Werbefinanziertes Fahrzeug

Hi Leute!

Bin vorhin auf folgenden Link gestoßen:

Was meint ihr dazu?

Wäre dieses Angebot empfehlenswert, oder ist das auch so eine „Briefkastenfirma“? Was mich ein bisschen stutzig macht ist, dass diese Firma in England registriert ist. Hat aber auch einen Sitz in Villingen-Schwenningen.

Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Alex

Hallo Alex

Was meint ihr dazu?

Ich würde sagen, da gilt als erstes FAQ:1455

Tendenz: Vergiss es…

CU
Peter

Finger weg!

Bin vorhin auf folgenden Link gestoßen:

Was meint ihr dazu?

  1. eine „Limited“-Firma. Das bedeutet: Geringstes Stammkapital. Das muss nichts heißen, ist aber bei unseriösen Anbietern eine beliebte Unternehmensform.

  2. „Die Finanzierung erfolgt i.d.R. durch eine Partnerbank“. Was heißt das: Man verspricht Dir Refinanzierung durch Werbung und verkauft Dir erstmal einen viel zu teuren teuren Kredit („Kriegen Sie alles durch die Werbung wieder rein!“) Der Werbevertrag platzt dann natürlich, weil Du "lieder nicht ins Raster passt. --> ÄÄÄTSCH.

  3. Was würdest Du für eine Werbung auf einem Privat-PKW zahlen, wenn Du eine Firma hättest? Vielleicht 500€ im Jahr? 1000€? Das funktioniert also schon deswegen nicht.

  1. Was würdest Du für eine Werbung auf einem Privat-PKW
    zahlen, wenn Du eine Firma hättest? Vielleicht 500€ im Jahr?
    1000€? Das funktioniert also schon deswegen nicht.

Tja, da lag ich aber DEUTLICH daneben.
Für einen vollständig mit Werbung beklebten Bus bezahlt man z.B. hier:

http://www.hzl-online.de/dynamic/dokumentenarchiv/b3…

gerade mal 500€ --------- im JAHR!

http://www.hzl-online.de/dynamic/dokumentenarchiv/b3…

gerade mal 500€ --------- im JAHR!

Mist, falsch gelesen. Es sind 500€ pro _Monat_.
Wenn man aber die Größe/Auffäligkeit eines PKW in Relation stellt (setzen wir mal ganz grob etwa 1/5 an) und die weitaus geringere Kilometerleistung (hier mal etwa 1/3 als grobe Abschätzung), dann kommt man auf realistische 30€ pro Monat.

Hallo,

ich habe irgendwann hier mal aus einer Studie einer Taxifahrervereinigung zitiert, wo es zu das „Taschengeld“ ging, das man mit Fahrzeugwerbung zuverdienen kann. D.h. wenn schon ein Taxi, welches täglich diverse Stunden kreuz und quer durch die Stadt fährt, damit nur ein Taschengeld verdienen kann, wie soll es dann erst mit dem Privatwagen aussehen, der die eine Hälfte des Tages irgendwo auf einem Firmenparkplatz, und die andere Hälfte des Tages in der privaten Garage steht?

Gruß vom Wiz