Hallo,
also mir ist es schon klar, dass unser Gehirn beim Denken viel Blut verbraucht. Auch, dass wenn man viel isst viel verbraucht wird und wenn man voll ist das ganze Blut für das Verdauen verbraucht wird und man kann nicht so gut Denken. Aber mir hat ein Student versucht zu erklären, dass wenn man den ganzen Tag lernen möchte man einfach nichts Essen soll nur trinken, so funktioniert am besten unser Gehirn. Okey im Magen ist nichts, also dafür wird kein Blut verbraucht aber irgendwann muss man doch irgendwelche Häppchen essen. Unser Gehirn braucht doch auch Nahrung oder? 
Gruß
Hi
Seh ich auchso. Gut in meinen Lehrphasen verzichte ich auf schweres Essen dass wie ein Klotz im Magen liegt.
Aber ab und an muss man schon etwas essen denn a) Hunger lenkt ab b) wenn man nur trinkt, muss man ständig aufs Klo c) das Hirn funktioniert besser, wenn es ab und an mal Nervennahrung bekommt. Bei mir besteht diese aus eingelegten Ingwerscheiben, die erfrischen schön.
lg
Kate, Freitag Klausur in chinesischer Handschrift. Oh ihr Götter habt erbarmen…
also mir ist es schon klar, dass unser Gehirn beim Denken viel
Blut verbraucht.
Überhaupt nicht! Das Gehirn „verbraucht“ kein Blut, sondern die im Blut enthaltene Glucose, wozu es Sauerstoff benötigt.
Auch, dass wenn man viel isst viel verbraucht
wird und wenn man voll ist das ganze Blut für das Verdauen
verbraucht wird und man kann nicht so gut Denken.
Auch hier wird nicht Blut verbraucht, sondern verlagert. Wenn man „vollgefressen“ ist, verlagert sich das Blut in den Bauchbereich, damit die dortigen Organe arbeiten können.
Zum einen fühlt man sich dann voll und fett und müde.
Zum anderen denke man an Mamas Warnung „Gehe nicht mit vollem Magen ins Wasser!“ Eben, das Blut reicht jetzt zur Versorgung der Muskeln, des Bauches und des Gehirns nicht aus. Wenn man Pech hat, schaltet das Gehirn mal kurz ab - eine peinliche Situation im tiefen Wasser.
ber mir hat
ein Student versucht zu erklären, dass wenn man den ganzen Tag
lernen möchte man einfach nichts Essen soll nur trinken, so
funktioniert am besten unser Gehirn. Okey im Magen ist nichts,
also dafür wird kein Blut verbraucht aber irgendwann muss man
doch irgendwelche Häppchen essen. Unser Gehirn braucht doch
auch Nahrung oder? 
Die Nahrung kriegt es schon, keine Sorge.
Aber die Menschen sind eben unterschiedlich. der eine spachelt sich erst mal mit Currywurst und Pommes voll und kann dann besonders gut lernen, der andere muß dabei ziemlich nüchtern sein.
Das alles liegt in der Bandbreite menschlicher Verhaltensweisen.
Esse leicht verdauliches und gut ist.
Mit niedrigem Blutzucker und knurrendem Magen wirst Du kaum Lernen können.
Von Eisbein mit Sauerkraut wäre abzuraten, von ner Banane und nem Apfel aber absolut nicht. Trinken nicht vergessen!
Von „Besser-Lern-Präparaten“ halte ich nix, ich denke da an die gerne mal empfohlenen Ampullen mit der roten Plörre drin.
Und seinen BZ mittels Traubenzucker-Plättchen in astronomische Höhen zu treiben, wird auch kaum nützlich sein.
So, das hier könnte man auch bei Rezepten schreiben, aber ich halte es trotzdem für on-topic in diesem Artikel:
Mir hat damals (Abi, Meisterprüfung) ein Spezial-Sucht-Drink geholfen, den ich aus Kakao (Backkakao), löslichem Kaffee und ner Banane gemixt habe.
Ein Esslöffel Kakao, einer mit löslichem Kaffee, eine Banane. Das in den Mixer packen und auf etwa 0,4l mit fettarmer Milch auffüllen.
Je nach Geschmack, aber sei vorsichtig mit dem Kaffee, je nach persönlicher Koffein-Gewöhnung.
Zum Mitnehmen: Banane vorher schälen und einfrieren. Dann wie oben alles mixen und in ne Thermoskanne packen. Hält sich dann durch die Kälte etwas.
Kakao macht glücklich, Banane macht glücklich und gibt Kohlenhydrate, Kaffee regt an. Ich finde es sogar ausgesprochen lecker.
Probier mal - wenn nicht:
„Unter langsamem Rühren ganz vorsichtig in den Ausguss kippen.“