Es hat zur Nacht geschneit.
Die Stadt scheint wie vertauscht.
Ich spüre weder Holz noch Stein.
Ich schreite wie berauscht.
Danke
Irene
Es hat zur Nacht geschneit.
Die Stadt scheint wie vertauscht.
Ich spüre weder Holz noch Stein.
Ich schreite wie berauscht.
Danke
Irene
Hallo Irene, ich hoffe es ist das richtige
Es hat zur Nacht geschneit.
Die Stadt scheint wie vertauscht.
Ich spüre weder Holz noch Stein.
Ich schreite wie berauscht.
Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh ich durch die Gassen
Alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen -
O du gnadenreiche Zeit
LG Ewa
Danke
Irene
Hallo Ewa,
also bei Eichendorff im Original ist die von Irene gesuchte Strophe nicht dabei …
http://www.pinselpark.de/literatur/e/eichendorf/poem…
Grüße
Wolfgang
Hallo Irene,
versuch’s doch mal im Forum der Freiburger Anthologie:
http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/f…
Grüße
Wolfgang
Leider nein. Danke für Eure Mühe! Ich seh schon, ich muss
die Hoffnung aufgeben, es jemals wieder zu finden.
Schade!
Irene
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Hallo Irene,
das ging mir zu schnell. Hast du’s wirklich im „Gedichtsuche“-Forum probiert??? Klemens Wolber ist sehr hilfsbereit bei der Suche …
http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/f…
W.
Übersehen
Nicht gut genug geschaut
.
Ich habe in die Suchmaske eingegeben - kein Ergebnis.
Das Forum habe ich gar nicht entdeckt…
Habe meine Frage jetzt dort gepostet.
Danke für den Hinweis!
Irene
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