Hallo, kann jemand einen Arzt im Raum Schwarzenbek (oder notfalls auch Hamburg oder Schwerin) empfehlen, der sich wirklich mit Borreliose auskennt? Ich hab nämlich schon nen ziemlichen Marathon hinter mir und schlepp das schon seit Jahren mit mir rum, und hab irgendwie das Gefühl meine derzeitige Ärztin kann oder will mir auch nicht wirklich helfen…
kann jemand einen Arzt im Raum Schwarzenbek (oder
notfalls auch Hamburg oder Schwerin) empfehlen, der sich
wirklich mit Borreliose auskennt?
Die Borreliose ist eine zur Zeit sehr häufig von Patienten diagnostizierte Erkrankung, es wäre also wieder einmal zu fragen, von wem die Diagnose stammt und wie sie gesichert ist, ferner, wenn Sie diese Erkrankung jemals hatten, wie der Aktivitätsgrad (in serologischer Hinsichtt ist.
Generell ist die Borreliose für den normalen Arzt keine irgendwie besondere Erkrankung, damit wird jeder fertig.
Anders ist es natürlich, wenn sie zur Lyme-Arthritis geführt hat, dann gehört sie in die Hand des Rheumatologen.
Ich hab nämlich schon nen
ziemlichen Marathon hinter mir und schlepp das schon seit
Jahren mit mir rum,
Das glaube ich nicht. Man kann eine Borreliose nicht jahrelang mit sich herumschleppen, ohne daß eine Lyme-Arthritis entstanden ist.
Daher wäre eigentlich erst einmal die Frage (neben den lobarchemischen Befunden), welche Symptome Sie überhaupt haben?
und hab irgendwie das Gefühl meine
derzeitige Ärztin kann oder will mir auch nicht wirklich
helfen…
Kann? Kann sein, ist aber unwahrscheinlich. Will nicht helfen: Das ist eine böse Unterstellung.
Nehmen Sie es mir bitte nicht übel: Ich habe gerade aus dem letzten Satz den Eindruck gewonnen, daß Sie ein Patient sind, der seine Erkrankung selbst diagnostiziert hat und nun nicht versteht, warum die Ärzte ihm nicht auf seinen Abwegen folgen wollen.
Guten Tag,
einfach einmal hier fragen:
http://forum.bfbd.de/viewforum.php?f=20
Hier sind viele Borreliosepatienten die sich auskennen.
Hallo lieber Priamos,
sie sollten sich bevor sie solche Ratschläge erteilen erst mal über die Borreliose informieren. Z.B. dann wüssten sie dass eine Lyme-Arthritis in Deutschland nur bei ca.10% der Borrelioserekrankungen auftritt. In den USA sicher häufiger, denn da gibt es nur den Stamm Borrelios sensu stricto der vermehrt eine Lyme Arthritis verursacht. In Deutschland herrschen aber ganz andre Stämme wie Borrelia garinii oder Borrelia afzelii usw. vor.
Tatsache ist leider dass in Deutschland die wenigsten Ärzte sich ausreichend mit einer Borreliose auskennen. Derhalb ist es wichtig dass ein Patient mit begründetem Verdacht sich von einem darauf erfahrenen Arzt untersuchen lässt.
Und was ändert das an meiner Aussage? Nichts.
Die Spezialisierung auf Borreliose gehört nicht zu den Subspezialisierungen der Ärzte, also kann sich jeder ein Schild „Spezialist für Borreliose“ an die Tür hängen und prächtig daran verdienen.
Denn die anderen verstehen ja nichts davon - wie ich gerade gemerkt habe.
Hallo lilalibelle,
der Hinweis auf das Borellioseforum ist geeignet, einen Arzt ausfindig zu machen, der sich als Fachmann für Borelliose ausgibt, und zu erfahren, welche Erfahrungen andere Patienten gemacht haben.
Dass sich in Deutschland die wenigsten Ärzte mit Borelliose auskennen, halte ich für ein modernes Märchen, gerne erzählt von angeblichen Spezialisten und Borelliose-Hysterikern. Ich glaube nicht, dass die deutschen Ärzte zu blöd sind, um die entsprechenden Publikationen im Ärzteblatt zu lesen, zu verstehen, auch nicht, dass sie den Fortbildungsveranstaltungen aus dem Wege gehen.
So schwierig, wie sie gerne hingestellt wird, ist die Diagnostik der Lyme-Borelliose gar nicht.
Gruß
Montanus
Schwer kranke Menschen als Hysteriker darzustellen halte ich für eine ethische Entgleisung.
Aber genau das ist es, was die viele Borreliosekranken so verzweifelt auf die Suche nach einem Arzt macht der ihre Beschwerden ernst nimmt.
Und die leidenden Patienten nicht nur als Hysteriker, Hypochonder, Neurotiker und Spinner beschimpft und sogar verspottet.
Sprechen sie bei andern Krankheiten bei denen die Patenten ebenfalls einen Experten suchen, von MS- Hysterikern, Rheuma-Hysterikern, AIDS-Hysterikern etc. ?
Wie stellt man den die Diagnose einer aktiven Borreliose bzw. schließt man die aus, wenn die Diagnostik so einfach ist?
Es gibt doch keine einzigen Test der diese zuverlässig beweisen bzw. diese ausschließen kann. Vielleicht wissen sie ja eine Methode wie man diese Zuverlässig feststellt.
Ebenso gibt es noch keinen medizinischen Konsens über die Therapie des chronischen Stadiums. Da es bisher leider keine zuverlässig Labordiagnostik gibt, ist eben die ärztliche Kunst gefragt. Und dafür braucht man eben wie bei allen speziellen Erkrankungen Ärzte die Erfahrung mit sehr vielen Patienten haben.
Wenn sie der Ansicht sind, dass die Borreliose so einfach ist, dann lesen sie doch einmal die umfangreiche Wissenschaftliche Literatur, mit Erregerpersistenz, Tarnmechnismen, atypisch zystische und zellwandlose Formen usw.
Oder erkundigen sie sich einmal bei der einzigen ärztlichen Fachgesellschaft zur Borreiose, die deutsche Borreliose-Gesellschaft.
kann jemand einen Arzt im Raum Schwarzenbek (oder
notfalls auch Hamburg oder Schwerin) empfehlen, der sich
wirklich mit Borreliose auskennt?Die Borreliose ist eine zur Zeit sehr häufig von Patienten
diagnostizierte Erkrankung, es wäre also wieder einmal zu
fragen, von wem die Diagnose stammt und wie sie gesichert ist,
ferner, wenn Sie diese Erkrankung jemals hatten, wie der
Aktivitätsgrad (in serologischer Hinsichtt ist.
Die Ärztin selbst hat festgestellt, dass die Borreliose von damals noch aktiv ist, und diese auch durch zweiwöchige Infusionen behandelt. Die damalige Behandlung vor ca. 6 Jahren mit Tabletten war also anscheinend schon nicht erfolgreich. Nach der zweiten Behandlung waren die Symptome kurz weg, kommen nun aber nach und nach wieder, und zwar schneller und stärker als beim ersten Mal.
Ich hab nämlich schon nen
ziemlichen Marathon hinter mir und schlepp das schon seit
Jahren mit mir rum,Das glaube ich nicht. Man kann eine Borreliose nicht jahrelang
mit sich herumschleppen, ohne daß eine Lyme-Arthritis
entstanden ist.
Glauben Sie es oder nicht, aber wie gesagt, es wurde ärztlich festgestellt. Nicht alle Borreliose-Patienten sind Hypochonder…
Daher wäre eigentlich erst einmal die Frage (neben den
lobarchemischen Befunden), welche Symptome Sie überhaupt
haben?
Weshalb ich zum Arzt gegangen bin, waren heftige Gelenkschmerzen, die mittlerweile so ziemlich alle wichtigen Gelenke erreicht haben (Handgelenke, Fingergelenke, Ellenbogen, Schultern, Knie, Fußgelenke etc.). Nach Gesprächen mit anderen Ärzten habe ich aber festgestellt, dass noch andere meiner seit einiger Zeit auftretenden Probleme mit Ende der Borreliose verschwinden könnten. (Konzentrationsprobleme, Bauchschmerzen etc.)
und hab irgendwie das Gefühl meine
derzeitige Ärztin kann oder will mir auch nicht wirklich
helfen…Kann? Kann sein, ist aber unwahrscheinlich. Will nicht helfen:
Das ist eine böse Unterstellung.
Ihrer Aussage nach weiß sie selbst nicht, was man noch machen kann, da das von ihr verabreichte Antibiotikum nicht angeschlagen hat.
Nehmen Sie es mir bitte nicht übel: Ich habe gerade aus dem
letzten Satz den Eindruck gewonnen, daß Sie ein Patient sind,
der seine Erkrankung selbst diagnostiziert hat und nun nicht
versteht, warum die Ärzte ihm nicht auf seinen Abwegen folgen
wollen.
wie gesagt, nicht jeder Borreliose-Patient der Hilfe sucht, ist ein Hypochonder.
Hallo Borilli,
(bisher war es in diesem Forum üblich, auch in der Diskussion Grußworte zu verwenden, selbst dann, wenn man mit der vertretenen Ansicht nicht einverstanden ist.)
Schwer kranke Menschen als Hysteriker darzustellen halte ich
für eine ethische Entgleisung.
Da möchte ich nicht widersprechen. Diese sind hier auch gar nicht gemeint. Unter Borelliosehysterie versteht sich vielmehr die Neigung, bei allen ungeklärten medizinischen Fällen prima facie eine Borellioseerkrankung zu unterstellen. Borelliosehysteriker sind für mich dann diejenigen, die das tun und die allen, die ihrer Argumentation nicht folgen wollen, Unwissenheit vorwerfen.
Aber genau das ist es, was die viele Borreliosekranken so
verzweifelt auf die Suche nach einem Arzt macht der ihre
Beschwerden ernst nimmt.
Sprechen sie bei andern Krankheiten bei denen die Patenten
ebenfalls einen Experten suchen, von MS- Hysterikern,
Rheuma-Hysterikern, AIDS-Hysterikern etc. ?
Da ich Experten suchende Patienten nicht als Hysteriker angesprochen, sondern - wie dem Text unschwer zu entnehmen ist - den Hinweis auf das Borellioseforum begrüßt habe, brauche ich wohl hierzu nicht Weiteres zu sagen.
Wie stellt man den die Diagnose einer aktiven Borreliose bzw.
schließt man die aus, wenn die Diagnostik so einfach ist?
Es gibt doch keine einzigen Test der diese zuverlässig
beweisen bzw. diese ausschließen kann. Vielleicht wissen sie
ja eine Methode wie man diese Zuverlässig feststellt.
Ebenso gibt es noch keinen medizinischen Konsens über die
Therapie des chronischen Stadiums. Da es bisher leider keine
zuverlässig Labordiagnostik gibt, ist eben die ärztliche Kunst
gefragt. Und dafür braucht man eben wie bei allen speziellen
Erkrankungen Ärzte die Erfahrung mit sehr vielen Patienten
haben.
Wenn sie der Ansicht sind, dass die Borreliose so einfach ist,
dann lesen sie doch einmal die umfangreiche Wissenschaftliche
Literatur, mit Erregerpersistenz, Tarnmechnismen, atypisch
zystische und zellwandlose Formen usw.
Oder erkundigen sie sich einmal bei der einzigen ärztlichen
Fachgesellschaft zur Borreiose, die deutsche
Borreliose-Gesellschaft.
Alles das ist mir bekannt. Ich leugne die Probleme der Borelliosediagnostik gar nicht. Was ich gemeint habe, ist, dass jeder Arzt in der Lage ist, auf Grund der Fachliteratur, z.B. der Publikationen im Deutschen Ärzteblatt, die diagnostischen Möglichkeiten zu kennen und anzuwenden, bzw. zu veranlassen. Das heißt aber sicherlich nicht, dass er jeden unklaren Furz auf einen Zeckenstich zurückführen sollte. Mit Überdiagnostik und Übertherapie tut man den Kranken keinen Gefallen, sondern füttert sie unnötig mit Antibiotikas.
Gruß
Montanus
Die Ärztin selbst hat festgestellt, dass die Borreliose von
damals noch aktiv ist, und diese auch durch zweiwöchige
Infusionen behandelt. Die damalige Behandlung vor ca. 6 Jahren
mit Tabletten war also anscheinend schon nicht erfolgreich.
Nach der zweiten Behandlung waren die Symptome kurz weg,
kommen nun aber nach und nach wieder, und zwar schneller und
stärker als beim ersten Mal.
Ja, und gleich werden Sie mir nämlich die Lösung verraten!
Das glaube ich nicht. Man kann eine Borreliose nicht jahrelang
mit sich herumschleppen, ohne daß eine Lyme-Arthritis
entstanden ist.
Davon nehme ich nichts zurück!
Glauben Sie es oder nicht, aber wie gesagt, es wurde ärztlich
festgestellt. Nicht alle Borreliose-Patienten sind
Hypochonder…
Das habe ich auch nie behauptet, immer schön bei der Sache bleiben.
Weshalb ich zum Arzt gegangen bin, waren heftige
Gelenkschmerzen, die mittlerweile so ziemlich alle wichtigen
Gelenke erreicht haben (Handgelenke, Fingergelenke,
Ellenbogen, Schultern, Knie, Fußgelenke etc.). Nach Gesprächen
mit anderen Ärzten habe ich aber festgestellt, dass noch
andere meiner seit einiger Zeit auftretenden Probleme mit Ende
der Borreliose verschwinden könnten. (Konzentrationsprobleme,
Bauchschmerzen etc.)
Tja, und dieses Krankheitsbild nennt man eben eine Lyme-Arthritis. Zweiwöchige nette kleine Infusionen (egal was drin war) nutzen da gar nichts.
und hab irgendwie das Gefühl meine
derzeitige Ärztin kann oder will mir auch nicht wirklich
helfen…Kann? Kann sein, ist aber unwahrscheinlich. Will nicht helfen:
Das ist eine böse Unterstellung.Ihrer Aussage nach weiß sie selbst nicht, was man noch machen
kann, da das von ihr verabreichte Antibiotikum nicht
angeschlagen hat.Nehmen Sie es mir bitte nicht übel: Ich habe gerade aus dem
letzten Satz den Eindruck gewonnen, daß Sie ein Patient sind,
der seine Erkrankung selbst diagnostiziert hat und nun nicht
versteht, warum die Ärzte ihm nicht auf seinen Abwegen folgen
wollen.
Da sehen Sie mal, wohin unsereiner in seinen Beurteilungen kommt, wenn man nicht alles erzählt bekommt.
Also: Sie haben eine Lyme-Arthritis. Antibiotika sid mittlerweile witzlos.
Sie gehören in die Hand eines Rheumatologen! (eines internistischen, keines orthopädischen).
Ich bin ein bißchen verärgert.
Schon mal in meine Vika geguckt?
Lieber Рriаmοs1,
ich weis leider nicht was eine Vika ist, würde mal annehmen ihr Profil?
Aber allein ein Titel als Arzt reicht nicht ausschließlich für detaillierte Fachkenntnisse über ein bestimmtes Krankheitsbild.
Eine Subspezialisierungen der Ärzte reicht sicher ebenfalls nicht, um ein Schild wie „AIDS-Spezilist“ oder „Spezialist für Borreliose“ etc. an die Tür zu hängen für die es gar keine spezielle Ausbildung gibt…
Aber falls sie es noch nicht bemerkt haben, verdienen Kassenärzte nicht an einer Borreliose, sondern ganz im Gegenteil zahlen die bei jedem Patienten kräftig drauf und müssen Regressforderungen befürchten. Nicht umsonst wollen diese Ärzte deswegen gar nicht öffentlich genannt werden und beschweren sich sogar bei den Selbsthilfegruppen. Diese Adressen werden deshalb nur wie Geheimtipps im Untergrund gehandelt. Im Gegensatz zu anderen spezialisierten Ärzten die für jede Empfehlung dankbar sind. Das ist aber die traurige Realität.
Außerdem was ist eigentlich verwerflich, wenn sich ein Patient nach offensichtlich Jahren erfolgloser Behandlung eine zweite Meinung eines Experten einholen will, wenn er der Ansicht ist, dass ihm sein Arzt nicht mehr weiterhelfen kann.
Als Arzt wissen sie sicher, dass erst 2003 mit der 9. Änderung der Approbationsordnung für Ärzte, die Infektologie überhaupt als Lehrfach für Ärzte eingeführt wurde.
Geschweige von genauer Kenntnis in klinischer Pharmakologie etc. die für so schwierige infektologische Hintergründe und dessen Therapie nötig wäre.
In der üblichen Fachliteratur und Ärztezeitungen steht sicher wie man eine „einfache“ Borreliose diagnostiziert und eine Standardbehandlung unterzieht.
Aber was man machen kann, wenn wie so oft besonders im Spätstadium diese Standardbehandlung nach „Kochrezept“ versagt, steht dort nirgends.
Dazu muss man die gesamte wissenschaftliche Fachliteratur studieren um Lösungsansätze zu ermitteln. Aber dazu hat ein normal praktizierender Arzt verständlicherweise keine Zeit.
Man kann es sich einfach machen, und den Patienten nach 2-3 Wochen Doxycylin einfach für geheilt erklären. Völlig unabhängig von seinem klinischen Verlauf und ihn allein in der Wüste stehen lassen bzw. nur noch symptomatisch mit Schmerzmitteln etc. anstatt ursächlich zu behandeln. Oder man kann sich etwas näher informieren und die umfangreiche verfügbare wissenschaftliche Literatur studieren um seinen Patienten zu helfen. Dafür braucht man kein Gold glänzendes Türschild.
Außerdem welcher Facharzt ist eigentlich für eine Infektionserkrankung und bekanntliche Multisystemerkrankung zuständig. Ein Neurologe, ein Rheumatologe, ein Orthopäde, ein Dermatologe, ein Psychologe, Endokrinologe, Kardiologe usw. usw.
Bei einer der häufigsten bakteriellen Infektionskrankheit sind leider die Ärzte in verschiedene Lager gespalten und das chronische Krankheitsbild ist noch weitgehend unerforscht.
Da ist es doch völlig legitim und eingrundlegenden Patientenrecht sich selbst zu informieren und sich eine Arzt seines Vertrauens zu suchen, wenn er mit seinem Arzt nicht mehr weiterkommt. Aber genau dieses Recht wollen sie einem Patienten absprechen, wenn im ein Arzt auf seinen „Abwegen“ nicht folgen will oder kann.
Ich halte es jedenfalls nicht für einen „Abweg“ wenn ein Patient einen Weg zur Verbesserung seiner jahrelangen Beschwerden sucht.
Unten hat einer unserer MODs abgeschlossen - zu Recht, finde ich.
Hier nur eins: Sie fragten, was eine Vika ist: Eine Visitenkarte. Diese können Sie einsehen, wenn Sie ein Posting öffnen und dann auf den Namen des Autors klicken.
So es dem Autor beliebt, kann man dann etwas über ihn lesen.
Die Ärztin selbst hat festgestellt, dass die Borreliose von
damals noch aktiv ist, und diese auch durch zweiwöchige
Infusionen behandelt. Die damalige Behandlung vor ca. 6 Jahren
mit Tabletten war also anscheinend schon nicht erfolgreich.
Nach der zweiten Behandlung waren die Symptome kurz weg,
kommen nun aber nach und nach wieder, und zwar schneller und
stärker als beim ersten Mal.Ja, und gleich werden Sie mir nämlich die Lösung verraten!
Wie erwachsen! Also wirklich, es sollte hier doch wirklich niemandem darum gehen, hier Anschuldigungen zu machen oder auch nur anzudeuten, sondern vielmehr darum, dass manche Menschen ihre Schmerzen gern loswären. Und wenn der eigene Arzt nach seiner eigenen Aussage keine Idee hat, was weiter zu tun ist (obwohl er Borreliose diagnostiziert hat), sollte es legitim sein, sich anderswo nach Hilfe umzuschauen.
Trotzdem vielen Dank für Ihre darauffolgenden Hinweise.
Wie erwachsen! Also wirklich, es sollte hier doch wirklich
niemandem darum gehen, hier Anschuldigungen zu machen oder
auch nur anzudeuten, sondern vielmehr darum, dass manche
Menschen ihre Schmerzen gern loswären. Und wenn der eigene
Arzt nach seiner eigenen Aussage keine Idee hat, was weiter zu
tun ist (obwohl er Borreliose diagnostiziert hat), sollte es
legitim sein, sich anderswo nach Hilfe umzuschauen.
Ich stimme Ihnen zu - und dennoch verstehe ich kein Wort!