Hat jemand eine Ahnung von der Vorgehensweise gegen einen Händler, der nicht liefern kann?
Nehmen wir mal an es handelt sich um so eine Situation:
Ein Kunde bestellt irgendwann im Jahr ein elektronisches Gerät was er unbedingt haben möchte. Der Artikel ist lieferbar innerhalb weniger Tage (im Bestellvorgang). Die Lieferung ist dem Kunden bestätigt worden. Sagen wir mal eine Woche später wird der Händler gefragt und er bittet eine Verzögerung zu entschuldigen. Z.B. nochmal eine Woche später nächste Anfrage, wieder kein Liefertermin bekannt. Die Verzögerung, sagen wir mal, entschuldigt der Verkäufer und bittet viell. um Verständnis.
Wieder 2 Wochen später meldet sich der Verkäufer telefonisch und sagt z.B., dass
das Gerät nicht mehr für ihn beschaffbar ist. Ein Nachfolgemodel wird viell. per Telefon angeboten, was der Kunde aber nicht möchte, weil es auch ca. 22% o.ä. teurer ist. Alternativ wird in dieser Fiktion darauf hingewiesen, dass kostenlos storniert werden könnte.
Wie könnte der Kunde hier zufriedengestellt werden? Es gibt andere Händler, die führen dieses Gerät noch, allerdings viel teurer. Wer müßte für diese Zeche aufkommen? Könnte der Händler einfach sagen, ich kann nicht liefern, sorry? Oder könnte der Kunde dem Händler sagen, kauf es woanders und übersende es, oder der Kunde kauft woanders und gibt dem ersten Händler die Rechnung der Differenz?
Würde mich mal interessieren, wie so eine Geschichte gehandhabt wird.
DANKE fürs lesen!!!
Sorry, das in der Überschrift muss natürlich Verkäufer heißen, nicht Käufer…
Hat niemand eine Idee zu dieser Konstellation
?