Orgetorix war der Häuptling der Helvetier, die auf
Völkerwanderung gingen, in Gallien, bei Bibrakte, aber von Julius
Caesdar gestoppt wurden. Nachdem sie eine Schlacht verloren
hatten, mussten sie unter dem Joch hindurch und anschliessend in
ihre Heimat zurück.
Von dieser Geschichte gab es ein Gedicht, das wir nach dem 2.
Weltkrieg noch in unseren Lesebüchern hatten. Mindestens ist
verbürgt, dass es in Lesebüchern von Basel-Stadt, Zürich berland
und St. Gallen zu finden war.
Bruchstückhaft haben sich folgende Zeilen in Erinnerung behalten:
„und mitten im Ringe, glammenden Blicks
da stand der Häuptling Orgetorix.“
und
„…es bebten die heiligen Eichen…“
Alle Suchdienste wie Google oder swisssearch habe ich abgesucht,
doch nichts gefunden. Kann mir jemand weiterhelfen?
Freundlichen Grüsse Bernhard S