Wer hatte das Geld?

Allen Lesern ein gutes neues Jahr!

Bei mir fing das mit einem kleinen Haken an: Ich hatte im Dezember die Postbank beauftragt, von einem dortigen Konto einen Geldbetrag (Größenordnung 300 Euro) auf mein Konto bei einer Sparkasse zu überweisen, damit für die kommenden Verpflichtungen das Konto genug Deckung hat. Die Hauptniederlassungen beider Institute sind in NRW, Entfernung ca. 70 km.

Laut Kontoauszug Postbank wurde das Geld am 30.12.04 abgebucht. So weit so gut.

Nun bekam ich von der Sparkasse zwei getrennte Briefe mit Datum vom 03.01.05. In dem einen wird mir mitgeteilt, dass ein Auftrag nicht ausgeführt wurde, da das Konto nicht die erforderliche Deckung hatte. In dem anderen ist ein Kontoauszug mit einem Haben-Betrag, der höher ist, als der nicht ausgeführte Auftrag erfordert hätte.

Auf meine telefonische Nachfrage bei der Sparkasse wurde mir geantwortet, dass das Geld erst am 03.01.05 dort gutgeschrieben wurde. Auf meine sofortige Nachfrage nach dem Verbleib des Geldes in der Zwischenzeit, bekam ich zur Antwort, ich solle dazu mal bei der Postbank nachfragen. Und wenn ich dann da frage heißt es, wenn es abgebucht ist, haben wir es nicht mehr.

Soweit ich weiß, sind die früher so beliebten „Wertstellungen“ höchstrichterlich gekippt worden. Wird hier nun systematisch Rechtsbruch betrieben? Bevor ich jetzt jemandem das vorwerfe, möchte ich doch wissen, wem denn eigentlich, denn ich glaube nicht, dass in der heutigen Zeit das Geld von einem berittenen Boten, der es in seinem Mantelsack mitführt, überbracht wird. Der wär auch schneller gewesen!

Also: Wer hatte das Geld?

Fragende Grüße
Pat

Hallo,

gutgeschrieben wurde. Auf meine sofortige Nachfrage nach dem
Verbleib des Geldes in der Zwischenzeit,

was für eine Zwischenzeit? Der 3.1. ist der auf den 30.12. folgende Bankarbeitstag. Schneller geht’s nimmer aus mit irgendwelchem kostenpflichtigen Eilgedöns.

Wo Dein Geld genau war? Keine Ahnung, irgendwo bei einem der beteiligten Institute (und beteiligt sind das ganz sicher nicht nur die beiden, sondern da sind noch andere Institute involviert). Und die Bank, die es hatte, hat damit sicher kein Geld verdient, denn wo nicht gearbeitet wird, kann auch nicht angelegt werden.

Gruß,
Christian

Hi,

zur Ergänzung der Antwort von Christian noch ein paar Informationen :

  • Silvester ist seit je her sogenannter „Bankfeiertag“, da läuft kein Massenzahlungsverkehr, dasselbe ist auch am 24.12. Fast alle „Bänker“ haben frei, das steht sogar im Tarifvertrag. Ein paar wenige müssen arbeiten und bekommen das als Mehrarbeit bezahlt.
  • Die „Strassenentfernung“ ist völlig unerheblich, denn es sind nun mal keine „reitenden Boten“ mehr unterwegs. Wenn Du von einer deutschen Grossbank an eine Raiffeisenbank überweist, dauert das normalerweise 2 Bankarbeitstage, und zwar unabhängig davon, ob die Filialen Tür an Tür oder 800 km auseinander sind.
  • Im elektronischen Zahlungsverkehr gibt es verschiedene Zeitpunkte, wo die Zahlungen unter den Banken ausgetauscht werden. Es gibt Banken, die eine Zahlung, die nachmittags nicht mehr rausgeht, trotzdem noch den Kunden belasten. Dann arbeiten sie mit dem Geld (und können das auch teilweise sogar gewinnbringend anlegen) und geben es erst am nächsten Morgen raus.
  • Wenn Die Postbank direkt mit Deiner Sparkasse austauscht, kann es sein, dass die Zahlung erst am 3.1. rausgegangen ist und am gleichen Tag, aber nachmittags, bei der Sparkasse verbucht wurde. Wahrscheinlich sind die Briefe wegen fehlender Deckung am Vormittag entstanden. Das kannst Du aber schwer nachweisen.
  • Die Differenz in der Wertstellung (plus ein Tag) zwischen Auftraggeber und Empfänger bekommt man in der Regel nur dann mit, wenn man zwischen eigenen Konten bei verschiedenen Banken hin- und herüberweist. Hier hat sich eine der beteiligten Institute einen Tag „geschnitten“ - so heisst das im Fachjargon. Meist ist das die Auftraggeberseite. Diese Praxis ist aber vom BGH noch nicht angegriffen worden und wird auch durch das Überweisungsgesetz gedeckt.
  • Kleiner Betriebswirtschaftlicher Ausflug : die Kontoführungsgebühren reichen keineswegs aus, den sehr kostenintensiven Zahlungsverkehr zu machen. Daher verdient die Bank ein wenig an Valuten und zinslosen Guthaben dazu.

Gruss Hans-Jürgen
***

was für eine Zwischenzeit? Der 3.1. ist der auf den 30.12.
folgende Bankarbeitstag. Schneller geht’s nimmer aus mit
irgendwelchem kostenpflichtigen Eilgedöns.

Gruß,
Christian

Hallo Leuts,

mir geht es ähnlich, nur krasser! Habe ein Notebook über eBay verkauft. Der Käufer hat es per Nachnahme am 31.12.2004 bei seiner Post abgeholt. Bis heute warte ich noch auf mein Geld (Sparkasse). Blos was nützt es mir, wenn ich den Post-Ombudsmann in Anspruch nehme, wenn am Montag (10.1.2005) dann vielleicht (?)doch das Geld eingegangen ist?? Ich denke, dahinter steckt System! Auch Kleinvieh macht Mist ! Was nützt da die „neue“ Rechtsprechung … Darauf spekulieren die Banken doch!

Gruß jetme

dann vielleicht (?)doch das Geld eingegangen ist?? Ich denke,
dahinter steckt System! Auch Kleinvieh macht Mist ! Was nützt
da die „neue“ Rechtsprechung … Darauf spekulieren die Banken

Hi,

genau. Du hast völlig Recht. DIe Banken geben das Geld bis dahin dem geheimen Reichsflugscheibenreich, das sich von den Zinsen finanziert.
Diese Leute haben Macht und halten alles geheim. Jeder der davon berichten will verschwin…

1 „Gefällt mir“

Hi,

genau. Du hast völlig Recht. DIe Banken geben das Geld bis
dahin dem geheimen Reichsflugscheibenreich, das sich von den
Zinsen finanziert.
Diese Leute haben Macht und halten alles geheim. Jeder der
davon berichten will verschwin…

Hallo Herr Esser,

wirklich sehr originell !!

Hi,

mir geht es ähnlich, nur krasser! Habe ein Notebook über eBay
verkauft. Der Käufer hat es per Nachnahme am 31.12.2004 bei
seiner Post abgeholt. Bis heute warte ich noch auf mein Geld
(Sparkasse).

mal schaun: 31.12. ist Bankarbeitstag und bestenfalls halber Arbeitstag bei der Post. Vermutliche Weiterbearbeitung bei der Post Montag Vormittag und obwohl ich von der Bearbeitung von Nachnahmezahlungen nicht den Hauch des Schattens einer Ahnung haben, unterstelle ich mal fröhlich, daß das länger dauert als die Abwicklung einer Überweisung.

Post-Ombudsmann in Anspruch nehme, wenn am Montag (10.1.2005)
dann vielleicht (?)doch das Geld eingegangen ist??

Ich tippe auf heute oder Montag.

Ich denke,
dahinter steckt System! Auch Kleinvieh macht Mist ! Was nützt
da die „neue“ Rechtsprechung … Darauf spekulieren die Banken
doch!

Genau. Das mit Krediten, Wertpapieren und dem ganzen Gedöns machen die Banken nur, um von ihrer Haupteinnahmequelle abzulenken: Tageweise Geldanlage von Beträgen unterhalb der Wahrnehmungsgrenze.

Gruß,
Christian

Hallo Pat,

das Geld war wohl noch auf dem Überweisungsweg, da der 3.1.05 der erste Bankarbeitstag nach dem 30.12.04 war.

Gesetzlich geregelt ist lediglich dass eine Überweisung nicht länger als 3 Tage dauern darf!!

http://dejure.org/gesetze/BGB/676a.html

Ach ja… Wertstellungsgeschichten haben damit nichts zu tun.

Gruß Ivo

Hi,

warum denn? Er hat doch Recht - Banken sind alle gemein und böse,
nur eins müsstest Du noch erklären, um Deine Vermutung zu belegen: Wie verdient denn die Bank Geld mit dem Kleinkram, wenn an diesem Tag dort keiner arbeitet?
Durch Arbitragegeschäfte mit Australien, weil durch die Zeitverschiebung die Anlage in einem Tagesgeldkonto noch für 6 Bankarbeitsstunden möglich ist? Oder verleihen die das für die Finanzierung japanischer Schnellbauhäuser (Bauzeit 3-4 Stunden, Zinssatz 15%, Tilgung 12 Stunden)?
Oder baut noch schnell ein deutscher Handwerker am Fiskus vorbei schwarz einen goldenen Wasserhahn aus Südafrika in das mit den zu Unrecht überhöht erhobenen Kontoführungsentgelten der Kunden erbaute Bankenschlossbauwerk aus italienischem Marmor und chinesischem Granitfussboden ein?

Nee Leute, es gibt hier im Forum genügend Leute mit Fachkompetenz, die im Bankensektor arbeiten, Ihr könnt uns allmählich mal glauben, dass jede Überweisung die Bank zwischen 0,40 (elektronischer Extrempunkt) und 1,30 € (beleghafter Extrempunkt) kostet (und das weniger ist, als dem Kunden berechnet wird, und die Dauer für Überweisungen gesetzlich geregelt sind.
Dass an Heiligabend, Silvester und Neujahr keine Bank arbeitet ist auch kein Geheimnis und wo keiner arbeitet, arbeitet auch nicht das Geld - selbst wenn man (was nicht geht, bevor das jetzt einer glaubt) das Geld für einen Zinstag ans andere Ende der Welt schaffen würde, oder sonst irgendwie investieren würde (für einen Tag und ohne Risiko - das Ganze muss ja n Tag später auf irgendeinem Konto landen- wüsste ich nicht wirklich wie) wären allein die Buchungskosten höher als der zu erwartende Mehrertrag (fass mal allein ein paar Millionen Buchungen auf einem Konto in einer Summe zusammen, die man dann wie auch immer einen Tag „arbeiten lässt“ - was immer das in diesem Beispiel auch heissen mag- und drösel die dann nach einem Tag wieder auseinander - das kosten Millionen allein an Buchungskosten).
Also seid beruhigt, mit dem jetzigen System gehts nicht wirklich schneller, das hat nix mit Gewinnmacherei zu tun - im Gegenteil, den Banken wäre mehr damit gedient, zeitraubende Nachfragen von Kunden, die über den Verbleib irgendwelcher Überweisungen vom Vortag nachfragen, zu vermeiden und in dieser Zeit sinnvoller (gewinnbringender) Arbeit nachzugehen:smile:

Viele Grüße

Uwe

Hi,

warum denn? Er hat doch Recht …

Also seid beruhigt, mit dem jetzigen System gehts nicht
wirklich schneller, das hat nix mit Gewinnmacherei zu tun - im
Gegenteil, den Banken wäre mehr damit gedient, zeitraubende
Nachfragen von Kunden, die über den Verbleib irgendwelcher
Überweisungen vom Vortag nachfragen, zu vermeiden und in
dieser Zeit sinnvoller (gewinnbringender) Arbeit
nachzugehen:smile:

Viele Grüße

Uwe

Ich weiß auch, dass die Banken lt. Gesetz inländische Überweisungen innerhalb 3 Bankarbeitstagen auszuführen! Nur wie kommt es dann, dass mein am 31.12.2004 angewiesene Geld bis heute (!) noch nicht meinem Konto gutgeschrieben ist, obwohl die „Entfernung“ durchaus geringfügig unter der nach Australien liegt (Hannover - Berlin) Du Schlaukopf?? Hast Du darauf auch so eine „coole“ Antwort? Wenn die Banken so korrekt arbeiten, wie hier etliche Bankangestellte von ihrer Bank denken (Gott erhalte Euch Euren Gutmensch-Glauben), dann frage ich mich, warum diesbezüglich seit 2002 die Gesetze „verschärft“ wurden…
(schöne Grüße von Ackermann!!)

moin jetme,

klar hab ich ne antwort darau, die investitionen in meinen schlaukopf müssen sich doch gelohnt haben :smile:

der knabe hat dem dhl-mann das geld am 31.12.04 gegeben.
unterstellen wir mal, der paketmann hat das geld noch am gleichen tag bei seiner dienststelle abgegeben (vielleicht hat er das ja auch nicht, sondern erst am nächsten arbeitstag - kenne die arbeitsweise von dhl nicht).

wie auch immer, das geld kann nicht vor 03.01.05 an dich angewiesen worden sein - ist es mit sicherheit aber nicht, weil die jungs von dhl vermutlich 1-2 tage zur bearbeitung brauchen - wäre das also der 05.01.05. 3 arbeitstage dazugezählt, macht dann: 10.01.05.

mit der prämisse der 2 tägigen bearbeitungszeit, die man den jungs von dhl wohl genehmigen muss (evtl. auch dadurch bedingt, dass der paketbote nicht am ende seiner schicht das geld direkt einliefert, sondern, wenn schon nicht zu hause aufbewahrt, vielleicht per nachttresor - das ding mit der geldbombe- einliefert, so dass allein hier 1 at verzögerung entsteht), denke ich nicht, dass du vor dem 11.01.05 beunruhigt sein muss.

das problem (nebst deinem geld) liegt also wenn, dann beim paketdienst und nicht bei der bank, und am allerwenigsten bei deinre kontoführenden sparkasse, die das geld noch gar nicht haben kann.

generell sei nocheinmal angemerkt, dass die räumliche entfernung keinen einfluss auf die laufzeit von überweisungen hat, die geschwindigkeit ist einfach systematisch bedingt ( ist also auch eine geldfrage - überweisung per western union geht zwar blitzschnell, kostet aber auch entsprechend, überweisungen in deutschland sind immer noch recht schnell im vergleich zu anderen ländern - schau die mal die europäischen nachbarn oder die usa an- und sind dafür spottbillig).

um nun auf deine frage zu den gründen der einführung einzugehen:
anlaß für das überweisungsgesetz war die umsetzung der richtlinie der EU Nr. 97/5/EG vom 27. januar 1997 über grenzüberschreitende überweisungen, die jedoch bis zum ablauf des 14. august 1999 in das jeweilige nationale recht der EU-mitgliedstaaten zu überführen war.
Der Grund lag also in der harmonisierung de EU-rechts und natürlich auch um vermeidbare verzögerungen zu lasten der kunden zu verhindern.

dass es immer einzelfälle von schwarzen schafen im bankengewerbe geben wird, will ich nicht bestreiten, die gibt es überall (aber nicht jeder banker bescheisst, so wie auch nicht jeder schlüsseldienst kunden abzockt, wenn mal der schlüssel drin, der kunde aber draussen ist, nicht jeder arzt die kasse bescheisst, nicht jeder handwerker pfuscht und nicht jeder architekt überhöhte rechnungen schreibt, usw.)- hier in deutschland hast du aber mit sicherheit eines der besten bankensysteme der welt (und eines der effizientesten und günstigsten)

grüße

uwe

Ich weiß auch, dass die Banken lt. Gesetz inländische
Überweisungen innerhalb 3 Bankarbeitstagen auszuführen! Nur
wie kommt es dann, dass mein am 31.12.2004 angewiesene Geld
bis heute (!) noch nicht meinem Konto gutgeschrieben ist,
obwohl die „Entfernung“ durchaus geringfügig unter der nach
Australien liegt (Hannover - Berlin) Du Schlaukopf?? Hast Du
darauf auch so eine „coole“ Antwort? Wenn die Banken so
korrekt arbeiten, wie hier etliche Bankangestellte von ihrer
Bank denken (Gott erhalte Euch Euren Gutmensch-Glauben), dann
frage ich mich, warum diesbezüglich seit 2002 die Gesetze
„verschärft“ wurden…
(schöne Grüße von Ackermann!!)

Hallo Uwe,

ich hatte aber geschrieben, dass das Geld auf der Post eingezahlt wurde! Heute ist nun der 10.1.2005; 12:33 Uhr und das Geld wurde mir immer noch nicht gutgeschrieben!!

Gruß jetme

auf der Suche
Hallöchen,

ich hatte aber geschrieben, dass das Geld auf der Post
eingezahlt wurde! Heute ist nun der 10.1.2005; 12:33 Uhr und
das Geld wurde mir immer noch nicht gutgeschrieben!!

vieleicht hilft das ja: Post ungleich Postbank. Und: Post ungleich Bank. Sowie: Nachnahme ungleich Überweisung.

Und wenn das nichts half, hilft dies:
Beim Versand von Nachnahme mit dem Businesspaket International erhalten Sie die Nachnahmebeträge durch Gutschrift auf Ihr Postbank-Konto oder ein anderes deutsches Bankkonto circa zehn Tage nach der Sendungszustellung. Nach der internationalen Zustellung des Nachnahmepaketes haftet die Deutsche Post für die Übermittlung des eingezogenen Nachnahmebetrages maximal bis zum jeweiligen länderindividuellen Nachnahmehöchstbetrag.

http://www.dhl.de/dhl?xmlFile=1215

Also freu Dich auf den 14.1., denn dann solltest Du Dein Geld haben. Und das nächste mal bitte informieren, bevor Du eine Breitbandmeckerei startest.

Gruß,
Christian

Hallo Christian,

das war dann das erste und letzte mal, dass ich etwas per Nachnahme verkauft habe!

Danke!
Gruß jetme

Hallöchen,

Beim Versand von Nachnahme mit dem Businesspaket International
erhalten Sie die Nachnahmebeträge durch Gutschrift auf Ihr
Postbank-Konto oder ein anderes deutsches Bankkonto circa
zehn Tage nach der Sendungszustellung. Nach der
internationalen Zustellung des Nachnahmepaketes haftet die
Deutsche Post für die Übermittlung des eingezogenen
Nachnahmebetrages maximal bis zum jeweiligen
länderindividuellen Nachnahmehöchstbetrag.

http://www.dhl.de/dhl?xmlFile=1215

Also freu Dich auf den 14.1., denn dann solltest Du Dein Geld
haben. Und das nächste mal bitte informieren, bevor Du eine
Breitbandmeckerei startest.

Gruß,
Christian

also meine Erfahrung mit der Nachnahme: dicke 3 Wochen, war schon dabei Nachforschungsantrag zu stellen :frowning: schlechteste Methode Zahlungen zu regeln :frowning:

LG
Mikesch

und, Kohle eingetroffen???

Mikesch

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]