Guten Tag,
Suche vergeblich verläßliche übersetzungstabellen zur Inka schrift, würde mich freuen, wenn mir jemand eine art Wörterbuch zusenden könnte.
Guten Tag,
Suche vergeblich verläßliche übersetzungstabellen zur Inka schrift, würde mich freuen, wenn mir jemand eine art Wörterbuch zusenden könnte.
Rimaykullaiki!
Da haste deine Inkaschrift!
Das ist Quechua und heißt (sehr frei übersetzt) „Guten Tag“.
Die Inkas besaßen nach heutigem Kenntnisstand keine Schrift, manche Forscher glauben, die geometrischen Figuren auf alten Decken und Ponchos könnte Schrift gewesen sein.
Quechua wird heute mit dem spanischen Alphabet geschrieben.
Wie kommst du überhaupt auf „Inkaschrift“? Oder verwechselst du die mit dem Mayas (Mittelamerika)?
Liebe Grüße
Maria
Rimaykullaiki!
Das habe ich mir gemopst
. Immerhin das erste Wort in INKA und dann noch Quechua. DANKE!!!
Der Fragefehler, ist mir jetzt nicht nur peinlich, sondern ein ausgemachter Lapsus calami.
Lästiger Zettel. Wie kommt diese Notiz nur in den Maya Ordner?
Du hast Recht „Maria“, ich meinte die Maya. Speziell den Dresdner Codex.
Obwohl… ganz so daneben… war das doch nicht, wenn auch viel später geplant.
Die Inka stehen zwar auch auf meiner Speisekarte, aber so ein holperer, kommt vom Bücher um stapeln. Du musst wissen, das ich versuche, eine umfangreiche Sammlung über die Urvölker
Süd und Mittelamerikas zu erstellen.
Angetan haben es mir besonders die noch bestehenden, wie zum Beispiel die Kamayura.
Nur sage ich mir, keine Zukunft ohne Vergangenheit. Stück für Stück, Stein für Stein voraus.
Die Inka faszinieren mich, weil ihr Ursprung im Nebel liegt. Es gibt einen Schlüssel, den leider kaum einer, besser, keiner mehr lesen kann. Die Knotenschnüre oder auch Quipu.
Die Tocapu, so nennt man die Quadratisch abgegrenzten Symbole, sind ja nur teilweise entschlüsselt, wobei keine Zahlzeichen entdeckt werden konnten. Da wiederum kommen die Quipu ins Spiel. Das große Rätsel, sind die in einigen Quipu eingearbeiteten Goldplättchen, wobei man sich ja auch nicht ganz sicher ist, wie sich das mit den verschiedenen Farben der Quipu verhält.
Übrigens nicht nur auf Stoffen und Ponchos, ( besser auf Prunk Gewändern des 16 Jh. ) sondern auch auf hölzernen Trinkbechern ( Keros, aus dem 16 - 18 Jh. ) fand man Tocapu.
Das alles zu erforschen, war aber erst als nächstes geplant. OK, so steht, zu diesem Thema, schon mal ein kleiner Datenstamm
. Vordringlich interessiert mich die Bilderschrift der Maya,
Ich bin mir nicht sicher, ob die Bezeichnung Maya - Glyphen stimmt.
Mir sind Gerüchte zu Ohren gekommen, das im Dresdner Codex, ein Maya Kalender beschrieben werden soll. Ebenso geistert mir die Grabplatte von Palenque durchs Hirn.
Nun kann ich mir vorstellen, das in der langen Geschichtlichen Epoche der Maya, immerhin von
500 v. Chr. bis heute, etliche Abwandlungen der Bilderschrift entstanden sind. Es existieren ja noch immer Maya Abkömmlinge in Teilen von Mexiko, ich glaube so etwa 2 Millionen.
Alle bereits entschlüsselten Maya - Glyphen, interessieren mich und deren Bedeutung.
Eventuell kann mir ja jemand, noch weitere Interessante Forschungsgebiete bei den Urvölkern
Süd und Mittelamerikas, als Querforschungen nennen.
Zum Beispiel… die Anasazi ( die Alten ). Liegt vielleicht in Ihnen der Ursprung, der Inka?
Ich gehe dabei von den Maya aus, die ja auch aus mindestens 20 verschiedenen Indianer Völkern zusammengesetzt waren.
Vielleicht sind ja die Ketschua, nachfahren der Anasazi, so wie die Pueblo
Haut mir aber jetzt nicht Tonnenweise Latein um die Ohren, die paar Brocken, die ich beherrsche, kriege ich gerade so im Hirnkasten unter. Brauche Platz für neue Materialien.
Ach so, ich besitze bereits eine kleine Sammlung zu Ägyptischen Hieroglyphen.
Da könnte ich noch ergänzende, eventuell aktualisierte Tabellen gebrauchen.
Leider werde ich wohl ewig, der Büffelnde Hobbyarchäologe bleiben.
Mitwirken an offiziellen Ausgrabungen, ist für mich einfach zu unerschwinglich.
Tröstlich nur, das es Studierten Archäologen nicht besser geht, bestehen doch fast 80 Prozent der Archäologischen Arbeit im Bücher und Akten wälzen.
Vielleicht, kann ich ja mal beim Akten und Bücher wälzen offiziell mitwirken.
Ein Direkter E – Mail oder auch Postalischer Kontakt mit interessierten Experten, zwecks Material und Meinungsaustausch, wäre vielleicht auch nicht schlecht.
Liebe Grüße. Rex - Udo
Maya-Glyphen
Sers
wenn Du jetzt schon Inkas mit Mayas verwechselst, dann seh ich da aber schwarz mit Deinen Forschungen.
Die Maya-Fonts findest Du hier
http://www.fontspace.com/category/mayan
… was googlen so alles mit sich bringt… unglaublich.
Gruß dahaam
Danke für deinen Hinweis
Danke für deinen Hinweis, hab mir die Seite gleich aufgerufen.
Hab ja zugegeben, das ich mich in meiner Zettelwirtschaft verrannt habe, Mayas und Inkas verwechsle ich natürlich nicht. Auch wenn ich erst am Anfang meiner Hobbyforschungen stehe. Ich kann mich weis Gott nicht als Experten bezeichnen, sondern als noch recht blutiger Laie. Deswegen versuche ich ja auch bei solventen Experten zu lernen. Ich meine es mit meiner Südamerika sammlung durchaus ernst und taste mich gerne vom Anfang der Geschichte heran. Als Bitte nicht Sauer sein über meinen anfänglichen Fehler. Ist sowieso für mich das Erste mal, das ich mich übers Internet an solche Lernseiten heran traue, alles was ich bis jetzt so zusammentragen konnte, habe ich aus Büchern und Dokumentationen. Leider bin ich nicht so firm, das ich in dem wulst an Publikationen, das wirklich Richtige und auch tragfähige finde. Schlimm ist nur, sobald ich im Internet nach solchen Artikeln suche, gerate ich unweigerlich auf Verschwörer und Mystiker Seiten. Ich mag einfach keine Vorgefertigten Niederschriften, die sich dann in entsprechende ergüsse verlieren. Dazu sind meine Finanzen einfach zu knapp, muß ich doch im Internetcafe surfen. Mein wohnsitz ist zu abgelegen und da habe ich keine entsprechenden Anschlüsse.
Verdammt diese kleine Schrift. Hoffentlich habe ich nicht zu viele Tippfehler im Artikel. Also, wenn jemand interesse hat, mit einem wirklich wissbegierigen Laien zu Forschen und mich auch in die Materie einführen möchte, ich bin bereit.
Mit freundlichen grüßen Rex-Udo Schott