hallo paul,
letztendlich ist in diesem chemie-zeugs nahezu derselbe wirkstoff drin, und die wirkweise ist ebenso gleich. ob bei einem tier nun expot, onspot oder wie das zeug auch heißt, am besten hilft, kann man nur ausprobieren.
manche hunde vertragen überhaupt nichts davon (kein wunder bei diesen chemie-hämmern!), manche wiederum das eine nicht, aber das andere. auch hier heißt´s ausprobieren.
mit den halsbändern ist es auch nicht viel besser - die sondern den wirkstoff permanent ab, das kann auf fell und haut gehen (allergische reaktion).
uns hund reagiert leider extrem allergisch auf zeckenbisse, das werde richtig dick entzündete wunden, und er läßt sich die dinger, wenn die mal ne ordentliche größe erreicht haben, auch nicht rausziehen (schmerzen).
wir geben ihm exspot, das verträgt er. davon aber so wenig wie möglich je saison. heißt: so spät wie möglich da mit anfangen, und den zeitraum zwischen den dosen so weit wie möglich hinausziehen. so haben wir es geschafft, daß unser hund max. 3 ampullen je saison bekommt, das scheint grade noch akzeptabel.
einfach austesten.
mit „homöopathischen“ mitteln habe ich wenig erfahrungen, und die waren auch nicht gerade vielversprechend. man muß auch dran glauben, und teilweise finde ich die hammerhart für das tier (z.b. einreiben mit teebaumöl - bah!!!).
grüße, boris