Hallo zusammen,
ich hoffe, dass mir hier einer von euch weiterhelfen kann.
Es geht darum, dass unser Haus (Privatbesitz) nur über einen Weg zu erreichen ist, der im Besitz der hiesigen Baugenossenschaft ist.
Nun ist es so, dass der Weg mittlerweile von einem mehr oder weniger dschungelmäßigem Gestrüpp gesäumt ist & ich mich frage, wer für die Landschaftspflege & das Zuschneiden dieses Weges zuständig ist?
Die Baugenossenschaft, die darauf beharrt das dieser Weg ihnen gehört, oder wir, die keinen anderen Weg als diesen nutzen können, da rundherum nur Wald & Abhang ist & man deshalb auch nicht anders fahren könnte.
Außerdem haben wir eine Wiese neben unserem Haus gepachtet, die ebenfalls der Baugenossenschaft gehört & stelle mir dieselbe Frage für eben diese.
Zur Veranschaulichung lade ich auch noch ein Bild hoch.
Ich danke im voraus für (sinnvolle) Antworten.
LG
Hallo zusammen,
ich hoffe, dass mir hier einer von euch weiterhelfen kann.
Es geht darum, dass unser Haus (Privatbesitz) nur über einen
Weg zu erreichen ist, der im Besitz der hiesigen
Baugenossenschaft ist.
Nun ist es so, dass der Weg mittlerweile von einem mehr oder
weniger dschungelmäßigem Gestrüpp gesäumt ist & ich mich
frage, wer für die Landschaftspflege & das Zuschneiden dieses
Weges zuständig ist?
**
So lange der Weg befahrbar ist, dürfte das keine Gefahr darstellen.
Die Baugenossenschaft, die darauf beharrt das dieser Weg ihnen
gehört, oder wir, die keinen anderen Weg als diesen nutzen
können, da rundherum nur Wald & Abhang ist & man deshalb auch
nicht anders fahren könnte.
**Ist der Weg denn nicht befahrbar? Wenn es nicht gefällt, könnte man bei der Geno anfragen, ob man den Weg mähen darf:wink:)
Außerdem haben wir eine Wiese neben unserem Haus gepachtet,
die ebenfalls der Baugenossenschaft gehört & stelle mir
dieselbe Frage für eben diese.
***Zu welchem Zweck angepachtet und steht da nichts im Pachtvertrag?
lG
Zur Veranschaulichung lade ich auch noch ein Bild hoch.
Ich danke im voraus für (sinnvolle) Antworten.
LG
Hallo Candyce,
ich danke dir für deine Antwort.
Leider geht es hier nicht alleine um den ästhetischen Aspekt,
sondern vielmehr darum, dass der ca. 80 Meter lange Weg nur noch halb so breit ist wie ursprünglich & man nur noch erschwerlich mit dem Auto durchkommt & man sich an den Dornen bestimmt bald den Lack beschädigt.