Wer hat die Ferienlänge entschieden?

Gutan Tag alter, verbitterter Mann,

Du erinnerst mich in Deiner Unbarmherzigkeit an einen
berühmten Charakter meiner Kindheit: Kennst Du den Film „Das
kalte Herz“ mit Erwin Geschonneck??

Ich kenne den Film nicht, aber das Märchen. Und schon die ganze Zeit frage ich mich bei Deinen Beiträgen, bei welchem Michel Du Dein Herz geparkt hast.

Aber Spaß beiseite :smile:

Nach ein paar Tagen echter Freizeit waren wir froh, wenn der
Staat seine Angebote machte.

Das ist kein Wunder, wurde man in der DDR ja auch systematisch zu Unselbstständigkeit erzogen. Da wurde den Kindern in der Vorschule ja sogar vorgeschrieben, wann sie auf’s Klo zu gehen hatten.

Ich kann mich hingegen während meiner (West-)Ferienzeiten keinesfalls an Langeweile erinnern – ganz im Gegensatz zum Schulunterricht, der durchaus Längen hatte.

Andernfalls würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen, ob wir
uns irgendwann nicht auch so gestört aufgeführt hätten wie
heutzutage, wo die Kinder sich gefälligst alleine kümmern und
mit sich selbst beschäftigen sollen.

Mal abgesehen davon, dass Kinder sich zu allen Zeiten gerne und ausführlich mit sich selbst und den Freunden beschäftigt haben, kann ich auch nicht nachvollziehen, wo Du eine gestiegene Rate an Verhaltensstörungen ausmachen möchtest.

Am besten im eigenen Kinderzimmer vor dem Fernseher oder der
Spielkonsole, so daß die Erwachsenen bitte schön nicht behelligt
werden.

Jaja, das übliche Gerücht von der bösen Spielekonsole, die den Erwachsenen die Kinder vom Leib hält.

Der obligatorische Flugzeugurlaub in ferne Länder dient
diesbezüglich als Sedativum für die kindliche Psyche, sonst
gäbe es in den Kinderzimmern vermutlich nur noch Mord und
Totschlag, wenn niemand was mit den Kindern macht.

Ist wirklich eine Schande, dass die Menschen von ihrer Reisefreiheit Gebrauch machen, anstatt zu Hause zu bleiben und Kartoffelkäfer vom Acker zu puhlen.

Nebenbei: Was glaubst Du, wie schnell Deutschland im
Bürgerkrieg wäre, wenn die L e h r e r weniger Ferien bekommen
sollen. :smile:

Ich bin ja nun wirklich ungerne auf Seiten der Lehrer, aber die Lehrer haben nicht mehr Urlaub, als andere Berufsgruppen auch. Ich weiß ja nicht, was die in der von Dir so verehrten DDR so gemacht haben, da ihnen ja jeder Satz vom Ministerium vorgeschrieben wurde, aber früher im Westen und heute in der gesamten Republik bereiten Lehrer in der unterrichtsfreien Zeit den Unterricht vor. Und ein paar Wochen Urlaub hat nunmal jeder Arbeitnehmer in Deutschland, also auch die Lehrer.

Und das Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, das weiß man hierzulande auch schon ein paar Jahre länger. Leider gerät das zunehmend in Vergessenheit.

Gruß

Fritze

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Hallöle Branden.

Das ist ja n o c h schlimmer, mit Verlaub!
Was soll der normale Mensch denn mit 8 bis 9 Wochen Sommeferien anfangen

Seine freie Zeit genießen, Arbeiten (Geld!), Betriebspraktika
machen, in den Urlaub fahren (wenn es unbedingt sein muß),
Ferienlager, kulturelle Ausflüge, längere Hausaufgaben
erledigen.

Das macht die heutige Jugend halt in sechs Wochen. Bzw. sie sucht sich gleich einen dauerhaften Nebenjob. Ich habe zum Beispiel Jahre lang jeden Tag von Montag bis Freitag nach der Schule Spielfiguren in Tüten gepackt. Für sechs Euro die Stunde. Konnt ich zwei Führerscheine von bezahlen.

und was soll er mit den anderen, zu kurzen machen?

Im Schuljahr wird Schule gemacht. Straff und ohne nennenswerte
Unterbrechungen bitte. Wir hatten über die kurzen Ferien des
weiteren häufig (aber nicht immer) Hausaufgaben auf. Lesen,
einen Schülervortrag ausarbeiten, eine längere schriftliche
Arbeit anfertigen, Aufgaben wiederholen und üben (für die
Klassenarbeit gleich nach den Ferien), irgendwas bauen für
Mathe, Physik oder Technik, in der Abiturstufe zunehmend
Selbststudium und Vorbereitung auf die Konsultationstage.

Was sindn Konsultationstage?

Die Winterferien im Februar markierten das Ende des 1.
Halbjahres und eröffneten Möglichkeiten zum Wintersporturlaub.

Bei uns gibts nur Faschingsferien. Vollschrott. Lieber drei Wochen Ostern oder Weihnachten.

Völlig ungeeignet finde ich die Einteilung in
Schuljahresdrittel; das hatten wir im gegliederten Schulsystem
der Weimarer Republik und für mein Empfinden zerfällt das als
organisatorische Einheit konzipierte Schuljahr zu stark.

Wieso? Ich geh ja nach England für ein halbes Jahr und die haben ja Trimester. Da find ich die Aufteilung perfekt: Immer nach acht Wochen ist eine Woche frei, das ist Midterm, und End of term holidays dauern zwei Wochen. Das Schuljahr beginnt dieses Jahr am 3. September (der 1. ist ein Samstag). Dann sind Ende Oktober Ferien, am 18. Dezember ist dann der 1. Term um und es sind Ferien bis zum 4. Januar. Die nächsten Ferien sind dann im Februar, der 2. Term geht bis zum 1. April. Sommerferien sind dann ab Mitte Juli.

Und warum sollten denn die Herbstferien länger sein? Im
September mit der Schule begonnen und im Oktober schon wieder
wochenlang Ferien machen? Tzzzzz.
Das gleiche mit den Frühjahrsferien, und in der Zeit liegen
die vielen Feiertage (1. Mai, Ostern, Pfingsten,
Himmelfahrt/Männertag).

Männertag :smiley:. Ich finde auch, dass man keine ewig langen Herbstferien braucht, wenn die Schule erst im September beginnt, aber in den meisten Bundesländern fängt sie eben Anfang-Mitte August wieder an.

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Sei gegrüßt, dümmlicher Provokateur. :smile:

bei welchem Michel Du Dein Herz geparkt hast

Nicht beim Holländermichel.
Du solltest Dir den Film anschauen, ein toll gemachter DEFA-Film von 1950. :smile:

Das ist kein Wunder, wurde man in der DDR ja auch systematisch zu
Unselbstständigkeit erzogen. Da wurde den Kindern in der Vorschule ja
sogar vorgeschrieben, wann sie auf’s Klo zu gehen hatten.

Die Diskussion soll ja nicht abgleiten, doch woher nimmst Du diesen völligen Blödsinn?

Ich erkläre es Dir.

Wenn ich es direkt vergleiche, dann waren die DDR-Kinder wesentlich selbständiger – das war sogar gesellschaftlich verlangt, in einem gewissen Rahmen. Nicht im politischen Sinne, sondern im Sinne des gesellschaftlichen Lebens. Schon die kleine Gruppe im Kindergarten hatte Pflichten, im Ablauf des Alltags mitzuhelfen, spätestens in der mittleren Gruppe war es normal, daß die meisten Kinder selbständig nach hause gegangen sind, bisweilen zwei Kilometer, wenn der Kindergarten am anderen Ende des Dorfes lag. Es gab Tischdienst, Blumendienst und Hilfe für die jüngeren Kinder. Die Erziehung sorgte rasch für die Fähigkeit, sich selbständig ordentlich anziehen zu können, daß die Schleife anständig gebunden war und die Schuhe vernünftig saßen. In der Schule führte man das mit dem Ordnungsdienst fort und selbständige Hausaufgabenerledigung einschließlich Rechercheaufgaben waren nicht selten.
Nebenbei bemerkt hätte sich die DDR unselbständige, verblödete Kinder wie heutzutage nicht erlauben können. Wenn unsere Kinder montags bis sonnabends früh kurz vor dreiviertel 7 aus dem Haus gingen, war überhaupt keine Zeit, die Bälger in den Wartburg zu stecken und zur Schule zu fahren. Wir fingen selber um 7 bzw. meine Frau halb 8 mit der Arbeit an. Nachmittags sah es ähnlich aus und trotz Tagesschule waren die Kinder desöfteren eher daheim. Manchmal kam meine Frau in die Wochenendschicht oder ich hatte Subbotnik. Die Kinder hatten schlicht und ergreifend frühzeitig selbständig zu sein, das war Normalität und Notwendigkeit. Mit solchen anstrengungs- und benehmensunwilligen Rüpeln von heute wäre ein glückliches Familienleben in Windeseile erledigt gewesen. Wie mußten uns darauf verlassen können, daß die Kleinen auch eine Weile alleine zurechtkamen und des weiteren währenddessen nicht das halbe Haus abfackelten. :smile:

Den Kindern wurde übrigens nicht aus Gründen der beabsichtigten Verdummung gesagt, wann sie auf die Toilette durften, sondern der Kindergarten war eine S c h u l e, und zwar der Oberschule vorgeschaltet.
Eines der Ziele war die Erziehung zur schulischen Disziplin und das hieß, daß die Kinder zu begreifen hatten, daß mehrmals am Tage nicht beliebig gespielt wurde, sondern daß alle Kinder für eine festgelegte Zeit ruhig und konzentriert das gleiche taten. Das nennt man im allgemeinen Unterricht. Und in der Unterrichtsstunde ist, man staune, Unterricht. Kein Essen, kein Trinken, keine Toilettengänge. Denn für sowas gab es in der Schule die Pausen. Für die gesunde Entwicklung eines Kindes ist ein regelmäßiger, fester Tagesablauf sehr wichtig und der Kindergarten rhythmisierte schrittweise dem Alter angemessen diesen Tagesablauf auf die Anforderungen der Oberschule.

Und daß Du aus Wißbegier und Tatendrang der Schulkinder Unselbständigkeit folgerst, müßte ich Dir eigentlich übelnehmen; ich empfand das schließlich selber so.
Richtig war vielmehr, daß wir normale Kinder waren, die mit zuviel Freizeit schlicht und ergreifend auf dumme Gedanken gekommen wären. Sieh Dir die Gesellschaft an und Du kannst ohne Schwierigkeiten erkennen, daß die Kinder völlig überfordert sind. Einerseits sind sie unselbständig erzogen, verdammt unselbständig, andererseits kümmert sich auch niemand darum, ihnen beizubringen, daß sie mit ihrer sehr großzügig ausfallenden Freizeit Sinnvolles anfangen. Der Teufelskreis schließt sich dann im Bildungssystem, wo differenzierte, pädagogisch wertvolle Betreuung nicht vorgesehen ist; Stichwort fakultativer Unterricht, Interessenszirkel, Jugendgruppen, Kindersport.
Ich war heilfroh, wenn nach ein paar Wochen das Bildungssystem wieder Futter für die Rübe im Angebot hatte, denn z.B. konnte ich es als leidenschaftler Sternbeobachter nicht erwarten, daß der Astronomiezirkel wieder stattfand und wir mit unserem engagierten Physiklehrer ins Observatorium fahren konnten, oder auf dem Astronomiedach der Schule wieder nächtliche Sternbeobachtungen mit großen (teuren) Fernrohren stattfinden durften.

Horche Dich in Deiner Gegend um, welche Familien und vor allem welche Schulen alleine dieses ausgebaute Angebot zur Astronomie bringen könnten – und dann komm’ mir noch einmal mit Deinem selbstgefälligen Tonfall von wegen Unselbständigkeit.

Nebenbei: Stelle Dich einen Nachmittag auf den Schulhof einer Grundschule, egal wo, egal ob Ost oder West, und sieh Dir an, wieviele Kinder mit dem Auto noch im Alter der 4. Klasse gebracht und abgeholt werden. Mit dem Auto natürlich. Und auch dann, wenn es lumpige 5-10 Minuten Fußweg wären.

Jaja, das übliche Gerücht […]

Ist wirklich eine Schande […]

Willst Du bestreiten, was die Spezialisten auf dem Gebiet schon seit einiger Zeit sagen , daß nämlich die psycho-soziale, die intellektuelle und die sprachliche Entwicklung unter dem ausufernden Reizkonsum meßbar leidet? Wenn Dich mein sarkastisch überzeichnetes Kondensat stört, dann sei kleinkarriert und wirf mir vor, daß man das nicht derart uneingeschränkt formulieren kann, wohlwissend, daß ich das natürlich weiß und daß das auch viele andere wissen.
Andernfalls schreibe schlüssig nieder, wo Du an dem völlig schiefliegenden zwischenmenschlichen Zustand unserer Gesellschaft zweifelst und das alles anders ist. :smile:

Ich weiß ja nicht, was die in der von Dir so verehrten DDR

Du irrst Dich mächtig gewaltig. Ich verehre die DDR überhaupt nicht. Ich schätze aber ihr weit überlegenes Bildungssystem und die eine oder andere Idee, die 1990 niemals hätten in die Tonne getreten werden dürfen. Dem Staat selber weine ich keine Träne nach, im Ggs. zu Dir habe ich dort lange Zeit gelebt und weiß, was ich verpaßt habe. Wenn man aber als hochqualifizierte Fachkraft in der Welt herumkommt, USA, Afrika, Asien, Rußland, dann relativieren sich viele Dinge. Gewöhnlich merkt man die Abwesenheit guter Dinge besonders dann, wenn sie auf einmal verschwunden sind. Polikliniken, Einheitsschulen, Sportförderung usw. sind solche Dinge.

so gemacht haben, da ihnen ja jeder Satz vom Ministerium
vorgeschrieben wurde

Du weißt das selbstverständlich. :smile:
Ich bin kein Lehrer gewesen, ich kann Dir nicht sagen, wie die Ostlehrer sich vorbereiteten. Ich weiß aber, daß sie sehr viel besser methodisch und auf Belange des praktischen Schulalltags ausgebildet waren. Die Kerntätigkeit war die geschlossene Planung des ganzen Bildungs- und Erziehungsprozesses, so daß anzunehmen ist, daß die Vorbereitung mindestens vergleichbar wenn nicht umfangreicher war, auf Grund der Sachen, die im gegliederten Schulsystem nicht als Aufgabe von Schule gesehen werden.

Was Dir jedenfalls entgangen ist, ist die Ironie des Satzes, da ich selbst weiß, daß Lehrer viel zu tun haben.

Und daß Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, das weiß man
hierzulande auch schon ein paar Jahre länger.

Deswegen sind die gesamte Lehrerausbildung, der Großteil der Erziehungswissenschaften und viele, viele, viele Eltern ideologisch vollständig durchsetzt von den Ideen des gleichberechtigten Kindes, des mündigen Kindes, des Kindes als vollwertiger Staatsbürger et cetera, et cetera, et cetera, et cetera.
Deswegen verkauft sich z.B. ein Buch wie das umstrittene „Warum unsere Kinder Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit“ wahnsinnig gut, weil das selbstverfreilich alle wissen und weil es selbstredend alle schon lange dieser Meinung waren.

Wovon träumst Du nachts?

Ein bißchen weniger politisch-ideologisch Gift und Galle zu spucken, täte Deiner Gesundheit sicherlich keine Minderung. :wink:
Dann müßtest Du Dich nicht mit Beiträgen wie dem hier kommentierten blamieren.

Gute Nacht

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Fühl’ Dich gegrüßt.

Was sind Konsultationstage?

In der erweiterten Oberschule fand mit steigender Klasse eine Vorbereitung auf das wissenschaftliche Hochschulstudium statt.
Bestimmten Stoff mußten wir uns im Selbststudium aneignen. Dann gab es Tage, an denen wir dem zuständigen Lehrer Fragen stellen konnten. Er hielt keinen Unterricht, sondern beantwortete ausschließlich die Fragen. Ohne Vorbereitung ging das demzufolge nicht, weil es dann hieß „Keine Fragen mehr? Dann können Sie jetzt gehen.“. Wer was herausholen wollte aus der Konsultation, mußte wie an der Universität vorbereitet erscheinen.
Später wurde dann die ganze Abiturstufe vollständig auf das Hochschulstudium geeicht, was ich nicht schlecht fand, denn zu meiner Zeit was es mitunter unklar, ob denn nun eine höhere Berufsausbildung das Ziel oder die Hinführung zum Studium der Kerngedanke war.
Das kristallisierte sich abrupt mit dem Amtsantritt Margot Honeckers, die die EOS zum Mißfallen vieler Leute völlig umkrempelte. Das ging gut los, entpuppte sich leider schnell als ideologische Kampfmaschine.

Bei uns gibts nur Faschingsferien. Vollschrott.

Hehehe. Fasching ist in der Tat eine Sache, die mit Vollschrott perfekt beschrieben ist. Wie gesagt, hier sind das die Winterferien bzw. seltener die Februarferien.

Ich geh ja nach England für ein halbes Jahr und die haben ja :Trimester. Da find ich die Aufteilung perfekt: Immer nach acht :Wochen ist eine Woche frei, das ist Midterm, und End of term :holidays dauern zwei Wochen. Das Schuljahr beginnt dieses Jahr
am 3. September (der 1. ist ein Samstag). Dann sind Ende Oktober
Ferien, am 18. Dezember ist dann der 1. Term um und es sind Ferien
bis zum 4. Januar. Die nächsten Ferien sind dann im Februar, der 2.
Term geht bis zum 1. April. Sommerferien sind dann ab Mitte Juli.

Die zeitliche Staffelung ist wie unser damaliges Schuljahr.
Soweit ich lesen konnte, analysierte man 1946 die Lehrpläne der Weimarer Republik, die 1946 übergangsweise inkrafttraten, in ihrem pädagogischen Aufbau als unzureichend. Schuljahresdrittel seien für einen übergreifenden Steuerungsprozeß mangelhaft. An dem Standpunkt änderte sich 1946-1990 nichts; das Schuljahr sollte ein einziges, großes, reines Schmiedestück sein, das hier und da ein Intermezzo der Erholung bot und am Ende von langen Sommerferien abgeschlossen wurde.
Die Lehrpläne sahen entsprechend aus, die Stoffkapitel waren nicht sonderlich eng auf die Ferien während des Schuljahres zugeschnitten, das 1. Halbjahr war im Ggs. zu vielen Bundesländern heute dem 2. Halbjahr absolut gleichgestellt, Zensuren der Halbjahre waren gleichwertig.

Männertag :smiley:

Ja, der Tag, wo kollektives Besaufen zelebriert wird.

War übrigens in der DDR abgeschafft.
(Gesoffen wurde von einigen trotzdem mit entsprechender Auswirkung auf die Produktion an dem Tag. :smiley:)

Da gab es einen köstlichen Witz:

Als Walter Ulricht gestorben war, sprach sich das im Himmel herum.
Marx, Engels, Lenin, Liebknecht und Thälmann warteten auf Walter. Und warteten. Und warteten. Zwei Wochen.
Dann ging Marx genervt zu Petrus und fragte „Du, Petrus, wo bleibt denn Ulbricht?“. Petrus erwiderte: „Tja, Karl, der Ulbricht hat Himmelfahrt abgeschafft, jetze muß er loofen.“

Ist sicherlich heute nicht mehr lustig. :wink:

Gute Nacht :smile:

Hallo Reiner

aber auf jeden Fall 3 Wochen im Frühjahr und 3 Wochen im Herbst.

Wozu denn bitte?

Man kann im Frühjahr und im Herbst am besten Urlaub im Süden machen, z.B. am Mittelmeer. Ist im Sommer viel zu heiß (im Sommer kann man auch hier in D schöne Sachen machen) , aber im Frühling und Herbst ideal. Das sage ich nicht nur jetzt, als alter Sack, sondern das habe ich auch schon als Schüler so empfunden.

den
Osterspaziergang im dichten Pollenflug rezitieren und
frühjahrsmüde bis in die Puppen im Bett bleiben?

Ich habe meine Pollenallergie immer von Juni bis August gehabt, Gräserblüte, also in den Sommerferien.
Gruß,
Branden

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"Tja, Karl, der

Ulbricht hat Himmelfahrt abgeschafft, jetze muß er loofen."

Ist sicherlich heute nicht mehr lustig. :wink:

Doch.

Fühl’ Dich gegrüßt.

Du dich auch :wink:.

Was sind Konsultationstage?

In der erweiterten Oberschule fand mit steigender Klasse eine
Vorbereitung auf das wissenschaftliche Hochschulstudium statt.
Bestimmten Stoff mußten wir uns im Selbststudium aneignen.
Dann gab es Tage, an denen wir dem zuständigen Lehrer Fragen
stellen konnten. Er hielt keinen Unterricht, sondern
beantwortete ausschließlich die Fragen. Ohne Vorbereitung ging
das demzufolge nicht, weil es dann hieß „Keine Fragen mehr?
Dann können Sie jetzt gehen.“. Wer was herausholen wollte aus
der Konsultation, mußte wie an der Universität vorbereitet
erscheinen.
Später wurde dann die ganze Abiturstufe vollständig auf das
Hochschulstudium geeicht, was ich nicht schlecht fand, denn zu
meiner Zeit was es mitunter unklar, ob denn nun eine höhere
Berufsausbildung das Ziel oder die Hinführung zum Studium der
Kerngedanke war.

Ah, so ähnlich wollte unsere Geschichtslehrerin ihren Unterricht aufbauen. Scheiterte an allgemeiner Unlust. Ich glaub, ich hätt sowas in Englisch gebraucht. Wär dann vielleicht nicht so langweilig gewesen…

Bei uns gibts nur Faschingsferien. Vollschrott.

Hehehe. Fasching ist in der Tat eine Sache, die mit
Vollschrott perfekt beschrieben ist. Wie gesagt, hier sind das
die Winterferien bzw. seltener die Februarferien.

Naja offiziell heißen die hier auch Winterferien. Sind aber immer in der Faschingswoche (also über Rosenmontag und Faschingsdienstag). Als ich noch jünger war, so bis zur 7. Klasse, da waren da noch keine Ferien. Da hatten wir an der katholischen Schule immer Aschermittwochsgottesdienst. Haben wir uns unheimlich drüber gefreut :smiley:.

Ich geh ja nach England für ein halbes Jahr und die haben ja :Trimester. Da find ich die Aufteilung perfekt: Immer nach acht :Wochen ist eine Woche frei, das ist Midterm, und End of term :holidays dauern zwei Wochen. Das Schuljahr beginnt dieses Jahr
am 3. September (der 1. ist ein Samstag). Dann sind Ende Oktober
Ferien, am 18. Dezember ist dann der 1. Term um und es sind Ferien
bis zum 4. Januar. Die nächsten Ferien sind dann im Februar, der 2.
Term geht bis zum 1. April. Sommerferien sind dann ab Mitte Juli.

Die zeitliche Staffelung ist wie unser damaliges Schuljahr.
Soweit ich lesen konnte, analysierte man 1946 die Lehrpläne
der Weimarer Republik, die 1946 übergangsweise inkrafttraten,
in ihrem pädagogischen Aufbau als unzureichend.
Schuljahresdrittel seien für einen übergreifenden
Steuerungsprozeß mangelhaft. An dem Standpunkt änderte sich
1946-1990 nichts; das Schuljahr sollte ein einziges, großes,
reines Schmiedestück sein, das hier und da ein Intermezzo der
Erholung bot und am Ende von langen Sommerferien abgeschlossen
wurde.

Ahja. Naja, in England ist das Schuljahr in Trimester eingeteilt. Und wie gesagt, ich finds besser, diese Mid Term Ferien sind Gold wert.

Die Lehrpläne sahen entsprechend aus, die Stoffkapitel waren
nicht sonderlich eng auf die Ferien während des Schuljahres
zugeschnitten, das 1. Halbjahr war im Ggs. zu vielen
Bundesländern heute dem 2. Halbjahr absolut gleichgestellt,
Zensuren der Halbjahre waren gleichwertig.

Äh, wie??? Es gibt Bundesländer, in denen das erste und zweite Halbjahr nicht gleichwertig sind? Also hier ist das so. Und das ist auch gut so.

Männertag :smiley:

Ja, der Tag, wo kollektives Besaufen zelebriert wird.

Ich erinnere mich dunkel :wink:. Mein Freund ist zu Hause geblieben, weil er das kindisch findet…

War übrigens in der DDR abgeschafft.
(Gesoffen wurde von einigen trotzdem mit entsprechender
Auswirkung auf die Produktion an dem Tag. :smiley:)

Da gab es einen köstlichen Witz:

Als Walter Ulricht gestorben war, sprach sich das im Himmel
herum.
Marx, Engels, Lenin, Liebknecht und Thälmann warteten auf
Walter. Und warteten. Und warteten. Zwei Wochen.
Dann ging Marx genervt zu Petrus und fragte „Du, Petrus, wo
bleibt denn Ulbricht?“. Petrus erwiderte: „Tja, Karl, der
Ulbricht hat Himmelfahrt abgeschafft, jetze muß er loofen.“

Ist sicherlich heute nicht mehr lustig. :wink:

Doch, das IST lustig :smiley:.

Gute Nacht :smile:

Guten Morgen :wink:.

Fühl’ Dich gegrüßt.

Bei uns gibts nur Faschingsferien. Vollschrott.

Äh, wie??? Es gibt Bundesländer, in denen das erste und zweite
Halbjahr nicht gleichwertig sind? Also hier ist das so. Und
das ist auch gut so.

Du willst sagen, man kann bei euch im Halbjahr sitzen bleiben?
WO ist das so?

Gruß
Elke

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Hallo.

Bei uns gibts nur Faschingsferien. Vollschrott.

Äh, wie??? Es gibt Bundesländer, in denen das erste und zweite
Halbjahr nicht gleichwertig sind? Also hier ist das so. Und
das ist auch gut so.

Du willst sagen, man kann bei euch im Halbjahr sitzen bleiben?
WO ist das so?

Ähm, ich dachte, das bezieht sich auf die Bewertung der Noten. Wenn das SO gemeint ist, habe ich das falsch verstanden.
LG, Sarah

Gruß
Elke

Hallo.

Bei uns gibts nur Faschingsferien. Vollschrott.

Äh, wie??? Es gibt Bundesländer, in denen das erste und zweite
Halbjahr nicht gleichwertig sind? Also hier ist das so. Und
das ist auch gut so.

Du willst sagen, man kann bei euch im Halbjahr sitzen bleiben?
WO ist das so?

Ähm, ich dachte, das bezieht sich auf die Bewertung der Noten.
Wenn das SO gemeint ist, habe ich das falsch verstanden.
LG, Sarah

P.S. Ich meine natürlich die GEWICHTUNG der Noten. Und so verstehe ich reinerleins Beitrag irgendwie immer noch…

Gruß
Elke

Hallo,

P.S. Ich meine natürlich die GEWICHTUNG der Noten. Und so
verstehe ich reinerleins Beitrag irgendwie immer noch…

Wie ers gemeint hat, weiß ich nicht.
Aber geschrieben hat er

das 1. Halbjahr war im Ggs. zu vielen Bundesländern heute
dem 2. Halbjahr absolut gleichgestellt

Gruß
Elke

Hi!

6 Wochen Sommerferien finde ich etwas zu lang

Sieh nach Österreich: 9 Wochen Sommerferien … dafür keine Herbstferien und jeweils 2 Wochen Weihnachts- und Osterferien und eine Woche Semesterferiene … DAS nennt man unglückliche Verteilung …

Grüße,
Tomh

Hallo,

Man kann im Frühjahr und im Herbst am besten Urlaub im Süden
machen, z.B. am Mittelmeer. Ist im Sommer viel zu heiß (im
Sommer kann man auch hier in D schöne Sachen machen) , aber im
Frühling und Herbst ideal.

Bleibt noch die Frage, wieviele Schüler denn tatsächlich von diesem "Luxus"problem (in den Urlaub fahren, noch dazu ins Ausland) überhaupt betroffen sind…

Gruß
Kati

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Grüß Dich.

Es gibt Bundesländer, in denen das erste und zweite Halbjahr
nicht gleichwertig sind?

Ja.
Als Beispiel: In manchen Bundesländern wird aus dem 1. Halbjahr eine Zensur berechnet und aus dem 2. Halbjahr auch; die Zensur des 2. Halbjahres hat bspw. das Gewicht 2/3 für die Endnote und die des 1. Halbjahres folglich 1/3.

Hier dagegen ist es Tradition, daß alle Zensuren aus dem gesamten Schuljahr in die Endjahreszensur einflossen, ungebündelt, und in unklaren Situationen u.U. die Tendenz der Leistungsentwicklung den Ausschlag geben konnte.
Das Halbjahreszeugnis stellte nur eine urkundliche Mitteilung des Zwischenstandes dar, die rechnerisch für die Notenfestlegung am Ende keine Bedeutung hatte.

Grüße

Ein Sternchen von mir, denn das gleiche dachte ich mir auch.

Branden ist ja Arzt bzw. Mediziner, nicht wahr? :smile:

http://www.youtube.com/watch?v=XKi5qkbPiHk&feature=P…

Ab Minute zwei. :smile:

Viele Grüße

Hallo!

Es gibt Bundesländer, in denen das erste und zweite Halbjahr
nicht gleichwertig sind?

Ja.
Als Beispiel: In manchen Bundesländern wird aus dem 1.
Halbjahr eine Zensur berechnet und aus dem 2. Halbjahr auch;
die Zensur des 2. Halbjahres hat bspw. das Gewicht 2/3 für die
Endnote und die des 1. Halbjahres folglich 1/3.

Ach, das ist ja interessant: Ich hatte „gleichwertig“ genau andersherum verstanden: Das erste Halbjahr ist ebenso autark wie das zweite, eine „Ganzjahresnote“ wird nicht erteilt, sondern nach den Winterferien fängt alles wieder bei Null an.
So kenne ich es vom Gymnasium (jedenfalls hatte ich es so verstanden; ich glaube, es wäre mir nicht aufgefallen, wenn’s nicht so gewesen wäre).

Und ob das eine oder andere Verfahren besser ist, will ich einfach nicht beurteilen. Pädagogen diskutieren seit Jahrzehnten über den Sinn von Noten überhaupt; Entwicklungspsychologen streiten über den geeigneten Zeitpunkt für die erste Zensur; Psychodiagnostiker und Wahrscheinlichkeitstheoretiker heben immer wieder den Zeigefinger zur Ermahnung, dass ein arithmetischer Mittelwert von Schulnoten keinerlei psychologische bzw. mathematische Aussage codiere und mithin nicht sinnvoll sei - das alles sind Fachleute, sie können ihre Aussagen mit Quellen und Studien belegen, ich kann das nicht. Deshalb halt ich mich da raus.

Liebe Grüße
Immo

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Hallöle.

Ach, das ist ja interessant: Ich hatte „gleichwertig“ genau
andersherum verstanden:
Das erste Halbjahr ist ebenso autark wie das zweite

Wenn Du das so deutlich mißverstanden hast, ist Dir anscheinend die Funktionsweise des typischen deutschen Schuljahrs noch nie klar gewesen.

Das fragwürdige Kurssystem in der gymnasialen Oberstufe lassen wir komplett links liegen; dann gilt:

Das 2. Halbjahr ist nirgends „autark“ oder bewirkt das Sitzenbleiben eines Kindes. Kinder bleiben am Schuljahresende sitzen, nicht am Ende des 2. Schulhalbjahres. Zeitlich ist das natürlich das gleiche, doch organisatorisch sind es verschiedene Sachen. Die Nichtversetzung erfolgt auf Grund von unzureichenden Leistungen während des gesamten Schuljahres, nicht wegen eines verbockten Frühjahrs.

Daher überraschte es mich, von den Bundesländenr zu hören, die das 1. Halbjahr rigoros abwerten. Das ist normalerweise unbegründbar, denn der Stoff ist nicht weniger wichtig, die Leistungen sind nicht minderwertig und der Zeitraum ist nicht kürzer im Vergleich zum 2. Halbjahr. Wenn ich an meine Schulzeit denke, hatten wir im Rahmen des als pädagogische Einheit gesteuerten Schuljahres manchmal Stoffkapitel wie Tag und Nacht in den beiden Halbjahren.

Man stelle sich das arme Kind vor, was im 1. Halbjahr gut mitgekommen ist und im 2. Halbjahr mit dem Stoff irgendwie noch nicht zurechtkommt – und dann mit solchen Wertigkeiten zwischen den Halbjahren grundlos bestraft wird.

Pädagogen diskutieren seit Jahrzehnten über den Sinn von Noten überhaupt

Sieh Dir an, w e r da eigentlich diskutiert. Linke Spinner, antiautoritäre Alt-68er, Schreibtischexperten ohne Bezug zur Realität. Und so führen die die Diskussion, nämlich oberflächlich und polemisch. Akzeptiert man als mündiger Bürger deren Dämonisierung von Zensuren nicht und auch nicht die damit verbundene Herabwürdigung eines starken Leistungsprinzips in der Schule, ist praktisch der Inhalt ihres Geredes verschwunden. Und das ist viel schlimmer als die Diskussion als solches.

Gute Nacht :smile:

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Hallo!

2 Wochen Osterferien, 2 W. Pfingstferien, 6 W. Sommer, 1 W.
Herbst, 2 W. Weihnachtsferien, plus die beweglichen Tage sind
gute 14 Wochen Ferien pro Jahr.

Die Länge der einzelnen Ferien sind in den BLs verschieden. Ich kenne keine Pfingstferien, aber dafür 2 Wochen Herbstferien, anderthalb Wochen Weihnachten und 2 Wochen im Winter. Der gemeine Bayer kennt ja sogar sowas wie Faschingsferien, obwohl die nicht mal Fasching kennen…

Meine Meinung: das könnte mindestens um ein Drittel gekürzt
werden, ohne dass meine Kinder Schaden dadurch erlitten.

Deine Kinder vielleicht nicht, aber wir Lehrer… :wink:

Wir waren gerade im eurpäischen Ausland und haben in Gesprächen festgestellt, dass die Ferienzeiten nicht eklatant voneinander abweichen. Die meisten haben nur wesentlich längere Sommerferien.

Grüße!

Hallo Sonne,

ich habe eigentlich nicht sooo an die Lehrer gedacht. So weit ich weiß, haben sie maximal 30 Werktage Urlaub, die anderen 8 - 9 Wochen sind unterrichtsfreie Zeit. In der arbeiten sie ja auch, bereiten den Unterricht vor, gehen zu Fortbildungen, sind an Arbeitsgruppen der Fachschaft beteiligt usw.
Und so ein besonderer Beruf ist der des Lehrers ja auch nicht. Ob am Hochofen oder auf einer psychiatrischen Aufnahmestation - überall gibt es Belastungen.

Ich hab eher daran gedacht, dass es für meine Kinder und damit wohl auch für viele andere reichen würde, wenn sie 4 Wochen weniger Ferien hätten. Der Stoff könnte entspannter und entzerrter vermittelt werden und wie gesagt, sie würden darunter nicht leiden. Und es wäre für viele Eltern jüngerer Kinder leichter, die Ferien zu organisieren.

Die Regelung über die Ferien ist ja doch etwas älter. Vielleicht wäre es an der Zeit, sie nach ca. 40 Jahren mal zu überdenken. Und andere Länder interessieren mich eher wenig. Es sei denn, es gibt Studien, die besagen, dass Kinder psychisch auffällig werden, wenn sie weniger als 14 Wochen Ferien haben. Und Lehrer würden mit reinen 6 Wochen Urlaub auch hinkommen, wie andere Berufe auch.

Ebenso freundliche Grüße

Jorge

Hallo!

Es war ja auch eher scherzhaft gemeint, der Einwand mit den Lehrern. Ich habe übrigens 24 Tage Urlaub, bin aber auch noch kein ganz fertiger Lehrer. Nichtsdestotrotz möchte ich nicht über den Umfang der unterrichtsfreien Zeit klagen. Die individuelle Zeiteinteilung zur Erledigung der anfallenden Aufgaben ist schon recht luxeriös.

Mir ist aufgefallen, dass in so einem Schuljahr wahnsinnig viele Dinge anfallen, die den Fluss schlimmer stören als ein- oder zweiwöchige Ferien. Ständig sind Wandertage, Projekte, Veranstaltungen von unabkömmlichen Experten, Arztbesuche, Auflärungsstunden usw. in der regulären Unterrichtszeit angesetzt. Häufig auch noch sehr kurzfristig. Das haut den Stoffverteilungsplan viel mehr durcheinander als die einkalkulierbaren Ferien. In vielen Fächern gibt es mehrere Lernbereiche, so dass die Ferien gute Puffer bilden. Wenn einem in den sechs, sieben Wochen, die man theoretisch für einen Themenabschnitt hat, aber noch eins, zwei Wochen durch irgendwelche Sonderveranstaltungen ausfallen, dann wird es eng und nervig.

Beste Grüße,
sonne