Wer kann Hilfestellung bei EU-Rente geben?

Ich bin 46 Jahre, männlich und seit gut 15 Jahren leide ich unter Schmerzen im LWS-Bereich.
Seit 1998 bin ich in ständiger Behandlung bei: Orthopäden, Neurochirurgen und Neurologen, etc.
Mehrere Reha-Maßnahmen brachten keinen nennenswerten Erfolg.
Im Mai diesen Jahres wurde eine Thermocoagulation der kleinen Wirbelgelenke vorgenommen. Ebenfalls mit mäßigem Erfolg.
Mein Orthopäde nennt die Diagnosen: Bandscheibenverschiebung L5/S1, Spinalkanalenge der unteren LWS, chronisches Schmerzsyndrom.
Würde es Sinn machen, auf grund meiner langwierigen gesundheitlichen Einschränkungen, einen Antrag auf EU-Rente zu stellen?
Wenn ja, wer kann mir dabei Unterstützung geben? Betrifft insbesondere einen Gutachter stellen.

Hallo,

das ist einfacher als Sie denken - besorgen Sie sich von Ihrer Krankenkasse oder von der Stadt/Gemeinde oder aus den „gelben Seiten“ die
Adresse eines Rentenberaters.
Vereinbaren Sie mit dem einen Termin (wenn Sie Glück haben kommt der soigar zu Ihnen nach Hause).
Der macht für Sie eine Kontenklärung, d.h. er lässt Ihnen u.A. auch mal ausrechnen was überhaupt an Rente herauskäme - der berät Sie auch über die veschhiedenen Möglichkeiten der Erwerbsminderungsrente
und der nimmt letztendlich auch Ihren Rentenantrag auf und gibt ihn an die Rentenversicherung weiter.
Selbstverständlich können Sie dem Antrag medizinische Unterlagen
beifügen.
Die Rentenversicherung bestellt den Gutachter , der untersucht Sie, ja und dann heisst es abwarten.

Gruß

Czauderna

Hilfestellung bei EU-Rente
Servus Herr Czauderna,

Sie tauchen hier ja nur auf, wenn Not am Mann ist. Dann aber sind ihre Hilfen immer auf den Punkt. Das ist www vom Feinsten. Danke und Sternchen.

Gruß

Kai Müller

Hallo,

danke für die Blumen - man tut, was man kann.
Ich freue mich immer wenn ich helfen kann.
Gruß
Czauderna