Hmm… ich versuch mal das Problem zu umschreiben, vllt. kann mir jemand ja Rat geben.
Also, mein Bekannter (
Hmm… ich versuch mal das Problem zu umschreiben, vllt. kann mir jemand ja Rat geben.
Also, mein Bekannter (
Hallo Sonela,
wenn jemand seine eigenen Angelegenheiten nicht mehr regeln kann, dann gibt es die Möglichkeit der gesetzlichen Betreuung. Das wäre aber schon ein sehr scharfes Geschütz.
Die Frage ist, ob die Mutter sich überhaupt helfen lassen will. Für sie könnte es ja auch ein ganz bequemes Arrangement sein, um den Sohn an sich zu binden. Wenn Freiwilligkeit da ist, dann gäbe es unterschiedliche Möglichkeiten.
Wenn es um den Umgang mit den Finanzen geht, dann könnte ein Betreuungsverein helfen. Dort gibt es ehrenamtliche Mitarbeiter, die in diesen Bereichen eingesetzt werden.
Ansonsten wäre die Frage, inwieweit die Frau schon mal selbständig in praktischen Angelegenheiten war. Falls nein, ist es vermutlich etwas spät, aber entsprechende Beratungs- und lebenspraktische Angebote gibt es von unterschiedlichen Trägern (Caritas, AWO, gerontopsychiatrische Dienste etc.) Das hängt von den Strukturen vor Ort ab.
Alles Gute und viele Grüße
Iris
Klar gibt es eine „Anlaufstelle“, das ist das örtliche Vormundschaftsgericht. Jeder, also auch jemand unbeteiligtes, kann dort eine sog. Betreuung „anregen“, einfach z.B. hingehen und sagen.
Ob das wohl zu empfehlen sei ist eine andere Frage. Vielleicht verweigert das Gericht die Betreuung, vielleicht engagiert es einen Anwalt als Betreuer; und das kann weitreichende Konsequenzen haben. Loswerden wird man einen gerichtlich bestellten Betreuer nimmer so einfach, und wenn Vermögen zu verwalten ist, muß man noch mehr aufpassen.
Erstes Gebot also: Halt die Ohren steif!
LG
Gitta
Hallo Sonela,
Hallo Iris 
wenn jemand seine eigenen Angelegenheiten nicht mehr regeln
kann, dann gibt es die Möglichkeit der gesetzlichen Betreuung.
Das wäre aber schon ein sehr scharfes Geschütz.
Das schon, aber er macht es schon seit Jahren und investiert schon selbst genug, nicht nur an Geld, damit sie aus dem selbstverursachten Schlammassel wieder rauskommt. Ich kann`s nachvollziehen, dass irgendwann einmal Ende ist mit der Geduld und den Nerven.
Die Frage ist, ob die Mutter sich überhaupt helfen lassen
will. Für sie könnte es ja auch ein ganz bequemes Arrangement
sein, um den Sohn an sich zu binden.
Lach, davon geh ich mal GANZ stark aus
))))))))))
Ansonsten wäre die Frage, inwieweit die Frau schon mal
selbständig in praktischen Angelegenheiten war. Falls nein,
ist es vermutlich etwas spät, aber entsprechende Beratungs-
und lebenspraktische Angebote gibt es von unterschiedlichen
Trägern (Caritas, AWO, gerontopsychiatrische Dienste etc.) Das
hängt von den Strukturen vor Ort ab.Alles Gute und viele Grüße
Iris
Vielen lieben Dank, ich hab die Adressen raus gesucht etc. und schon weitergegeben.
Ich hoffe die Mitarbeiter dort können ihm weiterhelfen.
LG Sonela