Wer hier ist Buddhist?

Hallo alle,

wie ist das eigentlich mit dem Buddhismus?

Ich hab mir viele Texte über den theoretischen Teil des Buddhismus durchgelesen. Aber ich weiß nicht wie ein Buddhist sein praktisches Leben aussieht. Ich spreche nicht von den Mönchen. Ich spreche von den Jüngern, so wie es sie im Christentum auch gibt. Gibt es so was auch im Buddhismus? Viele Prominente in Hollywood sind anscheinend Buddhisten. Ich denke aber das sie das nur machen wegen de Kirchensteuer. Aber das ist ein anderes Thema. Wie sieht der Alltag eines Buddhistischen Gläubigers aus?

Nun zu meiner Person ist zu sagen, das ich eigentlich Christ bin. Dennoch sehe ich das Christentum nicht als die eine Religion an. Eigentlich haben alle Religionen Wahrheit in ihren Lehren. Dennoch gibt es ebensoviele falsche Lehren die vermittelt werden. Der Buddhismus interessiert mich sehr. Ich erwäge auch die Möglichkeit die Religion in diese Richtung zu wechseln. Aber ich brauche genaue Informationen darüber. Ehrlich gesagt würde ich auch lieber den Dalai Lama treffen als den Papst.

MfG

Micha

Hallo,

gleich zu Anfang: ich bin kein Buddhist bzw. überhaupt Angehöriger irgendeiner religiösen Gemeinschaft. Interessiert mich aber…

Ich hab mir viele Texte über den
theoretischen Teil des Buddhismus
durchgelesen. Aber ich weiß nicht wie ein
Buddhist sein praktisches Leben aussieht.

Schau mal hier: http://www.bell.bellnet.de/suchen/religion/buddhismu…

Sehr viele Links zu allen möglichen Aspekten des Buddhismus.

Ich spreche nicht von den Mönchen. Ich
spreche von den Jüngern, so wie es sie im
Christentum auch gibt. Gibt es so was
auch im Buddhismus?

Ich denke, das das nicht vergleichbar ist, da der Buddhismus eigentlich keine Religion, sondern eher eine philosophische Richtung ist.

Viele Prominente in

Hollywood sind anscheinend Buddhisten.
Ich denke aber das sie das nur machen
wegen de Kirchensteuer.

Da liegst Du sicher falsch. Meines Wissens nach ist Deutschland das einzigste Land, in dem Kirchensteuer erhoben wird. Überall anderswo (auch z. B. in Italien) finanzieren sich religiöse Gemeinschaften durch Spenden oder Einkünften aus Verkäufen/Arbeit/Grundstücken etc. Gerade in den USA gilt eine strikte Trennung von Staat und Religion, der Regierung würde es nie einfallen, Religionsgemeinschaften via Steuern zu finanzieren.

Aber das ist ein

anderes Thema. Wie sieht der Alltag eines
Buddhistischen Gläubigers aus?

Nun zu meiner Person ist zu sagen, das
ich eigentlich Christ bin. Dennoch sehe
ich das Christentum nicht als die eine
Religion an.

Dafür werden Dir die Christen wahrscheinlich die Hölle heiss machen…

Eigentlich haben alle
Religionen Wahrheit in ihren Lehren.

Das ist sicher richtig. Darum frage ich mich, warum Du Dich eigentlich auf irgendeine Richtung festlegen willst? Universelle Wahrheiten gibt es nicht.

Ehrlich gesagt würde ich auch lieber den
Dalai Lama treffen als den Papst.

Ich auch. Der Mann hat wenigstens Humor.

Gruss
Peter

gar nicht so einfach

Ich hab mir viele Texte über den
theoretischen Teil des Buddhismus
durchgelesen.

Zen-Meister sagen gerne, daß das Lesen über den Buddhismus der falsche (umstänlichste, verwirrenste etc.) Weg ist, sich dem Buddhismus zu nähern. Er läßt sich nur durch praktische Übungen erfahren. Wenn´s aber ein Buch sein soll (so schon nicht gelesen) „Zen in der Kunst des Bogenschießens“ von Eugen Herigel.

Aber ich weiß nicht wie ein
Buddhist sein praktisches Leben aussieht.

Das ist, wie bei allen anderen Glaubensrichtungen, nicht festlegbar. Von larifari bis fanatisch (wobei m.E. die Fanatiker bei den Buddhisten relativ dünn gesät sind).

Ich spreche nicht von den Mönchen. Ich
spreche von den Jüngern, so wie es sie im
Christentum auch gibt. Gibt es so was
auch im Buddhismus?

Der Ausdruck „Jünger“ amüsiert mich. Also ich kenne keinen Christen der sich selber so bezeichnet.

Viele Prominente in
Hollywood sind anscheinend Buddhisten.
Ich denke aber das sie das nur machen
wegen de Kirchensteuer. Aber das ist ein
anderes Thema.

Warte mal ein paar Jahre, dann ist diese Mode auch wieder weg. Im Moment ist es vermutlich total in sich Buddhist zu schimpfen, der Dalai Lama ist ja auch so toll etc. Ob dem Buddhismus damit allerdings ein guter Dienst getan wird, möchte ich allerdings bezweifeln.

Wie sieht der Alltag eines
Buddhistischen Gläubigers aus?

Ich möchte mal wetten, daß in Deinem Umkreis einige Menschen leben, die Buddhisten sind. Du merkst nichts? - eben! Mein Alltag unterscheidet sich erst mal nicht von anderen Menschen in meiner Umgebung; ich gehe arbeiten, bin in Vereinen, habe eine Familie…
Meinen Glauben praktiziere ich, ohne viel Aufhebens.

Der
Buddhismus interessiert mich sehr. Ich
erwäge auch die Möglichkeit die Religion
in diese Richtung zu wechseln. Aber ich
brauche genaue Informationen darüber.

In fast jeder großen Stadt gibt es inzwischen, wie soll ich sagen(?), buddhistische Gemeinden/Gemeinschaften. Wenn Du Dich genauer umhörst, wirst Du schon was finden. Aber der Buddhismus ist genausowenig homogen wie z.B. auch das Christentum. Es gibt ettliche verschiedene Strömungen. Der Lamaismus dürfte dabei im Westen die bekannteste sein, aber längst nicht die einzige. Mein Weg (Zen) unterscheidet sich doch deutlich davon. Aber auch Zen ist nicht homogen!

Ehrlich gesagt würde ich auch lieber den
Dalai Lama treffen als den Papst.

Da stimme ich Dir auf jeden Fall zu.

Gandalf

Hey Gandalf,

Zen-Meister sagen gerne, daß das Lesen
über den Buddhismus der falsche
(umstänlichste, verwirrenste etc.) Weg
ist, sich dem Buddhismus zu nähern. Er
läßt sich nur durch praktische Übungen
erfahren. Wenn´s aber ein Buch sein soll
(so schon nicht gelesen) „Zen in der
Kunst des Bogenschießens“ von Eugen
Herigel.

Gerade vom Lesen bekomme ich ja keine richtigen Informationen. Daher sind persönliche Erfahrungen wesentlich lehrreicher!

Der Ausdruck „Jünger“ amüsiert mich. Also
ich kenne keinen Christen der sich selber
so bezeichnet.

Ich bezeichne mich auch nicht so, aber es trifft es wohl am ehesten.

Wie sieht der Alltag eines
Buddhistischen Gläubigers aus?

Ich möchte mal wetten, daß in Deinem
Umkreis einige Menschen leben, die
Buddhisten sind. Du merkst nichts? -
eben! Mein Alltag unterscheidet sich erst
mal nicht von anderen Menschen in meiner
Umgebung; ich gehe arbeiten, bin in
Vereinen, habe eine Familie…
Meinen Glauben praktiziere ich, ohne viel
Aufhebens.

Genau das ist der Kernpunkt. Ich will wissen was der Unterschied zwischen dir und der Rest der Welt ist. Mußt du jeden Tag beten, hast du bestimmte Nahrung vorgeschrieben, gerade solche Glaubendetails möchte ich gerne wissen. Du kannst mir auch Links schicken auf denen das beschrieben ist. Da ich in nem kleinen Städtchen wohne, glaube ich wohl kaum das es hier Buddhisten gibt. Nur Kathos und Evangs. Welche Gesetzte,Regeln oder sonst irgendwas muß man einhalten um guter Buddhist zu sein?

In fast jeder großen Stadt gibt es
inzwischen, wie soll ich sagen(?),
buddhistische Gemeinden/Gemeinschaften.
Wenn Du Dich genauer umhörst, wirst Du
schon was finden. Aber der Buddhismus ist
genausowenig homogen wie z.B. auch das
Christentum. Es gibt ettliche
verschiedene Strömungen. Der Lamaismus
dürfte dabei im Westen die bekannteste
sein, aber längst nicht die einzige. Mein
Weg (Zen) unterscheidet sich doch
deutlich davon. Aber auch Zen ist nicht
homogen!

Das du Zen machst, verrät mir, das du auch versch. Kampfsportarten vertraut bist. Da ich mich auch in diese Richtung bewege, kannst du mir wahrscheinlich auch etwas über Zen erzählen. Zen ist also auch Buddhistisch?

MfG

Micha

Hallo Peter,

gleich zu Anfang: ich bin kein Buddhist
bzw. überhaupt Angehöriger irgendeiner
religiösen Gemeinschaft. Interessiert
mich aber…

Ich hab mir viele Texte über den
theoretischen Teil des Buddhismus
durchgelesen. Aber ich weiß nicht wie ein
Buddhist sein praktisches Leben aussieht.

Schau mal hier:
http://www.bell.bellnet.de/suchen/religion/buddhismu…

Sehr viele Links zu allen möglichen
Aspekten des Buddhismus.

Ich spreche nicht von den Mönchen. Ich
spreche von den Jüngern, so wie es sie im
Christentum auch gibt. Gibt es so was
auch im Buddhismus?

Ich denke, das das nicht vergleichbar
ist, da der Buddhismus eigentlich keine
Religion, sondern eher eine
philosophische Richtung ist.

Viele Prominente in

Hollywood sind anscheinend Buddhisten.
Ich denke aber das sie das nur machen
wegen de Kirchensteuer.

Da liegst Du sicher falsch. Meines
Wissens nach ist Deutschland das
einzigste Land, in dem Kirchensteuer
erhoben wird. Überall anderswo (auch z.
B. in Italien) finanzieren sich religiöse
Gemeinschaften durch Spenden oder
Einkünften aus
Verkäufen/Arbeit/Grundstücken etc. Gerade
in den USA gilt eine strikte Trennung von
Staat und Religion, der Regierung würde
es nie einfallen, Religionsgemeinschaften
via Steuern zu finanzieren.

O.K. Gekauft!

Aber das ist ein

anderes Thema. Wie sieht der Alltag eines
Buddhistischen Gläubigers aus?

Nun zu meiner Person ist zu sagen, das
ich eigentlich Christ bin. Dennoch sehe
ich das Christentum nicht als die eine
Religion an.

Dafür werden Dir die Christen
wahrscheinlich die Hölle heiss machen…

Genau weil sie mir die Hölle heiß machen würden, denke ich, ist es nichts für mich.

Eigentlich haben alle
Religionen Wahrheit in ihren Lehren.

Das ist sicher richtig. Darum frage ich
mich, warum Du Dich eigentlich auf
irgendeine Richtung festlegen willst?
Universelle Wahrheiten gibt es nicht.

Meine persönliche Erfahrung, Lebenseinstellung und Meinung sagen mir einfach das der Buddhismus nicht falsch ist. Und der Buddhismus hat meiner Erfahrung nach noch keine Mängel in seiner Lehre hervorgebracht.´

Mfg

Micha

Gerade vom Lesen bekomme ich ja keine
richtigen Informationen. Daher sind
persönliche Erfahrungen wesentlich
lehrreicher!

Sag ich doch!

Genau das ist der Kernpunkt. Ich will
wissen was der Unterschied zwischen dir
und der Rest der Welt ist.

Kein prinzipieller! Bin weder besser noch wächst mir Gras aus der Nase. Ich bin ein ganz normaler Mensch.

Mußt du jeden
Tag beten,

Wenn jemand beten muß, ist er/sie ein armes Schwein (tschuldigung an die Schweine) :smile:
Aber im Ernst; nein

hast du bestimmte Nahrung
vorgeschrieben,

Nein, aber viele Buddhisten sind Vegetatier (ich nicht), auch wenn es keine Pflicht ist.

Du kannst mir auch Links schicken auf
denen das beschrieben ist.

Sorry, kann ich nicht mit dienen.

Da ich in nem
kleinen Städtchen wohne, glaube ich wohl
kaum das es hier Buddhisten gibt. Nur
Kathos und Evangs. Welche Gesetzte,Regeln
oder sonst irgendwas muß man einhalten um
guter Buddhist zu sein?

Sooo weit kann die nächste Stadt nicht sein, oder?!

Das du Zen machst, verrät mir, das du
auch versch. Kampfsportarten vertraut
bist.

Das ist aber kein Automatismus. Es ist sicher so, daß viele, die eine Kampfkunst erlernen und sich mit den Hintergründen beschäftigen sich auch mit Buddhismus beschäftigen, aber die Mehrheit der Budokas, die ich kenne, machen „nur“ Judo, Aikido, Jiu Jitsu etc. Ich selber habe mich schon viele Jahre mit Zen beschäftigt, bevor ich eine Kampfkunst erlernte.

Da ich mich auch in diese Richtung
bewege,

Wenn Du, wie das jetzt verstehe, eine Kampfkunst erlernst, wirst Du sicher auch auf Seminare und Lehrgänge fahren. Dort triffst Du dann sicher Leute, die Dir Deine Fragen besser beantworten könen, als ich es hier je könnte.

kannst du mir wahrscheinlich auch
etwas über Zen erzählen. Zen ist also
auch Buddhistisch?

Zen ist eine Richtung des Buddhismus, die aus China nach Japan kam. Dort wurde Zen über die Jahrhunderte weiterentwickelt. Aber über Zen hier zu referieren würde den Rahmen sprengen. Das Buch von Herigel, das ich Dir empfohlen hab ist sicher ein sehr guter Einstieg.

Gandalf

Da liegst Du sicher falsch. Meines
Wissens nach ist Deutschland das
einzigste Land, in dem Kirchensteuer
erhoben wird. Überall anderswo (auch z.
B. in Italien) finanzieren sich religiöse
Gemeinschaften durch Spenden oder
Einkünften aus
Verkäufen/Arbeit/Grundstücken

Nur kurze Anmerkung: in Österreich wird ebenfalls Kirchensteuer eingehoben.
schönen abend noch
thomas

Hallo Michael

Ich hab mir viele Texte über den
theoretischen Teil des Buddhismus
durchgelesen. Aber ich weiß nicht wie ein
Buddhist sein praktisches Leben aussieht.

Da muss ich mich dann doch fragen, was hast du eigentlich gelesen ? :smile:

Ich spreche nicht von den Mönchen. Ich
spreche von den Jüngern, so wie es sie im
Christentum auch gibt. Gibt es so was
auch im Buddhismus?

Ich glaub, die Frage versteh ich nicht ganz.

Wie sieht der Alltag eines

Buddhistischen Gläubigers aus?

Vermutlich wie der eines jeden anderen Gläubigers auch, er hofft, dass er sein Geld zurück bekommt :smile:
ok, ich werd ja schon ernst. Ich denke, Gandalf hat dir da eine gute Antwort drauf gegeben.

Aber ich

brauche genaue Informationen darüber.

Vielleicht kann ich dir hier ein wenig weiterhelfen. Die Deutsche Buddhistische Union ist auf jeden Fall ein guter Ausgangspunkt, um deine Suche zu starten. Dort sind diverse buddhistische Gruppierungen in Deutschland zusammengeschlossen. Vielleicht ist ja eine dieser Gruppen in deiner Nähe. Hier ist der Link: http://www.dharma.de/dbu/fr_dbu.htm

Ich kann dir nur raten: schau dir so viele Gruppen wie möglich an, hör den Leuten zu und erkundige dich, was sie machen. Wie Gandalf schon sagte, es gibt im Buddhismus ein sehr großes Spektrum mit sehr unterschiedlichen Ausprägungsformen.

Viel Glück
liebe Grüsse
Marion

Hallo!

also ich beschäftige mich seit ca. 3 Jahren mit tibetischem Buddhismus.
Und ich bin zu der Auffassung gelangt, daß Buddhismus kein Glauben ist, sondern Wissen.
Man muß alles was gelehrt wird selbst überprüfen und erfahren, es ist die Logik der Liebe.
Ich kann Euch das Buch von Sogyal Rinpoche „Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben“ sehr empfehlen.
Grundsätzlich gibt es im Buddhismus kein „ismus“. Es geht um die Wahrheit, und die ist: Liebe, Weisheit, Mitgefühl

Gruß
Andrea

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Jünger
Hallo Gandalf,

Ich spreche nicht von den Mönchen. Ich
spreche von den Jüngern, so wie es sie im
Christentum auch gibt. Gibt es so was
auch im Buddhismus?

Der Ausdruck „Jünger“ amüsiert mich. Also
ich kenne keinen Christen der sich selber
so bezeichnet.

Weil Du es hier ausdrücklich ansprichst, will ich es Dir gerne sagen.
Ich bin ein Jünger von Jesus Christus.

Christsein ohne ein Jünger zu sein, kann ich mir auch gar nicht vorstellen. Wo doch der Auftrag Jesu lautet: „…und machet zu Jünger alle Völker der Erde.“ Matthäus 28,19

Gruß Harald

Wo
doch der Auftrag Jesu lautet: „…und
machet zu Jünger alle Völker der Erde.“
Matthäus 28,19

Und wenn die nicht wollen schlagt ihnen die Köpfe ab. So oder ähnlich sieht dann die Praxis aus.
Vielen Dank

GAndalf

Hallo Gandalf,

Du hast leider so recht.

Aber davon hat Jesus nichts gesagt.
Sein Auftrag lautet vielmehr: Wenn man euch nicht hören will, schüttelt den Staub von euren Füßen und zieht weiter.

Die Annahme des Christentums sollte ausschließlich freiwillig erfolgen.

Gruß Harald

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Andrea,
ich habe das Buch im Haus(!) und werde es demnächst lesen, versprochen :wink:)
Manchmal muß man nicht buddistische Religion leben oder Bücher lesen, man kann - wenn man Glück hat- die Logik der Liebe und Mitgefühl…und (wenn auch nicht immer) Weisheit (grins) auch mit Kopf und Herzen erfahren…oder praktizieren.

Liebe Grüße,
Maja