Wer hat ältere Ausgaben des ELV-Journals?

Moin!

Wer hat ältere Ausgaben des ELV-Journals und könnte mir ein paar Seiten scannen und zumailen oder kopieren und zuschicken? Speziell suche ich nach den Artikeln „Video-Kopierschutz-Decoder VKD7002“ aus Ausgabe 06/96 und „Video-Kopierschutz-Decoder VKD7001“ aus Ausgabe 02/93. Ich habe einen Kopierschutzdecoder gebaut, der gut funktioniert und möchte einfach mal wissen, wie das bei ELV realisiert wurde.

Besten Dank vorab!

Munter bleiben… TRICHTEX

Hallo,

ich habe zwar die Zeitung nicht, weiss aber, dass es sich um einen TDA 25?? handelt. Ein gewöhnlicher Videobaustein, der dafür zuständig ist Video-Signale wieder aufzubereiten. Wird z.B. in Glotzen benutzt. Also nichts Geheimnisvolles. Er restauriert damit die zerstörten Synchron-Impulse des „Kopierschutzes“

Hi TRICHTEX,

„Video-Kopierschutz-Decoder VKD7002“ aus Ausgabe 06/96"

habe ich da und kann’s Dir schicken (Scanner-Netzteil im Moment leider im A…).
Mail mir deine Adresse und ich schick’s Dir zu.

Ganz kurz: In dem obigen Dekoder sind an IC’s: ein Timer-Baustein, ein Zähler und natürlich ein ELV-eigener Baustein.
Trotzdem noch Interesse?

CU Rainer

Ich habe beide Zeitschriften zu Hause und kann die die entsprechenden Seiten zuschicken, falls du noch interesse hast !

Pere

Moin!

ich habe zwar die Zeitung nicht, weiss aber, dass es sich um
einen TDA 25?? handelt. Ein gewöhnlicher Videobaustein, der
dafür zuständig ist Video-Signale wieder aufzubereiten. Wird
z.B. in Glotzen benutzt. Also nichts Geheimnisvolles. Er
restauriert damit die zerstörten Synchron-Impulse des
„Kopierschutzes“

Nun ja, einige Kopierschutzverfahren basieren darauf, falsche (zusätzliche) Synchronimpulse in der vertikalen Austastlücke unterzubringen. Das bringt die Synchronisation des Videorecorders durcheinander. Weiterhin hat ein moderner Videorecorder eine automatische Pegelanpassung. Dabei wird die Spannungsdifferenz zwischen Synchronimpulsboden und hinterer Schwarzschulter verwendet. Ein Kopierschutzverfahren hebt nun die hintere Schwarzschulter über den Weißpegel hinaus an. Der Videorecorder interpretiert dies als ein äußerst starkes Videosignal. Mit der Restaurierung der Synchronimpulse allein ist es also nicht getan - es sei denn, man generiert eigene Synchronimpulse _und_ den Farbburst. Uups, so ausschweifend wollte ich gar nicht werden, was ich eigentlich sagen wollte: Vielen Dank für den Tip mit dem TDA25xx!

Munter bleiben… TRICHTEX