Wer ist gläubig?

Es wird uns seit einiger Zeit prophezeit, dass wir ab 01.01.2004 mehr Geld in der Tasche haben werden (Steuerreform)?

Wenn ich mir so die Nachrichten ansehe, habe ich den stillen Verdacht, dass es wesentlich weniger sein wird.
z.B.:

Rezeptpflichtige, preisgünstige Medikamente ab 1.1.04 deutlich teurer
Wie das Wirtschaftsmagazin PlusMinus berichtet, bringt das neue Jahr für gesetzlich Krankenversicherte nicht nur die bisher bekannten Änderungen bei der Zuzahlung für Medikamente. So werden bisher günstige, rezeptpflichtige Arzneien deutlich teurer.
Ursache hierfür ist eine Veränderung bei der Vergütung für Apotheker, es wird unter anderem ein Festzuschlag eingeführt. Gesundheitsexperte Prof. Glaeske zur Regelung: „Ich glaube, dass die Apotheker in gewisser Weise die Gewinner sind.
Ein bisher 2,18 Euro teures Medikament kostet nach der neuen Regelung 10,73 Euro, wodurch der Patient nicht mehr den niedrigeren Packungspreis, sondern die Mindestzuzahlung von fünf Euro zahlen muß.
Quelle: www.daserste.de

Grüße
Raimund

Hallo,

Es wird uns seit einiger Zeit prophezeit, dass wir ab
01.01.2004 mehr Geld in der Tasche haben werden
(Steuerreform)?

Wenn ich mir so die Nachrichten ansehe, habe ich den stillen
Verdacht, dass es wesentlich weniger sein wird.

Kommt darauf an, wer ‚wir‘ ist.
An eine ‚Explosion‘ des Wirtschaftswachstums glaubt ja niemand, warum sollte ich das dann tun? Bleibt die ‚Entlastung‘ der höheren Einkommen.
Nun gehe ich mal davon aus, daß das Geld insgesamt nicht mehr wird. Wenn die Leute mit höheren Einkommen mehr Geld in der Tasche haben, wo kommt das dann wohl her? Gedruckt wird’s ja wohl auch nicht. Bleiben nur die Leute mit niedrigen Einkommen als Quelle übrig.
Die ganze ‚Reform‘ ist damit nur eine Umverteilung von unten nach oben.

z.B.:

Rezeptpflichtige, preisgünstige Medikamente ab 1.1.04 deutlich
teurer
Wie das Wirtschaftsmagazin PlusMinus berichtet, bringt das
neue Jahr für gesetzlich Krankenversicherte nicht nur die
bisher bekannten Änderungen bei der Zuzahlung für Medikamente.
So werden bisher günstige, rezeptpflichtige Arzneien deutlich
teurer.
Ursache hierfür ist eine Veränderung bei der Vergütung für
Apotheker, es wird unter anderem ein Festzuschlag eingeführt.
Gesundheitsexperte Prof. Glaeske zur Regelung: „Ich glaube,
dass die Apotheker in gewisser Weise die Gewinner sind.
Ein bisher 2,18 Euro teures Medikament kostet nach der neuen
Regelung 10,73 Euro, wodurch der Patient nicht mehr den
niedrigeren Packungspreis, sondern die Mindestzuzahlung von
fünf Euro zahlen muß.
Quelle: www.daserste.de

Ein Freund von mir begegnet dem, indem er von seinem Arzt ein ‚Privatrezept‘ verlangt. :wink: Keine Zuzahlung und nur der ausgewiesene Preis.

cu Rainer

Es wird uns seit einiger Zeit prophezeit, dass wir ab
01.01.2004 mehr Geld in der Tasche haben werden
(Steuerreform)?

Wenn ich mir so die Nachrichten ansehe, habe ich den stillen
Verdacht, dass es wesentlich weniger sein wird.
z.B.:

Propaganda.

„Weil wir die Sprache des Volkes kannten, haben wir das Volk erobert.“ (Goebbels)

„Ein guter Schlachtruf ist die halbe Schlacht“ (Shaw)

„Was man dem Volk drei Mal sagt, hält es für wahr“ (Kleist)

Hallo,

Es wird uns seit einiger Zeit prophezeit, dass wir ab
01.01.2004 mehr Geld in der Tasche haben werden
(Steuerreform)?

Wenn ich mir so die Nachrichten ansehe, habe ich den stillen
Verdacht, dass es wesentlich weniger sein wird.

Kommt darauf an, wer ‚wir‘ ist.
An eine ‚Explosion‘ des Wirtschaftswachstums glaubt ja
niemand, warum sollte ich das dann tun? Bleibt die
‚Entlastung‘ der höheren Einkommen.
Nun gehe ich mal davon aus, daß das Geld insgesamt nicht mehr
wird. Wenn die Leute mit höheren Einkommen mehr Geld in der
Tasche haben, wo kommt das dann wohl her? Gedruckt wird’s ja
wohl auch nicht. Bleiben nur die Leute mit niedrigen Einkommen
als Quelle übrig.
Die ganze ‚Reform‘ ist damit nur eine Umverteilung von unten
nach oben.

Wenn es so wäre, wäre es doch toll. Immerhin sind diejenigen, die Geld verdienen auch diejenigen, die die Gelder der nichtarbeitstätigen Bevölkerung erwirtschaften. Und warum sollte man z.B. Arbeitslose bevorzugen und ihnen mehr Geld geben? Damit sie besser auf Kosten der Arbeitenden leben können?

Dem ist aber nicht so. Aus der Steuertabelle http://www.antenne.de/antenne/pdf/steuerreform1712.pdf ist ersichtilich, dass Wenigverdiener stärker entlastet werden, als Mehrverdiener.

Hi,

Wenn es so wäre, wäre es doch toll. Immerhin sind diejenigen,
die Geld verdienen auch diejenigen, die die Gelder der
nichtarbeitstätigen Bevölkerung erwirtschaften. Und warum
sollte man z.B. Arbeitslose bevorzugen und ihnen mehr Geld
geben? Damit sie besser auf Kosten der Arbeitenden leben
können?

Ja, ich hasse diese 190 Millionen Schmarotzer auch, die nur auf das Geld der halbbankrotten Milliardäre aus sind. Neider, Arbeitsscheue.

Gruß
Frank

Hallo Raimund,

jetzt schmeiss doch nicht Steuern und Abgaben in einen Topf.!!!

Wenn der Bürger das genauso gut trennen könnte wie die Politik, dann wären alle happy! Dumm nur dass es den Bürger nicht interessiert, sondern er nur wissen will was netto rauskommt.

Und dazu die Erfahrung der letzten Steuerreformen tragen natürlich auch nicht unbedingt zum Geldausgeben bei. Na ja, immerhin hat die wahre Partei der Besserverdienenden (das sind nämlich die Grünen - deren Klientel konnte sich so manch Ökounsinn leisten) noch keine neuen Ideen, was man neu besteuern könnte.

Im Prinzip bleibt einem eben nichts anderes übrig als gesund zu bleiben und eine beitragsstabile Krankenkasse zu haben.

Gruß Ivo

Hallo,

Dem ist aber nicht so. Aus der Steuertabelle
http://www.antenne.de/antenne/pdf/steuerreform1712.pdf ist
ersichtilich, dass Wenigverdiener stärker entlastet werden,
als Mehrverdiener.

Dir ist aber schon aufgefallen, daß die Zahlen am Ende der Liste wieder größer werden? Daß die Liste bereits bei 100 000 Euro endet ist Dir auch aufgefallen? Wenn ja, hättest Du merken sollen, daß Du genau das Gegenteil von dem behauptest, was diese Tabelle aussagt.

cu Rainer

Hallo,

Dem ist aber nicht so. Aus der Steuertabelle
http://www.antenne.de/antenne/pdf/steuerreform1712.pdf ist
ersichtilich, dass Wenigverdiener stärker entlastet werden,
als Mehrverdiener.

Dir ist aber schon aufgefallen, daß die Zahlen am Ende der
Liste wieder größer werden? Daß die Liste bereits bei 100 000
Euro endet ist Dir auch aufgefallen? Wenn ja, hättest Du
merken sollen, daß Du genau das Gegenteil von dem behauptest,
was diese Tabelle aussagt.

Textverständnis? PISA? Naja.
Lies die Tabelle noch einmal langsam und lies mal, was ganz unten, unter der Tabelle steht. Dann überleg mal, ob 40% Entlastung nicht doch ein wenig mehr sind, als 6%.

Und wie du auch lesen kannst, steht überall ein Minus davor. Was hat das wohl zu bedeuten? Weiterhin war auch in ALLEN Medien zu hören, wie das finanziert wird. Die Wenigverdiener müssen in dieser sozialistischen DDR wohl kaum den Kopf hinhalten. Die müssen weiterhin gehätschelt und getätschelt werden.

Und warum sollen Bestverdiener nicht stärker entlastet werden, zahlen sie doch auch die höchsten Steuern (progessiv, nicht linear), oder glaubst du, dass ein Verdiener mit 100.000 Euro Jahresgehalt prozentual genausoviel Steuern zahlt, wie jemand, der nru 12.000 Euro verdient?

Es wird uns seit einiger Zeit prophezeit, dass wir ab
01.01.2004 mehr Geld in der Tasche haben werden

Leider betrifft das nur die Linke Tasche …

Gruß

Fritze

Hi steven,

Und warum sollen Bestverdiener nicht stärker entlastet werden,
zahlen sie doch auch die höchsten Steuern (progessiv, nicht
linear), oder glaubst du, dass ein Verdiener mit 100.000 Euro
Jahresgehalt prozentual genausoviel Steuern zahlt, wie jemand,
der nru 12.000 Euro verdient?

Ooch die ärmsten, ich fang gleich an zu weinen. Irgendwoher müssen ja die Steuern kommen. Sollen die sie zahlen, die knapp vor der Sozialhilfe stehen? Ja, nach dieser reform sind die wieder die Verlierer. Deren Entlastung wirkt nur durch Masse enorm, woanders zahlen sie drauf.

Gruß
Frank

Ooch die ärmsten, ich fang gleich an zu weinen. Irgendwoher
müssen ja die Steuern kommen. Sollen die sie zahlen, die knapp
vor der Sozialhilfe stehen? Ja, nach dieser reform sind die
wieder die Verlierer. Deren Entlastung wirkt nur durch Masse
enorm, woanders zahlen sie drauf.

Hi, Frank,

das mag hart klingen, aber mir sind die Sozialhilfeempfänger total banone. Sie tragen Null zum BSP bei, Null zu unserem Wohlstand. Sie sind die Nutznießer des „Sozialstaates“. Sie leben auf Kosten der beschäftigten Bevölkerung.

Warum sollte man sie fördern? Oder ist das wieder Jammern auf hohem Niveau?

hallo steven,
schrei nicht so laut, es könnte sein, dass Du schon morgen dazu zählst. Dann bist Du dankbar, wenn du Hilfe von der Sozialgemeinschaft erhältst.
Und sage nicht, dass Dir das nicht passieren kann!
Grüße
Raimund

Hallo,

Warum sollte man sie fördern? Oder ist das wieder Jammern auf
hohem Niveau?

Ja, ist es. Aber zu: ‚Warum sollte man sie fördern?‘ … Wieso fördern? Für eine alleinerziehende Mutte sollte schon ein menschenwürdiges überleben gesichert sein, bis die Kinder so alr sind, daß die Frau Zeit zum arbeiten hat, meinst Du nicht? Oder willst Du die Kinder in’s Heim stecken? … Wenn ich morgen einen schweren Verkehrsunfall habe, der mich erwerbsunfähig macht, lande ich auch in ein paar Monaten in der Sozialhilfe. Macht ja nix, bin ich halt überflüssig …
Noch weiter kann man die Menschenverachtung kaum treiben. Oder willst Du KZs eröffnen? Das wäre dann die Steigerung.
cu Rainer

Hatten wir diese Diskussion nicht schon einmal? Wie definierst du „menschenwürdiges Leben“? Recht auf ein Auto, Fernseher, Waschmaschine, Computer mit Internetzugang usw.? Das wäre Luxus in anderen Ländern. Das ist nichts weiters als Jammern auf hohem Niveau.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ja, morgen könnte ich im Rollstuhlsitzen, einen Autounfall erleben, ein Flugzeug könnte mir auf dem Kopf fallen, jemand könnte mich überfallen usw.

Ich könnte jedoch auch im Lotto gewinnen, jemanden das Leben retten und dafür einen hohe Belohnung kassieren, die größte Erfindung aller zeiten machen, ein super Geschäft aufbauen usw.

Warum heisst es immer: „Es kann ja mal was negatives passieren“, nie umgekehrt.

Jammerdeutschland.

Ich bin Optimist.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

wesentlich besser ist es ein poessimistischer Optimist zu sein.
hallo Steven,
nein, ich bin kein Pessimist. Genau das gegenteil wird mir oft vorgeworfen (mit dem Hinweis: wirst Du nie erwachsen?).
Trotzdem ist es von Vorteil auch auf das Negative vorbereitet zu ein.
Nur optimistisch ist tödlich.
Grüße
Raimunf

Hallo,

Hatten wir diese Diskussion nicht schon einmal? Wie definierst
du „menschenwürdiges Leben“? Recht auf ein Auto, Fernseher,
Waschmaschine, Computer mit Internetzugang usw.? Das wäre
Luxus in anderen Ländern. Das ist nichts weiters als Jammern
auf hohem Niveau.

Klar, hatten wir schon. :wink:

So oft, wie Du die Opfer zu Tätern machst, so oft werde ich Dir widersprechen. :wink:

Was Du beschreibst ist teilweise Luxus. Ein Sozialhilfeempfänger wird sich das auch nicht alles leisten können. Jetzt nicht! Und da siehst Du noch viel Spielraum für weitere Kürzungen? Darum geht es ja.
die neuesten Gesetze der Bundesregierung über Druck auf Langzeitarbeitslose aus. Das suggeriert, daß zwar Arbeit da ist, aber niemand die Arbeit machen will. Die Arbeitsamtstatistik sieht aber anders aus. Was nützt der ganze Druck, wenn keine Stellen da sind?

cu Rainer

Was Du beschreibst ist teilweise Luxus. Ein
Sozialhilfeempfänger wird sich das auch nicht alles leisten
können. Jetzt nicht! Und da siehst Du noch viel Spielraum für

Er brauch es sich ja nicht zu leisten. Er bekommt es ja teilweise umsonst…

Warum ziehen die Deutschen immer als Maßstab die Kleinen heran? Haben wir keinen höheren Werte? Muss man in D. nach dem Niedrigeren streben?

„Wir lieben die Kleinen und hassen die Großen, doch möchten wir alle groß werden“ (Kostolany)

Warum ziehen die Deutschen immer als Maßstab die Kleinen
heran? Haben wir keinen höheren Werte? Muss man in D. nach dem
Niedrigeren streben?

Fehlinterpretation.
Weder Maßstab noch Ziel, aber Bedrohung.
Die Löhne sind so bemessen, daß im Fall der Arbeitslosigkeit der Absturz in die Sozialhilfe vorprogrammiert ist. Da muß nur eine Firma schließen, warum auch immer, und alle über 40 jährigen stehen vor diesem Problem.

Das ist was mich dabei aufregt, daß es jeden Arbeiter treffen kann, ohne daß er eine Chance hat, es zu verhindern. Das einzige, was er falsch macht, ist älter zu werden. Und kaum ist er den AG nicht mehr gut genug, möchtest Du ihn am liebsten ‚entsorgen‘.

Hi, Frank,

das mag hart klingen, aber mir sind die Sozialhilfeempfänger
total banone. Sie tragen Null zum BSP bei, Null zu unserem
Wohlstand. Sie sind die Nutznießer des „Sozialstaates“. Sie
leben auf Kosten der beschäftigten Bevölkerung.

Warum sollte man sie fördern? Oder ist das wieder Jammern auf
hohem Niveau?

Hallo Du Kl…,
(entschuldige! rutschte mir so raus, als ich Dein Posting las)

wer produziert denn laufend diese Klasse von Menschen?

Es sind die Vorstände von Siemens, BMW, Deutsche Bank, eon, Mercedes, Telecom, VW und noch hundert andere mehr.
Um nur ein paar Prozente mehr an Dividende zahlen zu können, werden Millionen von Menschen in´s Unglück gestossen.

Solche wie Du, wird es hoffentlich auch mal treffen!!!
Ich wünsche es mir!
Denn Experten für PCB-Design gibt es in Masse ab dem 1.1.04 …für 600 Euro im Monat!
Nebenbei ich bin auch eine Superexperte in sowas und stecke Dich leicht in die Tasche, denn ich mache sowas seit es diese Technik gibt. (auch mal auf den Putz hauen)
So toll und krisensicher ist Dein Berufsbild nun auch wieder nicht.

Nicht jeder Sozialhilfeempfänger, schon garnicht die ab Januar mit Hilfe unseres Staates und absolut toller Gesetze auf Kosten von einigen Euros zu 100-Tausenden von Amtswegen in diese Kategorie eingestuft werden, sind persönlich an diesem Status eines Sozialhilfeempfänger selbst schuld.
Das ganze Mistwerk dazu nennt sich dan AGENDA 2010 oder auch Hartzkonzept zur Reform des Arbeitsmarktes.

Schröder, Stoiber & Co wollen es einfach so, weil sie durch die Vorstände von den oben genannten Firmen dazu einfach gezwungen werden.

Hat Hundt nicht mal gesagt, Arbeit muss bezahlbar werden?
Sie wird bezahlbar!
Auch Deine Arbeit!
Sie ist genau einen 600-Euro-Job wert!!!
Oder auch weniger, hier macht es dann die Masse wieder *lächelt*!
Mehr nicht!
Die Gesetze dazu treten ja am 1.1.04 in Kraft.

Wenn schon auf diese Leute abfällig runterschaust, dann schau zuerst dort hin wo sie produziert werden und verdamme die, die diese Masse von Menschen aus Gewinnsucht massenweise produzieren.
Ich habe noch nie erlebt, dass ein Industriemanager hier an den Pranger gestellt wird, der auf Kosten von Personal seine Bilanz gewinnbringend fälscht.

Nach Deiner Auffassung sind das die wahren Helden der Nation?

Eines merke Dir du Besserwisser, ein arbeitsloses Volk kann keine teuren Konsumgüter kaufen die im Ausland produziert werden und hierher impotiert werden, sonst wäre Afrika das „konsumgüterfreundlichsteLandderWelt“!
Oder machen die dort was falsch?
Ein arbeitsloser Sozialhilfeempfänger wird keinen BMW oder Mercedes kaufen können oder wollen, dafür sorgt der Staat schon.
Achja, MP3-Player mit tollen, Deinem Layout? fallen auch darunter, nicht das deswegen meckerst!

Wer soll in Zukunft dieses Blech und Elektronik zu teuren Preisen kaufen?

Das wirst Du aber erst in 10 Jahren kapieren!!!

Schöne, dicke fette Weihnachten

Gerd