Wer kann mich beraten ?

Hallo Forum,

ich möchte mich über Geldanlage, Absicherung und Vorsorge informieren - und muss zugeben wenig Ahnung zu haben. Gibt es ähnliche Unternehmen wie die MLP bzw. welches sind das ? Ich sage MLP weil ich dort ein erstes Gespräch hatte - leider war der Berater zu Produktbezogen ohne auf meine individuelle Situation genau einzugehen. Ich hatte irgendwie das Gefühl an erster Stelle lag der Verkauf seiner Produkte und an zweiter Stelle erst die Beratung - zwar verständlich aber ich möchte doch Vergleichsgespräche führen.

Ich kann natürlich zu verschiedenen Banken rennen, aber ich möchte jemanden der diverse Produkte von verschiedenen Anbietern verlgeicht bzw. anbietet.

Danke für die Hilfe.

Michi.

Hallo Michi,

um den Vergleich kommst Du wohl nicht herum. Alles, was sich Makler, Consultant, Berater etc. nennt, kommt in Frage, wenn sie tatsächlich alles anbieten. Sie müssen Dir aber zu Anfang sagen, was sie tun, und mit wem sie zusammenarbeiten.
Dass Dir jemand etwas verkaufen möchte, sollte Dich nicht stören, so lange Du auch einen Vorteil davon hast.

Viele Grüße,
Andreas

Es gibt nur einen Weg !
Hallo Michi,

alle Versicherungsmakler, Finanzberater und Vertreter verdienen ihr Geld direkt am Produktverkauf. Das heisst die Höhe deines Beitragsaufkommens entscheidet über den Verdienst des Maklers, usw.

Vertreter von MLP, DVAG, AWD und so weiter kannst du komplett vergessen, da diese an wenige Produktpartner gebunden sind und somit nicht nur nur durch die ,Mehr Beitrag, mehr Provision-Regel" gefangen sind, sondern auch nicht auf die am Markt besten Produkte zugreifen können.

Versicherungsmakler haben die freie Produktauswahl, bekommen jedoch wie oben beschrieben vom Produktanbieter das Geld. Entweder direkt oder indiekt über Pools. Da die Provisionen bei den Anbietern verschieden sind und die Provision sich nach der Höhe DEINES Beitrags richtet, kann von Unabhängigkeit keine Rede sein.

Das Argument der Makler ,Wir müssen für Falschberatung haften" ist nur in soweit richtig, wie du ihm Fehlverhalten nachweisen kannst.

Es gibt jedoch einen sehr effektiven und meines Erachtens einzig richtigen Weg. Bezahle einem Experten Geld. Direkt und ohne bei ihm was abzuschliessen. Stundenlohn ! Die Preise hören sich im ersten Moment sehr hoch an . . das können mehrere tausend Euro sein (je nach Beratung). Jedoch ein Makler verlangt dies auch . . dann allerding über die Provison. Du als Kunde weisst nicht wieviel. Da es jedoch bei bestimmten Produkten (z.B. Fonds-LV) 4-5 Prozent der Versicherungssumme sind, kannst du dir ausrechnen, dass da ein Batzen zusammen kommt.

Bei dem Exerten mit Honorar bezahlst du auf Rechnung und weisst was Sache ist.

Wenn das Komplettkonzept steht und er/sie dir Produkte empfohlen hat , zB. Versicherungen, dann gehst du zu deinem Rathaus und eröffnest ein Gewerbe mit dem Titel ,Vermittlung von Versicherungen". Das kostet 10 Euro ! Dann gehst du zu einem Versicherungspool und wirst dort kostenlos Mitglied. Jetzt bist du vollständiger Versicherungsmakler. So einfach ist das. Du brauchst weder Aubildung noch sonst entwas nachweisen. Nur Schufa und Co. musst du einreichen. Du erhältst nun die Provision für deine eigenen Versicherungen !!!

Fazit . . . TOP-Beratung, für wenig Geld !

Gruss

Markus

Hallo Markus,

genau meine Meinung. Wo finde ich in meiner Umgebung einen Berater auf Honorarbasis der mir weiterhlefen kann? Google hat ich nich sonderlich weit gebracht. Wie erkenne ich einen guten unabhängigen Berater ? Erst nach dem Gespräch nehme ich an…

Michi.

Versicherungsmakler?

Wenn das Komplettkonzept steht und er/sie dir Produkte
empfohlen hat , zB. Versicherungen, dann gehst du zu deinem
Rathaus und eröffnest ein Gewerbe mit dem Titel ,Vermittlung
von Versicherungen". Das kostet 10 Euro ! Dann gehst du zu
einem Versicherungspool und wirst dort kostenlos Mitglied.
Jetzt bist du vollständiger Versicherungsmakler. So einfach
ist das. Du brauchst weder Aubildung noch sonst entwas
nachweisen.

Hallo,

ich bin immer davon ausgegangen, der Beruf des Versicherungsmaklers setzt eine Ausbildung/Qualifikation im Versicherungsbereich voraus. Kann wirklich jeder so einfach Versicherungsmakler werden?

Verwunderte Grüße

Chrissicat70

Markus,

ich habe im Branchenbuch einen Finanzberater gefunden und zwar von der Firma Bonnfinanz. Ist das jemand an den man sich wenden kann/soll ?

Michi.

Servus

Ist es diese hier: www.bonnfinanz.de

Wenn ja, gehe unter „Unternehmen“. Bonnfinanz hat also feste Partner

Ist es diese hier: www.bonnfinanz.de

Genau das ist er. Also rufe ich da lieber mal nicht an.

Nee, nee, nee
Hallo Markus,

Hallo Michi,

alle Versicherungsmakler, Finanzberater und Vertreter
verdienen ihr Geld direkt am Produktverkauf. Das heisst die
Höhe deines Beitragsaufkommens entscheidet über den Verdienst
des Maklers, usw.

in der Regel ist dies so aber man hat auch die Möglichkeit von vornherein ein Beratungshonorar zu vereinbaren und auf Courtagen oder Provisionen zu verzichten.
Nur eine Mischung aus beidem darf es nicht geben.

Versicherungsmakler haben die freie Produktauswahl, bekommen
jedoch wie oben beschrieben vom Produktanbieter das Geld.
Entweder direkt oder indiekt über Pools.

In der Regel richtig. Siehe oben.

Da die Provisionen
bei den Anbietern verschieden sind und die Provision sich nach
der Höhe DEINES Beitrags richtet, kann von Unabhängigkeit
keine Rede sein.

Ich verstehe die Logik nicht ganz, die dahinter stehen soll. Ein guter Makler, der auf Provisionsbasis arbeitet, wird das seiner Meinung nach beste Produkt auswählen. Wer aus unterschiedlichen Courtage- oder Provisionshöhen schließt, dass ein Makler automatisch die für den Makler lukrativsten Angebote nur anbietet, der sollte an seiner eigenen Einstellung erst mal arbeiten. Ein guter Makler führt ein Beratungsprotokoll, aus dem hervorgeht, warum gerade das besagte Produkt ausgewählt worden ist.

Das Argument der Makler ,Wir müssen für Falschberatung
haften" ist nur in soweit richtig, wie du ihm Fehlverhalten
nachweisen kannst.

Mittels des Beratungsprotokolles ist es sehr wohl sogar recht einfach möglich eine Falschberatung nachzuweisen.

Es gibt jedoch einen sehr effektiven und meines Erachtens
einzig richtigen Weg. Bezahle einem Experten Geld. Direkt und
ohne bei ihm was abzuschliessen. Stundenlohn ! Die Preise
hören sich im ersten Moment sehr hoch an . . das können
mehrere tausend Euro sein (je nach Beratung). Jedoch ein
Makler verlangt dies auch . . dann allerding über die
Provison. Du als Kunde weisst nicht wieviel. Da es jedoch bei
bestimmten Produkten (z.B. Fonds-LV) 4-5 Prozent der
Versicherungssumme sind, kannst du dir ausrechnen, dass da ein
Batzen zusammen kommt.

Bei dem Exerten mit Honorar bezahlst du auf Rechnung und
weisst was Sache ist.

Welche Art der Vergütung des Beraters die bessere ist, das wäre von Fall zu Fall abzuchecken. Hängt vor allem auch von der Güte des Beraters ab.

Wenn das Komplettkonzept steht und er/sie dir Produkte
empfohlen hat , zB. Versicherungen, dann gehst du zu deinem
Rathaus und eröffnest ein Gewerbe mit dem Titel ,Vermittlung
von Versicherungen". Das kostet 10 Euro ! Dann gehst du zu
einem Versicherungspool und wirst dort kostenlos Mitglied.
Jetzt bist du vollständiger Versicherungsmakler. So einfach
ist das. Du brauchst weder Aubildung noch sonst entwas
nachweisen. Nur Schufa und Co. musst du einreichen. Du
erhältst nun die Provision für deine eigenen Versicherungen
!!!

Dies ist nun wirklich Blödsinn!!!

Herzlichen Glückwunsch, damit hat der Beratene jegliche Möglichkeit seinen Berater in die Haftung zu nehmen verspielt. Mal davon abgesehen, dass er noch eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einem Beitrag in Höhe von ca. 1000 Euro abschließen bzw. nachweisen muss.
Außerdem beschränkt sich bei dir eine gute Beratung wohl immer nur auf Versicherungen. Wusstest du schon, dass es noch andere Möglichkeiten gibt? Für diese Möglichkeiten der Geldanlage benötigt man eventuell den 34c oder mehr.
Wusstest du schon, dass es reine Honorartarife gibt? Da wird gar keine Provision gezahlt.

Deine Sichtweise der Dinge ist meines Erachtens etwas eingeschränkt und wimmelt nur so von Vorurteilen!!!

Viele Grüße

Ralf

Doch, doch, doch . . .

in der Regel ist dies so aber man hat auch die Möglichkeit von
vornherein ein Beratungshonorar zu vereinbaren und auf
Courtagen oder Provisionen zu verzichten.
Nur eine Mischung aus beidem darf es nicht geben.

Richtig ! Das Beratungshonorar ist definiv der bessere Weg.

Ich verstehe die Logik nicht ganz, die dahinter stehen soll.
Ein guter Makler, der auf Provisionsbasis arbeitet, wird das
seiner Meinung nach beste Produkt auswählen.

Ja genau, so so sieht die Theorie aus. In der Praxis ist die wohl ein Witz. Deshalb gibt es jährlich auch so viele Klagen wegen Falschberatung. Das ,seiner Meinung beste Produkt" ist ein toller Begriff. Der Vertreter der Mannheimer hatte auch immer nur ,das seiner Meinung beste Produkt" vermittelt.

Wer aus
unterschiedlichen Courtage- oder Provisionshöhen schließt,
dass ein Makler automatisch die für den Makler lukrativsten
Angebote nur anbietet, der sollte an seiner eigenen
Einstellung erst mal arbeiten.

Oder mal schauen wieviele Makler Beteiligungen den ,normalen" Investments vorziehen, weil dort die Provisionen höher sind. Ja klar, sie machen das nur, weil das Produkt passt. Sagt dir der Name ,Orbitex" was ? Das wohl miserableste Unternehmen, das ich kenne (oder besser kannte). Bevor sie sich zurückgezogen haben, haben Makler die Orbitexprodukte vermittelt wie die Verrückten. Wieso ? Weil es einen tollen Bonus gab. Jeder wusste, dass deren Fonds ganz hinten auf der Liste stehen. Was ist eigentlich jetzt mit Orbitex ? :smile: Also . . .wer muss an welcher Einstellung arbeiten ?

Ein guter Makler führt ein
Beratungsprotokoll, aus dem hervorgeht, warum gerade das
besagte Produkt ausgewählt worden ist.

Genau das ist der Witz des Jahrhunderts. Du findest bei jedem Produkt der gleichen Gattung irgend was Positives. Es ist halt die Meinung des Maklers, nicht wahr ? Die Hamburg Mannheimer ist in vielen Bereichen eine Katastrophe. Verkaufsargument ,Grösse und Sicherheit" kannst du trotzdem in dein ,Protokoll" schreiben.

Mittels des Beratungsprotokolles ist es sehr wohl sogar recht
einfach möglich eine Falschberatung nachzuweisen.

Siehe oben oder besser die gewonnen Fälle. Das ist nicht richtig was du sagst !

Dies ist nun wirklich Blödsinn!!!

Herzlichen Glückwunsch, damit hat der Beratene jegliche
Möglichkeit seinen Berater in die Haftung zu nehmen verspielt.

Falsch ! Er schliesst ja ohnehin nicht bei dem Makler ab, sondern bezahlt ein Honorar. Also wo die Haftung ???

Mal davon abgesehen, dass er noch eine
Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einem Beitrag in
Höhe von ca. 1000 Euro abschließen bzw. nachweisen muss.

Das ist Quatsch !. Ich habe es so gemacht und musste genau drei Dinge vorlegen: Schufa, Gewerbeanmeldung und Registerauszug. Gesamtkosten: um die 15-20 Euro ! Wieso eine Haftplicht, wenn du nur für dich abschliesst ???

Außerdem beschränkt sich bei dir eine gute Beratung wohl immer
nur auf Versicherungen. Wusstest du schon, dass es noch andere
Möglichkeiten gibt? Für diese Möglichkeiten der Geldanlage
benötigt man eventuell den 34c oder mehr.

Nicht mehr. Für Fonds brauchst du den 34c und musst den jählichen Prüfer zahlen. Da der Kunde jedoch von einer Honorar-Kraft beraten wird und sein Depot KOSTENLOS bei ebase macht und 0 Prozent Ausgabeaufschlag bezahlt ist dein Argument hinfällig. Ich wiederhole:
0 Prozent !!! Man schliesst nur die Versicherungen über sich ab . . .nicht die Fonds !!!

Wusstest du schon, dass es reine Honorartarife gibt? Da wird
gar keine Provision gezahlt.

Ja, und das ist ein guter Weg !

Deine Sichtweise der Dinge ist meines Erachtens etwas
eingeschränkt und wimmelt nur so von Vorurteilen!!!

Finde ich nicht. Meine Sichtweise erspart dem Kunden eine Menge Ärger, Geld und das bei gleichem Angebot !

Mir ist jedoch bewusst, dass Makler und Co. gegen diese Denkweise Sturm laufen. Es ist nämlich gar nicht so einfach dem Kunden zu sagen, was man verdient. Die Honorarkraft tut dies. Der Provionsempfänger nicht. Wenn manche Leute wissen würden, dass sie für ihre Lebensversicherung 2000 Euro an den Makler zahlen, wäre die Maklerwelt eine andere !

Nee, nee , nee
Hallo Markus,

es ist doch immer wieder erbaulich anzuschauen, wie Leute, die sich auf den Schlips getreten fühlen ihre gute Kinderstube verlieren und nicht mal mehr einfachste Grußformeln berücksichtigen.

in der Regel ist dies so aber man hat auch die Möglichkeit von
vornherein ein Beratungshonorar zu vereinbaren und auf
Courtagen oder Provisionen zu verzichten.
Nur eine Mischung aus beidem darf es nicht geben.

Richtig ! Das Beratungshonorar ist definiv der bessere Weg.

Kann sein aber muss nicht.

Ich verstehe die Logik nicht ganz, die dahinter stehen soll.
Ein guter Makler, der auf Provisionsbasis arbeitet, wird das
seiner Meinung nach beste Produkt auswählen.

Ja genau, so so sieht die Theorie aus. In der Praxis ist die
wohl ein Witz. Deshalb gibt es jährlich auch so viele Klagen
wegen Falschberatung. Das ,seiner Meinung beste Produkt" ist
ein toller Begriff. Der Vertreter der Mannheimer hatte auch
immer nur ,das seiner Meinung beste Produkt" vermittelt.

Was redest du denn jetzt wieder für einen Mist? Eben sprichst du noch von Maklern und nun fängst du von Versicherungsvertretern der Mannheimer an.
Wieviele Klagen gegen Versicherungsmakler hat es denn gegeben?

Wer aus
unterschiedlichen Courtage- oder Provisionshöhen schließt,
dass ein Makler automatisch die für den Makler lukrativsten
Angebote nur anbietet, der sollte an seiner eigenen
Einstellung erst mal arbeiten.

Oder mal schauen wieviele Makler Beteiligungen den ,normalen"
Investments vorziehen, weil dort die Provisionen höher sind.
Ja klar, sie machen das nur, weil das Produkt passt. Sagt dir
der Name ,Orbitex" was ? Das wohl miserableste Unternehmen,
das ich kenne (oder besser kannte). Bevor sie sich
zurückgezogen haben, haben Makler die Orbitexprodukte
vermittelt wie die Verrückten. Wieso ? Weil es einen tollen
Bonus gab. Jeder wusste, dass deren Fonds ganz hinten auf der
Liste stehen. Was ist eigentlich jetzt mit Orbitex ? :smile: Also
. . .wer muss an welcher Einstellung arbeiten ?

Du an deiner!!!

Ein guter Makler führt ein
Beratungsprotokoll, aus dem hervorgeht, warum gerade das
besagte Produkt ausgewählt worden ist.

Genau das ist der Witz des Jahrhunderts. Du findest bei jedem
Produkt der gleichen Gattung irgend was Positives. Es ist halt
die Meinung des Maklers, nicht wahr ? Die Hamburg Mannheimer
ist in vielen Bereichen eine Katastrophe. Verkaufsargument
,Grösse und Sicherheit" kannst du trotzdem in dein
,Protokoll" schreiben.

Daran erkennt man, dass du keine Ahnung hast wie ein solches Beratungsprotokoll aufgebaut ist!

Mittels des Beratungsprotokolles ist es sehr wohl sogar recht
einfach möglich eine Falschberatung nachzuweisen.

Siehe oben oder besser die gewonnen Fälle. Das ist nicht
richtig was du sagst !

Siehe oben. Ist schon richtig!

Dies ist nun wirklich Blödsinn!!!

Herzlichen Glückwunsch, damit hat der Beratene jegliche
Möglichkeit seinen Berater in die Haftung zu nehmen verspielt.

Falsch ! Er schliesst ja ohnehin nicht bei dem Makler ab,
sondern bezahlt ein Honorar. Also wo die Haftung ???

Gerade ein Honorarberater haftet für seine Empfehlungen! Wenn du anschließend dein eigener Vermittler wirst, haftest du selber, d.h. auf Grund deiner eigenen Provisionsgier verzichtest du auf die Haftung des Honorarberaters!!!

Mal davon abgesehen, dass er noch eine
Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einem Beitrag in
Höhe von ca. 1000 Euro abschließen bzw. nachweisen muss.

Das ist Quatsch !. Ich habe es so gemacht und musste genau
drei Dinge vorlegen: Schufa, Gewerbeanmeldung und
Registerauszug. Gesamtkosten: um die 15-20 Euro ! Wieso eine
Haftplicht, wenn du nur für dich abschliesst ???

Wirst schon sehen. Es war einmal.

Außerdem beschränkt sich bei dir eine gute Beratung wohl immer
nur auf Versicherungen. Wusstest du schon, dass es noch andere
Möglichkeiten gibt? Für diese Möglichkeiten der Geldanlage
benötigt man eventuell den 34c oder mehr.

Nicht mehr. Für Fonds brauchst du den 34c und musst den
jählichen Prüfer zahlen. Da der Kunde jedoch von einer
Honorar-Kraft beraten wird und sein Depot KOSTENLOS bei ebase
macht und 0 Prozent Ausgabeaufschlag bezahlt ist dein Argument
hinfällig. Ich wiederhole:
0 Prozent !!! Man schliesst nur die Versicherungen über
sich ab . . .nicht die Fonds !!!

Doch mehr!!! Von Finanzdienstleistungsinstitut oder so hast du noch nichts gehört, oder? Und über ebase kann man noch lange nicht alles machen.

Wusstest du schon, dass es reine Honorartarife gibt? Da wird
gar keine Provision gezahlt.

Ja, und das ist ein guter Weg !

Da stimme ich dir in vollem Umfang zu!!!

Deine Sichtweise der Dinge ist meines Erachtens etwas
eingeschränkt und wimmelt nur so von Vorurteilen!!!

Finde ich nicht. Meine Sichtweise erspart dem Kunden eine
Menge Ärger, Geld und das bei gleichem Angebot !

Absoluter Quatsch!!!

Mir ist jedoch bewusst, dass Makler und Co. gegen diese
Denkweise Sturm laufen. Es ist nämlich gar nicht so einfach
dem Kunden zu sagen, was man verdient. Die Honorarkraft tut
dies. Der Provionsempfänger nicht. Wenn manche Leute wissen
würden, dass sie für ihre Lebensversicherung 2000 Euro an den
Makler zahlen, wäre die Maklerwelt eine andere !

Ich habe bei beiden Varianten kein Problem!

Viele Grüße

Ralf

PS: Was machst du eigentlich beruflich? Deine Vika ist doch wenig aussagefähig.
Bist du eventuell Makler, der sich andauernd selber verklagt?

Hallo Markus,

es ist doch immer wieder erbaulich anzuschauen, wie Leute, die
sich auf den Schlips getreten fühlen ihre gute Kinderstube
verlieren und nicht mal mehr einfachste Grußformeln
berücksichtigen.

Es ist doch immer wieder erbaulich azuschauen, wie Leute, die an der Wand stehen, an Kleinigkeiten grossen Gefallen finden.

Kann sein aber muss nicht.

Wieso kann ? In welchem Fall ist denn die Variante ,Provision" besser ?

Was redest du denn jetzt wieder für einen Mist? Eben sprichst
du noch von Maklern und nun fängst du von
Versicherungsvertretern der Mannheimer an.

Wieso Mist ? Du hast doch davon angefangen, dass die Berater nur das ihrer Meinung ,beste Produkt" anbieten würden. Das ist bei Vertretern nicht anders als bei Maklern. Nur das Makler eine grosse Auswahl haben. Du kannst dies nicht als Argument für eine gute Beratung hernehmen, weil eben das ,beste Produkt" relativ ist. Da brauchst du nur ins Nachbarforum zu gucken, um zu sehen wie Makler von einer Idee überzeugt sind und somit Kunden in den Ruin treiben.

Wieviele Klagen gegen Versicherungsmakler hat es denn gegeben?

Da das Beraterprotokoll eine sehr hohe Chance zulässt, den Streit zu gewinnen, gehe ich davon aus, dass es viele waren. :smile:

Oder mal schauen wieviele Makler Beteiligungen den ,normalen"
Investments vorziehen, weil dort die Provisionen höher sind.
Ja klar, sie machen das nur, weil das Produkt passt. Sagt dir
der Name ,Orbitex" was ? Das wohl miserableste Unternehmen,
das ich kenne (oder besser kannte). Bevor sie sich
zurückgezogen haben, haben Makler die Orbitexprodukte
vermittelt wie die Verrückten. Wieso ? Weil es einen tollen
Bonus gab. Jeder wusste, dass deren Fonds ganz hinten auf der
Liste stehen. Was ist eigentlich jetzt mit Orbitex ? :smile: Also
. . .wer muss an welcher Einstellung arbeiten ?

Du an deiner!!!

Werde ich tun ! Ich muss einfach lernen zu akzeptieren, dass Leute, die Dreck vermitteln, geachtet werden müssen. Da sie mehr an Orbitex verdient haben geht das schon in Ordung . . . der Kunde ist da weniger wichtig.

Daran erkennt man, dass du keine Ahnung hast wie ein solches
Beratungsprotokoll aufgebaut ist!

Ich kenne das Beratungsprotokoll. Der Anwalt, der da was nachweisen kann, muss ein Gott sein.

Siehe oben oder besser die gewonnen Fälle. Das ist nicht
richtig was du sagst !

Siehe oben. Ist schon richtig!

Also Frage an dich . . .Wieviel Prozent der Fälle wurden gewonnen ?

Gerade ein Honorarberater haftet für seine Empfehlungen! Wenn
du anschließend dein eigener Vermittler wirst, haftest du
selber, d.h. auf Grund deiner eigenen Provisionsgier

Ein schöner Begriff: Provisionsgier. Wenn der Kunde für sich selbst abschliesst, dann spricht der Makler von ,Provsionsgier". Kein Kommentar !

verzichtest du auf die Haftung des Honorarberaters!!!

Man schliesst die Versicherungen für sich selbst ab. Dies müsste man ohnhein über die Versicherung tun. Beraten wurde man trotzdem gegen Entgelt. Da ist die Haftung keine andere. Der Kunde hat auf Empfehlung eines Experten abgeschlossen. Wo, spielt keine Rolle.

Wirst schon sehen. Es war einmal.

…vor ein paar Monaten. Heute ist alles anders. Genau . . . !!!

Doch mehr!!! Von Finanzdienstleistungsinstitut oder so hast du
noch nichts gehört, oder?

Ein Finanzdienstleistungsinstitut ist ein Unternehmen, das Dienste im Bereich der Finanzen anbietet. Was willst du damit ausdrücken ?

Und über ebase kann man noch lange
nicht alles machen.

Richtig, habe ich auch nicht behauptet. Aber seine Altersvorsorge kann man dort über Fonds (meist) günstiger als bei Banken, Maklern und Vertretern machen.

Finde ich nicht. Meine Sichtweise erspart dem Kunden eine
Menge Ärger, Geld und das bei gleichem Angebot !

Absoluter Quatsch!!!

Starkes Agument !

Mir ist jedoch bewusst, dass Makler und Co. gegen diese
Denkweise Sturm laufen. Es ist nämlich gar nicht so einfach
dem Kunden zu sagen, was man verdient. Die Honorarkraft tut
dies. Der Provionsempfänger nicht. Wenn manche Leute wissen
würden, dass sie für ihre Lebensversicherung 2000 Euro an den
Makler zahlen, wäre die Maklerwelt eine andere !

Ich habe bei beiden Varianten kein Problem!

Da bist du einer der ganz Wenigen. Es ist einfach viel einfacher auf Provision zu arbeiten, als ein Honarar zu verlangen. Weil der Kunde die Kosten nicht kennt.

PS: Was machst du eigentlich beruflich? Deine Vika ist doch
wenig aussagefähig.
Bist du eventuell Makler, der sich andauernd selber verklagt?

Nein ich bin kein Makler. Ich arbeite in einem anderen Bereich. Mein Hobby ist es für Zeitschriften, Prodkutanbieter und Agenturen Testkäufe bei Maklern, Vertretern und Banken zu machen. Ich kann dir eines versichern: Wenn du wüsstest was deine Kollegen vertreiben und behaupten wärst du schockbedingt nicht mehr ansprechbar.

Einen liebevollen, von Herzen kommenden Gruss

Markus

Hallo Markus,

das Vorgeplänkel lass ich einfach weg.

Kann sein aber muss nicht.

Wieso kann ? In welchem Fall ist denn die Variante
,Provision" besser ?

Wenn das Honorar auf Grund des Beatungsumfanges höher wird als die Courtage bzw. Provision.
Wenn der Honorarberater keine Ahnung hat. Solche Leute soll es ja in allen Bereichen geben.

Was redest du denn jetzt wieder für einen Mist? Eben sprichst
du noch von Maklern und nun fängst du von
Versicherungsvertretern der Mannheimer an.

Wieso Mist ? Du hast doch davon angefangen, dass die Berater
nur das ihrer Meinung ,beste Produkt" anbieten würden. Das
ist bei Vertretern nicht anders als bei Maklern. Nur das
Makler eine grosse Auswahl haben. Du kannst dies nicht als
Argument für eine gute Beratung hernehmen, weil eben das
,beste Produkt" relativ ist. Da brauchst du nur ins
Nachbarforum zu gucken, um zu sehen wie Makler von einer Idee
überzeugt sind und somit Kunden in den Ruin treiben.

Ein Vergleich zwischen Versicherungsmaklern und Vertretern ist absolut realitätsfremd.
Ich kenne den Fall aus dem Nachbarforum und habe mich selber dazu geäußert. Es ist allerdings ein Einzelfall und kein Makler, den ich persönlich kenne, würde dieses Produkt empfehlen.
Es gibt in jeder Branche „schwarze Schafe“. Dies kann und sollte man allerdings nicht verallgemeinern.

Wieviele Klagen gegen Versicherungsmakler hat es denn gegeben?

Da das Beraterprotokoll eine sehr hohe Chance zulässt, den
Streit zu gewinnen, gehe ich davon aus, dass es viele waren.

-)

Oder mal schauen wieviele Makler Beteiligungen den ,normalen"
Investments vorziehen, weil dort die Provisionen höher sind.
Ja klar, sie machen das nur, weil das Produkt passt. Sagt dir
der Name ,Orbitex" was ? Das wohl miserableste Unternehmen,
das ich kenne (oder besser kannte). Bevor sie sich
zurückgezogen haben, haben Makler die Orbitexprodukte
vermittelt wie die Verrückten. Wieso ? Weil es einen tollen
Bonus gab. Jeder wusste, dass deren Fonds ganz hinten auf der
Liste stehen. Was ist eigentlich jetzt mit Orbitex ? :smile: Also
. . .wer muss an welcher Einstellung arbeiten ?

Du an deiner!!!

Werde ich tun ! Ich muss einfach lernen zu akzeptieren, dass
Leute, die Dreck vermitteln, geachtet werden müssen. Da sie
mehr an Orbitex verdient haben geht das schon in Ordung . . .
der Kunde ist da weniger wichtig.

Daran erkennt man, dass du keine Ahnung hast wie ein solches
Beratungsprotokoll aufgebaut ist!

Ich kenne das Beratungsprotokoll. Der Anwalt, der da was
nachweisen kann, muss ein Gott sein.

Ich weis nicht welches Beratungsprotokoll du meinst. Ich meine das KMU-Beratungsprotokoll, welches in Zusammenarbeit mit Professor Schwintowski entwickelt worden ist.

Siehe oben oder besser die gewonnen Fälle. Das ist nicht
richtig was du sagst !

Siehe oben. Ist schon richtig!

Also Frage an dich . . .Wieviel Prozent der Fälle wurden
gewonnen ?

Welche Fälle meinst du denn konkret?

Gerade ein Honorarberater haftet für seine Empfehlungen! Wenn
du anschließend dein eigener Vermittler wirst, haftest du
selber, d.h. auf Grund deiner eigenen Provisionsgier

Ein schöner Begriff: Provisionsgier. Wenn der Kunde für sich
selbst abschliesst, dann spricht der Makler von
,Provsionsgier". Kein Kommentar !

verzichtest du auf die Haftung des Honorarberaters!!!

Man schliesst die Versicherungen für sich selbst ab. Dies
müsste man ohnhein über die Versicherung tun. Beraten wurde
man trotzdem gegen Entgelt. Da ist die Haftung keine andere.
Der Kunde hat auf Empfehlung eines Experten abgeschlossen. Wo,
spielt keine Rolle.

Da wäre ich mal gespannt, wie du den Fall gewinnen willst, wenn du dir selber einen Vertrag vermittelt hast und dafür die Provision kassierst.

Wirst schon sehen. Es war einmal.

…vor ein paar Monaten. Heute ist alles anders. Genau . . .
!!!

Doch mehr!!! Von Finanzdienstleistungsinstitut oder so hast du
noch nichts gehört, oder?

Ein Finanzdienstleistungsinstitut ist ein Unternehmen, das
Dienste im Bereich der Finanzen anbietet. Was willst du damit
ausdrücken ?

Welche Unternehmen meinst du denn damit?

Und über ebase kann man noch lange
nicht alles machen.

Richtig, habe ich auch nicht behauptet. Aber seine
Altersvorsorge kann man dort über Fonds (meist) günstiger als
bei Banken, Maklern und Vertretern machen.

Kann man nicht, weil z.B. komplexe Themen wie BAV oder Arbeitszeitkonten nicht über ebase abgewickelt werden können.

Viele Grüße

Ralf

Und was jetzt ?
Hallo Markus,
Hallo Ralf,

besten Dank für Eure Meinungen auch wenn ich jetzt noch unsicherer bin als zuvor. Um es ganz einfach zu machen: der eine rät mir also auf Honorarbasis einen Berater zu suchen der andere sagt ich soll mich bei verschiedenen? Finanzberatern informieren (bitte um Korrektur wenn falsch).

Markus, ich finde in meiner Nähe über google keinen Berater auf Honorarbasis. Nach welchem Suchbegriff soll ich suchen?

Danke.

Michi.

Hallo Michi,

Hallo Markus,
Hallo Ralf,

besten Dank für Eure Meinungen auch wenn ich jetzt noch
unsicherer bin als zuvor. Um es ganz einfach zu machen: der
eine rät mir also auf Honorarbasis einen Berater zu suchen der
andere sagt ich soll mich bei verschiedenen? Finanzberatern
informieren (bitte um Korrektur wenn falsch).

du kannst doch beides machen.

Gehe zu verschiedenen Versicherungsmaklern oder Finanzberatern und lass dir Angebote unterbreiten. Sei aber fair und sag, dass du verschiedene Berater befragst.
Danach kannst du noch einen Honorarberater hinzuziehen und diesen dann kostenpflichtig nach seinen Empfehlungen befragen.

Bedenke bitte auch, dass eine im Bereich Investmentfonds ausgesprochene Empfehlung nicht auf ewig gilt und die Anlage überwacht werden sollte.

Viele Grüße

Ralf