Hi Elke,
nur mal so: niemand kann sich krankschreiben lassen. So etwas
gibt es nicht.
T’schuldige, wenn ich jetzt mal herzlich lache…
Gruß,
Anja
Hi Elke,
nur mal so: niemand kann sich krankschreiben lassen. So etwas
gibt es nicht.
T’schuldige, wenn ich jetzt mal herzlich lache…
Gruß,
Anja
Hallo,
T’schuldige, wenn ich jetzt mal herzlich lache…
Es ging um die Begrifflichkeit.
Man ist krank.
Dann kann man deshalb von der Arbeit entschuldigt werden --> AUB.
Eben auch aus anderen Gründen (Krankheit Kind).
Aber „krankschreiben“ impliziert, dass ein Artz bestimmt, ob ein Arbeitnehmer krank ist oder nicht und das ist eben nicht der Fall.
Gruß
Elke
Hallo,
Die Muddie hat die Zahn-OP, der Papi ist gesund und will sich
krankschreiben lassen - das stand im UP.
Genau deshalb ist die Begrifflichkeit wichtig.
Der Vater wollte sich NICHT betrugsmäßig „krankschreiben“ lassen, sondern wegen Krankheit des Kindes eine AUB bekommen.
Wobei - warum Urlaub nehmen, wenn unsere Arbeitsgesetze es vorsehen, dass man freie Tage bei Krankheiten von Kindern (unter bestimmten Bedingungen) bekommt.
Gruß
Elke
Hallo
Ich denke aber, dass die ganze Fragestellung gegen FAQ 1129 verstoßen könnte, ich muss mal nachfragen.
Anscheinend nicht …
Viele Grüße
Begrifflichkeit
Huhu
Genau deshalb ist die Begrifflichkeit wichtig.
…
… sondern wegen Krankheit des Kindes eine AUB bekommen.
Das Kind ist doch auch nicht krank, sondern die Mutter!
Viele Grüße
Hallo Susan,
sofern Du keine Vollnarkose bekommst, seh ich bei der Versorgung eines Säuglings nun weniger ein Problem. Beim Kleinkind wär’s schon anstrengender, aber ein 6 Wochen altes fast noch Neugeborenes ist ja noch sehr gut zu versorgen. Ich hoffe daß Du ne nette Zahnarztpraxis hast und daß sich während der Zeit in der Du da mit offenem Mund dem Zahnarzt ausgeliefert bist, sich zur Genüge die Arzthelferinnen um das Baby kümmern. Zumindest war’s bei mir damals der Fall.
Nimm Dir am besten ein Tragetuch mit, dann hat das Baby die freie Wahl zwischen Kinderwagen und Tuch (nicht nur bei Dir, auch während der „Fremdbetreuung“). Und wenn Du dann danach wieder zu Hause bist, spricht ja auch nichts dagegen Dich mit dem Baby ins Bett zu legen.
Stillen ist ja heutzutage bei den minimalen Narkosemitteln auch kein Problem.
Alles Gute,
Christiane
Hi,
ich fände es ungerecht, denjenigen, der durch einen solchen
Eingriff sich sehr beeinträchtigt fühlt, als „Weichei“ oder
ähnliches zu bezeichen.Habe ich das denn getan? Ich habe nur davon gesprochen, dass
es nicht so „dramatisch“ ist.
Und damit hast Du es getan und gehst vielleicht von Dir aus. Nochmal gesagt, andere können das durchaus „dramatischer“ empfinden und auch darunter leiden.
Die Muddie hat die Zahn-OP, der Papi ist gesund und will sich
krankschreiben lassen - das stand im UP.
Nein, stand es nicht, ich lese da weder das Wort „Muddie“, noch das Wort „Papi“. Dein Versuch durch den Gebrauch dieser Wort die Posterin lächerlich zu machen, mag Dein Stil sein, meiner ist es nicht.
Gruß,
na_nu?
Huhu
Das Kind ist doch auch nicht krank, sondern die Mutter!
Es muss auch nicht selbst krank sein, sondern in diesem Falle die Person, die es hauptsächlich versorgt.
Zur Erinnerung:
http://www.rund-ums-baby.de/recht/beitrag.htm?id=44824
Viele Grüße
Hi,
ich schätze, dass du zwar etwas beeinträchtigt in deinem
wohlbefinden, jedoch durchaus in der lage sein wirst, dein
baby zu versorgen.
ich hatte bei zwei Weißheitszähnen eine Vollnarkose, wo ich anschließend betreut werden musste und bestimmt kein Kleinkind hätte betreuen können. Und als der erste Weißheitszahn rauskam, war ich trotz örtlicher Betäubung danach mehrere Stunden völlig neben mir. Da ein Kleinkind zu versorgen halte ich für fahrlässig.
wir mütter von babies von vor >20 jahren haben es jedenfalls
getan.
Immer dieser Mist von wegen „früher haben/hatten/konnten wir doch auch“ - na und? Es gibt welche, die können, und anderen, die können nicht. Wenn dann die, die nicht können, sich Gedanken machen, wie ihr Kind am besten für diese Zeit versorgt ist, dann spricht das für sie. Und das Nicht-Können sollte imho nicht infrage gestellt werden.
notfalls wussten wir, wen man anrufen konnte
(freundin, nachbarin, oma)
Auch das kann nicht jeder - Familie ist bei uns z.B. zu weit weg, Freundinnen arbeiten ganztags, und zu den Nachbarn, die nicht selber ganztags arbeiten, hätte ich definitiv nicht das Vertrauen (sind hier vorwiegend alte Damen mit abenteuerlichen Vorstellungen von Kindererziehung).
Ich könnte mir aber vorstellen, dass ich z.B. so eine Nachbarin zumindest um Hilfe bitte, in der Form, dass ich das Kind nicht bei ihr lasse, sondern sie eben in die Wohnung hole und das Ganze im Blick hab. Dann muss ich mich nicht selber kümmern, kann aber eingreifen, wenn mir was nicht passt. Ist aber immer die Frage, ob die UP Nachbarn hat, die für sowas in Frage kommen - je nachdem, wo man wohnt, ist die Nachbarschaft doch sehr anonym.
Gruß
Cess
Hi Elke,
Genau deshalb ist die Begrifflichkeit wichtig.
Der Vater wollte sich NICHT betrugsmäßig „krankschreiben“
lassen, sondern wegen Krankheit des Kindes eine AUB bekommen.Nun haben wir darüber nachgedacht, dass er sich krank schreiben
lässt.
das stand in dem UP
Wobei - warum Urlaub nehmen, wenn unsere Arbeitsgesetze es
vorsehen, dass man freie Tage bei Krankheiten von Kindern
(unter bestimmten Bedingungen) bekommt.
Na also warum dann die Aufregung?
Zu „meinen“ Zeiten gab es das noch nicht. Da hatte ich als alleinerziehende Mutter von 2 kleinen Kindern gerade mal 5 Tage im Jahr, die ich „krankheitsbedingt“ (beide Kinder betreffend) freinehmen konnte. Ist doch toll, wenn das heute anders ist.
Gruß,
Anja
Hallo Elke,
Dort würdest du kompetent Auskunft über die richtige
Vorgehensweise erhalten und nicht darüber, ob es nun nötig ist
oder nicht.
Es wird ja niemand gezwungen, die Fragestellerin als Weichei oder Betrügerin hinzustellen.
Gruß
Miriam
Hallo,
Es wird ja niemand gezwungen, die Fragestellerin als Weichei
oder Betrügerin hinzustellen.
Sagt ja niemand. Aber es liegt in der Natur der Sache, dass in diesem Brett die Antworten anders gewichtet sein werden als in einem Brett, dass sich vorrangig mit rechtlichen / versicherungstechnischen Lösungen beschäftigt.
Gruß
Elke