Wer hat Lust auf einen schwierigen und etwas verrückten Text?

Liebe/-r Experte/-in,
Experte bin ich auf einem anderen Gebiet, nämlich der Pallästhesie (Vibrationsempfindung). Seit längerem sitze ich an einem Text über „Urformen der Vibration“, den ich später als Essay in eine meiner Internetseiten stellen will. Nicht vorausgesehen habe ich, dass ich auf ein Gebiet geraten würde, in dem ich blutiger Laie bin. Aus meinem mehr neurophysiologischen und -psychologischen Blickwinkel vermute ich, dass der „aufrechte Gang“ mit einer erheblichen sexuellen Umwälzung einherging, was sich gegenseitig bedingte. Außerdem nehme ich an, dass das Aufrichten in zwei völlig unterschiedlichen Phasen erfolgte und in dem ganzen Prozess mechanische Schwingungen eine maßgebliche Rolle spielten. Aber vielleicht bringt mich jemand dazu, das Ganze für einen Riesenirrtum zu halten. Dann würde ich alles zurückziehen. Den Textentwurf kann ich hier nicht bereitstellen, wenn ich die Möglichkeiten von wer-weiss-was richtig sehe. Wer will, kann den Entwurf als Mail-Anhang (29KB) unter [email protected] abrufen. Ein letztes Drittel fehlt dabei, aber das tut hier nichts zur Sache. Betonen möchte ich, dass er nicht zur Veröffentlichung freigegeben ist, auch nicht ausschnittweise.

Vielen Dank fürs Lesen, erst recht für mehr.
Vibrio

Hallo,
über Theorien zur Veränderung der Sexualpraktikten im Verlauf der Humanevolution kann ich dir nur sehr indirket weiterhelfen mit dem Hinweis, dass sich der aufrechte Gang bzw. die Veränderung des Bewegungsapparates auf jeden Fall in die Geburtsdauer und Gebärhaltung ausgewirkt hat. Von deiner These habe ich noch nie etwas gehört. Wenn das weiterhilft?

Grüße

Hallo vibrio,
klingt zwar durchaus interessant, aber ich habe momentan leider keine Zeit für sowas…
Gruss
Bats

Hallo Vibrio,

aus dem Stehgreif kann ich nur folgendes dazu sagen:
man geht in der Anthropologie schon seit längerem davon aus, daß die Aufrichtung auch einen starken Einfluß auf das Paarungs- und Sexualverhalten hatte. Bei nicht ständig aufrecht gehenden Arten wie etwa Prokonsul oder rezenten wie Schimpansen sind die weiblichen Geschlechtsteile für das Männchen direkt sichtbar. Beim Menschen hingegen wurde es durch den aufrechten Gang erstmals möglich Mimik und Gestik der Sexualpartners während des Aktes zu verfolgen, auch die weibliche Brust wurde wesentlicher präsenter.
Mit Literaturverweisen kann ich nicht dienen; das ist alles was mir aus der Studienzeit in Erinnerung geblieben ist.

Mit besten Grüßen
Markus Beck

Hallo Vibrio,danke für deine Anfrage.
Ich kann dir leider nicht helfen. Grüsse aus Gelnhausen sendet dir Kosta

Hier kann ich leider nicht weiterhelfen.
Rolf