt einige „Aufklaerungsarbeit“
geleistet…

Wie ich das meine? Lebt in meinem Bekanntenkreis.
Eine hochneurotische, verängstigte Frau. Hat um ihrer „Ängste“ Herrin zu werden NLP Meisterschaften bestanden (oder wie das sich so nennt) ist also ständig alles und jeden am analysieren und irgendwas am „auflösen“. Vor allem andere, nie sich selbst, mit NLP sozusagen „reiner als rein“. Dann hatte sie diese Bücher entdeckt! Seitdem darf niemand in ihrer Umgebung nen eiternden Fingernagel haben, schon isse mit tiefenanalytischen Erkenntnissen da und redet sogar wildfremden Leuten ein, welches frühkindliche Trauma die mal hatten, das jetzt der Fingernagel eitert…! Am liebsten analysiert sie vorlebenszeitliche Traumen, denn an Seelenwanderung glaubt sie auch ganz fest.

Das Thema hat sie so ergriffen das sie jetzt drangehen will eine Praxis zu eröffnen mit NLP und „nennt das wie ihr wollt“-Heilung und Therapie.

Und glaube nicht das sie gesünder ist, seitdem diese Bücher da sind ist die ständig krank und findet auch sofort nen Grund. Steht ja alles schwarz auf weiss in dem Buch.

Okay, sie ist sicherlich ein seltener Fall, aber einer der mir zeigt das diese Bücher viel zu oft missverstanden und durchaus als Dogma und HILFE verstanden werden.

Und das finde ich gefährlich! Nirgends in diesem Buch konnte ich einen Hinweis entdeckten das ein Bandscheibenvorfall auch durchaus durch zu schweres und falsches Heben passieren kann.

Wenn der Körper schreit, sollte man diese Ursachen behandeln und sie heilen lassen. In dieser Heilphase kann man dann auch an andere Ursachen gehen, aber nicht erst zur Selbstanalyse greifen um dann ein Leben lang ein lahmes und gefühlloses Bein zu haben.

Davor habe ich Angst, wenn solche Buchtips einfach in die Gegend geschmissen werden ohne weitere Kommentare.

Sollte eine Krankheit wirklich durch die Seele entstanden sein, ist das erst der zweite Schritt, nicht der erste.

Mehr wollte ich nicht sagen, hatte mich gestern zu kurz gefasst.

Über die Aufklärungsarbeit kann ich nicht viel sagen, ich habe noch nie so ignorante Menschen (Ärzte inbegriffen) getroffen, die mich wie eine Krankheit oder ein Körperteil behandelten. Und wenn ich einen traf, war ich nur 1 x da.

Gruß
Helena

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Hi Richard,

ich habe nie gesagt das diese Bücher falsch sind.
Ich habe ganz deutlich gemacht das dies meine persönliche Einstellung zu den Aussagen dieser Bücher ist. Ist eine persönliche Einstellung nun falsch? Habe ich sie zum Dogma erhoben?

Deine „Hilfe“, ohne weitere Erklärung von dir, aber einfach mal Titel in den Raum werfen, finde ich nicht gut! Vor allem schon die Titel „Krankheit als Sprache der Seele“. Wie verführerisch!!!

Wenn du krank bist, gerade psychisch, greifst du nach allem!!! Daher sind diese Bücher für echt kranke Menschen gefährlich!!! Siehe mein Posting weiter oben.

Deine Reaktion ist ziemlich arrogant und überheblich.

Aber vielleicht ist es so, um deinen Vergleich zu nehmen, das ich schon so oft in China war, das ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, das es Menschen geben soll, die nichtmal wissen das es China gibt und wo es zu finden ist.

Den „Vorwurf“ könnte ich annehmen.

Nur sollten die nicht sofort losgeschickt werden um sich ein Flugicket nach China kaufen, weil die Bilder im Fernsehbericht so nett aussahen, bzw. du mal in einem chinesischen Bindband geblättert hast.

Gruß
Helena

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hallo,

wieso sprechen wir von uns denn nun in der Mehrzahl?

wenn wir in eine Gegend kommen, in der früher einmal etwas passiert
ist (sex. missbrauch, vergewaltigung)

Also, ich habe andere geografische Unterscheidungsmerkmale.

mfg Günter

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Hallo Günter

WIR haben zwar keine Ahnung was du mit diesem Posting konkret von uns jetz willst, aber du kannst es uns gerne in nem normalen Umgangston erklären!
Du musst ja nicht gleich patzig werden nur weil du was nicht verstehst!

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Hallo Helena,

Aber bitte, wo in dem Buch steht irgendeine Warnung das es keine
Hilfe ist, nur ein Denkanstoß?

Keine Ahnung, ich habe nicht danach gesucht. - Steht denn darin, dass sie eine echte Hilfe sind? - Ich hatte beim ersten Lesen die Einleitung durchaus so verstanden, wie ich es beschrieben habe, aber schließlich liest ja jeder durch seine eigene Brille…

Wie ich das meine? Lebt in meinem Bekanntenkreis.
Eine hochneurotische, verängstigte Frau. Hat um ihrer „Ängste“
Herrin zu werden NLP Meisterschaften bestanden (oder wie das
sich so nennt) ist also ständig alles und jeden am analysieren
und irgendwas am „auflösen“. Vor allem andere, nie sich
selbst, mit NLP sozusagen „reiner als rein“. Dann hatte sie
diese Bücher entdeckt! Seitdem darf niemand in ihrer Umgebung
nen eiternden Fingernagel haben, schon isse mit
tiefenanalytischen Erkenntnissen da und redet sogar
wildfremden Leuten ein, welches frühkindliche Trauma die mal
hatten, das jetzt der Fingernagel eitert…!

Ach Du liebe Güte, da krieg ich ja schon von der Beschreibung Ausschlag… (grins)

Das Thema hat sie so ergriffen das sie jetzt drangehen will
eine Praxis zu eröffnen mit NLP und „nennt das wie ihr
wollt“-Heilung und Therapie.

Ob das so im Sinne der Autoren wäre sei dahingestellt…

Und glaube nicht das sie gesünder ist, seitdem diese Bücher da
sind ist die ständig krank und findet auch sofort nen Grund.
Steht ja alles schwarz auf weiss in dem Buch.

Ja dann…

Okay, sie ist sicherlich ein seltener Fall, aber einer der mir
zeigt das diese Bücher viel zu oft missverstanden und durchaus
als Dogma und HILFE verstanden werden.
Und das finde ich gefährlich! Nirgends in diesem Buch konnte
ich einen Hinweis entdeckten das ein Bandscheibenvorfall auch
durchaus durch zu schweres und falsches Heben passieren kann.
Wenn der Körper schreit, sollte man diese Ursachen behandeln
und sie heilen lassen. In dieser Heilphase kann man dann auch
an andere Ursachen gehen, aber nicht erst zur Selbstanalyse
greifen um dann ein Leben lang ein lahmes und gefühlloses Bein
zu haben.

Siehst Du, und ich hatte da einige Gesellen vor Augen in meiner Umgebung, die sich diese Fragen nie und nimmer stellen würden… - Sogar als sich zu einer Krankheit noch Depressionen dazugesellten waren die natürlich absolut rein körperlicher Natur. - So etwas wie Seele oder Psyche existiert für zumindest eine dieser Personen, an die ich denke , nicht oder ist etwas „niederes“.
Da habe ich wohl den anderen Extremfall erlebt…

Mehr wollte ich nicht sagen, hatte mich gestern zu kurz
gefasst.

Jetzt verstehe ich Deine Antwort viel besser! Danke!

Über die Aufklärungsarbeit kann ich nicht viel sagen, ich habe
noch nie so ignorante Menschen (Ärzte inbegriffen) getroffen,
die mich wie eine Krankheit oder ein Körperteil behandelten.

Ich schon. Leider nicht nur einmal…

Und wenn ich einen traf, war ich nur 1 x da.

Bei Ärzten geht das, bei Familienmitgliedern eher schlecht…

Gruß Helena

Gruß Matuja