Hallo!
Kenn ich leider so nicht.
Für gewöhnlich suche ich in solchen Fällen auf Google mit folgender Syntax:
„lyrics“ +„aaa“ +„bbb“
(beliebig erweiterbar)
wobei die Anführungs- und Pluszeichen sowie Leerschritte genau so eingegeben werden sollten und aaa, nötigenfalls bbb (und weitere Angaben) für den Titel (oder einen Teil davon) bzw./und Textpassagen stehen, aber möglichst exakt sein sollten (auch gute Suchprogramme können ja nicht selbst denken und bei nur einem falschen Zeichen schon ins Stolpern kommen: daher gebe ich sicherheitshalber auch nur Kleinbuchstaben ein, über die auch Großbuchstaben immer gefunden werden - umgekehrt nur FAST immer).
Daher hab ich hier das „ula“ weggelassen: das heißt nämlich möglicherweise korrekt „u-la“ oder „uh-la“, „u la“, „uh la“, „oola“ oder „oo-la“ oder „oh-la“, „oh la“, „oh, la“, …
Die sich daraus ergebende Google-Suche nach
„lyrics“ +„la la“ +„she is my woman“
hat aber nur Seiten ergeben, auf denen zu lesen ist, dass danach gesucht wurde. Dasselbe bei
„lyrics“ +„la la“ +„she’s my woman“
(also mit she’s statt she is)
Auffallend oft allerdings tauchen dabei Hinweise auf Hot Love von T.Rex auf - nur ist das Glam Rock und nicht Calypso, außerdem kommt dort das „la la la …“ ohne oh/oo/u/uh vor und dürfte und zu weit von den „my woman“ - Passagen entfernt sein.
Hilfreich für weitere Versuche auf Google wären weitere BUCHSTÄBLICH GESICHERTE (oder nur wenige dann einzeln auszuprobierende Suchvarianten ergebende) Textpassagen. Ergeben sich Funde auf Seiten, wo Soundfiles zum Kauf angeboten werden, stehen oft Ausschnitte (samples / sample-clips; britisch auch: snippets) zum Probehören bereit (bei Amazon muss mensch dazu allerdings seit ein paar Jahren [zunächst gratis] registriert sein und einen Artikel gekauft haben - wurscht ob einen Soundfile oder einen Gegensatnd, allerdings hab ich keine Ahnung, ob das dann für ein Jahr, mehrere Jahre oder ewig reicht).
Denkbar ist auch, falls es tatsächlich ein heute nicht gar so verbreiteter Stil wie Calypso ist, auf dieser/n Musikrichtung/en gewidmeten Websites zu stöbern, in betreffenden Foren zu fragen, die/den jeweiligeN WebmasterIn anzuschreiben o.ä.
Bei mir hat „oo la“ übrigens zur Assoziation mit „she is my baby“ geführt. Dazu hab ich zwar auch nix gefunden, die Erinnerung lässt mich allerdings an einen seit den 50ern für den damaligen Rock’n’Roll-Stil auf deutsch mit vereinzelten Englischen Textpassagen Bekannten denken: Peter Kraus (und der wieder könnte damit irgendein US-Original gecovert haben).
Für die Nummer tatsächlich Kennende wäre auch, so sich das machen lässt, ein akustische Anregung günstig (Bruchstück einer Aufnahme? Möglichkeit der Einspielung durch jemanden, der entsprechende Passagen im Ohr hat und sie vielleicht singen oder auf einem Instrument spielen kann?) - sowas lässt sich dann als soundfile entweder per Attachment verschicken oder etwa bei einem (kostenlosen) GMX-E-Mail-Account in dessen so genanntem Mediacender speichern und für bestimmte UserInnen (denen dazu ein Zugangslink zu schicken ist) zugänglich machen.
Mit mehr Details
(Textpassagen; Melodiepassagen; Hinweise auf InterpretInnen: Name? auffälliges Outfit? Besetzung: Combo/Rockband/Bigband/Orchester/Synth-Irgendwas, besondere Instrumente/Klangelemente?)
könnte auch ich noch einmal versuchen, der Nummer auf die Spur zu kommen.
LG,
Joe