Werbung für ausländische Streitkräfte

Um zur Militärperson zu werden, bedarf es folgender Voraussetzungen:

  • US-Staatsbürgerschaft bzw. permanente Aufenthaltsbewilligung als Ausländer;
  • Alter zwischen 17 und 34 Jahren (17 bis 39 in der Reserve);
  • volle Gesundheit und gute physische Konstitution;
  • erstklassiger Leumund (in good moral standing).

http://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel…

Weiterlesen:
http://n-tv.de/532066.html bzw. http://www.wochenpostusa.com/Deutsche.htm
http://www.goarmy.com (falls die seite funktioniert)

28.000 Ausländer bei den US-Streitkräften

WASHINGTON. In den US-Streitkräften dienen derzeit etwa 28.000 Ausländer. Diese kommen aus 190 Staaten. Diese Zahl könnte demnächst weiter steigen, da allein im April 2005 42 Prozent weniger Rekruten angeworben wurden als geplant. Für das laufende Jahr liegen die US-Streitkräfte laut Regierungsvertretern um 16 Prozent hinter ihren Soll-Rekrutierungszahlen. Um die Truppenstärke zu halten und regelmäßige Ablösungen von im Einsatz befindlichen Militärangehörigen sicherstellen zu können, sollen 2005 etwa 80.000 Rekruten angeworben werden. Im Irak sind momentan offiziell 138.000 US-Soldaten stationiert, in Afghanistan weitere 17.000. Der Dienst in der US-Armee ist speziell für potentielle Einwanderer attraktiv, die nach ihrer Dienstzeit Aussicht auf die US-Staatsbürgerschaft haben. Die USA haben seit 1973 eine Freiwilligen-Armee.

Dieses Zitat ist leider ohne Quelle, es stammt aus der Jungen Freiheit, einer rechtskonservativen Zeitung.

wieso kann nicht jeder
Deutsche so einfach ins österreischiche Bundesheer oder in die
schweizer Armee, nicht jeder Belgier in die französische oder
niederländische?´

Weil das eben die belgische Armee ist und nicht das
Österreichische Bundesheer oder die Schweizer Armee…

Mein Beitrag bezog sich auf die Anmerkung, daß „Sprachprobleme in aller Regel das größte Problem“ seien, „in irgendeine andere reguläre Amree“ einzutreten. Wo war in diesem Zusammenhang die Rede speziell von der belgischen?

Darüber hinaus zeigt das, wie sehr die Probleme haben, als
Freiwilligen- und Berufsarmee ihr Personal zu bekommen.

Abgesehen davon, daß auch die französische eine Freiwillgen- und Berufsarmee ist, war dieses Thema nicht zur unterschwelligen Reklame für Wehrzwang gedacht.