wirklich ‚interessanter‘ Lesestoff 
http://home.t-online.de/home/Todoroff/gottbew.htm
http://home.t-online.de/home/Todoroff/dreiteil.htm
wirklich ‚interessanter‘ Lesestoff 
http://home.t-online.de/home/Todoroff/gottbew.htm
http://home.t-online.de/home/Todoroff/dreiteil.htm
Hallo.
Schon mal nicht schlecht 
Aber ein Naturwissenschaftler klammert den Faktor „Gott“ aus seinen Ideen schliesslich erstmal aus (wie ein Computer den Code als gegeben hinnimmt und sich sein Programmierer aus den Innereien des Comp. heraushalten kann). Allerdings muss man beachten, dass einige physikalische Erscheinungen auch andere Ursachen haben (können): Zeitschrift Raum&Zeit -> Beschleunigung funktioniert anders. Und sogar Einstein hatte erkannt, dass, wer Gott verneinen will, erklären muss, WARUM die mathematischen Erkenntnisse so vorzüglich zu den physikalischen Objekten passen (so ähnlich…)
mfg M.L.
Hi Husky,
wirklich ‚interessanter‘ Lesestoff
aber nur im Witzebrett!
http://home.t-online.de/home/Todoroff/gottbew.htm
http://home.t-online.de/home/Todoroff/dreiteil.htm
Was, außer dem ‚Spaß‘ am Lesen ist hier eigentlich zu empfehlen?!
Gandalf
Hallo,
Schon mal nicht schlecht
zu versäumen gibt es da nicht viel. Das meiste sind Uralt-Argumente von Menschen mit religiösem Hintergrund, die Angst haben oder zu schwach sind, sich einzugestehen, das wir denn „Sinn der Welt“ nicht kennen und wahrscheinlich auch nie kennen werden, und die daher dazu neigen, auf Biegen und Brechen doch irgendwie eine „Sinnhaftigkeit“ in die Existenz (über)zuinterpretieren.
Es liest sich nichtmal lustig.
Die Argumentationen sind halbseiden und schwach. Für einen Mathematiker echt lausig. Ich hätte mehr erwartet.
Aber ein Naturwissenschaftler klammert den Faktor „Gott“ aus
seinen Ideen schliesslich erstmal aus
Blöderweise ist der Typ eben Mathematiker und Mathematik ist eben _keine_ Naturwissenschaft. Er wird im Nebenfach Physik gehabt haben, nehme ich an (hoffe ich). Offensichtlich hat das aber nicht gereicht, eine saubere (natur)wissenschaftliche Methodik zu erlernen.
Da Gott, wenn es existiert, eine Wirkung in dieser Welt haben muß, ist der Beweis wie auch die Widerlegung Gottes ganz klar Sache der Naturwissenschaft. Die Existenz Gottes ist eine auch in den Naturwissenschaften durchaus erlaubte Hypothese!! Die bisherigen Probleme sowie deren Lösungen haben allerdings die Akzeptanz einer solchen Hypothese noch niemals nahegelegt. Gott für etwas einzusetzen, was wir nicht wissen, bringt keinen weiter und ist damit auch nicht die Lösung. Philosophen dürfen sowas, Naturwissenschaftler nicht.
Beschleunigung funktioniert anders. Und sogar Einstein hatte
erkannt, dass, wer Gott verneinen will, erklären muss, WARUM
die mathematischen Erkenntnisse so vorzüglich zu den
physikalischen Objekten passen (so ähnlich…)
Einstein hatte einen „relativ“ ausgeprägten religiösen Hintergrund. Daher stammen einige seiner Zitate, wo er „Gott“ erwähnt (das bekannteste: „Gott würfelt nicht!“). Die Frage nach dem WARUM ist keine naturwissenschaftliche Frage, sondern eben eine philosophische. Naturwissenschften fragen nach dem WIE und nach KAUSALITÄT, was etwas anderes ist als eine Begründung im Sinne einer „Sinnhaftigkeit“. Also: Warum ist Wasser bei Zimmertemp. flüssig? Weil es Dipolcharakter hat. Warum hat es Dipolcharakter? Weil das Molekül gewinkelt ist. Warum ist es gewinkelt? Weil die Energie der Elektronen so minimal ist. Warum…? usw. Das alles sind KAUSALITÄTEN, keine „GRÜNDE“. Wenn die Antwort auf die erste - oder irgendweine Frage aber lautete: „Weil Gott das so gemacht hat“, ist das ein GRUND und keine Kausalität. Die Kenntnis des Grundes mag zunächst attraktiv erscheinen, bringt aber weniger als die Erkenntnis eines kausalen Zusammenhangs. Dazu kommt, daß sowohl für Kausalketten wie Begründungsketten immer und ewig noch ein weiteres WARUM? folgen kann: „Warum gibt es Gott?“
Fazit: Begründungen um iherer Selbst willen zu finden, ist zeitverschwendung, weil man nie wirklich etwas gewinnt. Kausalzusammenhänge zu erkennen hilft uns wenigstens, die Welt besser für uns nutzen zu können.
Grüße,
Jochen
Was, außer dem ‚Spaß‘ am Lesen ist hier eigentlich zu
empfehlen?!Gandalf
Hi Gandalf,
naja, empfehlenswert ist da eigentlich nichts, da muss ich dir schon irgendwie recht geben. aber ich dachte einfach, man sollte diesen Schwachsinn einfach mal angesehen haben, um zu ‚verstehen‘, was da in so manchen Hirnen vorgeht. Und lesenswert ist es doch allemal. Ich hab mich jedensfalls köstlich amüsiert.
Ich kann jetzt verstehen, warum Schamhaar dreieckig ist und ein Radio aus drei Teilen besteht. Auch wenn ich das mit der Welt (2 Teile Wasser,1 Teil Land) vielleicht nicht ganz begriffen hab.
Für mich hat ein Stuhl immer noch vier Beine.
husky
N’Abend.
Schon mal nicht schlecht
Den Satz kann man fortsetzen mit „sondern übelste Sorte…“ Das lachende Männchen war schon mal ein kliner Wink dahin.
Die Argumentationen sind halbseiden und schwach. Für einen
Mathematiker echt lausig. Ich hätte mehr erwartet.
Entschuldigung, auch unsereins tendiert zur Impulsivität (kleine psychologische Schwäche
)
Aber ein Naturwissenschaftler klammert den Faktor „Gott“ aus
seinen Ideen schliesslich erstmal auseben _keine_ Naturwissenschaft. Er wird im Nebenfach Physik
gehabt haben, nehme ich an (hoffe ich). Offensichtlich hat das
aber nicht gereicht, eine saubere (natur)wissenschaftliche
Methodik zu erlernen.
Naja, im Umkehrschluss garantiert ein Physikstudium nicht per se ein Erlernen sauberer (natur)wissenschaftlicher Methodik…
Da Gott, wenn es existiert, eine Wirkung in dieser Welt haben
muß, ist der Beweis wie auch die Widerlegung Gottes ganz klar
Sache der Naturwissenschaft. Die Existenz Gottes ist eine auch
in den Naturwissenschaften durchaus erlaubte Hypothese!! Die
bisherigen Probleme sowie deren Lösungen haben allerdings die
Akzeptanz einer solchen Hypothese noch niemals nahegelegt.
Gott für etwas einzusetzen, was wir nicht wissen, bringt
keinen weiter und ist damit auch nicht die Lösung. Philosophen
dürfen sowas, Naturwissenschaftler nicht.
Es wird also spannend, wenn ‚beide Lager‘ ihre Ideen einander annähern und zum selben Schluss kommen.
Einstein hatte einen „relativ“ ausgeprägten religiösen
Hintergrund. Daher stammen einige seiner Zitate, wo er „Gott“
erwähnt (das bekannteste: „Gott würfelt nicht!“). Die Frage
Klar, irgendwie lässt sich alles einer Instanz namens Gott verdanken. Oder einer natürlichen Erklärung, wenn man versucht eine Sache durch eine andere auszudrücken. Ein Theologe sieht in Gott den Ursprung aller Dinge, ein NW’ler (erstmal) nicht und untersucht das Weltgeschehen.
DIE Wahrheit bekommt der Einzelne ohnehin erst nach dem Ableben zu sehen…
mfg M.L.
Nicht dass es ausartet, aber…
erstmal Hallo 
Leider sind wir hier im falschen Board, um ausgedehnt über Glaubensfragen zu diskutieren.
Trotzdem möchte ich kurz anreißen, dass die Gedankengänge des HP-Erstellers genauso gerechtfertigt sind, wie die, der Naturwissenschaftler.
Wenn man sowas heutzutage als negativ-fanatischen Glauben ab tut und dabei gleichzeitig der Naturwissenschaft (oder generell Wissenschaft) weitestgehend uneingeschränkt huldigt, begibt man sich auf die unglaublich subjektive Stufe der ursprünglichen Erziehung (das ging den Katholiken zu Galileis Zeiten nicht anders). Man besteht auf ein (/ sein) festgesetztes Weltbild…
Wenn man es objektiv betrachtet, wird einem eine Welt mit unendlich vielen Parallelwelten oder Zeit- und Raumkrümmungen mindestens genauso suspekt vorkommen wie ein Gott.
Zumindest geht mir das so… 
Beste Grüße,
Typhoon
Moin,
N’Abend.
Schon mal nicht schlecht
Den Satz kann man fortsetzen mit „sondern übelste Sorte…“
Das lachende Männchen war schon mal ein kliner Wink dahin.
Tschuldigung, war weniger eine Kritik an Deiner Bemerkung (die ich, zugegeben, etwas falsch interpretiert hatte) als ein Statement zum Ursprungsthema des Threads.
Klar, ich stimme Dir voll und ganz zu.
Nur hier:
DIE Wahrheit bekommt der Einzelne ohnehin erst nach dem
Ableben zu sehen…
verfällst du in eine nicht-naturwissenschaftliche (metaphysische? religiöse? mystische?) Argumentationsweise.
Liebe Grüße,
Jochen
Hallo auch,
Trotzdem möchte ich kurz anreißen, dass die Gedankengänge des
HP-Erstellers genauso gerechtfertigt sind, wie die, der
Naturwissenschaftler.
Ja.
Wenn man es objektiv betrachtet, wird einem eine Welt mit
unendlich vielen Parallelwelten oder Zeit- und Raumkrümmungen
mindestens genauso suspekt vorkommen wie ein Gott.
Ja. „Suspektivität“ ist aber nicht das Kriterium! Die Methode ist das Problem. Die vom Autor der HP vefwendete Methode, die Welt zu erklären hat mehr als einmal in der Geschichte der Menschheit großen Schaden verursacht.
Da ich es auch nicht ausarten lassen will, hör ich hier auf… 
LG
Jochen
Für mich hat ein Stuhl immer noch vier Beine.
Mit dreien stünde er aber stabiler! 
LG
Jochen
Einspruch, Euer Ehren…
Hallo Jochen
stabile im Sinne von „nicht wackeln“ ja, aber die Kippsicherheit ?
Nicht umsonst sind bei Bürostühlen fünf Auflagepunkte vorgeschrieben.
Gruß vom
TeeBird, der nur ungerne auf solchen dreibeinigen Konstruktionen
sitzt.
Ein paar Fragen dazu
Hi Husky!
Zuerst vielen Dank für Deinen Links!
Dazu habe ich ein paar Fragen:
1.) Wenn Gott diese Sachen geschafft haben soll, wie kommt dann, daß ein MENSCH das „entschlüsselt“ hat???
2.) Hat es nicht immer Völker gegeben, die felsenfest davon überzeugt waren, daß der Grundstein aller Lebenwesen an bestimmten Zahlen liegt??? (Der mir jetzt bekanntesten ist der Zahl 7 -ich glaube es waren die Griechen, aber ich erinnere mich nicht mehr genau; gleiches mit dem Zahl 5 ist mir auch geläufig)
3.) Wenn die Evolutionslehre nicht stimmen sollte (!!!) wie ist mein Sohn 9 Monate in meinem Unterleib entstanden und wie hat er sich entwickelt (bzw können)?? (dauernde gottliche Kopfdrücken ist mir, zugegebenermaßen sehr suspekt).
Nur ein paar Fragen dazu.
Schöne Grüße aus Nürnberg!
Helena
Das ganze ist so schillerd wie die Seite. Je emsiger die Frömmler
versuchen etwas zu erklären, desto lächerlicher werden sie.