Wir hatte in der Schule den Text San Salvador, leider ist mir der Autor entfallen.
Könnt ihr mir helfen um was es dort wirklich geht.
Lieber Stefan,
soweit ich mich noch erinnern kann:
in dieser Geschichte (Autor ist Peter Bichsel) geht es um die Sinn- bzw. Identitätskrise eines „Paul“, der darüber nachdenkt, ob er nicht „aussteigen“ und nach San Salvador verschwinden soll.
Ausgelöst werden diese Gedanken bei ihm durch seine Beschäftigung mit seinem neuen Füller (Kugelschreiber?), mit dem er zunächst Initiale übt und dann „wie von selbst“ einen Abschiedsbrief an seine Frau beginnt. Er überlegt sich dabei, wie sie wohl reagieren wird, wenn sie sein schreiben liest usw.
Letztendlich bleibt aber offen, ob er wirklich abhauen und „aussteigen“ wird (eher nicht), oder ob er alles beim alten lässt (eher wohl).
San Salvador könnte in dem Zusammenhang austauschbar sein (steht als für irgendeinenen "paradiesischen Ort auf der Welt), wenn es nicht – kleiner Gag am Rande – übersetzt auch noch „Herr, errette mich!“ (oder so ähnlich) hieße…
Letztendlich beschreibt die Geschichte also was Ähnliches wie dieses Lied von Udo Jürgens: „Ich war noch niemals in New York“ … (ich hoffe, Peter Bichsel wird mir diese Bemekung verzeihen)
Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Angaben geholfen habe
Michael
Wir hatte in der Schule den Text San
Salvador, leider ist mir der Autor
entfallen.
Könnt ihr mir helfen um was es dort
wirklich geht.
um die unglaubliche langeweile in einer gescheiterten beziehung und den wunsch des typen, aus dieser beziehung uaszubrechen, wozu ihm aber dann doch die kraft und der mut fehlen.
ciao
PS: scheiss-text.